#Webseite, #Visiten- und #Postkarte, #Postwurfsendung, Zugabe, Werbung und Reklame gratis im www. Internet wird.
Dies heißt nur eine statische Seite, die quasi als das Aushängeschild und die Referenz für die klinische und psychosoziale Praxis der kunstderkunsttherapie. com wirkt.
Die Gutenbergkultur erlaubt es nummerierte Buchseiten einzuknicken und zu markieren.
Kennzeichnen und mit Randnotizen handschriftlich versehen. Buchseiten sind haptisch, olfaktorisch sowie optisch mit einem »Eselsohr« = *Zettel = "Sommernachtstraum" an der Seitenecke oben und unten einzuknicken, zu falten und umschlagen.
Das Buchcoverbild ist wichtig, meistens wird das Buch im Urlaub und in der Freizeit gelesen.
ok, die url, der tab ist auch im browser zu speichern, einer nach dem anderen, ein reiter wie in einem karteikasten, der sich in einem neuen fenster öffnen lässt.
Intuitiv ist das nicht, es folgt einer Ordnung, Regel und einem Modell sowie Muster.
Es wird, ist und bleibt zugleich auch kunstbasiertes forschen - a - synchrones künstlerisches forschen mit, durch und mittels (CMS) zur aktuellen #gegenwartskunst und »zeitgenössischen kunst« im deutschsprachigen.
»fragmentarisch:es« - »performatives«
mit experimentalen System:en mit experimentellen System:en mutig mit den maschinen experimentieren.
keine ahnung, was passieren wird.
"nichts genaues weiß man nicht", ist eine beliebte floskel dafür, dass an irgendeiner sache schon was oder zumindestens etwas d'ran ist – aber was, weiß man eben noch nicht genau.
per »link« wird's versendt, auf wunsch und auch unaufgefordert und sogleich stellt es sich überball her:
sobald oder wenn es sich vor deinen augen in minuskel geschrieben als eine sogenannte seite, blog und beitrag aufbauen wird; obgleich die blockauswahl vorformatiert ist. keine farbe für text, hintergrund sowie typografie 18 (px) oder html anker.
es wird automatisch auf gegenwartskunst und #dieKunst erweitert. obwohl und obgleich es ja, ja, ja nur kunstschaffend ist - ich weiß, die unterscheidung:en, differenz:en und definition:en sind bekannt, gleichwohl umstritten: positivismusstreit.
zwischen veränderung:en & trans:form:at:ion:en & wandel & metamorphose & entwicklungen und so weiter und so weiter seit dem mittelalter, spät- und hochmittelalter.
wie die »dienstleistung, das design, die #form, der #inhalt, das #motiv und die #geschichte« rund ums #bild entsteht? #textur? die #bildträger sowie #bewegtbilder im internet werden immer relevanter?!
welche rolle spielt die herstellungsmethode eines bildes, gemäldes oder fotografie heute noch?
#bildtheorie:n, die #zeichen, die #typen, der #begriff, das #wort, dieser #text, die #kontexte, die #zeichensetzung, die #interpunktion, die #typographie sowie die #malereidermalerei, #einsamebildakte, #zeichnung:en:
aufzeichnung:en, #entwürfe im #fotographischen interessieren hier, nicht nur mit wohlgefallen:
#audiospur:en #smartsetting #commitment ohne verbindung, sich auf irgendetwas zu verpflichten oder längerfristig zu binden.
malerei am liebsten in 3 oder 4 D und die aufzeichnungen, die sich automatisch herstellen.
aus deinem inneren-maschinen-raum wie im traum oder aus der traumfabrik: interieur: lebensraum: badezimmer: wohnraum: esszimmer: studio: büro: schlafzimmer: atelier: kemenate: ausstellungsraum: schaufenster.
... gang oder flur, durchgang oder tunnel...
bist du, wie ich, ausgerüstet mit dem sinn zur sammelung und zusammenstellung sowie der liebe für's detail; der erinnerung sowie vorliebe für mikrobiologische archäologie, auto-biografie:n, spurensicherung:en, biofact:s, zusammenkünfte, wanderung:en oder reise:n?
du magst un-ordnung:en, nicht sofort aufzuräumen. du liebst es, dir die hände beim aus-graben, suchen und finden noch schmutzig und wund zu machen?
es braucht dich und mich vermutlich für's zufällige; welches zusammentrifft, den augen für die klitzekleinstenkleinigkeiten, welche ich benennen möchte:
die briefmarken, mut, die post:
#PERFORMANCE
korrigiert, editiert wird grundsätzlich nie; niemals lektoriert; ich optimiere hier nie irgendetwas, jen:es machen hier immer die anderen
ich schreibe und texte nur, ausdrücklich und überwiegend, im wesentlichen noch #selbst, mit der hand und meinen zehn fingern: mit anderen gemeinsam, zusammen, ziemlich gerne alleine sowie in ruhe, stille, abgeschiedenheit so wie es eben heute getan wird und noch getan werden kann.
inwieweit es "frei" ist lasse ich dahingestellt.
vor dem bildschirm mit den anderen nah und fern, a-synchron oder zeitgleich zusammen zu schreiben, ist fein, ist äußerste fein.
#kunstfigur:en, #lichtspielwesen sowie die #halluzinelle:n im #kunsttalk, die sich auf #festivals und in straßen tummeln, zum livestreaming einladen, sich als kleinkunst bezeichnen?!.
dabei sein zu wollen ist alles; jede:r kann heute als #kunstfigur:en mit avataren bis gravataren performen; wie hexen, huren, hochzeitsgast usw. wobei es jede:r gleichzeitig mit veranstalten und organisieren, inszenieren und installieren wird. per #livestreaming von dem ort aus, wo sie/er sich gerade aufhält: im auto, im zug, im studio, im atelier, im keller, in der küche, im labor, im wald, am fluß, auf dem fiedhof, im freiraum, in der traumfabrik bolly- bis hollywood usw.
#YOUTUBE : KINO : FERNSEHEN, dies entscheiden sie selbstverständlich selbst: "wer schaut heute noch TV oder Fernsehen?"
interferenz, kohärenz sowie die zeitdauer sind relevant, d.h. »wesentlich« für mich, ja für mich.
ein saltfish und nicht nur ein zwiebelfisch (segel- oder fächerfisch), der im weltmeer des www oder wwvww mit liebe für den nächsten (mit nächstenliebe) herum schwimmt, bevor dieser geangelt wird.
meine freiheit endet dort, wo die freiheit des nächsten menschen beginnt. die würde des anderen menschen ist unantastbar.
ich bin sicher, dass diese text:e und bild:er [digitalisate & katjekte] für das web und den print zum ausdrucken, archivieren sowie zum sammeln sind. für jede:n werden diese produziert: um nur #beispiel:e zu geben: sozusagen, wie heute künstlerisch gearbeitet und geforscht werden kann oder eben auch gerade nicht kann oder sollte (mit und ohne drittmittel).
ein, der verkauf steht nicht im vordergrund!
im »gemeinschaftskatalog« wird so beispielsweise gezeigt, wie heute gemeinsam : a-synchron : künstlerisch forschend gearbeitet, geschrieben und gelesen sowie aufgezeichnet werden kann: um kollaboratives : künstlerisches sowie kunstbasiertes forschen gleichzeitig zu beflügeln : veröffentlichen : solo : allein:e : zu zweit : im dialog : polylog : verdichtungen zu viel- und mehrstimmigkeit:en
mit und ohne eisernes hufeisen.
poesie für die einen, für die anderen blosse text- & bildproduktion:en mit mehr oder minder ästhestischem gehalt : inhalt:en : material:ien : element:en : konzept:en.
erinnern - erleben - erfahren
thinking elements
bild- & textmaterial ((auch jene aus büchern werden vertont, in farbe und form umgesetzt=transformiert sowie verlinkt)) texte und bild:er miteinander zu verschränken funktioniert wirklich selten gut. verflechten, materialiseren und visualisieren in konkurrenz zu tools:
Story telling und Erzählungen evozieren. Auto-Biografie, Autofiktion:en provozieren. Die entsprechenden Illustrationen dazu finden und einfügen. Bilder, Film, Video
Die Entstehungs- oder Entwicklungsgeschichte dazu schreiben? Bild und Text lassen sich kaum wirklich versöhnen und verschwistern, obgleich dies als Ergebnis, Resultat und Ziel zu erwarten wäre.
Hier werden Bild und Text nur quasi stellvertretend verkuppelt, kurzeitig verheiratet und aneinander gebunden und aufgereiht bzw. aneinandergereiht : List:enartig. Zu einer sur:realistischen (naturalistischen) Wahlverwandtschaft verbunden; vergleichbar dem #hashtag, das doppelkreuz raute, welches in die öffentlichkeit durch die #mensch:maschinenkommunikation schneller gefunden und analysiert wird?
drafts - entwürfe
selten fertiggestelltes, zu ende geschriebenes mit vorläufigem werkcharakter. kunstwerke
das #internet wird heute zunehmend damit durchzogen: mit verschiedenartigsten #formen und #formaten an persönlichen, künstlerischen und kunstbasierten aufzeichnungen, filmischen oder träumerischen mitschnitten (cuts - shortis), welche die laufende arbeit, das künstlerische rohmaterial (sogenannte zoom-objekte) laufend und parallel durchziehen.
die jederzeit verlinkt, eingebettet und fair genutzt werden (können).
bislang tragen sie ausschließlich einen Charakter des vorläufigen_
jede:r Kunstfigur, jedes Pilotprojekts, noch nicht abschliessenden gemachtes noch nicht abgeschlossen und deshalb offen. offen für jede:n, der es entdeckt und findet.noch nicht wirklich fertig und ausgestelltes. nach möglichkeit wird hier nichts abgeschlossen oder nur auf die privat und intime nutzung umgestellt. die beiträge, artikel und blogs werden bis auf weiteres offen gehalten, gepflegt und regelmässig
"gegossen" oder überarbeitet.
herausforderung:en
nach und nach weiter zu bearbeiten, modifizieren, transformieren: überarbeiten überschreiben überflüssiges streichen.
bilder und texte kunstbasierten und künstlerischen forschens, die leserfreundlich für jede:n aufbereitet werden. dies war zwar niemals das ansinnen. doch ist es jetzt vermutlich geworden. die reflexion und das reflektieren auf - ist ein beliebter »Alltagsfehler« heutzutage: den #sinn sowie #wert und die #interpretation des kunstwerks oder gemäldes »wie die butter auf das brot des anderen zu schmieren«:»
erwartungen und ansprüche des sogenannten publikums (Zuschauer, Zuhörer, Kunden, Konsumenten, Klienten, Patienten, Personen, Therapeuten, Fachleuten, Experten, Menschen, Betrachtenden, Beobachtenden, Lesenden, Literaturkenner, Kunstkenner, Kunstwissenschaftler usw. im Alltag, der Kunstwelt und den Wissenschaft:en) zu entsprechen, welche sich zuersteinmal den Überblick und die Übersicht verschaffen wollen.
Zur Navigation, zur Orientierung und zur Steuerung durch diese Seiten an Beiträgen an der homepage: #KunstderKunst.com.
die metakategorie: #dieKunst
Diese Inhalte beschreiben die Rolle und Bedeutung kunstbasierten Forschens in der zeitgenössischen Kunst sowie die Unterschiede zwischen digitalen und physischen Medien. Es wird betont, dass Webseiten keine statischen Werbemittel sind, sondern eher als Aushängeschild für kreative und therapeutische Praktiken dienen. Der Text reflektiert über die Herstellung und Relevanz von Kunstwerken, die Interaktion zwischen Bild und Text, sowie die Herausforderungen, die mit der Offenheit in der Präsentation von Kunst verbunden sind. Es wird auch auf die Bedeutung von Community und Co-Creation eingegangen, während der kreative Prozess und die Reflexion im Vordergrund stehen.
kunstbasiert forschen - künstlerisch - gegenwartskunst schaffen, wie's jede:r beobachten und selbst machen kann, denn hier wird gebacken, geschnitzt und noch ge(p)feilt 👉 bis Späne abfallen, die salze aus dem müll kriechen, der zucker aus der öffentlichen kanalisation heraus geschwemmt wird und die kompostbilder ihren platz finden
bildschirm ohne schirmherrschaft:en
leerstelle:n (( ]]
die kein fehler, mangel oder mängel mehr sind ...
das »schöne« ist, bleiben gratwanderung:en für diejenige:n, die von der Moderne seit Marcel Duchamp und James Joyce, Lee Miller und Francesca Woodman sowie heutigen sozial engagierten künstler:innen und guerillia girls nicht angefasst werden wollen ... mich motiviert die vergangen mehr als die gegenwart und präsenz des anderen ....
diejenige:n, die noch von Fetisch und Votivgabe:n träumen ...
mittel & medien (wie ((mich)) dieser Begriff ekelt). Nur eine Meinung und die darf man haben und vertreten.
tongefässe, die aus ton gebauten gefäße, bauten und skulpturen der kunst sind frei und ich beschäftige mich zurzeit insbesondere mit #vase:n und glasgefäßen, die salzige spuren tragen und sich verlinken lassen:
für das optimale Nutzerlebnis und die gewisse Hoffnung, ist es empfehlenswert, ein beitragsbild auszuwählen und als beitragsbild festzulegen.
schreibe und kopiere einen Textauszug (optional), erfahre mehr über manuelle Textauszüge: Diskussion : Kommentare erlauben Pingbacks und Trackbacks, wie das Wechselspiel genannt wird.
Zwischen dir, der maschinen mit künstlicher intelligenz ki/ai, und mir heute genannt werden.
das beitragsbild für «die neue galerie» wird immer gesucht, keine planung - kein entwurf - kein logo, nur ein versuch.
Diesen Versuchungen zu widerstehen ist heute die Herausforderung.
„Ich habe immer versucht, in einem Elfenbeinturm zu leben; aber ein Meer von Scheiße schlägt an seine Mauern, genug, ihn zum Einsturz zu bringen.“
(Flaubert an Turgenjew, 13. November 1872)
ich war jahrelang ein buchstabenjunkie. nachdem ich versuchte den beitrag “ vwarum es keine webseite wird “ zu lesen, du bist ganz bestimmt ein buchstabenjunkie 🙂
danke für dies #Feedback ein Junkie der Buchstaben zu sein : muss jetzt zuerst einmal schauen, was es im Endeffekt heissen & bedeuten könnte
es gibt viele möglichkeiten, ein junkie zu sein, buchstäblich eine sucht, sprachsucht, nicht zu verwechseln mit sinnsucht 🙂
aus buchstaben werden wörter, aus wörtern sätze, aus sätzen aussagen ( wobei die aussagenlogik sich mit völlig anderen definitionen beschäftigt, wahr, falsch, sowohl als auch – logisches denken in wordpress? ).
Dies Szenario bildet die multiperspektivischen Interpretationsspielräume ab; die zeitlichen, örtlichen und kulturbedingten Verschiebungen und Verzerrungen, die den BIAS zulassen, nicht nur eine formalistische Struktur, die sich den Modi des Archivs wie auch des Repertoires gleichermaßen bedient
Wie flüchtig entschwindet alle Gegenwart eben noch fremd jetzt öd und leer verhallend sich bückend beugend auf die Knie fallend sich niederwerfend beugend dem Gestern verhaftet hofierend unterworfen eingekesselt endlos wiederholend sich selbst überlebend schon habend bevor entstehend bevor erdacht kaum getrocknet nicht nass nicht frisch nicht erfrischt im Alltag wahrgenommen als Gabe als Geschenk als Handreichung wenn überhaupt
Soll ich’s glauben? Kaum. Verdächtig allein der Argwohn.
So verbietet, reguliert, entwerft Redundanzen.
Allein in der Inkonsequenz liegt der Profit. Unser virtuelles Kalb.
das virtuelle Kalb (anstelle dem goldenen) um welche:s alle:s tanz:t:en _ möglicherweise ein «beliebtes» künstlerisches und malerisches Bildmotiv (vgl. https://christianlippuner.ch/malerei/2019.html) – viele nennen es: #RAUBTIERKAPITALISMUS #Kannibalismus #MACHT #GELD
schreibst du von dir, was du siehst und hier für wahrnimmst, wie du dich gerade und dabei fühlst? Ist es ein Gabe oder Abschaum für dich?
Guten Abend Birgit,
die Seele
ist die Quelle
allem tun und lassen
in der Seele
sind wir
nicht der Autor
nur Statisten
(kann im Traum
als ein solches
in Erfahrung
gebracht werden)
was Kunst kann
ist nur ein Abglanz davon
lg Hans
Guten Tag Hans
ja, wie alles wie alles was
willkürlich auf meine Netzhaut
meine Sinne trifft
entscheidet jede:r heute
was, wann, wo gesehen wird
selbstverständlich und natürlich,
keine Frage
lg Birgit
Niemand muss
der Gegenwartskunst
ein Gelöbnis ablegen
wir sind frei
das als dienlich zu schauen
was unserer inneren Erwartung
im sungjektiven Moment
massgeblich entspricht
ja, nutze die kajekte als digitalsaat & sehe dich bitte nicht satt: danke für die Kommentierung im Moment
Korrektur:
subjektiven Moment
Guten Tag Birgit,
(danke für Deine Antwort)
ich muss dem Digitalen
ihrer gemeinten Kunst (Saat)
kein Opfer bringen
das was die Gegenwartskunst
uns zu glauben vorstellt
zu ihrer Unfehlbarkeit
kein Zeugnis ablegen
ich darf die Bilder
und Texte an mir
vorbeiziehen lassen
wie alles was
willkürlich auf
meine Netzhaut
meine Sinne trifft
19 Antworten auf „warum diese »homepage« eine »website« wird“
#schlüsseltext01
https://www.arte.tv/de/videos/110332-002-A/twist/
„Ich habe immer versucht, in einem Elfenbeinturm zu leben; aber ein Meer von Scheiße schlägt an seine Mauern, genug, ihn zum Einsturz zu bringen.“
(Flaubert an Turgenjew, 13. November 1872)
ich war jahrelang ein buchstabenjunkie. nachdem ich versuchte den beitrag “ vwarum es keine webseite wird “ zu lesen, du bist ganz bestimmt ein buchstabenjunkie 🙂
danke für dies #Feedback ein Junkie der Buchstaben zu sein : muss jetzt zuerst einmal schauen, was es im Endeffekt heissen & bedeuten könnte
es gibt viele möglichkeiten, ein junkie zu sein, buchstäblich eine sucht, sprachsucht, nicht zu verwechseln mit sinnsucht 🙂
aus buchstaben werden wörter, aus wörtern sätze, aus sätzen aussagen ( wobei die aussagenlogik sich mit völlig anderen definitionen beschäftigt, wahr, falsch, sowohl als auch – logisches denken in wordpress? ).
Dies Szenario bildet die multiperspektivischen Interpretationsspielräume ab; die zeitlichen, örtlichen und kulturbedingten Verschiebungen und Verzerrungen, die den BIAS zulassen, nicht nur eine formalistische Struktur, die sich den Modi des Archivs wie auch des Repertoires gleichermaßen bedient
Wie flüchtig entschwindet alle Gegenwart eben noch fremd jetzt öd und leer verhallend sich bückend beugend auf die Knie fallend sich niederwerfend beugend dem Gestern verhaftet hofierend unterworfen eingekesselt endlos wiederholend sich selbst überlebend schon habend bevor entstehend bevor erdacht kaum getrocknet nicht nass nicht frisch nicht erfrischt im Alltag wahrgenommen als Gabe als Geschenk als Handreichung wenn überhaupt
Soll ich’s glauben? Kaum. Verdächtig allein der Argwohn.
So verbietet, reguliert, entwerft Redundanzen.
Allein in der Inkonsequenz liegt der Profit. Unser virtuelles Kalb.
das virtuelle Kalb (anstelle dem goldenen) um welche:s alle:s tanz:t:en _ möglicherweise ein «beliebtes» künstlerisches und malerisches Bildmotiv (vgl. https://christianlippuner.ch/malerei/2019.html) – viele nennen es: #RAUBTIERKAPITALISMUS #Kannibalismus #MACHT #GELD
Anspitzer seit https://www.youtube.com/watch?v=h5zZQzALSS0&t=7679s
schreibst du von dir, was du siehst und hier für wahrnimmst, wie du dich gerade und dabei fühlst? Ist es ein Gabe oder Abschaum für dich?
Guten Abend Birgit,
die Seele
ist die Quelle
allem tun und lassen
in der Seele
sind wir
nicht der Autor
nur Statisten
(kann im Traum
als ein solches
in Erfahrung
gebracht werden)
was Kunst kann
ist nur ein Abglanz davon
lg Hans
Guten Tag Hans
ja, wie alles wie alles was
willkürlich auf meine Netzhaut
meine Sinne trifft
entscheidet jede:r heute
was, wann, wo gesehen wird
selbstverständlich und natürlich,
keine Frage
lg Birgit
Niemand muss
der Gegenwartskunst
ein Gelöbnis ablegen
wir sind frei
das als dienlich zu schauen
was unserer inneren Erwartung
im sungjektiven Moment
massgeblich entspricht
ja, nutze die kajekte als digitalsaat & sehe dich bitte nicht satt: danke für die Kommentierung im Moment
Korrektur:
subjektiven Moment
Guten Tag Birgit,
(danke für Deine Antwort)
ich muss dem Digitalen
ihrer gemeinten Kunst (Saat)
kein Opfer bringen
das was die Gegenwartskunst
uns zu glauben vorstellt
zu ihrer Unfehlbarkeit
kein Zeugnis ablegen
ich darf die Bilder
und Texte an mir
vorbeiziehen lassen
wie alles was
willkürlich auf
meine Netzhaut
meine Sinne trifft
lg Hans
in jedem Fall – dies ist gar kein Problem: #Flüchtiges #Fehlendes #Fluides #Freies würdigen, solange es noch möglich sein wird https://twitter.com/gunterlierschof/status/1519597847670403072?s=20&t=3Z4bopmbwtwL_WIpE0U9yA
https://twitter.com/Pymwater/status/1519626263350198272?s=20&t=JsapnDB7GPWXxbM_EXvMAg
So
eine Botschaft Stimmiges bewirkt
da sonst wird das Empfangene
das Aufgedrängte
dem Einzelnen
zum inneren Konflikt
die Würde gilt uns allen
auch ohne Anspruch
etwas Wesentliches verlautbart
haben zu müssen