Projekt KUNST

Das informelle Projekt KUNST der GRUPPE (Kunst der KunstTherapie) läuft seit dem 16. Oktober 2014. Im Zusammentreffen der KunstSchaffenden werden wesentliche und erfahrene Merkmale visueller Kunsterfahrungen beobachtet und angesprochen. Merkmale, die durch ästhetische, bildkünstlerische und visuell-künstlerische Praktiken und Verfahren aktueller Gegenwartskunst sichtbar werden. Tätigkeitsbereiche der KunstSchaffenden (Kunst der KunstTherapie) werden nach wie vor in Zusammentreffen benannt:

Dies wirft Fragen zum «Environment», «Kontext» und «Setting» des KunstSchaffens auf. Auch zur «Intentionalität», wenn ein Bezug zum Subjekt bestehen bleibt und bleiben soll. Herausforderungen der Ästhetik zum Beispiel, die sowohl empirisch als auch anti-empirisch werden. Wenn sie im «Licht ihrer besten Möglichkeiten» verstanden werden. Im weiteren untersucht, erforscht und beurteilt werden. Und zum Beispiel als Sonder- und Spezialfall, Ausnahme- und Einzelfall oder «prekärer» Fall dargestellt werden (vgl. hierzu: was der Fall ist: https://www.co-berlin.org/was-der-fall-ist-prekaere-choreographien).

Reflexionen zum visuellen Kunstverständnis und deren „Quellen“ «im emphatischen Sinne» werden hiermit in jedem Fall in Gang und Bewegung gesetzt. Die Betonung der ästhetischen Autonomie freischaffender und selbstständiger Künstler*in-nen und Forscher*in-nen, die sich in Formen und Verfahren der zeitgenössischen visuellen und gegenwärtigen Kunst und Schwesternkunst (Literatur) zur künstlerischen und kunstbasierten «Forschung» herstellen und bewegen.

Diese Projekt-Gruppe basiert auf geteilten Problemzusammenhängen mit mittelfristigen Perspektiven zur künstlerischen Forschung. Als »Kreis von Menschen, die aufgrund bestimmter Gemeinsamkeiten zusammengehören, sich aufgrund gemeinsamer Interessen und Ziele kurz- bis längerfristig zusammengeschlossen haben«. Wie die Gemeinschaft hat diese Gruppe keine Form, kein genuin parteiliches, gewerblich-geschäftliches oder juristisches Format. Auch (noch kein) künstlerisches Manifest oder den expliziten Forschungs- und Projektauftrag, der durch Drittmittel finanziert wird. Ihre Selbst-Institutionalisierung ist zurzeit willkürlich.

Doch im Gegensatz zur Gemeinschaft in der immer auch die Selbstabschaffung lauert, wird hier Selbst vom Subjekt und der Person visuelles KunstSchaffen erwartet: Initiator*in, Forscher*in, Kritiker*in, Autor*in, Künstler*in, Wissenschaftler*in, Forscher*in, Regiesseur*in usw. Da hier im Prinzip eine moderne Institution und demokratische Tradition erhalten bleibt, die keiner «Menschenführung» bedarf.

  • Bürgerliche, autonom veranstaltende Subjekte entscheiden selbst.

Gruppen sind privater Natur sowie das Künstler-Sein selbst heute noch als ein Problem privater Natur behandelt wird. Es ist vermutlich allein die Gruppe Gleichgesinnter oder gleich Verstimmter, die in gemeinsamer Veröffentlichung aus dem geteilten Privatismus etwas zeigen will, das öffentlich, fern und interessant wird. Eine Gruppe im Bekenntnismodus und wieder ist es ein Bekenntnis, dem kein Geständnis folgt. Vielmehr kultiviert die Gruppe Zusammentreffen und Sammlungen künstlerischer Handlungen und ästhetischer Kommunikationen im Setting, Kontext und Environment (Cyborg). Im «Bildakt», «Text» und «Essay» stellt sich die ästhetische und subjektive Form eines künstlerischen Geschlechts im Jenseits der gesellschaftlichen Zumutbarkeit selbst her: ohne Sprach- und Erkenntnisskepsis.

Theorien und Texte zur visuellen Kunst: theoretische, wissenschaftliche und persönlich-subjektive Überlegungen zur Visualität ästhetischer Praxis der aktuellen Gegenwartskunst zeichnen die Konzeption einer reinen, sprachlosen Sichtbarkeit nach. Diese werden vorbereitet, entworfen, gestaltet und geplant. Wertform, Qualität, Symbolik etc. werden in Denk- und Satzfiguren oder auch Choreografien visueller Kunst betrachtet. Ebenso beachtet, wie zugleich hergestellt. Der Universalismus ihrer ästhetischen Subjektivität wird mit Aufmerksamkeit beobachtet und anerkannt. Da sie wichtig werden in Bezug auf die ästhetische Handlung und Kommunikation der kunstschaffenden und kunstbasierten Forscher*in-nen und Künstler*in-nen, die Evidenz visueller Kunstforschung zeigen.

Wo der Wert visueller Kunst haptisch, sinngebend und bedeutend wird, breitet er sich notwendig aus, bezieht vieles auf sich und dichtet sich gegen Entwertungen und Unvermittelbarkeiten ab. Logik der Intensität und Kräfte visueller Kunsterfahrung und ästhetischer Praxis werden durch Bilder und Sprache (Kunst- und Wissenschaftssprache, Poesie etc.) zudem zur Information übersetzt, transformiert und verknüpft. Da sie an der Wirklichkeit etwas sichtbar machen (möglicherweise gefühlt und empfunden zunächst hinzufügen). Ohne sie wäre es kaum zu erfahren. (Auch wenn ihre Schwäche zunächst aus der Negation ihres Eigenwerts eines Bildes oder Fotos resultieren. Aus dem Vorrang bildlicher Angleichung und Vergleiche oder Entwicklungen an Dargestellten offensichtlich zeigen).

In diesem Sinne werden aus der Rolle der Subjekte in der Gruppenbestrebung ästhetische Entgrenzungen des Autonomieversprechens aktueller visueller Gegenwartskunst hergestellt. Sie richten sich gegen die Romantisierung der unentfremdeten Arbeit der Künstler*in-nen und KunstSchaffenden als Realisierung des Menschen in der Natur. Solche Romantisierungen einer entfremdeten Subjektform stellen letztlich nichts mehr als privilegierte Vermenschlichungen eines Unmenschlichen dar. Die systematische Diskreditierung sämtlicher antimodernen Verfahren als letztlich «reaktionär». Doch heute noch werden sie als Ausdruck moderner Hoffnung auf die emanzipierte Verwirklichung eben desjenigen romantischen Subjekts und der Utopie benannt, dessen Überschwang hier kritisiert wird. Der bis heute anhaltende Ruf nach der Entökonomisierung der modernen Kunstautonomie und Kunstfreiheit ist exemplarisch für die Aktualisierung dieses romantischen Dilemmas zu sehen.

Der wesentliche Input und die subjektiven Ansatzpunkte werden hier mit einem «Bild», «Imago», «Logo» und «Text» der KunstSchaffenden und künstlerisch Forschenden zur Form und «Schnittstelle» verdichtet, die der Kommunikation dienen. Inwieweit sich diese ästhetisch verdichten, verfliegen, verfransen, verflüssigen und auflösen, wird sich sichtbar zeigen. Im «Dialog» wörtlicher Rede, im Gespräch, Kommentar, Brief und «Essay» stellen sich auch visuell-ästhetische Kunsterfahrungen her. Zum Beispiel wird der «Bildakt» zu Bildern in Serie, Bilderfolge, Bilderzyklus etc., die zu Experimenten ästhetischer Kunsterfahrungen werden. Auch wenn sie in bekannte, vertraute und gewohnte oder neue Sprachmuster deutscher Umgangssprache, Mundart und Schreibweise der Beteiligten übersetzt werden. An die Möglichkeit der Übersetzung und Transformation wird immer gedacht, um weiter zu machen oder es sein zu lassen.

Licht- und Erinnerungsbilder im Fotografischen und Gedächtnis eröffnen oft die Frage der Form oder Gestalt visueller Kunst sowie den Zugang zu einen in ihnen entgrenzten und sich entgrenzenden Formalismus. Die farblichen Darstellungen im Licht und Design am Display oder Screen werden durch die Endgeräte (re-)produziert. Farbige Markierungen und Texte werden sich im Vordergrund und Hintergrund herstellen. Im Environment verknüpfen sich auf neue Weise konventionelle Vorstellungen technoider „Weiblichkeit“ und „Fluidität“, die sich als aktuelle Vorstellungen von Subjektivität und Informationszeitalter interpretieren lassen.

Von KunstSchaffenden (Kunst der KunstTherapie) wird heute erwartet, das sie Erfahrungshorizonte der Anderen, der Fremden und des Fernen freiwillig und friedlich, verständlich und nachvollziehbar berücksichtigen. Wenn sie mit der Prämisse arbeiten, dass Bilder im Mittelpunkt der Sprache, den Begriffen und dem Wissen wirklich Wichtiges hinzufügen, welches nur auf diese Art und Weise als Praxis visueller aktueller Gegenwartskunst zu erfahren ist.

Bewusst oder auch mit Absicht werden neue Erfindungen, bild-künstlerische Erkenntnisse und Wahrheiten sowie ästhetisch-subjektive Erfahrungen einer Gruppe kunstschaffender KunstTherapeut-in-nen oft streng privat-vertraulich, geheim und unter Ausschluss der Öffentlichkeit (zurück) gehalten. Bilder eher vernichtet, als Abfall entsorgt und verbrannt, als der Öffentlichkeit und Abwesenden diese visuelle und ästhetische Kunsterfahrung zugänglich zu machen.

In diesem Environment, Kontext und Setting wird mit dem Ab- und Zufall experimentiert. Der ruhigen Nutzung der «Erfindung» visuellen KunstSchaffens für den Moment und die Dauer der «Erkenntnis» ästhetischer Kommunikation gearbeitet. Alles wird wohlmöglich subjektiv, autobiografisch und weiblich, ohne es in den Kontext von verwirklichen, realisieren, visualisieren, präsentieren und scheitern zu stellen. Die persönliche Laufbahn eines Menschen (im Leben) interessiert KunstTherapeut-in-nen. Die Ästhetik subjektiver Verhaltensmuster und Handlungen jenseits jeder «Romantik» wird hier angestrebt: die Entgrenzung als Formalismus. Schreiben als Experiment (nicht) als menschlicher Ausdruck; Fotografieren als Experiment (nicht) als menschlicher Ausdruck; Malen als Experiment (nicht) als menschlicher Ausdruck; Form und Formulierung (nicht) als menschlicher Ausdruck: Es werden sich Situationen, Inszenierungen und Szenen zusammenstellen. Präsenz und Selbstform im Jenseits von Hierarchien, dies ist wirklich wichtig. Wenn es nur als Happening, Aktion, Reaktion oder Provokation visueller Gegenwartskunst gesehen wird, dann wird die ästhetische, künstlerische und kunstbasierte Erkenntnismöglichkeit verspielt. Soweit die bisherige Stellungnahme.

In erster Linie wird das visuell-künstlerische KunstSchaffen der Künstler*in immer noch mit der Arbeit im Atelier, Werkstatt, Studio, Fabrik, Keller, Mansarde oder Wohnzimmer und der anschliessenden Ausstellung assoziiert. Auch wenn Videos, Plastiken und sonstige Kunstwerke, Rauminstallation und Kunstbücher produziert werden. Kunstausstellungen, mit «Vernissage» und «Finissage» zu der Gäste, Freunde und Besucher als Publikum eingeladen werden. Bilder zur Ausstellung, die durch Künstlersubjekte selbst und in ihrem manipulierenden und ästhetischen Blick ausgestellt werden. Durch das fotografische Kameraobjektiv und Computerprogramm (im Nachhinein oder Parallel) für Veröffentlichungen bearbeitet werden. «Text» und «Kommentar» werden hier von der Künstler*in, KunstSchaffenden, Kurator*in, Kunsthistoriker*in und Anderen geschrieben.

Zum Beispiel als «Künstlernachlässe» oder «Basisdokumentationen» verwaltet oder «verwertet» werden.

Bildakte der Künstler*in, die bislang kaum die offensichtliche Anbindung zum Text, Kontext und diesem Environment haben. Im Kontext der Literatur, Wissenschaft und Kunstgeschichte oder Kunsthistorie oder Kunstforschung oder kunstbasierten Forschung gegenwärtiger Kunst des 21. Jahrhunderts erhalten sie hier Möglichkeiten. Automatisch werden sie mittels «Hypertext» und «Permalink» verbunden. Wodurch sich Überschüsse an Bedeutung und aktualisierende Verknotungen zu Netzwerken, Systemen und Kontakten ergeben und ereignen werden.

KunstSchaffende entscheiden selbst, welchen Input sie in diesem Setting und Environment für die laufendenden bild-künstlerischen und forschenden Prozesse zum Bildakt und Text freigeben werden. Betrachtende und Rezipierende sind Beobachtende und Teilnehmende sowie «Partizipierende» im Cyberspace des interaktiven Settings und Environments. KunstSchaffende, die in ihrer Art und Weise interpretieren und ästhetisch kommunizieren. Sie identifizieren und beurteilen. Hierzu werden Blogs, farbige Textblöcke und Seiten angelegt, die auf Annahmen, Hintergrundwissen und Hypothesen oder Fragen und auch Antworten hindeuten. Die Jederzeit kopiert, geändert und umgeschrieben etc. werden. Damit sie (nicht) in der Ästhetik und Mystik des 20. Jahrhundert behaftet bleiben: «Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen» (Ludwig Wittgenstein 1918)

Ziel ist die Evidenz aktueller visueller Gegenwartskunst und Ästhetik herzustellen: im künstlerischen Handeln, Kommunizieren und Forschen in Prozessen des Environments. Diese werden vorerst durch den Bildakt in Form sowie Textur – «Hypertext» und «Zeichen» – parallel sicht- und unsichtbar flexibel hergestellt.

Die vorerst grundsätzliche Postion: ästhetische Kunsterfahrung bestimmt die subjektive Differenzerfahrung. Diese wird (heute noch) durch Konzeptionen der Mystik, vom Mystischen und Ästhetik im 20. Jahrhundert (Philosophie – Literatur – visuelle Medien) charakterisiert und geprägt, die auf «Dialektik» von Schweigen und Zeigen hindeuten.

Zeitgenössische und gegenwärtig visuelle Kunst, künstlerische oder kunstbasierte Forschung und Kunstforschung differenzieren die KunstSchaffenden in Lager und Positionen. Auch die künstlerische Praxis der KunstSchaffenden differenziert sich mit Stellungnahmen. Künstler*in-nen der aktuellen visuellen Gegenwartskunst ent-spezialisieren sich zunehmend durch «Generalisierung». Sie versuchen Gegenöffentlichkeit und Gegenbewegungen zu initiieren, indem sie nach Verfahren und Herausforderungen der Ästhetik in neuen Forschungsfeldern suchen. Als KunstTherapeut-in-nen spezialisieren die Künstler*in-nen ihr KunstSchaffen zu Behandlungsmethoden mit Patienten oder Klienten im institutionalisierten und organisierten Setting und Forschungsfeld. In den künstlerischen Forschungsfeldern visueller Gegenwartskunst werden akademisch-professionelle, wissenschaftliche und philosophische Stellungnahmen sowie ästhetisch-visuell künstlerische Praxis gepflegt, kultiviert und offen diskutiert. Die Kompetenzen KunstSchaffender werden hierdurch ebenso, wie durch Auftragsarbeiten von Kunden oder Klienten des Kunst- und Absatzmarkts beeinflusst.

Autonome bis autodidaktische sowie subjektiv freie künstlerische Erfahrungen (empirischer Ästhetik) der Menschen als Subjekte im visuellen KunstSchaffen werden zudem hergestellt. Sie ergeben sich automatisch durch die Mensch zu Mensch und Mensch zu Maschine zu Mensch Kommunikation.

Markante Trennlinien und Konturen, die sich zwischen «visueller Wahrnehmung» und «haptischer Wahrnehmung» als Ästhetik abzeichnen und eröffnen. Der menschlich-subjektive «Ausdruck», der auch ohne Worte kommuniziert und möglicherweise visuell-ästhetisch ist und bleibt. Doch erst die ästhetisch-visuelle «Kunstsprache» der Künstler*in und KunstSchaffenden bewegen und motivieren. Informationen, die sich beim ästhetischen Handeln und Kommunizieren herstellen als Merkmale zu erkennen. Oft werden sie als visuell-künstlerisch, ästhetisch praktisch oder wissenschaftsbasiert sprachlich und deskriptiv festgestellt. Hier werden sie in jedem Fall (neu) transformiert. «Kunst» – «Wissenschaft» – «Technik» werden hier ansatz- oder versuchsweise zusammengestellt und verbunden (verlinkt), obgleich sie in der Kommunikation Mensch – Maschine – Mensch auseinander driften und zu driften drohen.

Mit dem «Begriff» der ästhetischen «Kommunikation», «Handlung», «Technik», «Performance» – Poesie» – «Poiesis» – «Praxis» – «Theorie» – «Therapie» – etc., wird durch KunstSchaffende der Ansatz und die Linie gezogen, differenziert und definiert. Hierdurch eröffnen sich neue Möglichkeiten in Räumen und Environment des Cyberspaces, die sich verlinken und vernetzen sowie aktualisierend verknoten.

Visuelles KunstSchaffen, Kulturtechniken, Kompetenzen und Wissen sowie Erkenntnisse werden zu Ideen, ästhetischen Vorstellungen und Modellen, wenn sie in inter- und trans-subjektiven Zusammenhängen hergestellt werden. Mit Theorien, Philosophien, Wissenschaften und bio-psycho-sozialen Erleben des Selbst eines Subjektes werden sie oft in engere Beziehung oder Bezug zur Biografie und Autobiografie oder Konzept gesetzt.

Engagement zum visuellen KunstSchaffen, künstlerischen Forschen und Arbeiten der Künstler*in-nen bewegen sich heute zunehmend um Zugang, Anschluss sowie Schnittstellen zu öffentlichen formellen und informellen Projekten in kulturellen Räumen, wie beispielsweise «offspace».

Um den visuell-künstlerischen «Bildakt» im offspace und cyberspace kommunizieren ästhetische Stellungnahmen der Partizipierenden. Hier werden sie einerseits von der Künstler*in selbst und andererseits kollaborativ im fotografischen mit Hypertext und Text hergestellt. An dem jeder anwesende mitschreibt, der diesen Zugang und diese Schnittstelle nutzt.

Der Dialog wird für den Moment und Augenblick sowie die Dauer des «Ausstellens» als Kon-Text und Situation im Setting und Environment hergestellt. Hierdurch wird vermutlich subjektives «visuelles Kunstschaffen» und «künstlerische oder kunstbasierte Forschung» der Künstler*in-nen angesprochen. Gleichzeitig wird durch Ausstellen im Fotografischen und Hypertext der andere oder neue Modus gezeigt, (wieder-)hergestellt und (re-)produziert, der ästhetisch kommuniziert.

Vergleichbar zur Kunstausstellung in einem anderen Raum an einem anderen Ort. Wodurch die künstlerische Praxis der Künstler*in vor Ort oder im Lokalen unterbrochen wird.

Name muss genannt werden

keine kommerzielle Nutzung erlaubt

keine Derivate (Änderungen) erlaubt

Die visuell-künstlerische Praxis und Forschungsarbeit in diesem Environment werden zur „Raumstation“ und „Spacewalks“ der Künstler*in-nen des Projekts KUNST der GRUPPE (Kunst der KunstTherapie). Die bereitwilligen Gaben der KunstSchaffenden werden zur Realisierung des Projekts KUNST der GRUPPE genutzt. Zur Archivierung mit informierter Einwilligung des personenbezogenen und urheberrechtlichen Datenschutzes gemäss creativecommons (http://www.creativecommons.ch/) vorerst und solange bereitgestellt bis sich andere Verwendungen und Anwendungen herausstellen.

Name muss genannt werden
sonst ist alles erlaubt

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