Kategorien
#kunsttalk

Forschung als Verkörperung:

A. Entwicklungsfelder

https://miro.com/app/embed/o9J_kpwD1sQ=/?&pres=1&animate=1

Parallelisierung von Kunst und Wissenschaft bei Edgar Wind Text von Bernadette Collenberg-Plotnikov Seite 65-86 „Wie verändert sich Kunst, wenn man sie als Forschung versteht?“ Judith Siegmund (Hg.) 2016, transcript verlag, Bielefeld.

#SmartSetting ZHdK
#keinebrotloseKunst

B. Enterprise in virtuelle Umgebungen

ab ca. 1:07:00 es handelt sich um dies «kleine Gemälde»

fünf Entwicklungsfelder für virtuelle Forschungsumgebungen:

Räume und Tools – für virtuelle Forschungsumgebungen:

Forschungsplan und Forschungsprojekt zum Bild:

Suchaktion: wer kennt dieses Bild & hat es zuletzt gesehen?

#Follwerpower zeigen: zum Detail vom Bild zum Bildakt

#kleines Gemäldes – Lebensgeschichte – Kunstversprechen:

soziale Ästhetik als neue Perspektive auf Verkörperung von Kultur

Originally tweeted by birgit matter (@BirgitMatter) on September 19, 2020.

#Smart Setting per Zoom – Meeting – VideoKonferenz – Aufzeichnung

C. Expeditionsreise beginnt

in virtuelle bis reale Umgebungen

Homepage – Landing Page – #kleinesGemälde:

IMG_9193.JPG fotografische Aufnahme iPhone x bei Tageslicht am 09.09.2020
IMG_2590.JPG fotografische Aufnahme iPhone x bei Tageslicht 09.09.2020

bildbeschreibung-en – kollaborativ – #kunsttalk mehrwert & erkenntnis werden kunstschaffend & forschend zugleich – synchron

Auffällig, die Vorderseite der bemalten Leinwand in den Massen 325 x 225 mm weist keine Signatur und Datierung auf. Auf der Rückseite ist eine Widmung handschriftlich – leserlich – akzentuiert – in dunkler Farbe aufgezeichnet. Vermutlich ist die Textur vom Künstler und Maler selbst mit Feder und Tinte aufgeschrieben worden. Wie auf eine Post- oder Grusskarte: Zum Andenken (als Geschenk) an einen Freund? Service, Dienstleistung oder als ‚Danke Schön‘ für einen Kunden – Auftraggeber – namens Herrn Elwin Stutz. Dies Gemälde wurde überreicht – eingewickelt – möglicherweise in Zeitungspapier verpackt, damit er es mit nach Hause nehmen und seiner Frau schenken und mitbringen konnte. Zum Teil wurde die Widmung 1945 mit Kugelschreiben geschwärzt, wie ich erfahren durfte. Dies #kleineGemälde wurde mehrmals auf die Flucht mitgenommen: „Dieses kleine Gemälde ist ein Andenken von Kauen von A. Jocius an Herrn Elwin Stutz“.

«Andenken»

von

deutsch veraltet Kauenrussisch Ковно Kownoweißrussisch Коўна,  polnisch Kowno, heute «Kaunas» zweitgrösste Stadt in Litauen – Gedenkorte in Europa, die ich im Mai 2017 besuchte. 20200915 – arolsen-archives.org – Antragsformular ausgefüllt – Neuen Ordner – Folder angelegt, um die Dokumente abzulegen (hiermit bestätigten wir Ihnen den Eingang des Onlineformulars. Ihr Anliegen wird direkt zur Bearbeitung mit der Vorgangsnummer 2020-09-15:024 weitergeleitet. Bitte geben Sie diese bei der Korrespondenz immer an. Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail, diese wurde automatisch generiert. Die Beantwortung erfolgt durch unsere Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen in der Reihenfolge des Posteingangs).

«Ambient Art» – hier geht es um die soziale und vorwiegend – kollektive Involvierung – in die interaktive und kommunikative – Untersuchung: Bedingungen und Methoden der Interaktion zwischen Kunst und Umgebung oder umgekehrt. Die Manifestation gegen die Isolierung des Kunstwerks – #kleines Gemälde – von Zeit, Raum und sozialem Kontext sowie #SmartSetting gegen seine Reduktion auf ein Tauschobjekt. Gegenstand, Ding oder Zeugs, die heute leichter zu entsorgen, wegzuwerfen und auszulöschen sind als aufzubewahren und zu lagern.

(»Analytische Malerei« – »Fundamentale Malerei« – »Geplante Malerei« – »Radikale Malerei« – »Essentielle Malerei« – »Malerei-Malerei«)

Andenken ehren

«Steine ins Rollen gebracht, Steine, die rechnen»

Steine, die ins Feld gesetzt, aufeinander gelegt und aufgetürmt werden?

Warum oder weshalb Menschen Stein(e) stapeln?

Steine sind für mich wie »Schlagworte« und «Schlüsselbegriffe», die somit zur zentralen Bedeutung und sich hier laufend verändern werden. Da sie den weitgehenden Aufschluss in einem bestimmten Bereich, Zusammenhang sowie Blickfeld geben:

Das kleine Gemälde

wird zu #kleinesGemälde im Internet mit Homepage durch Support anderer werden.

Dies farbig bemalte Leinwandgewebe (IMG_9193.JPG) aus feinem Rupfen ist robust, durch fachkundiges Einfalten des bemalten Leinwandgewebes an den Ecken, über die Holzrahmung in den Massen 32.5 x 22.5 cm gezogen. Nur bis zu den Seitenkanten, sowohl verdeckend als auch sichtbar, gespannt. Komplett um die Seitenkanten herum wurde das Gewebe nicht bis auf die breiteren Seiten oder Rückseiten der Holzleisten gezogen, um es dort mit den Nägel zu befestigen. So wie bei Leinwänden, die als Bildträger und elastischer Malgrund – über Keilrahmen aus Holz – gespannt sind.

Hierdurch wird dieser ungehobelte Holzrahmen auf der Rückseite – quasi nochmals zu einer Art Holzeinrahmung für ein »nicht« geplantes, un- bewusst gemaltes, unbehandeltes und unsichtbares Bild und Gemälde. Ein nicht oberflächenfixiertes – schlussüberzogenes – fleckiges bis abstraktes -oder analytisch gemaltes Leinwandbild aus der Zeit, welche vom Kunstschaffenden signiert ist. Beschriftet und teilweise flächig geschwärzt bis verdunkelt ist. Die Datumsangabe, Jahreszahl und weitere Informationen über die Herkunft des Bildes – kleines Gemälde – sind nachträglich mit Kugelschreiben über die Handschrift des Kunstschaffenden geschwärzt und somit unleserlich gemacht worden. Kugelschreiberflecken gehören zu den hartnäckigen Flecken. Die Flüssigkeit aus der Mine besteht aus drei Elementen: Harze, Farbstoffe und Lösungsmittel. Die jeweilige Zusammensetzung halten Kugelschreiberproduzenten geheim. Ansammlungen und Häufungen von Verfärbungen und Farbflecken sowie Farbspuren sind deutlich auf dem „naturbelassenen“ beigefarbenen Leinwandgewebe zu erkennen. Kleine Farb- und Staubpartikel, die abstrakt verteilt oder zufällig auf der Gewebefläche haften geblieben sind. In der Mitte des unteren Bildrandes – im Anschluss an die Schwärzung – die mittlerweile bläulich verfärbt ist, befindet sich ein Loch. Stecknadelgross ist die Leinwand durchstochen, um durch das verdichtete Gewebe hindurch zu blicken. Bislang wurde dies Gemälde / Bild weder gereinigt, noch restauriert. Der Versuch, die Verfärbungen mit dem Lösungsmittel Aceton oberflächlich zu entfärben, schlug fehl.

Die grosse Zeit des Leinwandbildes begann etwa um 1500, wo begonnen wurde Gewebe als elastische Bildträger zu nutzen. Werkstoffe und Techniken der Malerei lassen sich seitdem in „Drei Grundfaktoren der Maltechnik“ beschrieben: der Malgrund, auf den sich alles aufbaut, die Farbmittel, die den anteiligen Wert an Pigmentteilchen in der Mischung zum Ausdruck bringen, das Bindemittel, welches die Verkittung, den Zusammenhalt und die Befestigung auf dem Grund durch Farben (deckend, lasierend, vergilbend) erwirkt und ausschlaggebend für die optische Gesamtwirkung der Malerei ist. Die Schlussbehandlung: die der Malerei Schutz gegen äussere Einwirkungen gewähren, um sie so dauerhafter zu machen. Der Schlussüberzug ist nicht unwesentlich, da dieser dem Bild die gewünschte Oberfläche und damit optische Endwirkung und Verdichtung gibt.

In der »analytischen Malerei«, die ihre Wurzeln in der Krise der modernen Kunst in den 1960iger Jahren hat, verfährt die Selbstreflexion nicht begrifflich (wie zum Teil der Conceputal Art) oder situationsreflexiv (wie in der sogenannten Kontextkunst), sondern malerisch: was in den Blick der Reflexion gerät sind die Malerei als materielle Tätigkeit (als Verfahren, als Prozess) und das Gemälde als vielschichtiger materieller Körper. Solche materiellen Bedingungen der Malerei, die reflektiert werden, sind: Bildträger, Farbe (Tubenbezeichnung), Farbmaterial, Binder, Lösungsmittel, Pinsel, Bildformat, Bildgrösse, Malverfahren, Pinselduktus, Bewegungsverlauf und Textur. Da die Gemälde der Analytischen Malerei als sogenannte »non-relational-paintings« Komposition vermeiden und darüber hinaus ihre reale Herstellung als Spur einer Tätigkeit zeigen wollen. Den analytischen MalerInnen wurde »Leere«, die Abwesenheit von Komposition und optischer Vielheit, der Mangel an »BILD« häufig zum Vorwurf gemacht. Doch die Wahrnehmung, die nicht mehr hartnäckig an einer idealistischen-ästhetischen Einstellung (an einem konsumierbaren geistigen oder expressiven Gehalt der Malerei) festhält, eröffnet neue Bereiche sensueller Differenzierungen. Denn während in der klassisch-modernen Malerei, die materiellen Mittel, die Bildträger, Pigmente, Lösungsmittel etc. nicht selbstständig in die Wahrnehmung eintreten durften, bereichern in dieser neuen »materialistischen« Malerei (Terminus Robert Rymans) die vielfältigen materiellen Qualitäten das Feld der Sichtbarkeit.

Die Betonung der Autonomie und Verschlossenheit dieser Malerei ohne Sujet, ohne Komposition, ohne mimetische und expressive Bedeutung werden wesentlich. Deren Wahrnehmung nähert sich doch auch wieder dem ästhetischen Wahrnehmungsmodell der Moderne, der ästhetischen Kontemplation an. Gabriele Honnef-Harling schrieb dazu: »Es sind die >die Bilder ohne Bilder<, denen man gerecht wird, wenn man sie als kontemplativ begreift, sie als reine, stille Bilder sieht, als autonome, zweckfreie, interesselose. Es sind diese Bilder, die unserem idealistischen Kunstbegriff vom autonomen Kunstwerk entsprechen.«

Mal- oder Bildgrund

Dies elastische und bemalte sowie zugeschnittene – Leinwandgewebe ist wahrscheinlich – nachträglich über die unbehandelten Holzleisten – in der Stärke von 1 x 2.5 cm – gezogen worden. Die Holzleisten sind stark nachgedunkelt und bilden das rechteckige Format und den Rahmen, über den das – zuvor mit Ölfarben bemalte – Leinwandgewebe gespannt ist. Mit dicken rostigen Nägeln im Verhältnis zu dem fein gewebten Rupfen oder Jute ist es festgenagelt. In unregelmässigen Abständen zwischen 7 bis 3.5 cm sind die flachen und breiten Nagelköpfe durch das gemalte Leinwandgewebe tief ins Holz eingeschlagen und versenkt. Deutlich sichtbar entlang der vier Seitenkanten:

diese Seitenkanten waren durch die silberfarbene, breite und gestufte Mehrfachrahmung eines Zier-, Dekor- oder Schmuck-Rahmens aus Vollholz verdeckt. Dieser Schmuckrahmen, auf Gehrung passgenau – um das kleine Gemälde als Landschaftsbild herum, wurde nachträglich Ende der 50iger oder Anfang der 60iger Jahre im letzten Jahrhundert angefertigt. Mit vier dünnen Stiftnägeln – an jeder Leinwandseite nicht sichtbar – war es innenseitig an dem äusseren Vollholzrahmen fixiert. Vermutlich um das Gemälde nachtäglich mit dem silberfarbenen – gestuften und geschichteten – breiten Holzrahmen dekorativ als Wandschmuck im Wohnraum aufzuwerten. Am 26. Juli 2020 wurde dieser entfernt – seitdem hängt dies #kleineGemälde rückseitig in der Luft – an einem Haken an der weissen Wand in Gesellschaft anderer Bilder und der Bilderflut im Internet.

«windschiefes» – #kleinesGemälde im Rahmen bei Tageslicht – auf dem Boden liegend

Die Oberfläche des Leinwandgewebes wird über die Holzrahmung bis heute in Spannung gehalten, die jedoch nachgibt, sobald sie mit den Fingern berührt wird. Die Rückseite der Rahmung ist eher handwerklich robust bis dilettantisch einfach und funktional zusammengezimmert. Zu wenig kunstfertig – nach akademischer oder industrieller Massgabe – Norm oder Modell – zusammengesetzt. Wie z.B. die Keilrahmen – die es heute allerorts – in Bastel- und Fachgeschäften, Bau- und Hobbymärkten oder Online als Künstlerbedarf in unterschiedlichen Grössen zu kaufen und bestellen gibt. Zumeist weissgrundiert und fertig präpariert als Leinwand und Malgrund.

  • Damals – vor ca. 70 – 80 – 90 – 100 Jahren – wurden Leinwandbilder – Gemälde – in der Stadt Kaunas, Region Litauens, Baltikum – in dieser Art und Weise – in erster Linie hergestellt?

Diese eher pragmatische Verarbeitungsmethode wurde gewählt, da man vermutlich wusste oder ahnte, dass es über Jahre und länger so halten und überdauern wird. Oder weil Kunden dies so wünschten? Da sich Leinwandbilder so schnell – einfach und seriell – herstellen lassen? Mir ist nur dies – eine Bild – von A. Jocius – bekannt. Keine Serie – keine Skizzen.

  • Serie und Skizzen zu diesem #kleinenGemälde anfertigen: to do.

Keine dieser Eckverbindungen der Holzleisten des kleinen Gemäldes ist passgenau auf Gehrung gesägt. Keine extra Schlitze für Kantenhölzer sind in den Eckverbindungen ausgespart worden, um spitze Holzkeile zum Nach-Spannen des Rahmens und Leinwandgewebes einzuschieben. Um das Leinwandgewebe – bei Spannungsverlust der Oberfläche – erneut zu spannen oder „zu trimmen“. Die einfache und stabile Holzverbindung – Überblattung – der Kantenleisten ist deutlich sichtbar (IMG_2590.JPG), sobald das Motiv der Landschaft des Gemäldes um 180 Grad gewendet oder auf die Rückseite gekehrt oder gedreht wird. Die Holzleisten sind halbiert ausgespart und stumpf aufeinander genagelt. Mit jeweils 2 Nägeln schräg versetzt fixiert. Die Nägel wurden vermutlich gekürzt und abgeschliffen, damit sie den zuvor bemalten und passend zugeschnittenen Leinwandbezug nicht durchstechen. Verletzen oder sichtbar als Ausbeulungen an der Oberfläche der Landschaft auf dem kleinen Gemälde hervortreten. Die plane Fläche des Landschaftsbildes wird kaum in der optischen End- und Gesamtwirkung durch hervortretende Nagelspitzen oder zusätzliche Punkte oder Wölbungen gestört.

  • Weshalb sind einfache Eckverbindungen aus unbehandelten Holzleisten für Leinwände und zur Rahmung des signierten Leinwandbildes heute eher untypisch, zu wenig kunstfertig, unpraktisch und selten geworden?
  • Was wird heute noch mit einfachen Eckverbindung aus ungehobelten, stark nachgedunkelten und vernagelten Holzleisten als Rahmen, um ein kleines signiertes, beschriftetes und geschwärztes sowie fleckiges bis abstraktes und analytisch gemaltes Leinwandbild assoziiert?

Keilrahmungen für elastische Malgründe aus Leinwandgewebe sind heute zumeist industriell gefertigt und werden nur von Hand zusammengesteckt oder fix und fertig als präparierter Malgrund gekauft. So kann das elastische Leinwandgewebe, welches über die Holzrahmung gezogen ist, falls es an Oberflächenspannung zu verlieren droht oder sich zu verziehen beginnt, mit Hilfe zweier Holzkeilen in jeder Ecken nachgespannt oder „getrimmt“ werden.

In jedem Fall ist diese bemalte Leinwand nachträglich passend für diesen Holzrahmen zugeschnitten und angenagelt worden. Sie könnte aus einem grösseren Bild – Gemälde – herausgeschnitten und somit verkleinert worden sein. Oder die Landschaft ist mit Ölfarben – aus Tuben – direkt auf das aufgespannte Leinwandgewebe ohne Rahmen gemalt worden, um es anschliessend auf dem Holzrahmen zu fixieren.

Farb- und Bindemittel

für den Bildaufbau und die Bildkomposition des Gemäldes auf dem Malgrund – grundierter Stoff – Rupfen oder Jute in Leinwandbindung – gewebt – un-gebleicht oder uni eingefärbt. Dieses Leinwandbild wirkt eventuell auf den ersten flüchtigen Blick, umgangssprachlich wie ein „alter Schinken“. Volkstümlich bis bäuerlich, zu harmonisierend und ausgewogen – romantisierend bis naturalistisch – oder idyllisch bis kitschig. In jedem Fall: Antikunst.

  • Oder als «abstrakte, minimalistisch, analytische, radikale Malerei», sobald das #kleine Gemälde gekehrt, gedreht und gewendet wird? In jedem Fall: Kunst?

Dies Leinwandgewebe ist in jedem Fall auf einer Seite grundiert und verdichtet worden. Da sonst die Farbmittel und Ölfarben durch’s Gewebe gesickert und auf der anderen Seite als Farbflecken sichtbar wären. Die sichtbaren Farbflecken auf der Rückseite und dem Gewebe scheinen eher zufällig und oberflächlich, wie „Schmutz“, „Spuren“ oder „Verunreinigungen“ haften geblieben zu sein.

Die Landschaftsdarstellung, wie sie mit handelsüblichen Ölfarben, Pinsel oder Spachtel auf das grundierte Leinwandgewebe – eventuell in einem Spannrahmen – auf- oder übertragen worden ist. Es wird suggeriert, wie die Landschaft vom Maler und Betrachter augenscheinlich wahrgenommen, gesehen und empfunden wurde. Freihand stehend oder sitzend in der Landschaft skizziert, erinnert und gemalt. Oder es wurde von einer Postkarte kopiert? Himmel – Gebäude – Felder – Bäume usw. in Freiluft- und «Freilichtmalerei» oder im Atelier, der Werkstatt oder Wohnraum ist es von Tag zu Tag oder Abend zu Abend mehr farblich ausgestaltet bis fertiggestellt worden. So, wie es durch die Augen des Malers gesehen oder den Auftraggeber bestellt wurde.

Dementsprechend sind die Farb- und Bindemittel eingesetzt, welche die Formgebung des #kleinenGemäldes dominieren. Das Landhaus mit Scheune, Stallgebäude oder Stallung auf einem Hügel vor reifen und bereits gemähten Feldern, Kiefern etc. und unter dem mehrfarbigen, stark bewölkten sonnigen Himmel. Der Bildausschnitt suggeriert die Flüchtigkeit der vorbeiziehenden Wolken. Die fast weitläufige Perspektive in die Kurland-Landschaft Litauens, die einen Hang hinauf über Felder und Wiesen darstellt. Möglicherweise diente die Landschaft in der Nähe von Kaunas als Bildvorlage. Der Farbauftrag mit dem Pinsel wirkt grob, holzschnittartig bis eventuell ungelenk oder bewusst expressiv und stimmungsvoll farblich eingesetzt. Auffällig im Vordergrund die grob gemalten und farblich angedeuteten – dunkelfarbigen Nadelgehölze, die Kiefern darstellen, die typisch für den Landstrich des Baltikums sind. Der gewählte Bildausschnitt der Landschaft ist – auf den Hügel oder Hang – sowie die gebogene Horizontlinie mit den spitzen Giebeln des Bauern- oder Landhauses – mit dem fast gleich grossen Dächern – konzentriert. In Form und Farbe fast identisch. Das tieferliegende Gebäude hinter dem Hang mit der gleichfarbigen Dachfläche zum Landhaus, jedoch ohne die angedeutete Form eines Schornsteins. Möglicherweise im Spätsommer, da das mittlere Feld, der Farbfelder, wie das bereits gemäht Kornfeld wirkt.

Die Gebäude konzentrieren und begrenzen den Bildmittel- und Hintergrund durch die intensivere, detailgenauere Form- und Farbgebung im Kontrast zur Umgebung. Die Wiesen, Felder und Büsche sowie vereinzelten Bäume zeigen einen flächigen bis pastösen und teilweise fast reliefartigen Farbauftrag. Das Gemälde zeigt die Systematik und die Symbolik die als zentral- oder mehrperspektivische Komposition nach Vorbild einer Landschaft bezeichnet wird? Hell und dunkel zur Bildung der Farbkontraste sind mit der gewissen Tiefenwirkung in den Raum hinein farblich erkennbar. Komplementäre Farbkontraste zur Tiefenwirkung scheinen ansatzweise auf rotem Untergrund mit Grün ausgearbeitet zu sein, um diese räumliche Wirkung zu erzeugen?

  • Welche malerischen (empirischen-ästhetischen) Kenntnisse sind in dieser Landschaftsmalerei eingesetzt, um die (optisch-visuelle) Gesamtwirkung – Bewertung – Beurteilung: typisches Landschaftsbild des Baltikums zu erreichen?

Die Schatten unter den Bäumen im Vordergrund deuten an, wie sie wahrscheinlich augenscheinlich in der Landschaft angenommen oder leibhaftig in dieser Landschaft vom Maler und Betrachtenden gesehen worden sind und heute noch werden?

  • «Malweiber» – es könnte – von einer Frau oder Frauen oder einem Kind – Kindern gemalt worden sein?

Dies ist das Experiment, das Provisorische, die permanente Veränderung, die Formulierungsversuche, das experimental System zum

formalen und farblichen Bildaufbau des #kleinenGemäldes, worüber wir im #kunsttalk sprechen:

»Bart De Baere« fordert die «lebendige Ausstellung», zu deren wichtigsten Momenten das «Unerwartete und Unvorhersehbare» zählt, das sich durch den Verzicht auf eine «vorgegebene Struktur» einstellen möge. Das als Bedingungen der Möglichkeiten angelegte »Framing« und «Meeting» als #kunsttalk per Zoom soll es erlauben, dass »die verschiedenen KünstlerInnen und Kunstschaffenden über ihre Werke miteinander« kommunizieren.

Doch, dieser verklärten Kommunikation ergeht es ähnlich wie der ebenso als Negatives zur herrschenden Praxis gedachten Autonomie des Kunst-Werkes:

  • Landkarte und Reiseroute des #kleinenGemäldes herstellen – to do
  • Das Kunstversprechen, die Lebensgeschichte & Biografie – to do
  • Bedeutung des Gemäldes als Trug und ihre – Bildräumlichkeit – als Illusionismus & Täuschung denunzieren- to do
  • Materielle Wirklichkeit des Objekts – keine andere Möglichkeit mehr übrig zu sein, sich mit Malerei zu beschäftigen – to do
  • Was das Gemälde ist, ist genau das, was gesehen wird – to do
  • Unabhängig aller Illusion, Abbildung, Illustration – to do
  • Flächige, lineare, farbige Kompositionen – Design – to do
  • Farbanalyse per Programm – to do Peter
  • Analysiere den Farbraum – punktuell an der Oberfläche – to do
  • Geo-graphische-metrische Analyse über Bildaufbau – to do Andreas
  • «Tatort ist Leinwand»
»windschief« – gleichschenkliges und gleichseitiges – Giebeldreieck – Himmel dunkel – Baumwipfel schattenlos
»Frottage« der malerischen Oberflächen in Graphit am 21.9.2020 Papier Cuisson, Backtrennpapier, Carta da forno 38 x 42 cm & Pitt® Graphite Set – Zinn von 26 – # 112974
«Häuschen oder Schrein – mit und ohne Giebelzeichen – Zierde» #kunsttalk 3.2
  1. Gleichzeitig Attraktion & Schutz & Abriegelung des Blickes durch DACHSCHMUCK – GIEBELZEICHEN – ZIERDE
  2. Zierde – Dachtraufe bieten Schutz vor Wind – Geistern
  3. Anlocken & Abschrecken – synchron – gleichzeitig

INFRAMINCE

was passiert mit dem Bildraum?

Farbproben an-mischen – to do

Farbpalette erstellen – to do

Analoge Pigmentfarben anmischen – to do

Digitale Tools für analoge Farben – to do

ExpertInnen anfragen – to do

MalerInnen anfragen – to do

Visuelle KünstlerInnen anfragen – to do

LandschaftsmalerInnen anfragen – to do

ArchitektInnen anfragen – to do

HandwerkerInnen – Zimmerei anfragen – to do

KunsthistorikerInnen anfragen – to do

KulturwissenschaftlerInnen anfragen – to do

Museums- und Kunstsammlungen anfragen – to do

Passanten auf der Strasse fragen – to do

#kleinesGemälde im Fotografischen als Bildakt und Bildausschnitt gespiegelt 20200920

Die Giebelzeichen oder Giebelzierden stellen im ursprünglichen Sinn die Krönung des Hausgiebels dar, welche die Dachbedeckung gegen den Wind schützen soll. Giebelspitze-n sind hier sichtbar und extra fein eingezeichnet. Filigran eingezeichnet und farblich angedeutet wie der Baumwipfel oder -gipfel des jungen Baums. Die Begriffe bezeichnen das Gleiche und werden parallel verwendet. Tönismägi, Estland – einfache, verlängerte »Windbretter«

// am 21.9.2020 beginne ich mit dem Abzeichnen der Giebelzeichen, die dunkel und vogelartig in den taghellen Himmel ragen //

Die archäologische Forschung bestätigt, dass in der ursprünglichen Form der Giebelzeichen die Windbretter einfach übereinander gelegt waren und weiter verliefen. Vermutlich stammt diese Konstruktion eines X-Kreuzes – auch Radkreuz genannt – bereits aus der Altsteinzeit. Durch diese Bauweise etablierte der Mensch eine weitere Zweiteilung: Neben der eigentlichen symbolischen Wirkung des Zeichens verlieh er ihm zusätzliche Kräfte durch bewusste Gestaltung und Anbringung unter dem Blickwinkel praktischer Zwecke.

Das X-Kreuz wird als dynamisches und einflussreiches Zeichen der Menschheit gedeutet. Die Dynamik ist hierbei von vorrangiger Bedeutung: sie umfasst die kontinuierliche Bewegung, der die Menschen in der Urzeit unterworfen waren, zum Zwecke des Jagens und Sammelns, dem jahreszeitlichen Verlauf oder dem Zug der Beutetiere (als Nahrungsgrundlage) folgend.

Zunehmend entdeck(t)en auch Künstler und Handwerker diesen Gestaltungsspielraum. Sie ließen ihrer Kreativität freien Lauf und arbeiteten ihre ureigenen Sehnsüchte, Wünsche und Hoffnungen in Form einfacher oder komplizierter Motive in die Giebelzeichen – Giebelzeichen ein – wodurch gleichzeitig die Zierfunktion und Ornamentik stärker in den Vordergrund rückte. Die Formen änderten sich und enthielten gleichzeitig mehr Motive und Schmuckelemente.

Der Gartenzaun ist als Begrenzung angedeutet und erkennbar, der einen jungen und zierlichen Baum und Busch zum Hof und der Scheune als Areal zu den Wiesen und Feldern des Hangs ein- und abgrenzt. Der weisse Schornstein in der Mitte auf dem Dachfirst mit der gelblich weissen Fläche – unterhalb – ist besonders akzentuiert. Die Veranda oder überdachte Terrasse oder das Vordach des Eingangs wird dadurch fast säulentragend hervorgehoben und in seiner räumlichen Ausdehnung verstärkt. Sechs Fenster sind durch die weisse Farbgebung erkennbar sowie der überhängende Hausgiebel über zwei Fenstern an der nördlichen oder rechten Giebelseite des Haupthauses

https://github.com/zumbov2/colorfindr

20200922 – Industriewerk – Massenware #kunsttalk 3.2 FARBEN – #kleinesGemälde
  • Herkunftsspur: Galerievermerke
  • Besitzervermerke
  • Signatur – Grafisches Element
  • Versteckte – verdeckte Signatur in der Malerei
  • Unterschrift zurück nimmt – gar nicht signieren
  • Signatur – Anfängerhabitus?
  • Hier hat sich jemand mit einfachsten Mitteln Mühe gegeben
  • Holzrahmen drückt nicht durch
  • Am Holzrahmen abgeschnitten
  • Grundierung – Untermalung
  • Fett auf mager gemalt – geschichtet – malen nach Regeln
  • „Fett“ bedeutet bindemittelreich und „mager“ bindemittelarm
  • keine Risse auf der Farboberfläche sichtbar
  • Lebhaft – grossflächige wässerige Untermalung – Markierungen
  • Untermalungen – Hinweis auf gekonnte – bewusste Malerei
  • Handwerkliches Können – wie Farbe eingesetzt wird
  • Maler setzen Farbe aus der Tube direkt auf die Grundierung
  • Aufhängung mit Band & Schlaufe
  • Schrift vergrössern und mit Helligkeiten zu spielen, um die Schrift leserlich zu machen // Handykamera // zoomen // Beleuchtung – Licht verstärken
  • Billig und lieblose Art der Verarbeitung – Auftragsarbeit
  • Massenproduktion
  • Künstler der vor sich hin malt und froh ist, wenn er etwas verschenken kann
  • «Genremalerei» – kunstgeschichtlich
  • Restaurationsstudentinnen
  • Labor kostet Geld
  • Wie der Kontext – Expertise erstellt wird
  • Nicht schlau nach BB, die Geschichte eines Bildes herauszufinden
  • Anders herangehen // keine invasiven Techniken nutzen
  • Der Spass
  • Schlimmes & schlechtes Bild
  • #kleineGemälde erhält Wert als *Versuchskaninchen
  • Wer hat vergessen dies Bild wegzuwerfen (Wegwerfbewegung)
  • Bild wird zur Sozialen Plastik – lingualisieren – kommunizieren
  • Möbel der Sprache – Skulpturen – Soziale Plastik – Sehtext
  • Der Maler hat sich dieses niemals vorstellen können
  • Dies Bild kommt aus einer Gegend – Bernsteinfunde normal
  • Die Nische kümmert sich um ihr Objekt
  • Keiner will es haben, es wird darüber geredet
  • Was steckt dahinter? Der unbekannte Maler und Urheber
  • Perspektivische Fehler
  • Giebelzeichen & Brauchtum erkunden
  • Walter Benjamin – jedes Stück der Sammlung – „klebt am Zusammenhang“

Irmgard Gottschlich sagt: September 30, 2020 um 18:30

Hallo alle, hab mir den Talk angehört/angeschaut: nach kleinem Anfangsgetüdel / menschlich/ nett/ verständlich/ das muss man erstmal alles besser machen!!!!, erlebte ich bis zum Schluss eine hochinteressante Diskussion um die „Kleine Landschaft“ herum: Mein allererster Kommentar dazu war eher „abwertend“, und das verteidige ich weiter, weil ich aus einer bestimmten Sicht (Kunstanspruch heute) geurteilt habe. Das Bild ist gut komponiert, technisch gut gemalt, vom Thema her anspruchsvoll. Der Umsetzung fehlt es an Authentizität, an persönlicher Stellungnahme zum Thema Landschaft, Landwirtschaftliches , ländlicher Raum und seine Besonderheiten usw. Das Gespräch ist- Andreas` tolle Bemerkung- zu einer Art sozialer Plastik geworden, die sich zwar nicht mit den jeweiligen sozialen Prozessen in einer bestimmten Zeit in Verbindung bringen lässt ( das gibt das Bild m.E. so nicht her). Aber das Gespräch ließ sich ein, auf 1, die Suche nach der Kompetenz/ Profession des Malers/der Malerin- malerisches Handwerk, Rahmung usw. – ich bin da eine Schlecht-Könnerin- hab mich amüsiert/war berührt , und die Wertschätzung dieses kleinen Werks stieg an. Dann die Assoziationen, die die Sujets auslösten: Wo sind die Fenster, der Eingang, die Schuhe im Flur, die Hecke, die Felder-Bestellung…..Das Bild selbst liefert weniger weiterführende Erkenntnisse, eher Erinnerungen an Bekanntes, aber Vergessenes.Zu den weißen Fenstern, richtige oder falsche Seite- sie sind formal gut an dieser Stelle, verbinden farbformal. Was mir noch auffiel, war die Vogelperspektive in der Darstellung- das spricht für Absicht oder doch Postkartenvorlage ( oft wird nur die Zeichnung oder die Bildaufteilung einer Vorlage genutzt und in der malerischen Umsetzung verändert. Die Farben- oder Luftperspektive ist auch etwas verfremdet: Vordergrund – Bäume und GAAAANZ hinten die Gebäude haben eine ähnliche malerische Deutlichkeit .Alles in allem gibt es hier und da Abweichungen von einer Nur- Abbild- Darstellung, aber dann kommt mir zu sehr das eklektizistische des Malstils in die Quere in Verbindung mit dem Abbildhaften der Zeichnung. Fazit für mich:nicht DAS BILD würde ich anerkennen und den Maler als Person, beides ist sozusagen ein Medium für all diese liebevollen und bestimmt mit großem Engagement und handwerklichem Können betriebene Malerei. Die Würdigung insgesamt kann steigen für Kunst-Originale und handwerkliches Handeln an sich. Und das Betrachter ihre Schlüsse und ihre Erkenntnisse daraus ziehen, ist selbstverständlich gegeben. Euch vielen Dank für diesen interessanten Talk.

http://www.plattformplattform.ch/Hans-Christian-Dany

Von bimatter

Pilotprojekte
#nobreadlessart
#keinebrotloseKunst

visual arts - art and scientific re-search - arthistory
Project: #16

6 Antworten auf „Forschung als Verkörperung:“

Deine Überlegungen sind dem Begriff von Wissen schaffen untergeordnet, dennoch ist zu bedenken, dass die Anschauung eines schöpferischen Gedankens, eines Werks, mit allen Sinnen sich in uns verkörpern kann, oder auch nicht. Vermutlich hat das sichtbare „Weiss“, in jedem von uns, seine eigenen Abstufungen. Das was sich aussen als Ereignis zeigt, muss zum „Bild“ in uns werden damit sich unser Bewusstsein erweitert, oder mit dem eigenen Urteil von nicht Bestimmbaren sich davon abwendet.

Herzliche Grüsse
Hans

Liken

Hallo Hans,
dieser Beitrag zur Verkörperung repräsentiert kaum meine Überlegungen, sondern die Informationen von Bernadette zur Parallelisierung von Kunst und Wissenschaft bei Edgar Wind. Diese habe ich visuell per Miro Board eingebettet, um sie mit Irmgard am PC besprechen zu können. Anschliessend habe ich überlegt, wie es auf’s #SmartSetting und #kunsttalk zu erweitern wäre. Mit den fünf Entwicklungsfeldern für virtuelle Forschungsumgebungen im Videoconferencing werden die Hinweise: Kontexte – Commitment – Empathie – Zusammenarbeit – Konnektivität gegeben. Somit kann ich bislang kaum erkennen, wo hier Begriffe oder Wissen schaffen *untergeordnet werden!!! Sie finden parallel, neben- und miteinander sowie un- und abhängig voneinander statt. Ort- und zeit(un)abhängig – möglicherweise synchron statt. Inwieweit es sich heute in jedem einzelnen Menschen verkörpert, dass weiss ich selbstverständlich und natürlich nicht!! Dennoch möchte ich deine Vermutungen teilen, dass jede-r der sich mit der „Farbe“ oder den Lichtverhältnissen *weiss sichtbarer befasst – mehr Abstufungen, Nuancen sowie Tönungen oder Schattierungen erkennt oder erkennen kann. Inwieweit diese sein *eigenen Tonwerte der Farbe werden? Bin mir nicht sicher, dass sich das, was sich aussen als Ereignis zeigt, wirklich zu einem „Bild“ in mir werden „muss“, damit sich mein Bewusstsein erweitert. (Oder mit dem eigenen Urteil von nicht Bestimmbaren sich davon abwendet) – nun, dies sind einige „Unterstellungen“, die ich auf Anhieb kaum so „unterschreiben“ oder „unterfüttern“ mag. Für mich fängt es bereits damit an: ist dies „Bild“, welches sich aktuell auf dem Monitor vor meinen Augen erhellt: nun etwas, welches sich nur mir von aussen als Ereignis zeigt?

Herzliche Grüsse
Birgit

Gefällt 1 Person

Guten Tag Brigit.

Herzlichen Dank für Deine Richtigstellung.
Ich möchte mich für meine dumme Unterstellung, es tut mir leid, bei Dir von Herzen entschuldigen.

Die Wirkung
von etwas Realem
es muss sich in mir
im Erkennen
aus dem Da
in mir spiegeln
mir persönlich
zum Ereignis werden

Anmerkung:

Der subjektive Moment scheint der „Forschung“ suspekt.

Anders gesagt, die Verkörperung einer Botschaft geschieht in mir selbst.

Herzliche Grüsse
Hans

Gefällt 1 Person

[…] dass sich die Wahrnehmung feiner abgestuft entwickeln wird. Vermutlich wird das, was wirklich «weiss» war, plötzlich noch leuchtender erscheinen. Je sensibler Weiss wahrgenommen wird, desto […]

Gefällt 1 Person

Kommentar verfassen

Bitte logge dich mit einer dieser Methoden ein, um deinen Kommentar zu veröffentlichen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.