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#kunsttalk

#kunsttalk 3.4 am 20.10.2020

19:00 h

«ZOOM» MEETING ID 874-3179-0133

Kenncode: 060049

ACHTUNG: «LIVE-STREAMING» ca. 90 Minuten via YouTube

DIES IST KEINE ÜBUNG!!!

3. Staffel

Forschung als Verkörperung

06.10.2020 Thema #kunsttalk 3.3

DIES WAR KEINE ÜBUNG!!!

https://drive.google.com/drive/folders/1ibP2QroDEB6vikX0NcnEc44Y8NtUH-Kr
https://drive.google.com/drive/folders/1ibP2QroDEB6vikX0NcnEc44Y8NtUH-Kr

03.11.2020 Thema #kunsttalk 3.5

#PaulWatzlawick #ZRH #Festival wie war’s

17.11.2020 Thema #kunsttalk 3.6

was wird nach der #erDbeerHOchZEIT aus den Büchern, dem #kleinen Gemälde, den Bilder im Fotografischen, den Aufzeichnungen und Videos werden, die übertragen und gemeinfrei verfügbar bleiben?

Von bimatter

Pilotprojekte
#nobreadlessart
#keinebrotloseKunst

visual arts - art and scientific re-search - arthistory
Project: #16

3 Antworten auf „#kunsttalk 3.4 am 20.10.2020“

Hallo alle, hab mir den Talk angehört/angeschaut: nach kleinem Anfangsgetüdel / menschlich/ nett/ verständlich/ das muss man erstmal alles besser machen!!!!, erlebte ich bis zum Schluss eine hochinteressante Diskussion um die „Kleine Landschaft“ herum: Mein allererster Kommentar dazu war eher „abwertend“, und das verteidige ich weiter, weil ich aus einer bestimmten Sicht (Kunstanspruch heute) geurteilt habe. Das Bild ist gut komponiert, technisch gut gemalt, vom Thema her anspruchsvoll. Der Umsetzung fehlt es an Authentizität, an persönlicher Stellungnahme zum Thema Landschaft, Landwirtschaftliches , ländlicher Raum und seine Besonderheiten usw. Das Gespräch ist- Andreas` tolle Bemerkung- zu einer Art sozialer Plastik geworden, die sich zwar nicht mit den jeweiligen sozialen Prozessen in einer bestimmten Zeit in Verbindung bringen lässt ( das gibt das Bild m.E. so nicht her). Aber das Gespräch ließ sich ein, auf 1, die Suche nach der Kompetenz/ Profession des Malers/der Malerin- malerisches Handwerk, Rahmung usw. – ich bin da eine Schlecht-Könnerin- hab mich amüsiert/war berührt , und die Wertschätzung dieses kleinen Werks stieg an. Dann die Assoziationen, die die Sujets auslösten: Wo sind die Fenster, der Eingang, die Schuhe im Flur, die Hecke, die Felder-Bestellung…..Das Bild selbst liefert weniger weiterführende Erkenntnisse, eher Erinnerungen an Bekanntes, aber Vergessenes.Zu den weißen Fenstern, richtige oder falsche Seite- sie sind formal gut an dieser Stelle, verbinden farbformal. Was mir noch auffiel, war die Vogelperspektive in der Darstellung- das spricht für Absicht oder doch Postkartenvorlage ( oft wird nur die Zeichnung oder die Bildaufteilung einer Vorlage genutzt und in der malerischen Umsetzung verändert. Die Farben- oder Luftperspektive ist auch etwas verfremdet: Vordergrund – Bäume und GAAAANZ hinten die Gebäude haben eine ähnliche malerische Deutlichkeit .Alles in allem gibt es hier und da Abweichungen von einer Nur- Abbild- Darstellung, aber dann kommt mir zu sehr das eklektizistische des Malstils in die Quere in Verbindung mit dem Abbildhaften der Zeichnung. Fazit für mich:nicht DAS BILD würde ich anerkennen und den Maler als Person, beides ist sozusagen ein Medium für all diese liebevollen und bestimmt mit großem Engagement und handwerklichem Können betriebene Malerei. Die Würdigung insgesamt kann steigen für Kunst-Originale und handwerkliches Handeln an sich. Und das Betrachter ihre Schlüsse und ihre Erkenntnisse daraus ziehen, ist selbstverständlich gegeben. Euch vielen Dank für diesen interessanten Talk.

Gefällt 1 Person

Danke, Irmgard Gottschlich für Deinen sehr ausführlichen, weiterleitenden und ermutigenden Kommentar, der viele Spuren verstärkt und nochmals deutlich werden lässt in deiner Art und Weise des Verfahrens und Herangehen an so ein #kleinesGemälde. Um deine und die Impulse aus dem #kunsttalk 3.2 im Detail weiter zu verfolgen: #kleinesGemälde, welches auch die Staffel der #kunsttalks begleiten wird – benötige und brauche ich vermutlich Hilfe bis Unterstützung und Support zum Aufbau der Homepage und weiteren Recherche. Wer sich hierzu engagieren mag und berufen fühlt: bitte ungeniert melden – jede Form von Hilfe, Tipps und Hinweisen wird mich freuen und dies #kleineGemälde auf seiner Forschungsreise weiterbringen, um seine „Lebensgeschichte“ und „Kunstversprechen“ zu ergründen

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