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#KUNSTTALK 2 öffentlich sprechen bild im bild doppeltes Bild oder Bild im Bild #BIB oder #PIP oder Mise en abyme gegenwärtiges visuelles KunstSchaffen genuin postmodernistische praxis künstlerische Forschung KünstlerSein kunstbasierte Forschung Medienmündigkeit Metabilder visuelle Kunst

#kunsttalk 2.4 am 16.06.2020

ab 19:00h

«ZOOM» MEETING ID 874-3179-0133

MEETINGPASSWORT: 060049

ACHTUNG: «LIVE-STREAMING» ca. 90 Minuten

THEMA: Bifurkation oder der unendliche Spass

am Beispiel der Anwesenden

Teilgebenden und Teilnehmenden

falls die moderierende Funktion gewünscht wird, bitte kommentieren

so war’s beim letzten ZusammenSein und KunstSchaffen

wir warten auf dich . ZOOM WARTERAUM . bitte eintreten:

Die Aufzeichnung wird gestartet

„Wie nah darf Kunst den Wissenschaften und der Technik sein, den Erkenntnisweisen und Warenproduktionsweisen der Neuzeit, ohne ihren Kunstcharakter einzubüssen?“

Die Chaosforschung etabliert sich seit Ende der 1970er Jahre. Im Anschluß an die «Kybernetik» und die Allgemeine «Systemtheorie» wird diese oft als eigene Forschungsrichtung weiter betrieben. Obwohl in solchen Systemen deterministische Ursachen-Wirkungs-Zusammenhänge bestehen, können aufgrund vielfacher Wechselwirkungen, Vernetzungen und Rückkopplungseffekte keine Vorhersagen wie beispielsweise in einfachen linearen Systemen getroffen werden. Bereits sehr kleine Veränderungen der Ausgangsbedingungen können zu großen, nicht vorhersehbaren Auswirkungen führen („Schmetterlingseffekt“).

Die zentrale Methode der Chaosforschung ist die Computersimulation, die zu einer Reihe von Erkenntnissen führte, die heute Bestandteile der Chaostheorie sind, z.B. daß sich chaotisches Verhalten im Zeitablauf zu geordneten Mustern einschwingt. Diese Ordnungsmuster („Attraktoren“ oder „Fraktale“) können bildlich dargestellt und typisiert, nicht aber exakt vorausgesagt werden. Ebenso scheint der Übergang von der Ordnung ins Chaos gewissen Prinzipien zu folgen, die als „Bifurkationen“ (mehrfache Verzweigungen im System) beschrieben und optisch dargestellt werden. Ob die Ansätze der Chaosforschung auch für die Analyse psychischer und sozialer Systeme oder künstlerischer bis kunstbasierter Forschungen geeignet sind, kann derzeit noch nicht beurteilt werden.

dieser #kunsttalk hätte auch «Bifurkationen» und die endlichen Spässe heissen können; zum Abschluss dieses Talks wurde das Thema für den #kunsttalk 2.5 noch nicht abschliessend formuliert und fixiert.

Haus&Schrein die Caramel-Reliquie – Andreas Peschka 2020

Von bimatter

Pilotprojekte
#nobreadlessart
#keinebrotloseKunst

visual arts - art and scientific re-search - arthistory
Project: #16

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