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#kunsttalk

Keine wichtige Idee im Programmheft verstecken – trau‘ dich

#kunsttalk 3.6 am 01.12.2020

um 19:00 Uhr

per ZOOM.us – «Stream» – Kenncode: 060049 

Meeting ID: 87431790133

diese Sitzung wird aufgezeichnet

  1. Einladung zur documenta 2022 #VirtualARTExperiences
  2. Paket zur #erdbeerhochzeit unausgepackt
  3. Reflexionen #PaulWatzlawick #zrh #Festival

4. Miro Board ist k-eine Slotmaschine (einarmiger Bandit)

5. Telemedizin #eTélémedecine #communitiybasedEprimaryehealth läuft

6. #kunsttalk DIYS – #Wagnispattern – gestalten

7. Zoom: Dingdong

8. Realität vor ABC – Bild – Zeichen – Geste#visualLiteracy

9. Detail – das Kleine – verniedlichend analytisch -auseinanderpflückend

Thema „Schlängellinie-n im Dikurs – was wäre, wenn es ziel gerade wäre?“

10. Konstruktionserklärungen

11. Nicht ausstellen:

zur Kritik

der Wirksamkeit in den Künsten

Der Akt des Zeichens ist offensichtlich nicht durch die verbale Beschreibung und deren Lektüre vermittelbar, sondern ist eine jener Tätigkeiten, welche sich nur durch ihre Ausübung erfahren lassen. Durch unterschiedliche Übungen können einzelne Aspekte der zeichnerischen (musikalischen – performativen – malerischen etc.) Geste erfahrbar gemacht und vertieft werden? Mit dieser Ausrichtung verfolgt die Übung (via Miro, OBS, Zoom etc.) der zeichnerischen Geste eine bildkritische Methode, die sich vom Ziel der zeichnerischen Virtuosität unterscheidet, wie sie im Zeichenunterricht verfolgt wird:

#Kunstpause – #Engelspause

Vielmehr wird es darum gehen mit (kreativen) Prozessen vertraut zu werden, welche sich direkt aus dem «Wesen» der Entwerfer-in – Entwerfenden – ableiten und in den Prozessen der Collage oder Assemblage im Kontext der technischen «Bildgenese» – Fotografie – Fotografisches – Computer – mobile Devices etc. – die eher untergeordnete Rolle spielen. In dieser Funktion ist die zeichnerische und auch bildliche Geste nicht mehr ausschliesslich ein Mittel der Gemeinschaft um zeitlich und räumlich entfernte Kommunikationsinhalte auszutauschen.

Vielmehr ermöglicht sie den Diskurs über Erfahrungen auf sinnlichen Ebenen. Sie lädt die Beteiligten hiermit ein, in der Dimension der Praktiken in Anwesenheit zu agieren

12. Organisieren – homogenisieren der Abläufe_Verfahren_Methoden

wir treffen uns – telepräsent – Dienstag gegen 7

weitere Infos:

https://www.e-flux.com/

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#kunsttalk

experimentieren

es hängt an der kunst der kunst- seit 20161110 birgit matter e

prolog der anti-künstlerin mit klar- und realnamen _ ohne pseudonym: visual art research & re-description & re-mediation _ künstlerische forscherin _ schriftstellerin & schreiberling _ zwiebelfisch im zwischenstadium _ stutzige begriffs-autorin _ wortreiche-sprecherin _ zeichnende-bildakteurin _ handelnde selbst entscheidende performerin _ kopfüber ins aquarium _ unterwasser _ schale _ würfel _ eis _ cube _ sugar _ keine Bühne _ apfelriechende denkerin _ ägyptische mau _ nacktmulle _ screen & selfie shooterin _ collaborative _ eröffnen zu bekanntem und noch nicht geahntem _ auftwittern _ what’s the matter _ bild und geste _ zeichen _ buchstaben _ matter of concern _ printed matter _ fragmentent:e _ gorillagirl a – m flügel mit flugaugen bis z _ matterhorn steht kopf _ gegen matter werden _ subject and object matter _ ((urheber – schöpfer – schon vorbei)) gesichtsbildfluchtstartdrehundangelpunkte aboutness nichtnullachtfuffzehn no cookie cutter no ironing clothes washing line making

#wagnispattern – text – bild – schere = zickzackschere

20161111 birgit matter e

Misstrauen und Vertrauen.

Glauben und Ungläubigkeit.

Zuversicht und Enttäuschung.

Skeptizismus, Zweifel und Kritik an dem Gesamtkunstwerk, welches jenseits der Künste und visuellen Kunst ästhetisch existiert. Kunst, die modern, post-modern sowie post post modern vorbeifliesst und nur rauscht. Kunst, die experimentell verfährt.

Das Experimentelle prinzipiell zeigt und auch zu zeitigen scheint. Kaum ein Plan, geschweige denn ein Projekt, Entwurf oder Regelwerk, Methode oder Konzept, Konstruktion oder Komposition, Szene oder Bühne, Dokument oder Buch, Bild oder Satz vermag visuelle Kunst wirklich und wahrhaftig zu definieren und festzustellen, dies weiss heute jedes Kind.

Stillstand.

Literatur, die „Schwesterkunst“ der bildenden und freien Künste, Musik, Theater, Tanz etc. stellt häufig den Kontext für Kunst – Kunstforschung – künstlerische und kunstbasierte Forschung her. Und fast möchtest du Fragen, inwieweit es visuelle Kunst ohne Zeichen, Schrift und Sprache oder Kommunikation überhaupt gibt?

Kunst wird der Ort und Raum produktiver und kreativer Unruhe.

Der Ort, wo die Kräfte zusammen wirken, die Unordnung und die anhaltende Praxis des Sehens und Verstehens sowie Nach-Denkens: Beginnen, darüber zu kommunizieren. Dies Verwerfen, dieser Abbruch und Neuanfang, die jeweils Anstrengungen und Tatkraft befeuern:

Text und Bild – (in, mit und durch Kunst ) – als Gemeinschaftskatalog herzustellen, wird und etwas anderes werden als das AntiquariatGeschichte zu schreiben, Story oder Biografie zu erzählen:

Text und Bild sowie Bild und Text oder Form und Text sowie Text und Form in der zeitgenössischen und gegenwärtigen Kunst interessieren

visuelle und verbale Zeichenhaftigkeit und Malerei, die sich sichtbar in Bild- und Schriftakten (re-)präsentiert, erscheint und beleuchtet werden

Dokumente anzulegen – herzustellen – zusammenzulegen, zu verlinken, das – dies – hast du im Sinn: wozu

Sujet und Oeurve der visuellen Kunst heute und gegenwärtig:

Umgehungsstrassen und den Tatort, die heute auf der Leinwand erscheinen

#blackbox

20161110 birgit matter e

texturen bildakte

simulationen displays

projektionen displays

video unavaible

20161110 birgit matter e

Unzeigbares und Unfassbares, Heimisches und Unheimliches, Bekanntes und Ungeahntes in die Hand und in den Blick sowie Atem nehmen, neu sehen und körperlich leibhaftig zu treffen. Mit dem sprechenden Augenpaar – anstatt mit dem dahin faulenden Apfelpaar – zu sehen. Mit der Nase Schlamm und Neues sowie den Duft der Freiheit zu atmen. Gedanken zu lüften. Frei zu lassen. Dem glänzenden, schimmernden und freischwebenden Feinstaub, der sich auf die Dinge und Lebewesen zu legen scheint. Mit dem Mund oder den Händen und Gesten zu tasten, zu fühlen und zu malen. Der Mann im Hintergrund säuselt dir unverständliches ins Ohr – die unausweichliche Autorität des gesprochenen Wortes der Abschrift und des Abbildes. Abwarten. Zwiebelfische, Missverständnisse oder Unkenntliches, es wird sich zeigen:

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»Die Erotik der Schrott-Roboter«. Zoë Herlinger über 1/0/1 ROBOTS – HACKING THE BINARY CODE

© Jule Sievert Ein lieb gewonnenes Ritual der alljährlichen Konferenz des Chaos Computer Clubs ist der „Hebocon – the sumo robot fight for the …

»Die Erotik der Schrott-Roboter«. Zoë Herlinger über 1/0/1 ROBOTS – HACKING THE BINARY CODE
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#kunsttalk

Auch Engel lassen sich gerne tragen – Aquatinta Radierung von Susanne Haun

2-10, Auch Engel lassen sich gerne tragen, 29,5 x 19,5 cm, 38,5 x 26 cm, Hahnemühle 300g, weiß matt, Kuperdruckpapier, Aquatinta von Susanne Haun Es…

Auch Engel lassen sich gerne tragen – Aquatinta Radierung von Susanne Haun
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#kunsttalk

»Anleitung zur Alienwerdung«. Tim Holland nach JOE 5

Suche einen ruhigen Platz, setze am besten Kopfhörer auf, drücke dann auf Play und schließe die Augen… Tim ist Lyriker, arbeitet zur Zeit an einem …

»Anleitung zur Alienwerdung«. Tim Holland nach JOE 5
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#kunsttalk

doing nothing festival

schweigen – stille – #paulwatzlawick #zrh #festival – da kam mir der gedanke – freiheit macht angst

freedom powers fear – wer mit offen augen über die strassen geht – mach‘ kein theater

vorfall

zufall

singulären rhythmus – rhythmen finden – kybernetische wende – wie wird man gespenstisch

#PaulWatzlawick Diplomarbeit am C.G. Jung Institut in Zürich Küsnacht 2020

ELIZA

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#kunsttalk

#erdbeerhochzeit II

das kostbare Paket ist da:


ERDbeerHOCHzeit – Irmgard Gottschlich

Konzept/Idee/ Realisierung

Das WORTSPIEL Erdbeerhochzeit stammt aus einem Kunstprojekt in Soltau`s Breidingsgarten/ Deutschland/ Niedersachsen/ Heidekultour 2017.

Es ging hier um die Heirat / Kommunikation zwischen Natur und Kultur.

So spannt sich der Bogen zum Paul Watzlawick Festival mit den Begriffen Freiheit- Macht- Angst. In jeder Verbindung steckt sowohl die Freiheit der Entscheidung, diese einzugehen, des einen als auch die des anderen. Es geht für beideSeiten um das Aufgeben einer Teil-Freiheit. Wird das nicht gesehen und toleriert, entsteht Macht und Ungleichheit, welche das Gefühl und die Bedrängnis von Angst zur Folge hat.

Kunst berührt all diese Aspekte, hält jedoch keine Lösung bereit, sondern problematisiert mehrschichtig und kann als Impuls gelten für  die jeweil eigene Entscheidung.

Für die Visualisierung stehen 3 Tische zur Verfügung, je 200 x 90 cm., die in Form eine Y aufgestellt werden und  als Hochzeitstafel eingedeckt werden. Das Y ist z.B.im Hinduismus die Veranschaulichung einer Kraft, die sich zur Vielheit der empirischen Welt entfaltet.

Tisch 1:

18 Teller unterschiedlicher Art werden gefüllt mit Hochzeitsbegriffen, die auf Karten gemalt wurden. Rituale, Gebräuche, Bezeichnungen lassen die unterschiedlichsten Aspekte einer HOCHZEIT erahnen. Die Farben Rot- Blau- Mint sind die Farben des Festivals, die auch als Streifen den Tisch in 2 Teile teilen.Die Tischplatte bleibt unbedeckt/ roh. Die ganze Vielheit/ Buntheit einer HOCHZEIT entfaltet sich in den bemalten und beschrifteten Karten als Hochzeitessen.

Tisch 2:

ist bedeckt mit dem Nachdruck einer mit Farbstift bezeichneten Tischdecke/ KUNSTHAUSHALT. Darauf als Symbol der nährenden ERDE werden 20l Pflanzenerde als Beet arangiert, aus dem blaue Erdbeerobjekte herauswachsen. Blau als eine Farbsprache, mit der die Erdbeere ein weites Assoziationsfeld anbietet. Mittendrin wird ein vielarmiger Kerzenleuchter/ Rot/ wenn möglich, platziert.

Tisch 3 a:

Dieser Tisch ist bedeckt mit einer Originalzeichnung auf  der Tischdecke „ .. und mittendrin Arcadien“. Gläser und anderes Glasgeschirr „bevölkern Arkadien“ als blinkendes festliches Gepränge,aber auch als zerbrechliches Material mit einer erweiterten Interpretationsmöglichkeit. Das überwiegende ROT der Zeichnung bleibt sichtbar, in einer Art beweglicher Veränderung.

Tisch 3 b:

der Tisch ist weiter bedeckt mit dem Tuch von Tisch 3a. Die Gläser fallen weg, dafür sind 2 Formen aus den Pattern/Musterformen von Andreas Peschka entwickelt, und individuell bezeichnet, entstanden und als Montage auf die Decke aufgelegt: ein Doppeldreieck / Grün und in offener Form zusammengefügt und ein Quadrat/ blau  in genauer Passform aneinandergefügt und aufgelegt.

Das kommunikative Zusammenarbeiten der Unterschiedlichen Akteure des Festivals ist gewünscht und Teil des Gesamtkonzepts.

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#kunsttalk

beim ausbreiten – ausarbeiten – freiheit MACHT Angst – in der Idee der Freiheit finden letzthin alle menschlichen Probleme ihren gemeinsamen Nenner, vor allem aber das des Schicksals, der Verantwortlichkeit und des Bösen. List, Raub, Auflehnung, Mord und Zerschlagung einer alten Ordnung sind seit jeher mit dem Akt der Erringung von FREIHEIT & damit eines höheren Bewusstseins, schicksalhaft verkettet empfunden worden

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#kunsttalk

The image

The desirein pictures the imagelivelierreality in itselfpacify *** Das Verlangenin Bildern das AbbildlebendigerWirklichkeit in sich selbstbefrieden

The image
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#kunsttalk

du hast nichts gelernt Affe (Acryl auf Papier, 34 x 47 cm)

du hast nichts gelernt Affe (Acryl auf Papier, 34 x 47 cm)

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#kunsttalk

Love means

The jealousy meansthat onelooking too eagerly love meansone of thosefalls into itthe otherto own *** Die Eifersucht meintdass manzu eifrig sucht die …

Love means
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Into words

Lovethat I don’t own i canthem medo not thinknot even put into words *** Die Liebedie ich nicht besitze ich kann sie mir nicht denkenauch nicht in …

Into words
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The wisdom

We arethrough the life in a form for shorttimefor usand otherIn human form the floorin the deepin us by the starsourself thatUniverse reflects the …

The wisdom
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Allgemein öffentlich schreiben öffentlich sprechen Medienmündigkeit

FREIHEIT MACHT angst

Nic Hess: Der Schrei
2000

Farbiges Klebeband auf Acrylplatte

2. DAY Topic: Freiheit Macht Angst

30.10.2020 Programm
Ort: ZKB Freiraum , Bahnhofstrasse 9, 8001 Zürich, Eingang Börsenstrasse

Inspirationen von Paul Watzlawick in meiner Arbeit am Thema #Medienwechsel & #Freiheit / deutsch & englisch 

TOPIC: Freiheit Macht Angst – freedom powers fear

Nutzungsbestimmungen FREIRAUM

Firefox oder Chrome „bring your own device“ – Kopfhörer & Mikrofon & Eule – Kamera – 360 Grad Stativ etc.

Adapter bitte nicht vergessen! 

Browserbasiert oder App per ZOOM – Live-Streaming

Festival-Stream Kenncode: 060049 

Teilnehmen und Teilgeben im Zoom-Meeting wird LIVE an verschiedene Internet- Adressen übertragen und bleiben gemeinfrei verfügbar: CC0, d.h. jede-r ist frei es zu nutzen, wie er möchte – vergleich zur Literatur – Namensnennung wird wünschenswert als Quellenangabe, Medienquelle, Zitat oder Hyperlink

Trage deine Links zu deinen Inputs selber ins document ein

08.00

Start Live-Stream / Einrichten im Design “Neue Arbeitsumgebungen” 

09.00

Begrüssung durch Alois Huber, Birgit Matter, Stefan M. Seydel (Intro in #SmartSetting und #CommunityCare)

09.30

Die Diplomarbeit von Paul Watzlawick am C. G. Jung-InstitutBirgit Matter – EULE – Michael Koch (ZHdK)

10.00

Circus* – Communikations Choreografien. Das 4.  Axiom. Andrea Koehler-Ludescher, Paul Watzlawick Institut Wien

11.00

HÖSCHELE Andre, “Fake News”, Ärzte ohne Grenzen”

11:30

Blazenka Kostolna liest aus ihrem Buch mit musikalischer Begleitung 

12.00

BLUME Ramita – Paul Watzlawick und die Ethik 

12.30

Christoph Höschele, HUBER Alois “Interpreting Paul Watzlawick”-in between and the moment……”Füllseln, das NICHT Gesagte” https://vimeo.com/613141 

13.00

Jeanine Osborne Lesung  VICTORY & Martin Kunz musikalisches 

13:30

#Telemedizin #communitybasedprimaryEHealthCare #Cameroon Oscar Guy Wambo Kamga (MD/MPH) & Birgit Matter

14.00

Vernissage Publikation: #DataLiteracy – Elemente einer Kulturform der Digitalisierung (Carl Auer Verlag, Heidelberg) Stefan M. Seydel

14.30

Ulrich Hagg, Relationale Freiheit – bezogene Individuation bei Watzlawick und Co. 

15.00

Andreas Peschka Vorlage Pattern & Scanner Birgit Matter WAGNIS MUSTER Performance: Pattern Practise

15.30

LecturePerformancerotblaumintfarbige #erdbeerHOchZEIT” – Basislager: Denken & Kommunikation. Lagerung: Dinge, Material & Zeugs, die sich entpuppen zur HOCHZEIT (Marcel Duchamp & Lydie Fischer Sarazin-Levassor – Neodada – freitag – LP – Buch – Besteck – Kohle usw.) – #PaulWatzlawick 100. Jubiläum 2021 Birgit Matter & Irmgard Gottschlich & Bettina Alexa Göbeler & Lars Herrmann & Gäste 

16.00

Musik Alois Huber (GEMA- Abklärung – vor 1960er Jahren frei) 

17:00

Aufräumen / Ende 2. Day «Festival-Stream»

3. DAY Topic: #PaulWatzlawick  #xx7zrh  #tweetupZRH

31.10.2020 Programm
Ort: Zürcher Hochschule der Künste, ZhdK 4.T48, Michael Koch (NEAR-Toolbox) Live/Remoted | Thema: Open Space, Unconferencing.

«Festival-Stream»

Freiheit Macht Angst – Freedom Powers Fear

– Du hast 7 Minuten Zeit
– 3 Minuten Umbaupause
– Keine Diskussionen
– Verpflegung in umliegenden Shops und Restaurants
– Schnapp dir einen freien Termin und Slot, mach’ mit!

«Festival-Stream»  Kenncode: 060049 

Host 1: filterraum; Co_Host 2: Birgit – alternierend

4. DAY Topic: Fazit, Vertiefen, Networking

31.10.2020 Programm

Bye-Bye-Frühstück im https://zaehringer.ch/ hat nicht stattgefunden

am Predigerplatz/Niederdorf ZH

«Festival-Stream»

Host 1: filterraum; Co_Host 2: n.n. – alternierend

Anmeldung bis 1o. Oktober – danach Reservation war geplant – Anmeldungsapplikation für’s Festival wurde nicht gebraucht

Paul Watzlawick in Hottingen

Spaziergang an den Beustweg und das damalige C. G. Jung-Institut Gemeindestrasse 27 Hottingen, Zürich

Ende – «Festival-Stream» – Ausblicke ins Jubiläumsjahr 2021 100. Jahre #PaulWatzlawick german speaking part of europe

Fazit: FREIHEIT MACHT ANGST der Titel für’s Festival #ZRH #PaulWatzlawick in Zürich war für Anwesende, Teilnehmende und Teilgebende sowie Mitmachende und Abwesende: alles ist erlaubt?!<?!!?! Personen, die intensiv & engagiert mit Hinweisen zu #PaulWatzlawick 4.0 RE:LOADED – seinen 5 oder 3×3 Axiomen digital – telepräsent – online – heute kommunizieren, waren auf’s herzlichste willkommen

Wer gerne tele-präsent dabei sein mochte, kann es sich heute immer wieder als Aufzeichnung auf YouTube ansehen:

Oberserving this ‚database turn‘ in relation to YouTube, media theorist Geet Lovink observes: „We don’t watch TV any more, we watch databases“ (Lovink 2008, 9).

deshalb mitmachen, mehr dazu erfahren sowie beitragen – da Kommunikation maschinell bis telepräsent und menschlich kommuniziert – so paradox – es heute klingen mag: aktiv bis reaktiv – konstruktiv bis radikal – digital & analog konstruktiv- bis konstruktivistisch: DIYS Do It Your Self, Google doc., WordPress, YouTube etc. schreiben, aufzeichnen, dokumentieren, filmen, schneiden, farblich gestalten, ausschneiden, scannen, aufnehmen, weiterleiten, teilen, kommunizieren

Landing – bis HomePagesDokumente hier könnten auch deine URL – Seiten – Beiträge – Hyperlinks erscheinen:

Beitragen – telepräsent – online: Bild abgeben, Video einfügen, sprechend oder lesend – präsentieren und präsent sein. Kommunizieren in jedem Fall – per-formen – wer mag: #Präsentation#Vortrag#Rede#Beispiele aus der (eigenen) Arbeit geben. Jede handwerkliche bis künstlerische und wissenschaftliche Form sowie Beitrag wird willkommen sein. Die «klassischen» bis «hybriden» Formate im Sinne von #PaulWatzlawick 4.0 re:loaded werden nicht nicht kommunizieren. Zeigen – visualisieren – sagen – sprechen – reden – handeln – tun – per Videoaufzeichnung & «Festival-Stream». Gemeinsam & kollaborativ & kooperativ: kollektiv „g’scheiter“ werden? Gemeinsam im #SmartSetting kommunizieren: Open Space – freie Räume:

FREEDOM POWERS FEAR

Freiheit Macht angst

“Das Problem der Freiheit zieht sich wie ein roter Faden durch die Geistesgeschichte der Menschheit. In der Idee der Freiheit finden letzthin alle menschlichen Probleme ihren gemeinsamen Nenner, vor allem aber das des Schicksals, der Verantwortlichkeit und des Bösen. List, Raub, Auflehnung, Mord und Zerschlagung einer alten Ordnung sind seit jeher mit dem Akt der Erringung der Freiheit und damit eines höheren Bewusstseins, schicksalshaft verkettet empfunden worden.” Diese ersten Sätze sind die Einleitung aus der Diplomarbeit von Paul Watzlawick am C.G. Jung-Institut 1954.

http://www.archiv-der-angst.de/

WER HAT HEUTE NOCH ANGST VORM ROTEN BUCH?
Irmgard Gottschlich
„How Real is Real?“ 
„Die Situation ist hoffnungslos, aber nicht ernst“

#PaulWatzlawick selbst war einer jener Vielen, welcher nach neuen Anfängen gesucht hat. Er war angeblich hypersensibilisiert auf kommunikative Besonderheiten. Er wäre möglicherweise der Erste gewesen, welchem die sprachlichen, schriftlichen und verhaltensmässigen Veränderungen heute via Social Media und ZOOM oder SkYPE Videokonferenz aufgefallen wären?!

3 x 3 Axiome nach #PaulWatzlawick re:loaded 4.0
  1. Man kann nicht nicht unterscheiden
  2. Man kann nicht nicht beobachten
  3. Man kann nicht nicht handeln
  4. Re:Aktion kann nicht nicht digital und analog zugleich sein
  5. Dynamik kann nicht nicht symmetrisch und komplementär sein
  6. Logik der 1. und 2. Ordnung kann nicht nicht wandelbar sein
  7. Metakommunikation kann nicht nicht unklar sein, da es Art und Weise – Zusammenhang – Kontext – darstellt
  8. Kalkül kann nicht nicht unklar sein, da es die Art und Weise des Zusammenhangs – Kontexts – der Kommunikation beeinflusst
  9. Metakommunikation und Kalkül eröffnen Schnittstellen und können nicht nicht Antworten auf intentionale Fragestellungen sein

Metabild

Mit Metakommunikation und Kalkül muss #PaulWatzlawick noch etwas anderes gemeint haben. Doch: wie, was, wo?

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #computer

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #symbolleiste

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #smartsetting

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #spielen

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #selbst

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung #DIYS do it your self

MAKING OF: «Festival-Stream»

https://guenterlierschof.blogspot.com/2017/05/gedanken-zu-das-manifest-der-ordnung.html

Topic Day: Paul Watzlawick

Freedom Powers Fear
Watzlawicks Interesse an der menschlichen Psyche führte ihn ab 1950 über das CG Jung Institut Zürich nach Rom, Bombay und San Salvador. Das Thema Freiheit, das er in seiner Diplomarbeit am CG Jung Institut Zürich aufnahm, interessierte ihn für den Rest seines Lebens. Später konzentrierte er sich nicht mehr auf Tiefenpsychologie, sondern auf eine systemisch konstruktivistische Perspektive auf Kommunikation. Als Pionier am „Mental Research Institute“ in Palo Alto (Kalifornien) leistete er in den 1960er Jahren einen entscheidenden Beitrag zur Erforschung der menschlichen Kommunikation, ihrer Formen, Störungen oder Paradoxien. In den folgenden Jahrzehnten verbreitete Stanford-Professor Watzlawick diese neue Denkweise weltweit durch seine humorvollen Bestseller wie „How Real is Real?“ oder „Die Situation ist hoffnungslos, aber nicht ernst“. Wesentliche Aspekte seiner Arbeit scheinen zeitlos zu sein, was die moderne Neurowissenschaft bestätigt. Heute – 70 Jahre nach seiner Ankunft in Zürich – werfen wir den Blick auf sein Lebenswerk und reflektieren dessen aktuelle Relevanz.

https://junginstitut.ch/

Angst, Panik und Furcht sowie Angsterkrankungen und -störungen sind zu differenzieren. Darüber zu sprechen und zu kommunizieren ist Freiheit und kein Tabu. Angst, Erregung, Lampenfieber bis hin zu Furcht und Panik können sich periodisch bis zu körperlichen, vegetativen und psychischen Alarmreaktionen bei Menschen und Tieren steigern.

https://www.pfeffermint.ch/de/portfolio/zkb-freiraum/

Lieblingsstück https://zett.zhdk.ch/2020/06/24/near-toolbox/

Wenn Gott tot ist, gibt es dann keine Tabus mehr?

Diese Frage stellte vor ca. 140 Jahren der Autor Fjodor Michailowitsch Dostojewski in seinem Roman: „Die Brüder Karamasow“. „Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt“ soll Dostojewski in einem Brief geäussert haben. Dostojewski untersucht den Nullpunkt der Freiheit seiner Helden mit Fragestellungen nach dem Sinn des Lebens, des Leidens und der Welt, die eine zeitlose Wirkung auf den Lesenden entfalten. Dostojewski weist nach, dass die Frage nach dem Sinn des Lebens letzthin die Frage nach dem „unbekannten“ Gott ist. Paul Watzlawick befasste sich am C.G. Jung Institut in seiner Diplomarbeit u.a. mit diesen Fragestellungen. Sicherlich Fragen, die damals die Welt erschütterten und immer wieder aktuell werden, sobald jede-r anfängt sich zu Fragen und diese Frage zu stellen: „ob alles erlaubt ist, wenn Gott tot ist?“ Die Gedanken sind frei: Freiheit Macht angst!

«Work in Progress»

Work in Progress – agil – #PaulWatzlawick 4.0 #ZRH #Festivalstream

Der Begriff Konstrukt ist enger verwandt und verknüpft mit dem Begriff «Konzept». Das Konzept betont stärker, dass es sich um einen wissenschaftlichen oder theoretischen Begriff im Zusammenhang und Kontext handelt, während bei dem Konstrukt die Betonung auf der Nicht-Beobachtbarkeit und Sichtbarkeit liegt. Für den Begriff der Freiheit könnte gelten: Gedanken sind frei, Freiheit schmeckt wie peppermint, Freiheit wird zu Vorhängen in Rot bis Meeresblau, Freiheit wird zum Toolbox-Raum, Freiheit wird zum Spielraum, Freiheit wird zum Traum, Freiheit wird zum Freiraum

Freiheit und Gesellschaft Freiheit und Freiraum
Freiheit und Wissenschaft Freiheit und Near-Toolbox

Freiheit und Gesell*schaft
Freiheit und Kunst
*raum
Freiheit und Wissen*schaft
Freiheit und Sozial
*raum

kollaborativ – konsekutiv
https://independent.academia.edu/AndreasPeschka

http://mareikemaage.de/de/installationen/archivderangst

Freiheit – Freedom
FreedomLetters Wall in Hamburg
Datum: 1. Oktober 2016, 13:30:14
Quelle – Eigenes Werk – Urheber HA Schult

„Die Freiheit einer Gesellschaft ist so groß wie die, die sie ihrer Kunst gibt.“[42]

https://www.degruyter.com/view/title/123649 Freiheit/Freedom

MACHT FREIHEIT ANGST?

Wenn der Mensch nicht über sich selbst bestimmt, wer macht es dann

https://dissent.is/paulwatzlawick/
nächstes Vorbereitungsmeeting 08.10.2020 um 11:00 Uhr

Zur Orientierung die Fragen von Andrea Köhler-Ludescher, die handlungsleitend werden:

Wie hat Sie die Arbeit von Paul Watzlawick in/direkt beeinflusst?

direkt und indirekt beeinflussen mich die Theorien und Texte sowie die erweiterten Axiome von Paul Watzlawick 4.0 re:loaded jeden Tag.

Was ist aus Ihrer Sicht ihre Bedeutung?

bedeutend wird, dass es sich situativ immer wieder herstellt und herstellen wird, wie bspw. die 1. und 2. Ordnung der Kommunikation. Worüber man nicht sprechen kann, was sich nicht beschreiben lässt, soll aus den Abläufen verschwinden. Langsam nur steige ich in die Programme der Maschinen und Maschinchen ein, habe den Drucker 2-D mit neuen Laserfarben installiert. Den 3- Drucker auf den Dachboden gestellt, da Figuren, Skulpturen und Plastiken aktuell kaum gewünscht werden, sondern mehr Pattern und Karten. Drei Schritte vor und zwei zurück – der Takt. Kontrolle leitet sich aus dem französischen als Gegenrolle oder dem Gegenregister ab. Es bezeichnet eine Rolle oder ein Rädchen, ein passgenaues Gegenstück, welches zur Überprüfung verwendet wird. Die Form tastet ab, die Register prüfen, ob und inwieweit die Muster und Pattern sich fügen. Weshalb oder warum fällt es so, ich weiss es noch nicht. Aus Sicht der Steuerung ist es von Vorteil, wenn die zu steuernden Objekte möglichst wenig Zeichen deutlich verwenden, da die niedrige Komplexität den Aufwand ihrer Lenkung reduzieren wird und die Verbindung stabilisiert. Manche Steuerungsingenieure entwickeln deshalb eine regelrechte Phobie und Furcht vor Komplexität, da sie befürchten, zu vielfältige Zeichenvorräte könnten nicht mehr ausreichend verbunden werden, um eine reibungslose Lenkung zu gewährleisten. Danke Hans-Christian Dany für die Inspirationen zum kybernetischen Zombie aus Paul Watzlawick 4.0 RE:LOADED. Salz und nicht Zucker wäre den Zombies zu geben, damit sie ins Grab zurückkehren.

Wo/inwiefern sehen Sie die Relevanz von Watzlawick’s Werk und Wirken für Sie heute? (für Individuen, Organisationen, Gesellschaft) bzw. wo liegen aus Ihrer Sicht heute die Schwerpunkte?

Der #Schwerpunkt wird auf Zeichen, wie zum Beispiel die Interpunktion – Wagnispattern – Szenografisches KnowHow zur Verlinkung, Versendung und Mit-Gestaltungsmöglichkeiten durch KOMMUNIKATION via ZOOM & MIRO & VIDEO & YOUTUBE & SOCIAL-MEDIA PLATTFORMEN gesetzt. Zur grundsätzlichen Forderung: „Man kann nicht Nichtgestalten“ – NICHT nicht filmen und NICHT nicht ins Bild setzen, vergleichbar mit den meta-kommunikativen Axiomen von Paul Watzlawick „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Was ist neu oder veraltet?

jede-s ist jederzeit heute verfügbar, falls Interesse und Neugierde sich entwickelt

Gibt es noch etwas, was Sie einbringen möchten ?

(rotes – blaues – mintfarbendes) – Bild – Foto – Hintergrundbild – Video – Zeichen – Aufzeichnungen. Am Liebsten: selbsthergestelltes – – Tafeln – Pattern – Papier – Bilder – Videos – Bücher von Künstler*innen. Emailadressen, Homepages, Seiten usw., die empfohlen werden – direktes – kommunizieren und anrufen – weiteres verwandeln

Bitte, ein Foto oder Profilbild von Ihnen oder dir und ggf. der Hinweis zur Tätigkeit/Institut/Feld/ Bereich etc.

Kontakte

„Gegenwärtig gibt es in Deutschland keine Fronten zwischen Wissenschaften und Gestaltung mehr, allerdings ist die Museumslandschaft selbst in Gegner und Befürworter von szenografischen Methoden gespalten. Dass Räume durch jede Art ihrer Bespielung von Museumsobjekten geprägt werden, macht szenografisches Know-how zur grundsätzlichen Forderung: „Man kann nicht Nichtgestalten“ – vergleichbar mit dem metakommunikativen Axiom von Paul Watzlawick „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Die Nachfrage nach guten Ausstellungen in einer durch digitale Medien übersättigten Gesellschaft steigt. Diese Nachfrage ist auf der einen Seite im Mangel an haptisch begreifbarer Vermittlung und an authentischem Erleben von originalen Objekten in nicht-virtuellen Räumen begründet und auf der anderen Seite im Bedürfnis, dabei gewesen zu sein.“