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#KünstlerZusammenSein #kunsttalk artistic Research ästhetische Kommunikation «#DieKunst» bild im bild bild im bild Bildträger doppeltes Bild oder Bild im Bild #BIB oder #PIP oder Mise en abyme Experimental System Fotografisches gegenwärtiges visuelles KunstSchaffen genuin postmodernistische praxis im Fotografischen integrative Forschung künstlerisch experimentieren künstlerisch forschen künstlerische Forschung Künstlersein künstlerzusammensein kunstbasiert Forschen kunstbasierte Forschung kunsttalk 3.1 Medienmündigkeit Metabilder Original transdisziplinär visuelle Kommunikation

#kunsttalk kontexte – kachelmosaike

kollaborativer Charakter (N:N) – mit besonderem Augenmerk auf die komplexen Situationen der Kachelmosaike – welche sich am Bildschirm – audiovisuell mit – in – durch Bildakte – Videoansichten im Einzelnen – mehrerer bis zu vielen – herstellen werden.

Mosaike – bekannte und beliebte Gattung der bildenden Künste, bei der durch Zusammenfügen von verschiedenartigen oder verschiedenen Teilen: Muster – „Gestalten, Figuren, Skulpturen, Plastiken“ – Bilder entstehen und andere Experimentalformen möglich werden:

Bedeutungen: Bild an der Wand

oder am Boden oder an der Decke, bestehend aus kleinen (bunten) Steinchen.

Oder im übertragenden Sinne: etwas, das aus vielen kleinen Bruchstücken zusammengesetzt den Musen geweiht und damit künstlerisch wurde und bis heute noch wird.

Mosaik (deutsch) – Substantiv (n,f) – das weibliche Genus wird heutzutage nur noch selten verwendet. Bedeutungen, Herkunft, Ober- und Unterbegriffe sowie Beispiele.

mosaikartig

Mosaik-Zyklus-Konzept

Mosaiksystem

Mosaikstruktur

Mosaikschwanzratte

Mosaikkünstler

Mosaikfussboden

Mosaikform

Mosaikfadenfisch

Mosaikbild

Im Mittelalter waren islamische Architekten der westlichen Welt mehr als 500 Jahre voraus: Die Ornamente einiger orientalischer Bauten weisen eine so genannte quasi-kristalline Geometrie auf, die westlichen Wissenschaftlern erst seit rund dreissig Jahren bekannt ist. Bei dieser Geometrie wiederholen sich zwar einzelne Elemente, doch nie das Muster als Ganzes. Peter Lu von der Harvard Universität und Steinhard von der Princeton Universität entdeckten die quasi-kristallinen Ornamente in der iranischen Stadt Isfahan an religiösen Gebäuden aus dem 15. Jahrhundert. Sie basieren auf Hunderten von Zehnecken und sind so aufwändig und genau konstruiert, wie es mit Messlatte und Zirkel kaum zu erreichen sei. Diese komplexen, im Persischen „girih“ genannten zehnzähligen Mosaike wurden tatsächlich mit einem Bausatz von nur fünf verschiedenen Kacheln erstellt. Diese mit Linien verzierten fünf Kacheln haben die Form eines Zehnecks:

eines Fünfecks, eines Sechsecks, eines Kristalls, einen Rhombus und einer Figur, die an eine Fliege zum Umbinden erinnert. Mit diesen Kacheln konnten die islamischen Handwerker eine Vielzahl an Mustern erzeugen. Davon zeugen Gebäude im islamischen Kulturraum zwischen der Türkei und Afghanistan.

Das übergeordnete Muster wurde aus mehreren hunderten kleineren Kacheln mit dem selben Muster erstellt. Dabei entstand das Muster, das heute quasikristallin genannt wird. In der westlichen Welt wurden quasikristalline Mosaike erst später beschrieben. Roger Penrose entdeckte 1974 quasikristalline Muster, die sogenannte Penrose

Geheimnis der Kachelmosaike

zwischenzeitliche Versuchsanordnung
Selektion der Karamellstückchen auf Tageszeitungspapier vor der Flutung
Selektion der Karamellstückchen auf Tageszeitungspapier vor der Flutung
Lagerung und Versuchsanordnung in Aktion multimedial als Grafik im Bild fotografisch
mit Bild im Bild (BiB – PiP) per Hand erfasst
Bild im Bild (BiB – PiP) per Hand in Armlänge mit Geräten erfasst
Bild im Bild (BiB – PiP) im Kameraobjektiv in die Hände genommen kontexte #kunsttalk 3.1

https://kunstderkunsttherapie.com/2020/07/28/kunsttalk-3-1-am-08-09-2020/

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#KünstlerZusammenSein #kunsttalk artistic Research «#DieKunst» öffentlich schreiben öffentlich sprechen bild im bild Bildträger Echtzeit Existenzfrage Experiment gegenwärtiges visuelles KunstSchaffen genuin postmodernistische praxis im Fotografischen künstlerisch experimentieren künstlerisch forschen künstlerische Forschung künstlerzusammensein kunstbasiert Forschen kunstbasierte Forschung Kunstforschung kunsttalk 3.1 Medienmündigkeit Metabilder Praxis des Schreibens visuelle Kunst

#kunsttalk 3.1 am 08.09.2020

ab 19:00 h

«ZOOM» MEETING ID 874-3179-0133

MEETINGPASSWORT: 060049

ACHTUNG: «LIVE-STREAMING» ca. 90 Minuten via YouTube

3. Staffel

nach der Sommerpause

abonnieren nicht vergessen:

zwischenzeitlich: https://kunstderkunsttherapie.com/2020/08/02/kunsttalk-kontexte-kachelmosaike/

zweiwöchentlich Dienstagabend ab 19:00 Uhr am

22.09.2020

06.10.2020

20.10.2020

03.11.2020

17.11.2020

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#kunsttalk

Wer A sagt, was muss der eigentlich?

Wer A sagt, muss auch B sagen. Oder?

Wer A sagt, was muss der eigentlich?
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#kunsttalk

Kunst in der Krise

Pfarrerssohn Christoph Martin Wieland schrieb mit 19 Jahren sein erstes größeres Gedicht „Die Natur der Dinge – Ein Lehrgedicht in 6 Büchern“. Er …

Kunst in der Krise
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#kunsttalk

Forschung als Verkörperung & Entwicklungsfelder & Expeditionsreise in virtuelle Umgebungen

https://miro.com/app/embed/o9J_kpwD1sQ=/?&pres=1&animate=1

zur Parallelisierung von Kunst und Wissenschaft bei Edgar Wind dem Text von Bernadette Collenberg-Plotnikov Seite 65-86 aus „Wie verändert sich Kunst, wenn man sie als Forschung versteht?“ Judith Siegmund (Hg.) 2016, transcript verlag, Bielefeld.

Fünf Entwicklungsfelder für virtuelle Forschungsumgebungen:

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Allgemein öffentlich schreiben öffentlich sprechen Medienmündigkeit transdisziplinär

FREIHEIT ALS KONSTRUKT

der Titel hat sich jetzt in FREIHEIT MACHT ANGST für’s Festival im kommenden Herbst in Zürich für die Anwesenden, Teilnehmenden und Mitmachenden sowie Wirkenden verändert. Personen, die intensiv mit Hinweisen und Axiomen von Paul Watzlawick arbeiten sind herzlich eingeladen. Oder, die dasein wollen. Mitmachen und etwas oder mehr dazu erfahren möchten. Aktiv bis konstruktiv selbst und selber (mit) organisieren und machen : anwesend und telepräsent

Per Zoom – kommunizieren – per Google doc!

https://docs.google.com/document/d/1CbpdU4U6PFk8fFfeQwN0iDdZiP7BNZumKgLzA2GGOUA/edit

#PaulWatzlawick 4.0 #ZRH 2020 Festival

Donnerstag 29.10.2020 bis Sonntag 01.11.2020 in ZÜRICH

Paul Watzlawick Seite https://www.facebook.com/Paul-Watzlawick-40-ZRH-2020-Festival-online-live-deutsch-englisch-102945321439035/?modal=admin_todo_tour

Freiheit Macht Angst

“Das Problem der Freiheit zieht sich wie ein roter Faden durch die Geistesgeschichte der Menschheit. In der Idee der Freiheit finden letzthin alle menschlichen Probleme ihren gemeinsamen Nenner, vor allem aber das des Schicksals, der Verantwortlichkeit und des Bösen. List, Raub, Auflehnung, Mord und Zerschlagung einer alten Ordnung sind seit jeher mit dem Akt der Erringung der Freiheit und damit eines höheren Bewusstseins, schicksalshaft verkettet empfunden worden.” Erste Sätze der Einleitung von Paul Watzlawick am C. G. Jung-Institut aus seiner Diplomarbeit.

http://www.archiv-der-angst.de/

WER HAT HEUTE NOCH ANGST VORM ROTEN BUCH?

#PaulWatzlawick selbst war einer jener Vielen, welcher nach neuen Anfängen gesucht hat. Er war hypersensibilisiert auf kommunikative Besonderheiten und er wäre möglicherweise der Erste gewesen, welchem sprachliche, schriftliche und verhaltensmässige Veränderungen aufgefallen wären:

3 x 3 Axiome nach #PaulWatzlawick re:loaded in Bearbeitung
  1. Man kann nicht nicht unterscheiden
  2. Man kann nicht nicht beobachten
  3. Man kann nicht nicht handeln
  4. Re:Aktion kann nicht nicht digital und analog zugleich sein
  5. Dynamik kann nicht nicht symmetrisch und komplementär sein
  6. Logik der 1. und 2. Ordnung kann nicht nicht wandelbar sein
  7. Metakommunikation kann nicht nicht unklar sein, da es die Art und Weise des Zusammenhangs darstellt.
  8. Kalkül kann nicht nicht unklar sein, da es die Art und Weise des Zusammenhangs der Kommunikation beeinflusst.
  9. Metakommunikation und Kalkül eröffnen Antworten auf intentionale Fragestellungen

Metakommunikation und Kalkül muss #PaulWatzlawick noch etwas anderes gemeint haben. Doch, was und wie?

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #computer

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #symbolleiste

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #smartsetting

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #spielend

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #selbst

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung #DIYS do it your self

https://guenterlierschof.blogspot.com/2017/05/gedanken-zu-das-manifest-der-ordnung.html

https://junginstitut.ch/

https://www.pfeffermint.ch/de/portfolio/zkb-freiraum/

Lieblingsstück https://zett.zhdk.ch/2020/06/24/near-toolbox/

Wenn Gott tot ist, gibt es dann keine Tabus mehr? Diese Frage stellte vor ca. 140 Jahren der Autor Fjodor Michailowitsch Dostojewski in seinem Roman: „Die Brüder Karamasow“. „Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt“ soll Dostojewski in einem Brief geäussert haben. Paul Watzlawick befasste sich am CG Jung Institut in seiner Diplomarbeit u.a. mit dieser Fragestellung. Sicherlich eine Frage, die damals die Welt erschütterte und wieder aktuell wird, sobald jede-r anfängt sich zu dieser Frage: „ob alles erlaubt ist, wenn Gott tot ist?“ Gedanken zu machen. Freiheit Macht Angst, als Konstrukt, als Theorie, als Praxis, als Handlung, als Geschichte, als Politik, als Wirtschaft, als Wissen, als Gefühl, als Kommunikationsmöglichkeit etc., sobald es wissenschaftlich, künstlerisch oder idealistisch im Zusammensein thematisiert, problematisiert und anschaulich wird:

«Work in Progress»

Work in Progress – agil – #PaulWatzlawick 4.0 #ZRH 2020 Festival
Donnerstag 29.10.2020 bis Sonntag 01.11.2020 Zürich

Der Begriff Konstrukt ist enger verwandt und verknüpft mit dem Begriff «Konzept». Das Konzept betont stärker, dass es sich um einen wissenschaftlichen oder theoretischen Begriff handelt, während bei dem Konstrukt die Betonung auf der Nicht-Beobachtbarkeit liegt. Dies könnte für den Begriff der Freiheit gelten: Gedanken sind frei, Freiheit schmeckt wie Pfeffermint, Freiheit wird zu Vorhängen in Meeresblau, Freiheit wird zum Toolbox-Raum, Freiheit wird zum Spielraum bis Spiel*raum und *träumen:

Freiheit und Gesellschaft Freiheit und Kunstraum
Freiheit und Wissenschaft Freiheit und Sozialraum

Freiheit und Gesell*schaft
Freiheit und Kunst
*raum
Freiheit und Wissen*schaft
Freiheit und Sozial
*raum

file:///Users/admin/Downloads/Konzept_Patterngranulate_2003_4_Metamorp%20(1).pdf

https://independent.academia.edu/AndreasPeschka

http://mareikemaage.de/de/installationen/archivderangst

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#kunsttalk #KUNSTTALK 2 artistic Research «#DieKunst» öffentlich schreiben öffentlich sprechen bild im bild Bildträger Echtzeit Existenzfrage Experiment gegenwärtiges visuelles KunstSchaffen genuin postmodernistische praxis im Fotografischen künstlerisch experimentieren künstlerisch forschen künstlerische Forschung KünstlerSein kunstbasiert Forschen kunstbasierte Forschung Kunstforschung Medienmündigkeit Metabilder Praxis des Schreibens visuelle Kunst

#kunsttalk 2.6 am 14.07.2020

ab 19:00 h

«ZOOM» MEETING ID 874-3179-0133

MEETINGPASSWORT: 060049

ACHTUNG: «LIVE-STREAMING» ca. 90 Minuten

Fotografien dürfen anstrengen

fotosinn.de zu schwarz-weiss Fotografien – Portraits im Fotografischen

Critical Zones

https://www.amadelio-films.com

werden wir in diesem letzten #kunsttalk 2.6 der 2. Stafel – vor der Sommerpause – sprechen



Häuschen & Schrein zum Ausdrucken und Selber bauen

Carmelstückchen verpackt

https://www.academia.edu/3489139/Fluxus._Kunst_gleich_Leben_Mythen_um_Autorschaft_Produktion_Geschlecht_und_Gemeinschaft?email_work_card=thumbnail

https://www.facebook.com/groups/791099654629273/permalink/816159608789944/

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öffentlich sprechen

Jetzt über Geld reden nicht?!

Endlich ist es soweit: die Dokumentation der LecturePerformance “Jetzt über Geld reden – nicht?!

Doch wie wird es weitergehen?

Wollen und können wir bald an andere Orte, in andere Lokale und Räume im deutschsprachigen Raum reisen, um diese LecturePerformance direkt künstlerisch anbieten zu können?!. Sobald die »Corona-Massnahmen« gelockert und reisen wieder möglich sein wird. Die Vorbereitungen laufen:

Trotz Ausnahmesituationen und Ausgangssperren in Europa – aufgrund der Pandemie – durch den Virus «COVID 19» – weltweit – ‚One World: Together at home‘ – zuhause und daheim – in den „Räumen“ sitzen zu bleiben.

Seit September 2019 läuft die LecturePerformance der Künstler MATTER & LIERSCHOF parallel – gemeinsam – zusammen – laufend online weiter. Aufgezeichnet und dokumentiert wird immer. Nur selten veröffentlicht. Wir proben. Nachdem die Speicherkarte mit den Filmen mehrmals per Post hin- und hergeschickt wurde, lehrt es uns: per Einschreiben «Material» zu adressieren und zu versenden, damit es auch wirklich ankommt.

Die Grund-Prinzipien der «Materialien» – «Dinge» – «Zeugs» – «Sachen» – «Bilder» – «Zeichnungen» – «Gegenstände» – «Leinwände» – «Löffel» haben sich seit der Erfindung der Fotografie bis heute in einigen Punkten zwar extrem verändert, in anderen sind sie aber auch erstaunlich gleich geblieben. Worin sie gleich geblieben sind: im physikalisch-chemischen Vorgang: Lichtverteilungen auf Trägermaterial – aufzuzeichnen. Worin sie sich ändern: Kommunikations- und Bildträger im Namen der Kunst zu sein sowie diese weiterzureichen und zu versenden!

So lästig es auch sein mag:

Ich wollte mehr darüber wissen. Nicht nur, weil vieles aus der digitalen Welt – Parallelen zur Wirklichkeit – aufzuweisen scheint. (Etwa, dass die Größe des Filmkorns und die Größe der lichtempfindlichen Dioden auf einem Kamerasensor über Bildrauschen bzw. Korn und Lichtempfindlichkeit entscheiden). Da es sich um das technische – kulturelle und künstlerische – haptische und akustische – sowie auch interaktive Erbe handelt – welches die Basis bildet für diese Kunstform: LecturePerformance.

Heute scheinen wir die Rationalisierung der Sinne im unglaublichen Ausmass mit zu erleben.

Die Kunst der Verfeinerung, die Raffinesse und die Aufmerksamkeit für Details, Vertiefungen und bedächtige Auseinandersetzungen werden eventuell vernachlässigt. (In meinem bestechend leichten Text über das Konzept – Ei – Weiss – Farbe – wird sich dieser Tendenz entgegengesetzt – in stillen Bilderfolgen. Um Beiträge zur Anthropologie des schöpferischen Menschen, Körpers und Leibs sowie Speichermediums selbst in den Focus zu rücken). Welche sich in das Konzept der Leere (utsu/emptiness), genauer der Hohlheit (karappo) einbetten. Es wird – schlicht – als Kommunikations- und Speichertechnik bezeichnet. Sobald Menschen miteinander in Kontakt treten, werfen sie einander nicht einseitige Informationen zu, sondern machen sich in der Regel das Bild, den Klang oder Ton und ja, auch die Stimme und Handlungen von ihrem Gegenüber zu eigen. Verständigung hängt also nicht davon ab, wie überzeugend das Argument und die Behauptung und Geste des Gegenübers sein wird, oder?! Wie es vorgetragen, erzählt und erklärt wird, sondern wie wir unserem Gegenüber zuhören.

Seit Corona haben wir gelernt: hin- zu -hören – dank der rahmenden Maskenpflicht:

Deshalb haben die Menschen im Laufe der Geschichte begonnen, sich etwas für die Kommunikation und deren Träger nutzbar zu machen, das hohlen Gefässen und dem Klang des Geldes ähnelt sowie entspricht.

Anders als die visuellen erkennbaren Zeichen, die in ihrer Bedeutung auf bestimmte Weise eingeschränkt sind. Sie fungieren beispielsweise in ihrer Einfachheit die unübertroffenen Symbole, wie zum Beispiel: die rote Sonnenscheibe auf der japanischen Flagge. Oder wie das Geldstück, welches sofort zu kreiseln beginnt. Oder der Pfahl oder das Kreuz, die wie grosse, hohle Gefässe, jedes Bild in sich aufnehmen können, das sich die Menschen von ihnen machen.

Unter dies Konzept der Leere fällt das Vakuum. Die riesigen und luftleeren Räume der Grabanlagen oder Kirchen sowie Teehäuser und Gartenanlagen, die damit assoziiert werden: Monumentale Bauten, wie Pyramiden, Kathedralen, Hochhäuser und Monumente sowie Zuckerberge; an Grabsteine, Denkmäler, Plastiken und Skulpturen wäre zu denken. Es hat mich dazu bewogen etwas über Stille und Leere zu schreiben. Aber während ich daran arbeitet, kam ich der Farbe weiss auf die Spur. Für Günter Lierschof ist weiss die «Farbe». Wenn ich hier schwarz auf weiss schreibe, kann es passieren, dass «WEISS» nicht mehr als weisse Farbe betrachtet wird.

Oder sobald Günter mit weisser Farbe auf das schwarzgrundierte Blatt zeichnet, malt und schreibt sowie markiert.

Dies ist das Zeichen dafür, dass sich die Wahrnehmung feiner abgestuft entwickeln wird. Vermutlich wird das, was wirklich «weiss» war, plötzlich noch leuchtender erscheinen. Je sensibler weiss wahrgenommen wird, desto feinfühliger werden auch die Schatten differenziert.

Wenn wir jetzt unser Augenmerk darauf legen, dass die Farbe (sowie vermutlich auch das Geld) von jedem Menschen individuell entdeckt wird. Liegt dann nicht der Kern der Gefühle in der Rührung darüber, wie wir die Farben und den Klang von etwas entdecken.

Und das genau dieser Aspekt in den Farbnamen und Tonlagen mitschwingt? Es gibt in der Natur keine Farbe, die isoliert und unabhängig existiert: Farbe verändert sich mit der subtilen Abstufung des Lichts, wie jede-r weiss. Hieraus entstehen Eigenschaften, denen durch Worte klare Konturen verliehen werden. Ich bin zutiefst davon geprägt, dass diese sprachlichen Entsprechungen zutreffen. Und irritiert, wenn sie nicht entsprechen und zutreffen.

Die Farben sind in jedem Kulturkreis traditionell in Form von Farbbezeichnungen erhalten (geblieben), in denen sich die Farbauffassung und das Farbverständnis wider-spiegeln.

In der japanischen Etymologie bezeichnet das Wort iro (Farbe) auch den Geliebten / die Geliebte. Es ist in viel weitere Bedeutungsfelder eingebettet als unsere heutige Auffassung von Farbe. Sobald wir Farben beurteilen, sind wir – ob zum Guten oder Schlechten – sei dahingestellt – unwillkürlich durch die Farbstifte oder Buntstifte geprägt, mit denen wir in der Kindheit gemalt haben. Die unsere Vorstellung davon bestimmen, welche Farbe das Wasser hat oder welche Farbe die Haut oder der Körper haben wird.

Aber was wäre, wenn es keine Parameter und nur sehr, sehr wenige Wörter gäbe, um Farben zu benennen?

Günter Lierschof, was wäre mit den blauen und quadratischen Ohren der Elefanten?

Heute sind die Massgaben – in der Länge eines Elefantenbabys voneinander – Abstand – voneinander zu nehmen_ und „Bitte, nicht schon wieder über Geld zu reden!“

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#kunsttalk #KUNSTTALK 2 artistic Research ästhetische Kommunikation öffentlich schreiben öffentlich sprechen

künstler_in*nen-typen

Walter Benjamin schrieb über «Sergei Tretjakow» den einflussreichen Artikel „Der Autor als Produzent“. «Das Kunstwerk im Zeitalter seiner technischen Reproduzierbarkeit» verfasste Benjamin im Pariser Exil und es wurde 1936 veröffentlicht. Doch: seitdem ist einiges geschehen.

Was heisst bei Brecht: HALTUNG. Sie ist neu, und das Neuste an ihr, dass sie erlernbar ist.

«Wohnraum ist immer auch Schreib- und Denkraum, das Wohngebaren die Haltung des Künstlers zu seinem Material. Das Schema ist in zwei Felder unterteilt, in denen sich jeweils zwei Arten des Wohnens gegenüberstehen usw.»

https://www.adk.de/benjamin-brecht/

Brecht’s Wohnung in Herrliberg hatte Max Frisch etwas «anregend Vorläufiges» attestiert. Was Frisch als unheimisch charakterisierte, stellte für Brecht das Umfeld dar, welches schöpferisches Arbeiten nicht nur ermöglichte, sondern gleichsam anregte. Benjamin besuchte Brecht in Herrliberg und sie spielten Schach. Sie dachten und redeten sowie argumentierten und schrieben in Extremen.

Neben dem L’art-pour-l’art Künstlertypus benennt Pierre Bourdieu zwei weitere Künstlertypen im Ausgang des 19. Jahrhunderts. Es sind diese: der kommerzielle Künstler und der sozial engagierte Künstler. Genau genommen handelt es sich um Pole, in die die künstlerische Produktion eingespannt ist und in die sie bis heute eingespannt zu sein scheint sowie immer wieder wird, oder?!

Dies «oder» mögen viele kaum am Ende der Frage!

Greta Garbo with the lion mascot MGM studio in 1925

Um den brüllenden MGM-Löwen ist das goldene Filmband gefasst mit der lateinischen Aufschrift: ars gratia artis. Die Redewendung ist in den Vorspannen des Filmstudios «Metro-Goldwyn-Mayer» zu sehen, die 1924 gegründet wurden.

Ausgehend von tradierten KünstlerTypen, werden aktuelle Fragen um
Status und Eigenwahrnehmung der Künstler_*in-nen heute immer noch und immer wieder diskutiert.

#kunsttalk

Mit welchen
Rollenbildern und Erwartungen sehen sich Künstler*in_nen konfrontiert,
wie weit gestalten sie dabei Ihr Image
selbst?

Die aufkommende Kreativwirtschaft fordert das traditionelle
Verständnis von Funktion und Status
der Künstlerfgur heraus.

Wie gehen die Betroffenen damit heute um?

Welche Chancen und Risiken sind mit der Ökonomisierung künstlerischer Tätigkeiten verbunden?

Poet und Philosoph oder Unternehmer und Manager – upp’s jede-r im #kunsttalk sitzt – liegt und zeigt – sich im Trend: the new artist

http://thenewartist.net/resultate/?fbclid=IwAR2iHR9LTLZZiFZytnndSvxJp2TrkrChP_7KeP6xWIvsxM8XE_w-JsY-FdE

wird jede-r nur noch poetisch bis philosophisch, unternehmerisch bis managen als Künstler*_in unterwegs sein? // bin gespannt auf den nächsten #kunsttalk am Dienstagabend https://kunstderkunsttherapie.com/2020/06/18/kunsttalk-2-5-am-30-06-2020/ – werde bis dahin die Briefe aus dem Päckchen weiterreichen

Sofort könnte jede-r Vorschläge zur Verbesserung dieser Fotografie offerieren: wie die Teile attraktiver – imposanter – wirkungs- bis effektvoller ins Bild zu setzen wären. Um das Häuschen und den Schrein für die Caramelstückchenlagerung zu bauen – kleben – schneiden – basteln – richten sowie zusammen zu setzen:

https://drive.google.com/file/d/1GWeDjXO6_oxEz4OANpwJk3OE5Zpc70R9/view?fbclid=IwAR3TMQTQV9ja0xSMHfLX4DK644NrVJ694GhK3zc6i7yPhu7_zxY6umB47X8

https://kunstderkunsttherapie.com/2020/06/18/kunsttalk-2-5-am-30-06-2020/

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#kunsttalk #KUNSTTALK 2 artistic Research «#DieKunst» öffentlich schreiben öffentlich sprechen bild im bild Bildträger Echtzeit Existenzfrage Experiment gegenwärtiges visuelles KunstSchaffen genuin postmodernistische praxis im Fotografischen künstlerisch experimentieren künstlerisch forschen künstlerische Forschung KünstlerSein kunstbasiert Forschen kunstbasierte Forschung Kunstforschung Medienmündigkeit Metabilder Praxis des Schreibens visuelle Kunst

#kunsttalk 2.5 am 30.06.2020

ab 19:00 h

«ZOOM» MEETING ID 874-3179-0133

MEETINGPASSWORT: 060049

ACHTUNG: «LIVE-STREAMING» ca. 90 Minuten

Critical Zones

Päckchen M Welt bis 2 kg


Häuschen & Schrein zum Ausdrucken und Selber bauen

https://www.gewuerzmuehle-brecht.de/produkt/bourbon-vanillezucker/

https://www.spektrum.de/lexikon/physik/fraktale/5252

http://www.food-info.net/uk/colour/caramel.htm

https://de.wikipedia.org/wiki/Detail

Irmgard Gottschlich Den Prozess kann man nur ahnen, deine Begeisterung kommt rüber, zumal das Foto hier einfach toll aussieht, ich kann mich gar nicht satt sehen. Verrückt, Andreas, ich hätte gern ein solches Kleid- diese morbide Backpapier, die klebrigen Braun- Töne, das eingestreute, das aufgelaufene- ich träume von rinem Kleid aus Caramelstücken💃💃💃

immer vorwärts, hin zur antiken Definition – als Entsprechung von Wort und Tat!

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#KUNSTTALK 2 artistic Research Ausstellung bild im bild Bildträger der anfang im Fotografischen künstlerisch forschen LecturePerformance Metabilder

das bild wird hoch gehalten

Der blinde Fleck bezeichnet den Moment, der sich vor oder hinter der Leinwand (aus 100% Leinen – grob bis fein gewebt – un-grundiert) für Bildträger (beim Malen, Betrachten, Verstehen und Denken) herstellt.

Die wissenschafts-philosophische Reflexion der Kunst wirkt auf den ersten Blick wie ein sehr ungewöhnliches und obendrein aussichtsloses Unterfangen, gilt doch die Kunst zumeist als etwas, was überhaupt nicht in den Bereich der wissenschaftlichen Disziplinen fällt und mit diesen auch nicht konkurriert oder konkurrieren will. Von der künstlerischen Praxis wird angenommen, dass sie, obgleich ihr Bildungswert zugesprochen wird, schlicht anderen Zielen und Zwecken dient als wissenschaftlicher Forschungen.

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Allgemein artistic Research bild im bild der anfang Fotografisches im Fotografischen Versionsgeschichte visuelle Kunst

lang-weilig bis andauernd

Frage: Weshalb wurde der Äbtissin das Münzrecht von Zürich abgenommen?
Die Kirche Fraumünster mit Frauenkloster wurde 853 von König Ludwig dem Deutschen gestiftet. Es wurde von Frauen des europäischen Hochadels bewohnt. Das Kloster genoss die Gunst von Königen und die Äbtissin hatte das Münzrecht von Zürich bis ins 13. Jahrhundert. Die Frage: Weshalb wurde der Äbtissin das Münzrecht von Zürich abgenommen?
Bilder beschwören – Bilderverschwörung – Verschwörungsbilder
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#KUNSTTALK 2 öffentlich sprechen bild im bild doppeltes Bild oder Bild im Bild #BIB oder #PIP oder Mise en abyme gegenwärtiges visuelles KunstSchaffen genuin postmodernistische praxis künstlerische Forschung KünstlerSein kunstbasierte Forschung Medienmündigkeit Metabilder visuelle Kunst

#kunsttalk 2.4 am 16.06.2020

ab 19:00h

«ZOOM» MEETING ID 874-3179-0133

MEETINGPASSWORT: 060049

ACHTUNG: «LIVE-STREAMING» ca. 90 Minuten

THEMA: Bifurkation oder der unendliche Spass

am Beispiel der Anwesenden

Teilgebenden und Teilnehmenden

falls die moderierende Funktion gewünscht wird, bitte kommentieren

so war’s beim letzten ZusammenSein und KunstSchaffen

wir warten auf dich . ZOOM WARTERAUM . bitte eintreten:

Die Aufzeichnung wird gestartet

„Wie nah darf Kunst den Wissenschaften und der Technik sein, den Erkenntnisweisen und Warenproduktionsweisen der Neuzeit, ohne ihren Kunstcharakter einzubüssen?“

Die Chaosforschung etabliert sich seit Ende der 1970er Jahre. Im Anschluß an die «Kybernetik» und die Allgemeine «Systemtheorie» wird diese oft als eigene Forschungsrichtung weiter betrieben. Obwohl in solchen Systemen deterministische Ursachen-Wirkungs-Zusammenhänge bestehen, können aufgrund vielfacher Wechselwirkungen, Vernetzungen und Rückkopplungseffekte keine Vorhersagen wie beispielsweise in einfachen linearen Systemen getroffen werden. Bereits sehr kleine Veränderungen der Ausgangsbedingungen können zu großen, nicht vorhersehbaren Auswirkungen führen („Schmetterlingseffekt“).

Die zentrale Methode der Chaosforschung ist die Computersimulation, die zu einer Reihe von Erkenntnissen führte, die heute Bestandteile der Chaostheorie sind, z.B. daß sich chaotisches Verhalten im Zeitablauf zu geordneten Mustern einschwingt. Diese Ordnungsmuster („Attraktoren“ oder „Fraktale“) können bildlich dargestellt und typisiert, nicht aber exakt vorausgesagt werden. Ebenso scheint der Übergang von der Ordnung ins Chaos gewissen Prinzipien zu folgen, die als „Bifurkationen“ (mehrfache Verzweigungen im System) beschrieben und optisch dargestellt werden. Ob die Ansätze der Chaosforschung auch für die Analyse psychischer und sozialer Systeme oder künstlerischer bis kunstbasierter Forschungen geeignet sind, kann derzeit noch nicht beurteilt werden.

dieser #kunsttalk hätte auch «Bifurkationen» und die endlichen Spässe heissen können; zum Abschluss dieses Talks wurde das Thema für den #kunsttalk 2.5 noch nicht abschliessend formuliert und fixiert.

Haus&Schrein die Caramel-Reliquie – Andreas Peschka 2020
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#kunsttalk #KUNSTTALK 2 artistic Research öffentlich sprechen bild im bild der anfang gegenwärtiges visuelles KunstSchaffen genuin postmodernistische praxis Praxis des Schreibens Trainieren Versionsgeschichte visuelle Kunst

erwartungen

lll zu den sogenannten höheren Gehirnfunktionen (Neocortex) gehörend, stellen Erwartungen die Zone bis Grauzone, den Zwischenbereich und eventuell ein Medium dar, um die Vorstellungskraft mit Kalkül zu verbinden. Und Experten meinen heute, dass Künstler*innen den Begriff Medium besser nicht verwenden sollten. In jedem Fall wird es, wie der heikle Drahtseilakt in schwindelerregender Höhe. Sobald du dich zu weit zur einen Seite lehnst, füllt sich d-ein Kopf sofort mit nicht mehr realisierbaren Phantasien oder Illusionen sowie Fantastik. Neigst du dich zu sehr zur anderen Seite, verbringst du dein Leben damit To-do-Listen anzufertigen.

Mit dem Minimum an Realitätssinn und dem Maximum an Optimismus werden dir nebulöse Erwartungen ins Ohr geflüstert, dass d-ein Werk der »Riesenerfolg« wird und dass es leicht werden und sich von selbst machen wird, sobald du investierst, am Besten Geld – viel Geld. Und in der Tat : hier und da öffnet sich die Tür … das SchauFenster wie von Geisterhand. Da der Himmel und d-eine Arbeit schafft es tatsächlich von selbst. Es geht dir leicht von der Hand, denn nicht das optische Instrument führt den Pinsel, die Nadel und Zeichenstift, sondern immer die Hand des KunstSchaffenden. Doch unrealistische Erwartungen stellen sich schnell ein. Bedürfnisse und Gefühle, aus der Hoffnung heraus oder aufgrund von Erfahrungen und Erinnerungen an wunderbare und alte Zeiten. Bedauerlicherweise werden – auf Illusionen aufgebaute Erwartungen – fast immer zur Desillusion und Enttäuschung. Aus diesem Grund häkeln und stricken viele lieber, nähen nach Schnittmuster, kochen nach Rezept, Putzen, Trainieren und Arbeiten nach Wochenplan.

Aus dem Werk – selbst – sich ergebende Erwartungen sind hingegen das nützlichste Werkzeug des Künstlers. Was du über d-ein nächstes Werk wissen musst, ist in d-einem letzten enthalten. Der Ort, an dem du über d-einen Stoff etwas erfährst, liegt in der nächsten Verwendung des Stoffes. Der Ort, um über d-eine Ausführung etwas zu erfahren, liegt in d-einer nächsten Ausführung. Anders gesagt: D-ein Werk ist d-ein Führer und Mentor – das vollständige, umfassende, unbegrenzte Nachschlagewerk für d-eine Arbeit. (Ein solches Buch gibt es nicht noch einmal und es gehört dir alleine). Es funktioniert in dieser Weise für k-einen anderen.

Fingerabdrücke, sonstige Ausdünstungen und die DNA befinden sich überall; und nur du allein weisst, wie sie dahin gekommen sind. D-ein Werk sagt dir etwas über d-eine Arbeitsmethoden, d-eine Disziplin, d-eine Stärken und Schwächen, d-eine dir eigenen Gesten, d-eine Bereitschaft, Dinge aufzunehmen und zu durchdringen.

D-eine nächsten Lektionen liegen in d-einer Arbeit direkt vor dir: Um zu sehen, musst du dir nur d-ein Werk genau anschauen – ohne Urteil, ohne Bedürfnisse oder Furcht, ohne Wünsche oder Hoffnungen. Ohne emotionale Erwartungen. Frage d-ein Werk, was es braucht, nicht was du brauchst. Schiebe dann d-eine Ängste beiseite und höre zu oder schau genau hin: es geht um die Geschichte des Bildermachens

nichtverstehenserwartungen – schaue zu und beobachte – beim visuellen kunst schaffen, bildermachen und zusammensetzen

Haus&Schrein die Caramel-Reliquie:

Andreas Peschka 2020

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#kunsttalk #KUNSTTALK 2

#kunsttalk 2.3 am 02.06.2020

ab 19:00h

«ZOOM» MEETING ID 874-3179-0133

MEETINGPASSWORT: 060049

ACHTUNG: «LIVE-STREAMING» ca. 90 Minuten

THEMA: ERWARTUNG

am Beispiel der Anwesenden und Teilnehmenden

Der Malaktion vorausgegangen war die Auseinandersetzung mit dem Themenkreis „Öffentlichkeit und Erfahrung” im Rahmen des Projektes „Wandmalerei im außen Bereich”. 

Die drei Ebenen des Bildes – das eigentlich zum Bild im Bild wird – spiegeln diesen Entstehungsprozess wider: 

1. Diskussionsgruppe 

2. Thema selbst, die „Studiensituation“ 

3. Betrachtergruppe 

Bei der Betrachtergruppe, den „Grauen Männern” handelt es sich um das Bildzitat. Zitiert wird aus dem Bild „Die Erwartung“ (1935) des surrealistischen Malers »Richard Oelze« (1900-1980) u.a. 

http://www.villa-wessel.de/AusstellungsSeiten/Richard_Oelze/richard_oelze.html

https://ruprecht.art.blog/2018/03/09/waelder-toter-augen/

documentaarchiv

DEUTSCHE NATIONALBIBLIOTHEK

http://www.armin-schreiber-kunstpaternoster.de/what_about_oelze/richard_oelze.html

_ besser eingeschlossen als ausgeschlossen zu sein _ – ^ «Gruppe» : wer kommen mag

von Julia zum #kunsttalk 2.3
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#kunsttalk

Vorhang; curtain

verwirklicht physische und digitale Ausprägungen im Hier und Jetzt

als zeichen des widerstands den vorhang als ein stück stoff auf offner strasse zu schwenken : wie die moderne bacchantinnen kreiselnd ausser kontrolle zu geraten : wieviele tanzschritte braucht es für die versöhnung mit den gespenstern der vergangheit – spielen ist die wirksamste lern-lehrmethode – dies movement artikuliert denken leben in der gegenwart
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Vorhang; curtain
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