Historie:n und Vergangenheit:en, die sich nach Epochen, Perioden, Reihen, Serien, Volumen, Räumen sowie Zeiteinheiten : Datum : Zeitstempel : Bilder : Zeichen und Ziffern auf Seiten differenzieren.
Auf Schriftrollen, Büchern, Kunstwerken, Artefakten, Objekten und sonstigen Dingen, Zeugs und Gegenständen in den Installationen, Assemblagen und Kontexten, in denen sie aufgezeichnet sind. In denn sie archiviert werden. Auch in Archiven, Museen und auf Friedhöfen, der offenen Strassen und freien Plätze etc. sind »Kunstgeschichte:n« zu betrachten, zu finden und zu entdecken.
Mit dem »Studium« zum «Sturm», zur «Sturmfrau» und den «Sturmfrauen» werden Essays, Lyrik, Poesie, Träume, Romane, Filme, Videos und Kunstformate relevant. Die Blogs und Buchseiten sowie diese Auf=Zeichnungen, die laufend und nahtlos verlinkt sowie verbunden werden.
Die «Performance» mit und ohne »Maskenfiguren« aus eingefärbtem »Sackleinen« ohne zusätzliche Pigementierung sind nach wie vor in Vorbereitung und Bearbeitung:en. Die Naben und Nähte, die bis heute sichtbaren Naht- und Leerstellen:
#Kunst ist Gegenwart.
#Kunst ist Performance.
#Performance ist Chronik.
#Performance ist Platform und »Périmètre«. #Snapshots of bing bing, bang bang and buzzwords translocal histories of performance art - exhibition and performances - google.doc
(^(^(^(^ names of approx. artits represented - the researches, the maps, the letters, the websites as a basis for this blog.
die Geschichten aus der Kunstwelt durch Technologien, Methoden und Kunstwerke, die konserviert und archiviert werden. Die Kunstwissenschaften finden. Die Kunstwissenschaft untersucht, analysiert, restauriert und rekonstruiert. Dementsprechend werden die Resultate und Ergebnisse als der aktuelle Forschungsstand repräsentiert. Zumeist handelt es sich um Begebenheiten, Angelegenheiten und künstlerische [Forschungs-]arbeiten zu einem klar umrißenen und eingegrenzten Thema, Titel oder Namen und Territorien.
die Signaturen, Klarnamen, Realnamen, Künstlernamen, Pseudonyme etc. und das Panorama der Beteiligten spielen die entscheidende Rolle. um den Namen, das Wort, das Kürzel oder Zeichen und diesen Begriff herum, die vorgetragen, veröffentlicht, aufgelistet, dokumentiert, im weiteren bearbeitet und einfach verlinkt werden.
Kenntnisse und Wissen der benannten oder so genannten »Person« zu ihren Praktiken und Verfahren der Kunst, die sich bis heute durch »Symbiose, Solidarität und Schwesternschaft« sowie durch «Onymität und/oder Anonymität» implizit und explizit herstellen und ziemlich schnell verbinden lassen.
Hier wird es sich zu Namen herstellen:
a:synchron:es
de:zentral:es
durch die #Links, die «Verlinkungen» und die «Einbettungen», die lediglich bedeutungsvoll für m:ich sind. Bilder, Profilbilder, Gemälde und Kunstwerke [im fotografischen] sowie Videos, die mir vorerst zur sofortigen Konkretisierung und Illustration der Künstler*in fehlen. Sogenannte Leerstellen, die interessieren. Mit den Verlinkungen zu Webseiten, die quasi als »Visitenkarten« zur weiteren Information:en verbunden werden. Diese Namen werden handschriftlich mit einem Wort und/oder Symbol auf »Leinen« vertikal untereinander und horizontal nebeneinander mit Bleistift geschrieben. Auf handgewebtes Bauernleinen antik direkt vom Originalballen zur Aussteuer Natur Pur I über 100 Jahre alt und mit ägyptischen Baumwollfasern - jeweils 6 Einzelfäden sind 2-fach verzwirnt - in verschiedenen Farbtönen gestickt.
Namen werden kaum oder selten transformiert, transmedial reformiert, migriert oder kritisiert in der Kunst und Kunstgeschichte. Namen werden oft im Kontext aufgelistet, aneinandergereiht und zusammen gestellt.
Damit will ich nichts zu tun haben. Ich wurde gar nicht gefragt, überhaupt nicht dazu angefragt, noch jemals dazu befragt, ob mein Name für so eine künstlerische Arbeit, Performance und kunstwissenschaftliche Arbeit verwendet werden darf‽
"Was zoll das also‽" "Was zoll so etwas‽" "Was zoll dieses‽" "Was zoll diese Repräsentation der Namen‽" "Was zoll der gestickte Name‽" "Was zoll diese Kunstaktion‽"
#Transmission:en in die Kunstwelt, d.h die Welt der Kunst, mit der ich angeblich nichts zu tun habe und zu tun haben möchte. Ist die Kunstwelt in öffentlichen oder privaten Räumen, die bis heute als »autonome Freiräume der Kunst« gelten? Meine FREIHEIT und mein FREIRAUM endet dort, wo sie die FREIHEIT und den FREIRAUM des anderen berührt. Da im Internet so viel Platz, Raum und Space für [alle & zusätzlich] vorhanden ist, trage ich mit diesem Projekt zu Symbiose_Soliarität_Sisterhood bei‽ In der Hoffnung, dass #Künstler*in-#Künstler*in sich gegenseitig verlinken.
Um Plätze & Räume & leerstehende Gebäude, die [andauernd und/oder zufällig] "beflügeln", gedanklich und praktisch bespielt werden‽
Künstler*in:nen-Künstler*in:nen, die [selbst bis selbstlos] Künstler*in werden, ihr »Statement« als »ARTIST« produzieren, performen, aus- & versenden‽
oder aussenden und kommunizieren lassen durch die Maschinen...
Und so weiter, diese Liste wäre zu lang. Lose & starke Koppelung:en [Kopplungen, nicht Kupplungen], Beziehungen [Bezugsaufnahmen], Kontaktaufnahmen [keine vertraglichen Verbindungen & Verpflichtungen] und Kommunikation:en, die in der wirklichen & tatsächlichen Welt eventuell gar nicht so bestehen, rein fiktiv bis traumtänzerisch und zukünftig orientiert sind‽.
[Die weder freundschaftlich, noch geschäftlich so abgesichert sind, noch werden. Kontakte, die sich spontan ergeben und somit bis auf weiteres auch zu verheimlichen wären]. Ziemlich frei & autonom fangen «Künstler*in-Künstler*in» an: mit »Beginnergefühlen«, zu operieren, zu analysieren, zu arbeiten, zu evaluieren, zu recherchieren, zu produzieren, zu schreiben etc., sobald es sich thematisch um »Symbiose, Solidarität und Sisterhood« handelt‽
Frag' Chat GPT 3-4 oder bald 5-6
...
oder ist es nur zu organisieren, zu delegieren? Zu ordnen und anzuordnen? Aufzuräumen, zu überlagern, zu überschichten mit #Listen und im Weiteren zu überlisten? Aufzulisten?Zusammenzustellen in einem Raum‽ Auf den ersten Blick erscheint es kaum bis gar nicht verständlich. Wie die [sinnvolle] #Arbeit, die einfach betrieben wird, um die losen und starken «Koppelungen» der Aufmerksamkeit:en zum laufenden #kunsttalk & den Projekten herzustellen, zu beschreiben oder zu benennen.
...
Durch #Ausstellungsbesuche z.B. die «Biennale in Venedig», die im Internet aufzusuchen ist. Im Einzelnen aufzurufen, anzusehen und verlinkt ist. In erster Linie um #Darstellungen der #Körper #Haut und #Berührungen als Kontaktpunkte sowie Kontaktflächen, Zonen (Dimensionen, Sphären) zu Künstler*in-Künstler*in Inter:aktion:en zu finden und auszuloten. Die Ansätze der jeweiligen #Künstlerin und ihre Zusammenhänge benennen. In den Vernetzungen im Internet, den #Technologien, der #Erde
...
Diese Liste wird länger, in laufenden und andauernden Bearbeitung:en sein
...
#Kunstgeschichte:n, die erzählt, die erklärt, die analysiert und interpretiert werden und bis heute zu verteidigen sind.
Unter 213
[https://www.facebook.com/213ve Wie ist das nun mit dem #Schaf? Wird es eher unterschätzt oder überschätzt? Geht es auch ohne oder nur mit Schaf? Kennen wir überhaupt eine Welt ohne #Schafe? Zunächst das Seelische: Wen ein frisch geborenes Lämmlein, das sich frierend unter die Jacke strampelt und an den Fingerspitzen saugt, nicht mit einem Gefühlssturm von Liebe und Zärtlichkeit überschwemmt, hat überhaupt kein Herz. Und erst recht gilt dies für die Empfindung vor einer ganzen #Schafherde, wie sie sich in weißen Tupfen auf einer Wiese verteilt: Wölkchen gleich, die sich nicht auf dem blauen Firmament, sondern auf einem grünen Himmel tummeln, Vorschein des Paradieses auf Erden. Wer wollte da nicht Hirte sein? 2685 Kommentare, 142 Mal geteilt]
Unter 213 war ich telefonisch in meiner Jugendzeit zu erreichen:
«Die Milch der Träume» // die Milch m:einer Träume:
»Kommunikation«
#Telefongespräche waren die kommunikative #Form, um Verbindung:en & Kontakt:e mit Bekannten und Unbekannten herzustellen. Die vorwegnehmende Form, um Aktionen & Treffen zu verabreden und zu planen. Die Möglichkeit der schnellen Kontakt- & Beziehungsaufnahme über den Telefonhörer zu befreundeten "Schwestern", um sich abzusprechen.
Die Aufmerksamkeit, angespannte Konzentration sowie Information war nahezu körperlich spürbar. Über die interessierte, unterstützende, ratgebende sowie verständnisvolle Sprache, die über die Telefonleitung übertragen wurde. Von Ohr zu Ohr, die durch den Ton & Klang der Stimme zu hören, wahrzunehmen & körperlich zu spüren waren. Sich über die Zeit des Klangs der Stimme sowie An- oder Absprache zu verbinden & "manifestieren" suchten‽
Diese Telefonate dauerten in jedem Fall stundenlang.
Ich erinnere mich heute kaum mehr daran, was im Einzelnen erzählt, erklärt, ausgetauscht und besprochen wurde. Meine Eltern konnten es damals nicht verstehen: was man sich so lang am Telefon zu erzählen wusste und wie man so lange telefonieren konnte. Das Ohr ist trotz des Wechsels der Ohrmuschel häufig sehr und ziemlich "heiss" geworden. Für die Eltern hatte das Telefon die #Funktion : kurze Informationen, Nachrichten sowie Terminabsprachen mitzuteilen. Oder "kein Anschluss unter dieser Nummer zur Kenntnis zu nehmen".
Der »automatische Anrufbeantworter« kam erst später .... Die Telefonrechnung war ein Argument.
Anwesenheit:en haben keinen speziellen Text. Abwesenheit:en haben keinen speziellen Text. Doch, vermutlich & mitunter die spezifische Textur: [Ausdrucke im Papierformat DIN A4 sind zu Katharina von Zimmern @kzimmern #kathAInavonZimmern #katharinavonzimmern durch @merzmensch im Paket versandt & liegen nun neben mir]. Die Rede, das Gespräch, die Besprechungen & der Dialog hält diese Textur & Texturen kaum zusammen. Sie entsprechen kaum dem Sender-Medium-Empfänger Kommunikations-Modell, noch einem Reiz-Reaktionsschema und Muster als der spezifische Auslöser.
Gleichwohl kommen Inhalte [ohne Index] bei den Beteiligten an; so wie #Form … Momente gemeinsamer Gestaltung. (ap) // {hier speisen sich Initialen ein, die Signatur @schwankungsweite, die mit liest & schreibt}. Ich sollte mehr über meine Arbeiten und Projekte sprechen.
Die Herrschaftszeit der Queen Elizabeth dauerte 70 Jahre und »213 Tage« an, die somit die längste amtierende Amtszeit eines Staatsoberhaupt auf der Welt war. Somit viel länger andauerte als die Amtszeit der #katharinavonzimmern, die in keinem Fall eine Queen sondern lediglich eine Fürstin war. Heute kann sich jede:r, jederzeit mit #Royalties im Internet befassen, die nichts anderes als Lizenzgebühren und Kredit für sogenannte «Token» erzeugen. Keine Telefongebühren im klassischen Sinne, die wiederum steuerlich die Rolle spielen würden. [Gebühren, zum Beispiel, welche im NFT-Bereich als automatische Auszahlungen bei jedem zukünftigen Weiterverkauf an den Creator/Künstler des NFTs gehen, falls man angemeldet ist. D.h. die direkte Verbindung, Trans- sowie Interaktion werden zwischen Künstler bzw. Creator/Kunstschaffenden = dem Kunstkonsumenten ohne Ausstellung-, Galerie- oder Messebesuch in der sogenannten Kunstwelt hergestellt, sowie sofort abgewickelt]. Die Kunstwelt interessiert mich an und für sich kaum?
USER STORY MAPPING
Diese Künstler:in:nenliste und #Auflistung:en sind, wie oben angeküNdigt in Bearbeitung:en. Sie dienen kaum nur der schnellen Abwicklung:en. Sie werden nichts mit #Royalties [NFT] zu tun haben. Weder in der einen, noch in der anderen Art und Weise, um heute [Artist] zu sein. Die folgende Liste [siehe unten] ist in erster Linie »sympathisch«, »empathisch« sowie «ästhetisch» motiviert. Unbewusst mit Fehlern sowie zahlreichen Leerstellen behaftet und erstellt sowie nebenbei erweitert wird. Dies erfolgt kaum systematisch, konsequent oder konkret nach einem Plan, sondern lediglich mit Ausdauer und dem daran denken.
Zwischenablage sowie zugleich als Zwischenanlage archivieren‽
[diese] "Schwester", die mit Video, Performance sowie Texten und PARTOUT arbeitet. Sie sitzt am Schreibtisch vor der Wand, dem Winkel, der Nische und der Ecke des Raums, an welcher zahlreiche Zettel, Ausdrucke, Fotografien usw. mit zwei Klebestreifen fixiert sind. Sie arbeitet dauerhaft, intensiv sowie konzentriert an ihren Projekten zwischen Laptop, handschriftlichen Notizen sowie Aufzeichnungen in ein Buch oder an den angeklebten Ausdrucken an der Wand. Zumindest wird dieser Eindruck [Illusion] bei mir erweckt‽ Die Nähe stellt sich insbesondere durch ihr Video "Bin ich das zeitlose Objekt im Museum?"(2018) her, welches Teil eines Langzeitprojekts ist, das Parallelen zwischen Museen, Zoos und Friedhöfen als Bewahrungs- und Ausstellungsstätten herstellt.
Ihre Projekte drehen sich um Erinnerung, um Geschichte, Archive sowie die Möglichkeiten Abwesenheiten aufzuspüren.
Wie sind Abwesenheiten aufzuspüren? Wie lassen sich Abwesenheiten »methodisch« aufspüren? Wie lassen sich Abwesenheit:en nachspüren?
Videos, Performances sowie die Arbeiten sind in erster Linie textbasiert? Stellen sie die Komplexität der Geschichte an einem Ort zu einer bestimmten Zeit in Frage? [Wie sie heute gesehen, geformt, konstruiert, gemacht, wahrgenommen, visualisiert, gefilmt sowie geschnitten, verstanden werden (können)]. Noor Abuarafeh hinterfragt, wie all diese Elemente mit Fakten & Fiktionen zusammenhängen. Sie untersucht die Möglichkeit, die Vergangenheit abzubilden, wenn es Lücken [oder Leerstellen] in der Dokumentation gibt. Ihre Videos basieren auf sozial engagierten Kunstwerken, Interviews, Workshops sowie anderen gemeinsamen Aktivitäten.
Wie navigieren »wir« im Raum zwischen der lokalen, der globalen Welt mit unserer künstlerischen Praxis? Mapping Europe ist eine virtuelle Karte mit wachsenden Linien, Ebenen...
#Springvieh#Maskenfigur:en#Kunstfigur:en tanzen #kunsttalk ...
Birgit Matter is an researcher, artist and who works with systems of knowledge and how technologies are created
in order to better understand the world.
She is particularly interested in ideas around quantification and qualification
of visual communication how this relates to the natural - real - world of interactions & creativity between humans. Her process often involves working with collections of information or data, particularly data sets, books to create unusual narratives with [...]: she likes [only] telling, performing and writing like a artist.
5 Antworten auf „#symbiose #solidarität #sisterhood“
[…] #symbiose #solidarität #sisterhood […]
[…] es macht Ja, andauernd AngeboteJa, hier zu schreiben auf der Terrasseexperimentieren, oder daran weiter "arbeiten" andauernd … auf der anderen […]
https://tombrockelman.com/2014/02/16/the-other-side-of-the-canvas-1/
https://tombrockelman.com/2014/02/16/the-other-side-of-the-canvas-5/
https://genderopen.de/bitstream/handle/25595/1155/fs-1993-0203.pdf?sequence=1&isAllowed=y