#kunsttalk 8

Was also, lässt sich fragen, ist eigentlich das Problem? Das Problem ist, dass wir zu viel wissen oder zumindest auf diffuse Weise ahnen, um selbst eine radikale ernüchterte Verehrungsfähigkeit für die Kunst noch irgendwie zu bewahren. Und dass wir zu viel wissen, ist Resultat der Tatsache, dass unter den Bedingungen der Digitalisierung ein ABSOLUTISMUS DER […]

knotenkonzepte nebenbei überarbeiten

Wirkungen künstlerischer Bildakte selbstbestimmter und frei schaffender «Künstler*in-nen» der NetzwerkProjekt Gruppe sind im Vordergrund; mindestens ein «Image» und Bild ihrer künstlerischen Arbeit hatte jede an die Künstler*in-nen (der Gruppe Kunst der «KunstTherapie») elektronisch adressiert. Gaben und Gesten visuellen KunstSchaffens in Blick- und Ausrichtung sowie Anziehung der anderen war Voraussetzung und Wirkung

bildakte im illustrativen

hergestellt von Maja Seifert bis 2020 ©©Maja Seifert Metz „jeder einheitliche Zugang zur Bildlichkeit, jede kohärente (zusammenhängende) Ikonologie läuft Gefahr, wie Erwin Panofsky warnte, dass sie sich zur Ikonographie »nicht wie Ethnologie zu Ethnographie, sondern wie Astrologie zu Astrographie verhalten wird“ (vgl. Erwin Panofsky, Sinn und Deutung in der bildenden Kunst, Köln 1978, S.42). Bildakte und […]