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Wittgenstein: Fotografie als analytische Praxis

exhibition review

 

Ausstellung im Leopold-Museum

Die bis 27.3.2022 zu sehende Ausstellung über den bedeutenden Sprachphilosophen Ludwig Wittgenstein war die erste, die sich mit seiner Beschäftigung mit der Fotografie befasste. Allerdings wurde der Besucher beim Eintritt in die Ausstellung gleich überrascht, denn im ersten Raum hängen ringsherum eine Reihe von großformatigen Porträts, die aber ganz offensichtlich nicht von Wittgenstein sind. Hier finden sich ein paar Siebdrucke von Thomas Ruff und daneben gibt es auch kleinformatige Serien von Manfred Willmann und Gottfried Bechtold zu sehen. Letzterer zeigt eine Mona Lisa, die mit einer „Italian Woman (Student in Paris)“ verglichen wird.

Auch Werke der deutschen Fotografin Katharina Sieverding zeigen die Ausstellungskuratoren Verena Gamper und Gregor Schmoll. Es sind sogenannte „Verflüssigungen“. Bei Sieverding, die ja für die Erweiterung der Ausdrucksmöglichkeiten des Mediums Fotografie bekannt ist, ist leider nicht ersichtlich, wie sie diese Arbeiten gemacht hat. Auf der Bildbeschreibung sind nur die Techniken „Farbfotografien, Acryl, Stahlrahmen“…

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Von matter birgit

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Eine Antwort auf „Wittgenstein: Fotografie als analytische Praxis“

Achten Sie darauf, dass Ihre Religion nur eine Angelegenheit zwischen Ihnen und Gott ist.“

Quelle: https://beruhmte-zitate.de/autoren/ludwig-wittgenstein/

Achten Sie darauf, dass alle Götter aus der Seele entsprungen sind; und haben Sie, die Götter ihre Schuldigkeit getan, erfindet Sie, die Seele; vor allem für den toxischen Mann, zur Auswahl die neuen zum Gebrauch.

Diejenigen, die mehr oder weniger einen Guten Hirten, oder einen Dämon, der hinter Ihnen hergeht brauchen;

als jene, die von der Einsicht Gebrauch machen, die durch die Bewusstmachung des von Ihr, der Seele, tagtäglich geschickten Traums.

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