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jeder tag ist eine malerin

Lili von Asten

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https://www.stadtmuseum-eupen.be/lili-von-asten-1879-1924-landschaften-aus-heimat-und-ferne
Create a highly detailed and sharp-focused image that embodies the essence of "Jeder Tag ist eine Malerin". Featuring a serene art studio scene inspired by the work of Lili von Asten. Capture vibrant colors and light streaming through a large window, illuminating various art supplies, brushes, and canvases scattered around the room. Include a soft, warm ambiance to evoke creativity and inspiration. Use high resolution for clarity and detail, emphasizing the textures of the materials and the beauty of the sunlight.

6 Antworten auf „jeder tag ist eine malerin“

Bestimmt malt der Tag. Er malt in Farben, mit Tageslicht und es sind vergängliche Bilder. Bewegte Bilder. Manchmal entsteht für einen längeren Moment ein Stillleben, aber dann vergeht auch der Moment wieder. Und manchmal ergreift ein Mensch nicht nur den Moment, sondern auch den Stift oder Pinsel, um ihn zu halten.

Aus innerem Grund,[der keine Ursache ist];
wächst aus der Nacht, [die »Sache und das Subjekt« heraus];
der Tag heran, [wo das Zeug und die Person Bestand haben];
ich weiss ich denke [und zwar in einem fort bis zu einem und vermutlich nur meinem Ende];
anders herum, [eventuell zurück, vor oder anders entrückt];
das Weltall [ist {mir} viel zu groß und zu unendlich mit einem Sein];
[ich liebe das Denken im Kleinen, im Kreisen, im Anlauf nehmen und endlich Anfangen?](( Zum Wohl bemerkt: Anfangen ist nicht Einfangen));
dämmert im Kern [Keim]
dämmert es im Kern [Keim]?
[das Kernmodell einer Leibesfrucht, das Kernobst, die Kirsche, der Pfirsich; die Himbeere, die kein Steinobst ist];
das alles Geschehen, [welches eventuell schon einmal geschah und deshalb immer wieder geschieht];

seit damals

[seit : kennzeichnet zeitlich einen Punkt. Da. DA. DA.DA DADA zu einem Mal, wodurch etwas ausging: ein Ereignis, ein Erlebnis, ein Ergebnis];
in die Wirklichkeit
[Wirklichkeit ist nur worüber die »Leute« sprechen, urteilen und den Wert als Ihre Gabe geben];
von Welt entlässt, [die Welt beschäftigt nicht, es sind die Menschen, die Leute und/oder Maschinen, die keine Ruhe mehr geben, die (jemandem) erlauben, etwas zu verlassen, kostenlos und gratis auszuüben und die Bürokratie, die immerfort wirkt];
und ich schaue nur zu
[und ich beobachte nur, ich beobachte Systeme, ich beobachte die Ordnung, ich beobachte die Regel, die Regeln, das Gesetz, ich beobachte den Akt];
und wundere mich [dies wundern oder »Wunder nehmen« ist im Prinzip die FRAGE:];
über mich selbst
und allem rundum
[von dem ich so wenig Ahnung habe. Dies passiert einfach; aus diesem Grund warte ich ab. Bis mich jemand direkt anruft. Vorbeikommt.
Um es verständlich und nachvollziehbar zu erklären, die entstehenden Fragen ordentlich, ordnungsgemäß und regelhaft zu beantworten, denn hier folgt ja vieles einer berechenbaren und zu berechnenden Systematik].
bei, mit und durch allem rundherum

Ein Regelwerk hält das Geheimnis im Kern, durch das Bewusstsein, mit allen Fragestellungen nicht fest. Die Zahl ist eine Hilfsgeburt des Unbewussten, damit der Mensch mit der 0 sich zu allen Seiten, sich Ziele setzen kann; die im Gebrauch und mit dem Masstab vergängliche Dinge erschafft.

Der Träumer geht schrittweise den Weg hinauf in die eigene Klause, die Pforte der Seele öffnet sich ihm zum Gebet.

In einer Träne vergossen, liegt die Klage, aller Missstände, ohne Worte in Deinem Gesicht. Darin werden alle Geheimnisse, jede Erinnerung; alle Ereignisse Deines gesamten Lebens offengelegt.

Das Licht aus dem Kern, wird von der Seele übetragen, aber zu fern, um dem herrschsüchtigen Bewusstsein, klaren Wein zur Einsichtnahme einzuschenken.

Jeder Mensch weiss, wenn er sich tief vor dem Grund der Seele auf die Knie beugt, dass der Kern des Menschen in unzähligen Stimmen, seit Jahrtausenden zu ihm spricht.

Der Zweifel, die Panik und die Angst. Seit der Mensch ein Bewusstsein hat, wird er Tag und Nacht von der Unruhe gepackt. Niemand kann sich seinem eigenen und dem Schatten den andere werfen entziehen.

Der Mensch vergisst, das der Urknall in jedem Moment, kaum vernehmbar in ihm aufbricht.

Ich bin der ich bin, solange das Leben mich meiner will.

Der nicht selbst gemachte Traum, ist eine seelische Tatsache.

Mit freundlichen Grüßen
Hans Gamma

Aus innerem Grund
wächst aus der Nacht
der Tag heran
ich weiss ich denke
anders herum
das Weltall
dämmert im Kern
das alles Geschehen
seit damals
in die Wirklichkeit
von Welt entlässt
und ich schaue nur zu
und wundere mich
über mich selbst
und allem rundum

Aus innerem Grund
wächst aus der Nacht
der Tag heran
ich weiss ich denke
anders herum
das Weltall
dämmert im Kern
das alles Geschehen
seit damals
in die Wirklichkeit
von Welt entlässt
und ich schaue nur zu
und wundere mich
über mich selbst
und allem rundum

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