Wie funktioniert künstlerisch forschen? Wie funktioniert Kunstforschung? Wie funktiooniet Kollaboration?
Wie funktioniert Kunst der Kunst Therapie heute?
Und was ist mit dem »freien Willen«?
Nachdem Subjektivität beim anderen entdeckt wurde, schreiben "wir" sie uns selbst zu
die Geschichten, die die anderen über einen erzählen, und die Geschichten, die man über sich selbst erzählt: welche kommen der Wahrheit näher? Doch das ist nicht wirklich die Frage, die mich beschäftigt.
Die eigentliche Frage ist: Gibt es bei Geschichten überhaupt einen Unterschied? Einen Unterschied zwischen wahr und falsch? Ist die Seele ein Ort von Tatsachen oder Artefakten? Oder sind die vermeintlichen Tatsachen und Artefakte nur die trügerischen Schatten unserer Geschichten?
ja.ja.ja, ich weiß, dass die visuelle kunst nicht narrativ ist. vermutlich ebensowenig automatisch poetisch ist, noch den geopoetischen ansprüchen heute ästhetisch zu genügen scheinen, sobald zu viel schwarz erscheint und verwendet wird.
Eine Regel der klinischen Kunst- und Kreativitätstherapie, die Patienten und Klienten davon abzulenken mit schwarz malen und zeichnen zu wollen_.
Die schwarz weissen/weißen Katzen schreiten gemächlich und ruhig das Revier ab, der Hund mit den rosa Pfoten lauert an der Grenze.
bezeichnend
Diese #fahrtinsgrüne, diese Fahrt ins Grüne ist keine Abrechnung. Sie begann mit einer Zeichnung. Schwarz/weiß und handschriftlichem Text, die kein Plan, noch Faltplan oder Programm waren. Eine Nachricht, eine Information, die ich vorgefunden und verwendet habe im Namen.
Diese Zeichnungen schichten sich jetzt horizontal und vertikal übereinander und nahezu durcheinander: dies ist eine entsetzliche Feststellung.
Die Übersicht sowie den Überblick zu verlieren ist eine der entsetzlichsten Erfahrungen, die Orientierung des (theoretischen) Ansatzes scheint verloren zu sein?!
Für diese Sammlung verfaßte Vorworte, welche die verschiedenen Fäden zusammenführen, um die Diskussions- sowie Methodenstränge aufeinander zu beziehen.
Die Berufung auf das Faktum ist keine Tatsache, sondern eine These