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#kunsttalk #KUNSTTALK 2

#kunsttalk 2.2. am 19.05.2020

THEMA: INFRAMINCE

am Beispiel von Francesca Woodman 

#kunsttalk 2.2. 19.05.2020

fotografische tableaux vivants – «Tableau vivant» – werden nicht nur als antizipierende Erprobung des Todes von Francesca Woodman (Roland Barthes etc.) gelesen – ästhetische Gegenwärtigkeit des Verschwindens – SELBSTPORTRäT – Selbstporträt – Selbstportraits – Selbstbildnisse – Selfies – Bild im Bild sowie Poesie_Musik_Tanz_Figur_Gesten in Gestaltungen usw.. Als Bild nutzt sie die Verflüchtigung als Voraussetzung für das Entstehen neuer Gestaltungen oder Erprobungen zur visuellen Formalisierung im Fotografischen

Sie setzt den «eigenen Körper» als materielles Medium und Bildobjekt ein. Bilderzählungen, in den die tragische Selbstbezogenheit möglicherweise weniger entscheidend wird als der spielerische Umgang mit dem wandelbaren und flüchtigen SELBSTBILD. Zusammensein von anwesendem und abwesendem Wesentlichen – 

enttäuschen jede Form der Erwartung-en möglicherweise:

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Mitten in den Erschütterungen des Ersten Weltkriegs preist Sigmund Freud in seinem Essay (1916) »zur Vergänglichkeit« den Reiz der Flüchtigkeit des Lebens. Der Wert des Vollkommenen (oder Perfekten und sauber Geleckten), sei es der Natur, der menschlichen Erscheinung oder der Kunst. Diese braucht nach Freud nicht zu überdauern, weil dieses Schöne nur durch seine Bedeutung für unser Empfindungsleben bestimmt wird. Für ihn besteht das Essenzielle unseres modernen Daseins in der Anerkennung der Fragilität der Welt, in der wir existieren und auf die wir reagieren. 

Das subjektive Empfindungsleben des Menschen wird für ihn der Massstab:

von schankungsweite:

Empathie mit Dingen; die Situation, das Innere des Hauses, das Innere, Interieur der Wohnung, drin sein, draußen sein; die vorgeblich weibliche Sphäre, Haushalt, Wohnlichkeit, schwinden hinter den fast leeren verwahrlosten Räumen; in die Haut fahren, aus der Haut fahren; da gibt es noch den Sinn: die Haut als eigenen Ort zu imaginieren, nicht nur die Wohnhaut mit der Körperhaut zu identifizieren – INFRAMINCE – sondern sich in deren Schichten, Tapeten-, Putz-, Konstruktions- Lamina zurückzuziehen, darin zu verschwinden, als Maus, als Geist, Haut unter Häuten, Bindegewebe: 

 – In der Lamina propria liegen Blutgefäße, Lymphgefäße und Nerven. In manchen Schleimhäuten finden sich hier auch Drüsen (z. B. Mundschleimhaut, Magen, Zwölffingerdarm). Ausschließlich in der Wand der Speiseröhre und des Magen-Darm-Trakts ist in die Lamina propria eine Schicht aus glatter Muskulatur eingelagert, die Lamina muscularis mucosae.[5] In der Lamina propria der Nasenschleimhaut liegen erweiterte Venen (venöse Sinus). Zudem bilden Plasmazellen in der Lamina propria von Schleimhäuten Immunglobulin A, welches der Immunabwehr dient.[6]

Scham, in der Ecke stehen, sich im Spiegel gespiegelt sehen, zur Geltung kommen, die Augen der anderen, die eigenen Augen, Hausauge, das Fenster in der Wand: hindurch gehen = gesehen werden, endgültig, also zugleich verschwinden, nicht wie die Maus durchs Mauseloch hinter den Wänden rascheln, ein Geheimes im eigenen Körper sein, ein Unsichtbares mit Oberfläche, was raschelt die Haut, nein, großer Schritt, großer Wurf, tiefer Fall. Stand es in den Zeitungen? Ein Auge fehlt: das Objektiv.

Francesca Photographin photographiert sich in fading portraits, schwindend:präsent.

Photographie als Verfahren mit dem Resultat fixierter Schichten Chemie auf Papier: Silber ausgewaschen, das latente Bild wird als Negativ fixiert sichtbar, dann ausbelichtet in einem zweiten chemischen Prozess auf Papier: ergibt als Resultat: Sichtbarkeit zweiter Art.

Abnahme der Ansichten per Licht von den Oberflächen, Weiterleitung, … Süßkind beschreibt den Prozess, mit dem Grenouille, von seinen Opfern den je individuellen, menschlichen Geruch abnimmt als ein kompliziertes Verfahren, aus dem eine flüchtige Substanz resultiert: Duft. Ein mediales Extrem. 

Es sind die Photos, die Francesca erscheinen lassen, gespenstisch interferent mit den Schatten, den Mustern, den Unterschlüpfen, den Attitüden, Rollenspielen, … formwandelnde Ansichten, die man sich bei den Photos abholen kann, wie einen Geruch am Flakon. Die Photographin ist tot.   

von ari q:

Die Sexualität scheint sich immer mehr in die extremen Ausformungen hinein zu entwickeln, körperlich wie geistig. Unsere Zeit empfindet kaum mehr etwas als anstößig. Im Gegenteil. Was noch als Sex-Skandal gewisse Chancen hat, in die Medien zu kommen, wird sofort für Tausende zur Gebrauchsanweisung. Was treibt die Menschen heute ins Bizarre und Extreme? Der wesentliche Aspekt der gesamten Diskussion um die Extreme der Sexualität liegt in der Struktur unserer Empfindungen. Wir sind darauf programmiert, nur uns selbst wahrnehmen zu können, alle Wahrnehmung ist nur Selbstwahrnehmung. Wenn nun der Körper sich einer bestimmten Situation aussetzt und dadurch im Körper ein anderer Systemzustand erzeugt wird, meldet das eigene neuronale System dem Gehirn, also in diesem Fall dem limbischen System, die neue Lage. Dieses steuert die Sexualität und ist auch im wesentlichen für Fortsetzungs- und Abbruchsaktivitäten zuständig. Das Instrument dafür ist herkömmlich bekannt als Ekel

von Birgit Matter:

Birgit Matter 2004 Bielefeld

ja – seit dem 20. Jahrhundert verändert es sich auch enorm

Thomas Macho: „Das Leben Nehmen“ –

Suizid in der MODERNE 

Grabsteine sind eher Denkmäler als Monumente? 

Monumentale Bauten sind Gräber – Pyramide-n.

Alte Häuser sind Archiv von menschlichen Spuren?

Feuerlöscher im Museum sind eher keine Kunst.

Dinge – ready made – sind “Wesen”, die Geschichten erzählen?

Ready Made – fertig – bereit – parat (zur Hand) : Versatzstücke – Fragmente

#kunsttalk 2.2 19.05.2020 ab 18:30h vorbereiten – wie Bilder lebendig werden – zur Anthropologie des schöpferischen Menschen – Humanen – anwesenden Körpern – Menschen

von schankungsweite:

Ausschneidebogen, Karamelbehälter: Zusammenbau und Befüllung in KunstTalk 2.3 … unter Verwendung der Zucker/Karamellieferung von «Birgit Matter». Ich schicke Karamelstücke auch an 10 KunstTalkteilnehmer. Der Behälter läßt sich drucken, ausschneiden, zusammenbauen. A4 Format. Je steifer das Papier, desto besser.

Andreas Peschka
THEMA: INFRAMINCE
am Beispiel von Francesca Woodman 

Fotografieren heisst sich das fotografierte Objekt „aneignen“. Es heisst sich selbst in bestimmte Beziehungen zur Welt zu setzen, die wie Erkenntnisse – und deshalb wie Macht – Überzeugungskraft – anmuten. Das gedruckte Wort scheint weniger trügerisches Mittel zu sein, um die Welt auszulaugen, sie in den Gegenstand der Vorstellung zu verwandeln, als das fotografische Bild, das heute den grössten Teil der Kommunikation vermittelt. Kenntnisse, die der Mensch vom Erscheinungsbild (Bilder-Szenen) der Vergangenheit und der Spannweite der Gegenwart „besitzt“. Das, was über die Person oder Ereignisse geschrieben wird, wird im Grund Interpretation, genauso wie handgefertigte, auf das Visuelle beschränkte Aussageformen, etwa Zeichnungen und Gemälde.

https://docs.google.com/document/d/1E7j5Zx1B2knG8DU4ReNqRPmkxn7dde4bMC77TcpzCcw/edit#heading=h.xzrg6n2taqia

https://www.theguardian.com/artanddesign/2014/aug/31/searching-for-the-real-francesca-woodman

https://www.freitag.de/autoren/der-freitag/beine-in-tesa

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vorschauen auf #kunsttalks

Heiner Altmeppen
„GRÜNES UFER, GRÜNER SEE“
ACryl auf Karton auf Holz
26 x 23 cm










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Türgriffe – Türklinke

Türgriff der evangelischen Stadtkirche Lüttringhausen von Ernst Oberhoff.

Ernst Oberhoffs hat mit Lack-Fließ-Arbeiten, Anfang der 50er Jahre für das neue Wuppertaler Opernhaus gemalt. https://www.musenblaetter.de/artikel.php?aid=3074

in Zeiten des Notstands, der Zustand gegenwärtiger Gefahr für rechtlich geschützte Interessen, dessen Abwendung nur auf Kosten fremder Interessen möglich ist?!.

Die Voraussetzungen sind ähnlich wie beim rechtfertigenden Notstand, denn es muss eine Notstandslage bestehen.

Die erforderliche Abwehrhandlung allerdings wird danach bemessen, inwieweit es zumutbar ist, die Gefahr hinzunehmen. Tatbestandlich – wohnt dem entschuldigenden Notstand (immer noch) das «Ultima Ratio» Prinzip – inne, welches jede-r mehr und weniger kennt. Diese Reglung verkürzt insoweit die Liste der schützenswerten Rechtsgüter auf die drei höchsten Rechtsgüter der Rechtsordnung: „Leib“, „Leben“ und „Freiheit“, wobei „Freiheit“ als Fortbewegungsfreiheit, nicht Handlungsfreiheit verstanden wird.

Das menschliche Leben ist das höchste Rechtsgut

So wie es die Juristen in ihrer manchmal etwas eigenartig anmutenden Sprache zu sagen pflegen. Es gehört zur Aufgabe des Staates, dieses höchste Rechtsgut mit allen vertretbaren Mitteln zu schützen. 

Künstler bis Künstlerin und Künstlersein werden zum Akteur – Agenten – Abenteurer.

Doch im #kunsttalk sitzen auch wir in den eurozentrischen sozialisierten – ästhetischen bis technischen – anthropozänen bis virulten – erworbenen bis subjektivierten – und (ich entschuldige es jetzt und hier auch komfortablen) Perspektiven fest. Richtungen und Ausrichtungen, die wir verbalisieren und visualisieren. Sowie kommentieren. Beständig weiterleiten, verlinken sowie propagieren, weil wir diese für richtig halten und Erfahrung haben. Um uns in unserem MenschSein bis zur Empathie und KünstlerSein zu bestärken?

Verstärken? Wir werden – immer wieder gegenseitig – auch genau darin festgesetzt und bestimmt. Uns sozial bestätigen sowie animieren – es so und zwar genauso – visuell bis performativ – musikalisch bis zur eigener Tonalität – kommunikativ – menschlich zu tun und dementsprechend zu handeln.

Wir widersprechen uns.

Und zwar ständig gegenseitig – loten Paradoxien, Machbarkeiten und Möglichkeiten sowie Konflikte, Wissen und Erkenntnisse und auch Erfahrungen aus, genauso wie jede Gruppe von Menschen im ZusammenSein! Weisen uns hin. Trotzdem – wir versuchen – uns jeweils zu widersprechen, über die (nur) bequemen, routinierten und bekannten Grenzen zu springen.

Welches momentan hoffentlich sehr spürbar und erlebbar wird.

Informationen gebend.

Typisierend – charakterisierend bis kategorisierend – symbolisierend usw. werden sie hiermit auch stigmatisierend? Wird es immer wieder zur einen oder anderen Seite in Begriffe und Angriffe genommen, die wahrgenommen werden dürfen. Keine-r weiss es so genau, wie es gesehen und weiter werden wird.

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#kunsttalk001

#kunsttalk 12

erzähle mir von der Musik und Poesie

die Aufzeichnungen haben begonnen:

ja, es hat begonnen. Ich bin dafür, dass wir Konflikte und die Probleme, um Bewertung und Beurteilung zwischen «Pouring» – «hoher (bildender) Kunst» – «Musik» … auf Höhe der Zeit auffassen. Nicht länger verschieben und aufschieben oder es als »Durchsetzungskunst» betrachten. Vor den Hintergründen zeichenunterrichtlicher Reformbestrebungen aus Schul- und Akademiewirklichkeiten, zum Beispiel.

Viel interessanter und vermutlich besser? Kommt es aus Kooperativen, Sozialen Medien, Quellcodeknacksen…

https://down.itsvse.com/item/de_11831.html

Redebedarf

das langweilt_

Was muss man machen, damit es Kunst wird?

Lassen sich Konzepte einbetten?

Welche Entdeckungen werden gemacht?

Sobald Performance – Installation – Konzeptkunst an die erste Stelle gebracht wird

FREI-HEITS-RAUM – Freiheitstraum – FREIRAUM

VERKAUFEN – VERSCHENKEN – VERSPENDEN

Kunst als Frage nach dem WERT DER KUNST: HEUTE! Wann ist Kunst? – Kunst als ästhetische Praxis und Performance. Was ist Kunst? Kunstgriffe bis essentialistischer Kunstbegriff werden relevant. Die Frage nach dem adäquaten Kunstbegriff?

Musik!

Text!

Konzept!

Komposition!

Bildqualitäten der MATTSCHEIBE!

ausziehen gefällt keinem – wir ziehen uns an – ziehen weiter – immer weiter

wir stellen «grosse» Fragen, die jede-r alleine und zusammen verstehen kann

wir pulen bis pullen aus der ECKE – englisch to pull, eigentlich = ziehen, schlagen. Herkunft ungeklärt:

Ich kann so’n bisschen erzählen, das weisst du im Prinzip auch.

Jemand stellt mir eine Frage, wo er die Antwort im Prinzip schon weiss?

Schaffensphase

Verknüpfungen zum #kunsttalk

Zur Performance: wir müssen da anfangen, wo wir sind.

Sprechgesang / Rap bis Rappen (Teil der Hip-Hop Kultur oder Abgrenzung dazu): viele Fäden aufmachen – Godot Krull ist kein Rapper & wird nie Rapper sein.

(Die Kunst und die Künste – der Versuch der Einteilungen – Kunst als Selbstverständigungen)

Einen Faden, den es gar nicht gibt 9:44

(„Das Problem der Freiheit zieht sich wie ein roter Faden durch die Geistesgeschichte der Menschheit“ schrieb Dr. phil. Paul Watzlawick. Mit diesem Satz leitet er seine Arbeit zur Erlangung des Analytikerdiploms am C.G. Jung-Institut ein, die er im Winter 1953/1954 in Rom zu „DOSTOJEWSKI UND DIE FREIHEIT“ verfasste)

Meister der Zeremonie – Adagio – ich bin kein übler Vergleich – ich bin – trage die Tage mit Anstand – ich bin

Klick Beat – Momente bis Dauer – Matrix

spürst du physisch – 1. Ordnung (Muster – Matrix)

berührt dich gedanklich – 2. Ordnung (Muster – Matrix)

kennst etwas davon – 3. Ordnung (Muster – Matrix)

verstehst es – 4. Ordnung (Muster – Matrix)

(1:1 – 1:N)

ab 13:33 chronologische #kunsttalkaufzeichnung kunst – phiolosophie – kreativ : ist das jetzt mehr Orientierung?

kein subjektives Gefasel über Entstehungsprozess!

Zur Musik: du nutzt hohe Stimme!

gutturaler Laut!

Stimme in der ich lande – denken und fühlen – andere Art von Zustand – hin staunen – was es ist

Alternativ und Pop – Alternativ Elektro – Mixed reality Cloud

Weiter mit TEXT: programmatisch sind diese Ton- bis Lautbildungen bis Materialaktionen zwar als Autotherapie bis zu einer Art Gruppentherapie zu erweitern. Selbst wenn das Publikum nicht direkt partizipiert, stellt sich die Frage nach den besonderen Rezeptionsweisen solcher aufgezeichneten Live-Aktionen im #kunsttalk gerade im Unterschied zu anderen Aktionen, wie beispielsweise Aktionen, die unter Ausschluss der Öffentlichkeit stattfinden, jedoch später als Fotografie und Film rezeptiert werden können. Oder Fotografien und Filme, die nur zu Rezeption angeboten werden. Die heutigen technischen Möglichkeiten besitzen die Funktion und dienen erklärtermassen jederzeit dazu, die Aktionen zu dokumentieren. Schliesslich geht es bei diesen Aktionen ja gerade darum, den traditionellen Status der Rezeption von Musik, Bildern und Künstlersein zu „überspringen“ und nicht zu zerstören. Zugunsten der besonderen Präsenzqualität, die sich durch körperlich und mithin unmittelbar Spürbares einstellen können.

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#kunsttalk001 Echtzeit gegenwärtiges visuelles KunstSchaffen integrative Forschung künstlerisch forschen künstlerische Forschung Kunst kunstprozesse Medienmündigkeit Theoriebildung

#kunsttalk 8

vor diesem kunsttalk ist nach diesem kunsttalk

Was also, lässt sich fragen, ist eigentlich das Problem?

Das Problem ist, dass wir zu viel wissen oder zumindest auf diffuse Weise ahnen, um selbst eine radikale ernüchterte Verehrungsfähigkeit für die Kunst noch irgendwie zu bewahren. Und dass wir zu viel wissen, ist Resultat der Tatsache, dass unter den Bedingungen der Digitalisierung ein ABSOLUTISMUS DER TRANSPARENZ regiert, der die Akzeptanz des Autor- und KünstlerSeins etc. nicht nur im konkreten Fall, sondern auch in grundsätzlicher Weise unterminiert. Was immer gesagt und getan wird, vermag in neuer Leichtigkeit öffentlich zu werden. Lässt sich, einmal digitalisiert und im Netz, leichthändig durchsuchen, kaum noch zensieren, kontrollieren und handeln – es wird frei?

zwei Formen von #Wissen trafen sich am Rand; das erste Wissen sagte: schau‘ die Spannung, die sich zwischen Gesagten & Gezeigten auftut, ist offensichtlich. Das zweite Wissen sagte: schau‘ die Zone, die sich zwischen Bild & Begriff als Fraktur auftut, ist offensichtlich. Da sagte der Mensch, das sei vollkommener Unfug.