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#kunsttalk 8.8

#Kunstversprechen

#etwaspreisgeben dienstag um 19:00h

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#kunsttalk
der digital turn ändert in den letzten Jahrzehnten grundlegend, die Art:en und Weise:n, wie in der Kunst, Geschichte und Wissenschaft sowie Politik, die Erfahrungen, Er-Kenntnisse und das Wissen geschaffen, bewertet, beurteilt und kommunizierend veröffentlicht werden. Sichtbare Zeichen sind: Post, Tweets, Blogs, Online-Kataloge und die Massen an Quellen, die im Internet als #Digitalisate zur Verfügung sind 

Der informierte Umgang mit den digitalen Möglichkeiten stellt Menschen vor Herausforderungen: wo kann oder soll ich ansetzen, was bringt das überhaupt, wie kann ich mein digitales Tun steuern: 

#digitaleSelbstbestimmung im fotografischen und schriftlichen

und wie digital muss ich überhaupt sein oder werden, um selbstbestimmt in digitaler und bürgerlicher Gesellschaft zu handeln? 

Morgen wird gemeinsam und zusammen über digitale und analoge Praktiken, in ziemlich unterschiedlichen Bereichen des Kunstschaffens gesprochen:

#Papier #Pattern #Lettern #Drucktypen #Buch
#Pattern #Geobpattern #Geopattern #Wagnispatternpaare
#Bild #Bilder #Bildakte im Fotografischen 


Der Erfahrungsaustausch steht wie immer im Vordergrund:


"Knoten: lösen, knüpfen, mit der Haut denken" 


es wird sich, wie immer auch, um's #Denken drehen: 


im Sinne von Michel Serres oder im Sinne von ....

Denken  des  „Flüssigen“,  der  „Turbulenzen“  und  der „Gemische“, die weder positiv noch negativ sind 

#Kunstversprechend

Louis-Jacques-Mandé Daguerre, 
Das Atelier des Künstlers / Stillleben mit Gipsabgüssen , 1837, Daguerreotypie (Fotografie), 6,5 x 8,5 Zoll (gemeinfrei)

Von matter birgit

Pilotprojekte
#nobreadlessart
#keinebrotloseKunst
#KatharinavonZimmern
#kunsttalks
#kunst

visual arts - art and scientific re-search arthistory
contemporary performance art
Project: #16

8 Antworten auf „#kunsttalk 8.8“

Die Haut endet im Hirn, interessante Aussage.

Die Haut, mein wichtigstes Kommunikationsorgan, mag vom Hirn gesteuert werden, doch endet sie in m:einem Verständnis kaum dort. Im Gehirn, welche Funktion sollte sie, die empfindsame Haut, dort erfüllen? Eingezwängt, zwischen den bestehenden drei Hirnhäuten: 1. Dura mater, 2. Arachnoidea und 3. Pia mater

Mit anderen lassen sich die eigenen Knoten nicht lösen., interessante Aussage und Hypothese.

Die muss der Mensch, in der Zwiesprache mit sich selbst, im täglichen Bemühen bewältigen, sagt und behauptet wer?

Das Denken vereint mit allen Zellen, wo jede einzelne in gewissem Masse „selber“ denken kann.

selbstverständlich und natürlich, doch die Illusion mit anderen zusammen zu denken, finde ich nach wie vor ziemlich attraktiv und sehr schön als #Kommunikation:

Damit ein Gesamtbild von Welt und Innenwelt zwischen den Hirnlappen, in jedem Menschen, zu jedem Augenblick willkürlich

und unwillkürlich

neu entsteht oder neu entstehen kann.

Das Gemische aus der autonomen Vernunft, zum Verstand, das sich in den Turbulenzen in einem dazwischen von Innenwelt und Aussenwelt, hilflos und hinfällig, eine Kunst, die nur dem Verursacher gilt, den anderen behauptet.

Nun, diese Versuchsanordnung:en und die Experiment:e scheinen noch nicht m:einem Verständnis nach anzukommen, herzlichen Dank für diese Rückmeldung.

Michel Serres

Die fünf Sinne

Eine Philosophie der Gemenge und Gemische

Aus dem Französischen von Michael Bischoff

„Wie es weitergehen könnte mit einer Frage, der die Philosophie seit ihren Anfängen bei den Griechen nachgeht, damit befaßt sich sein Buch über Die fünf Sinne: mit der Frage nach dem Verhältnis zwischen dem denkenden, erkennenden, sprechenden Subjekt und dem, was ihm durch seine Sinne unmittelbar gegeben ist. Und es befaßt sich auf unerwartete Weise mit seinem Gegenstand, denn es handelt nicht von Platon und Aristoteles, von Hume und Kant, sondern: von Hüllen und Häuten, von Lärm und Stille, von fast food und guten Weinen, von Liebe und dem Geschwätz über die Liebe; von einem Prozeß, in dem die Sprache von der Sinnlichkeit gereinigt wurde und die Sinnlichkeit ihrer Sprache verlustig ging.“

nun, ich arbeite zurzeit mit krummen Linie:n und dem Lächerlichen, welches ((vielen)) überflüssig erscheint. Wie andere es empfinden und finden, die mitmachen.

klar, es ist immer zu wenig durchkomponiert, wirklich durch und zu Ende gedacht. Zu wenig auf den eigentlichen und wesentlichen Punkt gebracht, doch es wird

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zu #PAULCELAN
(Paul Antschel, Paul Ancel)
„Wenn es etwas gibt, was dieser Aufenthalt mich einmal mehr gelehrt hat, so ist es dies: die Sprache, mit der ich meine Gedichte ((GESCHICHTE)) mache, hat in nichts etwas mit der zu tun, die hier oder anderswo gesprochen wird […]. Wenn es noch Quellen gibt, aus denen neue Gedichte (oder Prosa) hervorsprudeln könnten, so werde ich sie nur in mir selber finden und nicht etwa in den Gesprächen, die ich in Deutschland mit Deutschen auf Deutsch führen könnte. Dieses Land, ich mag es überhaupt nicht.“

Paul Celan in einem Brief an seine Frau Gisèle Celan-Lestrange 26. September 1955

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ja, das Wort kann durch die Quelle der #Psyche (Seele) selbst oder die Quelle der Internet- Literatur- und Bildersuche ebenfalls gedeihen. In der Mythologie ist #Psyche erst im 2. Jahrhundert literarisch belegt: Hauptfigur:en in der Erzählung sind als #Amor und #Psyche des Schriftstellers Apuleius benannt. #Psyche erscheint dort als *sterbliche Tochter, die von ihrem Gemahl, dem Gott Amor, verlassen wird. Erst nachdem sie gefährliche (heute würde man sagen riskante) Aufgaben bewältigt hat, darunter den Abstieg in die Unterwelt, kann sie wieder mit ihm vereint werden und wird so unter die Unsterblichen aufgenommen. Ob das #Hauptanliegen des Autors phantasievolle, humoristische Unterhaltung war oder ein religiöses, an den Himmelsflug der Seele in Platons Phaidros anknüpfendes Läuterungsmotiv, wobei #Psyche als #Allegorie der menschlichen Seele aufzufassen wäre, wird in der Literaturwissenschaft bis heute kontrovers diskutiert

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Der digital turn ändert in den letzten Jahrzehnten grundlegend, die Art:en und Weise:n, wie in der Kunst, Geschichte und Wissenschaft sowie Politik, die Erfahrungen, Er-Kenntnisse und das Wissen geschaffen, bewertet, beurteilt und kommunizierend veröffentlicht werden. Sichtbare Zeichen sind: Post, Tweets, Blogs, Online-Kataloge und die Massen an Quellen, die im Internet als #Digitalisate zur Verfügung sind

Der informierte Umgang mit den digitalen Möglichkeiten stellt Menschen vor Herausforderungen: wo kann oder soll ich ansetzen, was bringt das überhaupt, wie kann ich mein digitales Tun steuern:

#digitaleSelbstbestimmung im fotografischen und schriftlichen

und wie digital muss ich überhaupt sein oder werden, um selbstbestimmt in digitaler und bürgerlicher Gesellschaft zu handeln?

Morgen wird gemeinsam und zusammen über digitale und analoge Praktiken, in ziemlich unterschiedlichen Bereichen des Kunstschaffens gesprochen:

#Papier #Pattern #Lettern #Drucktypen #Buch

#Pattern #Geobpattern #Geopattern #Wagnispatternpaare

#Bild #Bilder #Bildakte im Fotografischen

Der Erfahrungsaustausch steht wie immer im Vordergrund:

„Knoten: lösen, knüpfen, mit der Haut denken“

es wird sich, wie immer auch, um’s #Denken drehen:

im Sinne von Michel Serres oder im Sinne von ….

Denken des „Flüssigen“, der „Turbulenzen“ und der „Gemische“, die weder positiv noch negativ sind

*

Die Haut endet im Hirn. Mit anderen lassen sich die eigenen Knoten nicht lösen. Die muss der Mensch, in der Zwiesprache mit sich selbst, im täglichen Bemühen bewältigen. Das Denken vereint mit allen Zellen, wo jede einzelne in gewissem Masse „selber“ denken kann. Damit ein Gesamtbild von Welt und Innenwelt zwischen den Hirnlappen, in jedem Menschen, zu jedem Augenblick willkürlich neu entsteht.

Das Gemische aus der autonomen Vernunft, zum Verstand, das sich in den Turbulenzen in einem dazwischen von Innenwelt und Aussenwelt, hilflos und hinfällig, eine Kunst, die nur dem Verursacher gilt, den anderen behauptet.

Michel Serres

Die fünf Sinne

Eine Philosophie der Gemenge und Gemische

Aus dem Französischen von Michael Bischoff

„Wie es weitergehen könnte mit einer Frage, der die Philosophie seit ihren Anfängen bei den Griechen nachgeht, damit befaßt sich sein Buch über Die fünf Sinne: mit der Frage nach dem Verhältnis zwischen dem denkenden, erkennenden, sprechenden Subjekt und dem, was ihm durch seine Sinne unmittelbar gegeben ist. Und es befaßt sich auf unerwartete Weise mit seinem Gegenstand, denn es handelt nicht von Platon und Aristoteles, von Hume und Kant, sondern: von Hüllen und Häuten, von Lärm und Stille, von fast food und guten Weinen, von Liebe und dem Geschwätz über die Liebe; von einem Prozeß, in dem die Sprache von der Sinnlichkeit gereinigt wurde und die Sinnlichkeit ihrer Sprache verlustig ging.“

*

Das Wort gedeiht durch die Quelle der Seele. Wer die Worte wie Paul Celan gereinigt haben will, macht sich dem Wesen des Menschen, zwischen böse und gut, der Wirklichkeit der Seele verlustig.

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