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WRITE ABOUT FLOWERS & LETTERS

CAMILLA HOWALT

Each flower consists of many tiny crowned leaves that together form a Perianth, which at its very center, resembles a nothing. And here we come to the very central part, namely that of the letter.

I could hardly see it, not until now, not until I saw the pistil of the flower. And then only as an outline. Yet I never thought of that letter. Not as such. I might have thought of a shape or an expression, but not a letter. Not that letter.

What do these small and thousands of smaller or larger leaves show if they fall off, and if I don’t pick or discard them first? Or tear them apart? Or crumple them up? Or do something else to them? At first glance, they appear to be simply discarded leaves and letters, from the as-yet-unwritten book of thousands of leaves, I mean…

Ursprünglichen Post anzeigen 321 weitere Wörter

Von matter birgit

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4 Antworten auf „WRITE ABOUT FLOWERS & LETTERS“

früher war ich immer darum und dafür besorgt, dass frische Blumen in Vasen herumstanden; zumindest eine Vase mit Blumen im Zentrum des Meetings und Stuhlkreises prominent – der Jahreszeit entsprechend – stand: Tulpen, Pfingstrosen, Rosen, Herbstblumen, schmückende Zeige usw.

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Es macht etwas mit mir, wenn durch die Seele, das sowohl das Unbewusste im Traum, in der Erinnerung am Tag aufsteigt. Wenn sich die Innenwelt mit der Aussenwelt, durch meine Sinne, dem Ganzen Geschehen, dem ich nicht der Autor bin, versucht zu vereinen. Es sind die Briefe des universalen Lebens, dass sich mit dem Blick auf ein Gänseblümchen, dahin ich meinen Blick wende, sogleich eine Botschaft, dem sonst so mühsamen Tun, im Verdorbenen meiner Taten, ein Moment des Staunens erwecken kann. Ich bin beim Beschauen der Dinge, in den Verstrickungen des Lebens und der Dinge, nur ein Blatt im Wind, das jedoch stetig und mit jedem Tag, zurück in den Boden sinkt. Ein etwas, mein Leben, dass ich nicht ausgewählt habe, ich bin ein Geworfener meines Selbst.

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