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warum diese »homepage« eine »website« wird

wieso es eben k:eine 

#Webseite, #Visiten- und #Postkarte, #Postwurfsendung, Zugabe, Werbung und Reklame gratis im www. Internet wird.

Dies heißt nur eine statische Seite, die quasi als das Aushängeschild und die Referenz für die klinische und psychosoziale Praxis der kunstderkunsttherapie. com wirkt.

Schwarz-weißes Bild von einem Textblock mit dem Wort 'GUTENBERG' in großen, prägnanten Buchstaben, das auf einer alten Druckerpresse zu sehen ist.
Diese Inhalte beschreiben die Rolle und Bedeutung kunstbasierten Forschens in der zeitgenössischen Kunst sowie die Unterschiede zwischen digitalen und physischen Medien. Es wird betont, dass Webseiten keine statischen Werbemittel sind, sondern eher als Aushängeschild für kreative und therapeutische Praktiken dienen. Der Text reflektiert über die Herstellung und Relevanz von Kunstwerken, die Interaktion zwischen Bild und Text, sowie die Herausforderungen, die mit der Offenheit in der Präsentation von Kunst verbunden sind. Es wird auch auf die Bedeutung von Community und Co-Creation eingegangen, während der kreative Prozess und die Reflexion im Vordergrund stehen.
so ein sch…. und es stinkt so gewaltig … so »etwas« hast du noch nie … vorher

19 Antworten auf „warum diese »homepage« eine »website« wird“

„Ich habe immer versucht, in einem Elfenbeinturm zu leben; aber ein Meer von Scheiße schlägt an seine Mauern, genug, ihn zum Einsturz zu bringen.“

(Flaubert an Turgenjew, 13. November 1872)

ich war jahrelang ein buchstabenjunkie. nachdem ich versuchte den beitrag “ vwarum es keine webseite wird “ zu lesen, du bist ganz bestimmt ein buchstabenjunkie 🙂

es gibt viele möglichkeiten, ein junkie zu sein, buchstäblich eine sucht, sprachsucht, nicht zu verwechseln mit sinnsucht 🙂
aus buchstaben werden wörter, aus wörtern sätze, aus sätzen aussagen ( wobei die aussagenlogik sich mit völlig anderen definitionen beschäftigt, wahr, falsch, sowohl als auch – logisches denken in wordpress? ).

Dies Szenario bildet die multiperspektivischen Interpretationsspielräume ab; die zeitlichen, örtlichen und kulturbedingten Verschiebungen und Verzerrungen, die den BIAS zulassen, nicht nur eine formalistische Struktur, die sich den Modi des Archivs wie auch des Repertoires gleichermaßen bedient

Wie flüchtig entschwindet alle Gegenwart eben noch fremd jetzt öd und leer verhallend sich bückend beugend auf die Knie fallend sich niederwerfend beugend dem Gestern verhaftet hofierend unterworfen eingekesselt endlos wiederholend sich selbst überlebend schon habend bevor entstehend bevor erdacht kaum getrocknet nicht nass nicht frisch nicht erfrischt im Alltag wahrgenommen als Gabe als Geschenk als Handreichung wenn überhaupt

Soll ich’s glauben? Kaum. Verdächtig allein der Argwohn.

So verbietet, reguliert, entwerft Redundanzen.

Allein in der Inkonsequenz liegt der Profit. Unser virtuelles Kalb.

Guten Abend Birgit,

die Seele
ist die Quelle
allem tun und lassen

in der Seele
sind wir
nicht der Autor
nur Statisten

(kann im Traum
als ein solches
in Erfahrung
gebracht werden)

was Kunst kann
ist nur ein Abglanz davon

lg Hans

Guten Tag Hans

ja, wie alles wie alles was
willkürlich auf meine Netzhaut
meine Sinne trifft

entscheidet jede:r heute
was, wann, wo gesehen wird

selbstverständlich und natürlich,

keine Frage

lg Birgit

Niemand muss
der Gegenwartskunst
ein Gelöbnis ablegen
wir sind frei
das als dienlich zu schauen
was unserer inneren Erwartung
im sungjektiven Moment
massgeblich entspricht

Korrektur:

subjektiven Moment

Guten Tag Birgit,

(danke für Deine Antwort)

ich muss dem Digitalen
ihrer gemeinten Kunst (Saat)
kein Opfer bringen

das was die Gegenwartskunst
uns zu glauben vorstellt

zu ihrer Unfehlbarkeit
kein Zeugnis ablegen

ich darf die Bilder
und Texte an mir
vorbeiziehen lassen

wie alles was
willkürlich auf
meine Netzhaut
meine Sinne trifft

lg Hans

So
eine Botschaft Stimmiges bewirkt
da sonst wird das Empfangene
das Aufgedrängte
dem Einzelnen
zum inneren Konflikt

die Würde gilt uns allen

auch ohne Anspruch
etwas Wesentliches verlautbart
haben zu müssen

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