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#kunsttalk

Keine wichtige Idee im Programmheft verstecken – trau‘ dich

#kunsttalk 3.6 am 01.12.2020

um 19:00 Uhr

per ZOOM.us – «Stream» – Kenncode: 060049 

Meeting ID: 87431790133

diese Sitzung wird aufgezeichnet

  1. Einladung zur documenta 2022 #VirtualARTExperiences
  2. Paket zur #erdbeerhochzeit unausgepackt
  3. Reflexionen #PaulWatzlawick #zrh #Festival

4. Miro Board ist k-eine Slotmaschine (einarmiger Bandit)

5. Telemedizin #eTélémedecine #communitiybasedEprimaryehealth läuft

6. #kunsttalk DIYS – #Wagnispattern – gestalten

7. Zoom: Dingdong

8. Realität vor ABC – Bild – Zeichen – Geste#visualLiteracy

9. Detail – das Kleine – verniedlichend analytisch -auseinanderpflückend

Thema „Schlängellinie-n im Dikurs – was wäre, wenn es ziel gerade wäre?“

10. Konstruktionserklärungen

11. Nicht ausstellen:

zur Kritik

der Wirksamkeit in den Künsten

Der Akt des Zeichens ist offensichtlich nicht durch die verbale Beschreibung und deren Lektüre vermittelbar, sondern ist eine jener Tätigkeiten, welche sich nur durch ihre Ausübung erfahren lassen. Durch unterschiedliche Übungen können einzelne Aspekte der zeichnerischen (musikalischen – performativen – malerischen etc.) Geste erfahrbar gemacht und vertieft werden? Mit dieser Ausrichtung verfolgt die Übung (via Miro, OBS, Zoom etc.) der zeichnerischen Geste eine bildkritische Methode, die sich vom Ziel der zeichnerischen Virtuosität unterscheidet, wie sie im Zeichenunterricht verfolgt wird:

#Kunstpause – #Engelspause

Vielmehr wird es darum gehen mit (kreativen) Prozessen vertraut zu werden, welche sich direkt aus dem «Wesen» der Entwerfer-in – Entwerfenden – ableiten und in den Prozessen der Collage oder Assemblage im Kontext der technischen «Bildgenese» – Fotografie – Fotografisches – Computer – mobile Devices etc. – die eher untergeordnete Rolle spielen. In dieser Funktion ist die zeichnerische und auch bildliche Geste nicht mehr ausschliesslich ein Mittel der Gemeinschaft um zeitlich und räumlich entfernte Kommunikationsinhalte auszutauschen.

Vielmehr ermöglicht sie den Diskurs über Erfahrungen auf sinnlichen Ebenen. Sie lädt die Beteiligten hiermit ein, in der Dimension der Praktiken in Anwesenheit zu agieren

12. Organisieren – homogenisieren der Abläufe_Verfahren_Methoden

wir treffen uns – telepräsent – Dienstag gegen 7

weitere Infos:

https://www.e-flux.com/

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#kunsttalk

experimentieren

es hängt an der kunst der kunst- seit 20161110 birgit matter e

prolog der anti-künstlerin mit klar- und realnamen _ ohne pseudonym: visual art research & re-description & re-mediation _ künstlerische forscherin _ schriftstellerin & schreiberling _ zwiebelfisch im zwischenstadium _ stutzige begriffs-autorin _ wortreiche-sprecherin _ zeichnende-bildakteurin _ handelnde selbst entscheidende performerin _ kopfüber ins aquarium _ unterwasser _ schale _ würfel _ eis _ cube _ sugar _ keine Bühne _ apfelriechende denkerin _ ägyptische mau _ nacktmulle _ screen & selfie shooterin _ collaborative _ eröffnen zu bekanntem und noch nicht geahntem _ auftwittern _ what’s the matter _ bild und geste _ zeichen _ buchstaben _ matter of concern _ printed matter _ fragmentent:e _ gorillagirl a – m flügel mit flugaugen bis z _ matterhorn steht kopf _ gegen matter werden _ subject and object matter _ ((urheber – schöpfer – schon vorbei)) gesichtsbildfluchtstartdrehundangelpunkte aboutness nichtnullachtfuffzehn no cookie cutter no ironing clothes washing line making

#wagnispattern – text – bild – schere = zickzackschere

20161111 birgit matter e

Misstrauen und Vertrauen.

Glauben und Ungläubigkeit.

Zuversicht und Enttäuschung.

Skeptizismus, Zweifel und Kritik an dem Gesamtkunstwerk, welches jenseits der Künste und visuellen Kunst ästhetisch existiert. Kunst, die modern, post-modern sowie post post modern vorbeifliesst und nur rauscht. Kunst, die experimentell verfährt.

Das Experimentelle prinzipiell zeigt und auch zu zeitigen scheint. Kaum ein Plan, geschweige denn ein Projekt, Entwurf oder Regelwerk, Methode oder Konzept, Konstruktion oder Komposition, Szene oder Bühne, Dokument oder Buch, Bild oder Satz vermag visuelle Kunst wirklich und wahrhaftig zu definieren und festzustellen, dies weiss heute jedes Kind.

Stillstand.

Literatur, die „Schwesterkunst“ der bildenden und freien Künste, Musik, Theater, Tanz etc. stellt häufig den Kontext für Kunst – Kunstforschung – künstlerische und kunstbasierte Forschung her. Und fast möchtest du Fragen, inwieweit es visuelle Kunst ohne Zeichen, Schrift und Sprache oder Kommunikation überhaupt gibt?

Kunst wird der Ort und Raum produktiver und kreativer Unruhe.

Der Ort, wo die Kräfte zusammen wirken, die Unordnung und die anhaltende Praxis des Sehens und Verstehens sowie Nach-Denkens: Beginnen, darüber zu kommunizieren. Dies Verwerfen, dieser Abbruch und Neuanfang, die jeweils Anstrengungen und Tatkraft befeuern:

Text und Bild – (in, mit und durch Kunst ) – als Gemeinschaftskatalog herzustellen, wird und etwas anderes werden als das AntiquariatGeschichte zu schreiben, Story oder Biografie zu erzählen:

Text und Bild sowie Bild und Text oder Form und Text sowie Text und Form in der zeitgenössischen und gegenwärtigen Kunst interessieren

visuelle und verbale Zeichenhaftigkeit und Malerei, die sich sichtbar in Bild- und Schriftakten (re-)präsentiert, erscheint und beleuchtet werden

Dokumente anzulegen – herzustellen – zusammenzulegen, zu verlinken, das – dies – hast du im Sinn: wozu

Sujet und Oeurve der visuellen Kunst heute und gegenwärtig:

Umgehungsstrassen und den Tatort, die heute auf der Leinwand erscheinen

#blackbox

20161110 birgit matter e

texturen bildakte

simulationen displays

projektionen displays

video unavaible

20161110 birgit matter e

Unzeigbares und Unfassbares, Heimisches und Unheimliches, Bekanntes und Ungeahntes in die Hand und in den Blick sowie Atem nehmen, neu sehen und körperlich leibhaftig zu treffen. Mit dem sprechenden Augenpaar – anstatt mit dem dahin faulenden Apfelpaar – zu sehen. Mit der Nase Schlamm und Neues sowie den Duft der Freiheit zu atmen. Gedanken zu lüften. Frei zu lassen. Dem glänzenden, schimmernden und freischwebenden Feinstaub, der sich auf die Dinge und Lebewesen zu legen scheint. Mit dem Mund oder den Händen und Gesten zu tasten, zu fühlen und zu malen. Der Mann im Hintergrund säuselt dir unverständliches ins Ohr – die unausweichliche Autorität des gesprochenen Wortes der Abschrift und des Abbildes. Abwarten. Zwiebelfische, Missverständnisse oder Unkenntliches, es wird sich zeigen:

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»Die Erotik der Schrott-Roboter«. Zoë Herlinger über 1/0/1 ROBOTS – HACKING THE BINARY CODE

© Jule Sievert Ein lieb gewonnenes Ritual der alljährlichen Konferenz des Chaos Computer Clubs ist der „Hebocon – the sumo robot fight for the …

»Die Erotik der Schrott-Roboter«. Zoë Herlinger über 1/0/1 ROBOTS – HACKING THE BINARY CODE
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#kunsttalk

Auch Engel lassen sich gerne tragen – Aquatinta Radierung von Susanne Haun

2-10, Auch Engel lassen sich gerne tragen, 29,5 x 19,5 cm, 38,5 x 26 cm, Hahnemühle 300g, weiß matt, Kuperdruckpapier, Aquatinta von Susanne Haun Es…

Auch Engel lassen sich gerne tragen – Aquatinta Radierung von Susanne Haun
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#kunsttalk

»Anleitung zur Alienwerdung«. Tim Holland nach JOE 5

Suche einen ruhigen Platz, setze am besten Kopfhörer auf, drücke dann auf Play und schließe die Augen… Tim ist Lyriker, arbeitet zur Zeit an einem …

»Anleitung zur Alienwerdung«. Tim Holland nach JOE 5
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#kunsttalk

doing nothing festival

schweigen – stille – #paulwatzlawick #zrh #festival – da kam mir der gedanke – freiheit macht angst

freedom powers fear – wer mit offen augen über die strassen geht – mach‘ kein theater

vorfall

zufall

singulären rhythmus – rhythmen finden – kybernetische wende – wie wird man gespenstisch

#PaulWatzlawick Diplomarbeit am C.G. Jung Institut in Zürich Küsnacht 2020

ELIZA

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#kunsttalk

#erdbeerhochzeit II

das kostbare Paket ist da:


ERDbeerHOCHzeit – Irmgard Gottschlich

Konzept/Idee/ Realisierung

Das WORTSPIEL Erdbeerhochzeit stammt aus einem Kunstprojekt in Soltau`s Breidingsgarten/ Deutschland/ Niedersachsen/ Heidekultour 2017.

Es ging hier um die Heirat / Kommunikation zwischen Natur und Kultur.

So spannt sich der Bogen zum Paul Watzlawick Festival mit den Begriffen Freiheit- Macht- Angst. In jeder Verbindung steckt sowohl die Freiheit der Entscheidung, diese einzugehen, des einen als auch die des anderen. Es geht für beideSeiten um das Aufgeben einer Teil-Freiheit. Wird das nicht gesehen und toleriert, entsteht Macht und Ungleichheit, welche das Gefühl und die Bedrängnis von Angst zur Folge hat.

Kunst berührt all diese Aspekte, hält jedoch keine Lösung bereit, sondern problematisiert mehrschichtig und kann als Impuls gelten für  die jeweil eigene Entscheidung.

Für die Visualisierung stehen 3 Tische zur Verfügung, je 200 x 90 cm., die in Form eine Y aufgestellt werden und  als Hochzeitstafel eingedeckt werden. Das Y ist z.B.im Hinduismus die Veranschaulichung einer Kraft, die sich zur Vielheit der empirischen Welt entfaltet.

Tisch 1:

18 Teller unterschiedlicher Art werden gefüllt mit Hochzeitsbegriffen, die auf Karten gemalt wurden. Rituale, Gebräuche, Bezeichnungen lassen die unterschiedlichsten Aspekte einer HOCHZEIT erahnen. Die Farben Rot- Blau- Mint sind die Farben des Festivals, die auch als Streifen den Tisch in 2 Teile teilen.Die Tischplatte bleibt unbedeckt/ roh. Die ganze Vielheit/ Buntheit einer HOCHZEIT entfaltet sich in den bemalten und beschrifteten Karten als Hochzeitessen.

Tisch 2:

ist bedeckt mit dem Nachdruck einer mit Farbstift bezeichneten Tischdecke/ KUNSTHAUSHALT. Darauf als Symbol der nährenden ERDE werden 20l Pflanzenerde als Beet arangiert, aus dem blaue Erdbeerobjekte herauswachsen. Blau als eine Farbsprache, mit der die Erdbeere ein weites Assoziationsfeld anbietet. Mittendrin wird ein vielarmiger Kerzenleuchter/ Rot/ wenn möglich, platziert.

Tisch 3 a:

Dieser Tisch ist bedeckt mit einer Originalzeichnung auf  der Tischdecke „ .. und mittendrin Arcadien“. Gläser und anderes Glasgeschirr „bevölkern Arkadien“ als blinkendes festliches Gepränge,aber auch als zerbrechliches Material mit einer erweiterten Interpretationsmöglichkeit. Das überwiegende ROT der Zeichnung bleibt sichtbar, in einer Art beweglicher Veränderung.

Tisch 3 b:

der Tisch ist weiter bedeckt mit dem Tuch von Tisch 3a. Die Gläser fallen weg, dafür sind 2 Formen aus den Pattern/Musterformen von Andreas Peschka entwickelt, und individuell bezeichnet, entstanden und als Montage auf die Decke aufgelegt: ein Doppeldreieck / Grün und in offener Form zusammengefügt und ein Quadrat/ blau  in genauer Passform aneinandergefügt und aufgelegt.

Das kommunikative Zusammenarbeiten der Unterschiedlichen Akteure des Festivals ist gewünscht und Teil des Gesamtkonzepts.

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#kunsttalk

beim ausbreiten – ausarbeiten – freiheit MACHT Angst – in der Idee der Freiheit finden letzthin alle menschlichen Probleme ihren gemeinsamen Nenner, vor allem aber das des Schicksals, der Verantwortlichkeit und des Bösen. List, Raub, Auflehnung, Mord und Zerschlagung einer alten Ordnung sind seit jeher mit dem Akt der Erringung von FREIHEIT & damit eines höheren Bewusstseins, schicksalhaft verkettet empfunden worden

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#kunsttalk

The image

The desirein pictures the imagelivelierreality in itselfpacify *** Das Verlangenin Bildern das AbbildlebendigerWirklichkeit in sich selbstbefrieden

The image
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#kunsttalk

du hast nichts gelernt Affe (Acryl auf Papier, 34 x 47 cm)

du hast nichts gelernt Affe (Acryl auf Papier, 34 x 47 cm)

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#kunsttalk

Love means

The jealousy meansthat onelooking too eagerly love meansone of thosefalls into itthe otherto own *** Die Eifersucht meintdass manzu eifrig sucht die …

Love means
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Into words

Lovethat I don’t own i canthem medo not thinknot even put into words *** Die Liebedie ich nicht besitze ich kann sie mir nicht denkenauch nicht in …

Into words
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The wisdom

We arethrough the life in a form for shorttimefor usand otherIn human form the floorin the deepin us by the starsourself thatUniverse reflects the …

The wisdom
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#kunsttalk

Der Bitte von Birgit es zu Teilen, komme ich nach

kunstschaffende-Babsi.Schnabel

https://kunstderkunsttherapie.com/paulwatzlawick-zrh-festival_freiheit-macht-angst/

Birgits Blog ist übrigens auch sehr interessant!

Quelle: eRecht24
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(c)BaSch-Babsi Schnabel

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