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«#DieKunst» Essay Fotografisches künstlerische Forschung Kunst transdisziplinär

2015 – 2020 II

under construction

quintessenzen im fotografischen seit 2015
künstlerische forschungsreisen
randgebiete

under construction

dokumentieren - archivieren - herstellen - erneuern - entsorgen - veröffentlichen, sonst wie entäussern, verschenken, verspenden oder verkaufen?
aus welchen »quellen» werden visuelle künstlerische (kunst-therapeutische) und forschende künstlerische arbeiten heute geschöpft?

ist eine website gestalten heute, wie ein buch zu schreiben?

bloggen, posten, vloggen, twittern

These: Jede «Künstler*in» schöpft heute selbst. Subjektiv und selektiv entnehmen sie aus diversen «Quellen» und «Methodenrepertoires»: Internet: Analoge «Bilder» werden an- und ausgelegt, die Effekte sind verblüffend, weil sie ohne den elektronischen oder sonstigen Bildspeicher auskommen? «Workflow» und/oder «visuelles KunstSchaffen» und «Forschen» werden immer zusätzlich initiiert, sobald die Suche durch Eingabe ins Suchfeld beginnt

Anhand künstlerischer Arbeiten im zeichnerischen, malerischen, schriftlichen und fotografischen sowie den Videoaufzeichnungen wird heute – aktuell – synchron bis asynchron – zeitlich verzögert – kommuniziert. Mit Dingen, Sachen und Material wird heute zeitgemäss bis unzeitgemäss visuell ästhetisch kommuniziert. Dabei wird immer auch »kulturelles, ethisches und moralisches« mit angezeigt. Retro- und prospektiv ergeben sich »gehaltsästhetische Reflexionen« und Kritiken. Oft schriftlich, mündlich, spontan oder langfristig geplant dazu. Neue künstlerische Aspekte, Erkenntnisse, Ansätze und Formate können so entstehen, welche für weitere künstlerische Forschungsarbeiten, Performances und Ausstellungen genutzt werden. Damit [neue] Feature [Darstellungsform:en] für die Praxis und/oder Theorien sowie die Philosophien und/oder Schulen begleitenden mit entwickelt werden.

Storytelling wird zur «Information». Zeichnungen im fotografischen bis malerischen werden zum «Bildakt», der ästhetisch bis phantasievoll, assoziativ bis bisoziativ emphatisch kommuniziert.
«Essay» schreiben wird relevant.
«Re-search» wird brisant bis riskant. «Visual Literacy» wird immer schneller und dynamischer erfasst. Jede:r kann »Bilder« – zwischen denen früher Hunderte oder Tausende von Kilometern und Jahren lagen – heute einfach schnell nebeneinander hängen, montieren und zusammenstellen. Und nur so, in diesem Nebeneinander, diesem dichten Beieinander begann ich allmählich die Zusammenhänge zu erkennen. Die KünstlerInnen, die visuell Zeichen-Setzenden, welche nahe an der Praxis (und auch deren technisch-naturwissenschaftlichen und/oder philosophischen Bedingungen) sich aufhalten, können dies so sehen. Dennoch weiss ich aus Erfahrung, wie verschlossen »Kunstschaffende« auch werden, wenn es um ihre »Methoden« und Werkstattgeheimnisse geht, die sie anwenden – so ist es heute. warum und weshalb hätte dies jemals anders sein sollen. Die Bilder selbst sind das Material. Das Material selbst belegt die Thesen, das Bild ist Beweis, Tatort und Spur zugleich. Genauere Berechnungen und Definitionen zu einem sogenannten »optischen Kunstgriffe« werden interessant.

Künstlerische Forschung wird hier sofort sichtbar: lücken- bis fehlerhaft und un:verfügbar ohne Edition: einfach produziert – präsentiert – visualisiert – beleuchtet – beschrieben – konkret poetisch – in worte gekleidet – in begriffen präzisiert – kopiert – an der tastatur selbst geschrieben und formuliert. Kenneth Goldsmiths zum Beispiel schrieb „  Duchamp Is My Lawyer  “ erzählt die Geschichte von UbuWeb, einer frei zugänglichen Bibliothek für visuelle, auditive und schriftliche Kunst. Er führt zahlreiche außergewöhnliche Objekte an – von Meisterwerken bis hin zu Kuriositäten und Belanglosigkeiten –, die uns unweigerlich auf die Website locken. Doch die Diskussion dreht sich ebenso um die gewichtigen Fragen der Freiheit versus des Besitzes von Kultur. Goldsmith plädiert – mit einem verschmitzten Lächeln von Duchamp über die Schulter – für Verfügbarkeit, Zugang und die Anhäufung von Wissen. Er hält die Hintertür der Kultur offen und lässt all die Außenseiter, Sonderlinge und Sonderbares herein, die sonst niemals die roten »Samtseile am Eingang« passieren würden

Für «kollaboratives Lesen , Schreiben» – «künstlerische Forschungen» – kunstbasierte – Kunstforschungen etc. werden die Zusammenhänge und Kontexte experimentell:er, sobald auch du oder sie damit anfangen werden

Nahaufnahme einer Laptop-Tastatur mit einem Blatt Papier auf einem bunten Tisch.

Subtexte und Bilder bleiben – als Analogien – bestehen?!

Anzufangen, selbst mit den Geräten, den Management- und Kommunikationssystemen zu arbeiten und zu experimentieren. Hier ein- und anzufügen. Dort a:synchron zu trans:formieren. Zusammen:Treffen. Passieren lassen. Ohne selbstverständlich und natürlich #dieKunst, das künstlerische bis kunstbasierte Forschen {in Gänze} formalisieren zu wollen. Unruhe, Bewegung und Struktur sind das möglich?

Nahaufnahme einer Computertastatur, die die Tasten J, K, L, M und N zeigt.

«Bildakt» und »visuelle Kunst« werden aktuell behandelt, die wie die Tastatur mit mehrfachen Funktionen belegt sind.

Zum Beispiel sind filmisch bewegte Videosequenzen – mit oder ohne Text, Audiospuren sowie Musik einfach herzustellen. Diese Merkmale, Qualitäten, Wissen und Er-Kenntnisse sind oder können ebenso Kunst (der KunstTherapie) sein? Diese werden heute eher selten bis gar nicht audiovisuell – im diskursiven Gespräch über Kunst – #Kunsttalk aufgezeichnet oder live gestreamt.

Die Gruppe – Kunst der KunstTherapie – #Kunsttalk nehmen sowohl an sozialer «Gruppenkohäsion» als auch Adhäsion oder Dehäsion laufend mit Teilnahmen und Teilgaben zu. Die Rezeptions- und Reflexionsgrade im Ästhetischen zu den Künsten und dem KünstlerSein divergieren logischerweise mit der Zunahme an Beiträgen und Artefakten, die gezeigt und besprochen werden.

In Zukunft werden Werkstätten, Wohnzimmer, Weiterbildungsinstitutionen, Labore, Ateliers, Küchen, Keller, Mansarden, Garagen, Büros, Universitäten, Bauernhöfe, Bibliotheken, Cafes, Fabriken, Banken etc. im Lokalen und Urbanen als alltägliche, banale, trivale und nur noch als »dilettantische« Experimentierfelder der Kunstschaffenden werden? Als »Social Club« der bildenden Kunst gelten? Zu Asche, zu Staub. Eine Serie streamen? Im weissen Rauschen des Internets online „unter- und zugrunde“ gehen und in der Marginalität verschwinden? Das »Randphänomen«, welches gerade noch wahrgenommen werden kann?

Wo beginnen die visuellen Künste? Wo hört Volkskunst, Popkultur, Werbung, Marketing, Musik, Lyrik und Poese auf und beginnt die Kraft der Kunst in die Gesellschaft hinein zu wirken? Wo liegen die Unterschiede? Was ist das Unterscheidungsmerkmal? Was ist öffentlich und was ist privat?

Severija - Zu Asche Zu Staub (Psycho Nikoros) (Parov Stelar Remix)
Zu Asche Zu Staub ewiges Gesetz, doch noch nicht jetzt – Zeitstaub

richtig. nee sag‘ ich: NEIN!

Angeblich kann heute jede:r (generalisierte Jedermann und Jederfrau sowie Bot, Roboter, Alexa, Siri, Google, KI, AI Tool etc.) sprachliches und auch bildliches erkennen und sogar „wissenschaftlich“ analysieren und sofort einwandfrei beschreiben. Dies ist fast genau so oder ebenso so gut? Sogar besser, schneller und präziser, wie ein Mensch es machen könnte? Zeichnen, Malen und Fotografieren ist mit den entsprechenden Programmen und Anwendungen heute kinderleicht anzuwenden sowie herzustellen. Zu produzieren sowie im »Internet« zu verbreiten; doch was ist das Internet? Ist das Internet öffentlich oder schon privat?

Experimentelle Systeme KunstSchaffender & künstlerisch Forschender geben heute zusätzliche Informationen an Wissen und Kenntnissen, die praktisch, faktisch und tatsächlich bis zu: «Oral history» – «Literatur» – «Visual Literacy» – «Wissenschaft» – «künstlerischen Forschung» reichen. Mächtig irritieren können. Zumeist ein «Bildakt» im Fotografischen, Video oder Film:still, ein Gedicht, ein Buch, eine musikalische Kompostion, welche (besonders) subjektiv und individuell besprochen wird: Sobald die ästhetische «Kunstsprache» der Künstler*In:nen kommuniziert. Die künstlerischen Forscher*In:nen und/oder Kunstforscher*In sofort direkt, deutlich, anwesend und präsent dazu mit kommuniziert

Dies kann sehr komplex, kompliziert bis anspruchsvoll vernetzt sein und in Zukunft nachhaltiger werden?

TATSACHEN und ARTEFAKTE werden in kunst-therapeutischen und | oder künstlerischen «Smart» Setting der Künstler*In:nen als «visuelle Kunst» sofort sichtbar und evident. Zumeist wird thematisiert: »Wovon man sprechen und nicht sprechen kann…«

Die visuell-künstlerisch-ästhetischen Forschungsbemühungen werden jederzeit sichtbare Ergebnisse, Resultate sowie das Fazit oder Resultat sofort produzieren. Die Pointe wird oft vorschnell oder abschliessend evoziert. In den seltensten Fällen gespeichert und archiviert. Eine Pointe ist oft das ironisch humorvolle Erlebnis_

Ein Magazin mit dem Titel 'Kunst & Therapie' liegt auf einem roten Tisch mit einer Brille daneben. Es handelt sich um die Ausgabe 2018/1 zum Thema 'Im Mittelpunkt: Das Bild'.
seit 2018/1 im Mittelpunkt: DAS BILD „Stoffwechsel mit der Wirklichkeit – Bildqualitäten“
Vier Frauen sitzen an einem Tisch im Freien und diskutieren, umgeben von urbaner Architektur. Sie haben Bücher und Notizen vor sich.
Vier Frauen sitzen um einen Tisch und betrachten Fotos, während eine von ihnen spricht.
Vier Personen sitzen an einem Tisch und schauen auf Papiere. Die Wände im Hintergrund sind gelb mit schwarzen Streifen.
Zwei Frauen sitzen an einem Tisch, beide lächeln freundlich in die Kamera. Die Frau links trägt eine graue Jacke und Brille, während die Frau rechts ein rosa Oberteil und einen hellblauen Schal hat. Im Hintergrund ist eine gelbe Wand mit schwarzen Streifen sichtbar.

Bislang wurde überwiegend erzählt, kommentiert, gezeigt sowie Erfahrungen ausgetauscht, selbst und zumeist handschriftlich mitgeschrieben. Notiert, entworfen und verworfen sowie liegen gelassen. Nicht mehr angefasst, vergessen und aus dem „Weg“ geräumt: tabula rasa.

fotografieren, einfügen, schreiben, verlinken und dokumentieren werden oft auf später verschoben. Da es zusätzliche Arbeit bereitet, die kaum eine/r vergütet oder bezahlt. Oder freiwillig gerne erledigt. Die künstlerische Praxis des Malens und visuellen KunstSchaffens wird durch Schreiben und Forschen quasi unterbrochen, wie viele heute noch meinen.

#keinebrotloseKunst

Zwei Hände schreiben mit einem Bleistift in ein Heft, während ein Laptop und Notizen im Hintergrund sichtbar sind.
Ein Laptop liegt neben mehreren Ausdrucke auf einem Tisch mit buntem Mosaikdesign.

Zum Beispiel, mehr als ein Beispiel geben ist heute gar nicht mehr möglich?

Die zukünftigen Herausforderungen: «das Kunstversprechen und die Lebensgeschichte des Bildes», das Kunstversprechen von nur einem Bildakt : «Science Fiction» zu intensivieren. Zu erzählen, aufzuschreiben und zu archivieren, damit es wieder zu finden ist. Wenn, der Bildakt – das Porträt, die Leinwand, die Landschaft, das Stillleben, die Komposition etc. – sowie der Rahmen, die Rahmungen (»frames«) den Bildakt in den Mittelpunkt der visuellen Kunstbetrachtungen setzen, dann beginnen die Rezeptionen?

Jede:r «künstlerische Forscher*In» und «visuell Kunstschaffende» dokumentiert, archiviert und speichert. Wobei heute gerade und insbesondere die Probleme der Speicherung immer aktueller werden. Parallel und nebenher sowie in der Art und Weise, wie aufzeichnet, aufbewahrt und gelagert wird. Dies kann heute noch da sein, morgen schon wieder weg, da sie flüssig fließend sind.

Viele schaffen überwiegend für ihre künstlerischen (Forschungs-)Projekte, an denen sie beteiligt und in die (welche) sie thematisch involviert sind. Heute wird zumeist «visuelle Kunst» und «künstlerische Forschung» als Ergebnis und Resultat «künstlerischer Prozesse» (und/oder kunsthistorischer Prozesse) als Buch, Katalog, Artikel etc. publiziert. Die Ausstellung und der Verkauf wird eröffnet. In Buchform – sogenannte Künstlerbücher – werden heute Forschungsarbeiten überwiegend noch als sogenannte «Graue Literatur», «wissenschaftliche Literatur» oder Literatur im Selbst- und Eigenverlag gedruckt, veröffentlicht und verkauft.

verschenken

Wird «wissenschaftliche Literatur» und «Science Fiction» nach Werktyp (Kunst- und Denkmaschine) für die visuelle Kunst – Künste relevant-er werden? Welches Forschungsdesign wird im Einzelfall oder Kollektiv angewandt? Welches wird sich bewähren? Zwischenzeitliche Postionen – Perspektiven und Richtungswechsel sowie Transformationen und Aneignungen der Künstler*in-nen und «künstlerischer Forschung» mit und ohne Subtexten, Konzepten und Plänen werden vermutlich zunehmen. Postkarten liegen bereit

Eine Person berührt drei verschiedene Karten auf einem Tisch, die unterschiedliche grafische Designs zeigen.
Ein Tablet mit einer blauen Hülle, das auf einem Holzschreibtisch liegt. Auf dem Bildschirm steht "KUNST DER KUNSTSTELLUNG."

süss & giftig : zuckerguss : im fotografischen

haptisch berühren & einfügen

Eine Hand zeigt auf ein Bild auf einem Tablet mit blauer Hülle, das eine Unterwasseraufnahme zeigt.
  • Überschrift
  • Absatz
  • Liste
  • Zitat
  • Vorformatierung
  • Thema
  • Fragestellung
  • Entwurf
  • Gemeinschaftskatalog
  • Ausstellungskatalog

analog – digital – 2020 – 2026

wie sinnvoll wird diese Differenz, Unterscheidung und Definition für «visuell künstlerisch Forschende» in «OpenSource» – «OpenScience» NextSociety des Internets in social media sein und/oder bleiben?

In erster Linie wird vermutlich der Modus 1:1 // – 1:2 // – 1:3 // – 1:5 // – 1:16 anstatt der Modus 1:N mit einem «künstlerisch zu forschen» herzustellen versucht. Um die «Authentizität» «Echtheit» «Tatsache» etc. zu verbürgen, zu beweisen, zu verantworten, zu bezeugen – letztendlich bis heute zu garantieren.

Ist es sinn- und wirkungsvoll das Unterscheidungsmerkmal, die Distinktion: «digital» und «analog» konsequent in der ästhetischen Kommunikation und im Sprachgebrauch der visuellen Künstler*in-nen zu löschen, auszulöschen und nicht mehr zu verwenden? Welchen Sinn erzeugen heute die Differenzen – analog und digital – in der Kunst (der KunstTherapie) oder Kunst (der bildenden Kunst) oder Kunst (der angewandten Kunst) oder?

Welchen Sinn und welche Bedeutung erzeugen heute deutschsprachige »Wortbildungen« – wording und wordings – Metaphernbildung etc. im inter-nationalen Kunstkontext und Kunstdiskurs? #kunsttalk

Die «künstlerische Performanz» ist darauf angelegt «visuelle Kunst» zu schaffen. «Kollaborativ und Miteinander» im Dialog, Trialog und auch Polylog zu sein und eventuell zu sprechen, zu schreiben sowie im LIVE Streaming aufzeichnend mit zu veröffentlichen. Oder gleich öffentlich aufzutreten

«Ästhetisch zu handeln und ästhetisch zu kommunizieren» über lokale Begrenzungen, Behausungen, Rückzugsorte und Nischen, Winkel und Ecken etc. als Bedingungen des «SmartSettings» hinaus: Kunst zu schaffen. Jede:r Künstler*In und die Künstler*In:nen können hier «künstlerisches Forschen» und «visuelles KunstsCHaffen» herstellen. Sowohl zeit- und ortsgebunden sowie auch unabhängig davon, wird es a:synchron im #kunsttalk gezeigt und besprochen. Wobei immer die anderen und man selbst mit beobachtet, entscheidet, bewertet und urteilt Ist das #Kunst oder #dieKunst oder kann das weg: Müll oder Kompostbild #komposchtböud

NEUER ZUGANG oder nur die zusätzliche Verbindung, wir bitten in den Warteraum per Zoom.us

Wie beeinflussen die technischen Material- und Medienwechsel im Fotografischen durch Live-Streaming der Geräte (Devise): Mobil Phone, Computer und Tablets, beispielsweise die bildliche und textliche Gestaltung der Seiten auch hier in WordPress?

Bilder im Fotografischen

am Bildschirm (Display) der Mobiltelefone (Device) und auf den »Kommunikationsplattformen im Internet« wird heute viel gepostet. Zahlreich – quantitativ sowie qualitativ – wird immer auch ästhetisch kommuniziert und kommentiert.

(Materielles bis körperliches, zeichnerisches bis malerisches, visuelles bis sprachliches sowie musikalisches bis spielerisches und wissenschaftliches bis gehalts-ästhetisches künstlerisches : philosophisches zum Beispiel in der Mundart, Geste, Bewegung, Tanz, Spiel, Aktion etc. in – mit – durch die Handlung kommuniziert wird). Kommunizieren in der Kunst-Bildsprache und Ästhetik der Künstler*in und Künstler*Innen wird wesentlicher. Und um Kunst- oder Stilvermittlung wird es HIER OFFENSICHTLICH NICHT gehen? Um DESIGN?

Quintessenzen im Fotografischen seit 2016

Unterwegs sein _ ins Bild – ins Fotografische : setzen, war das „Motto“. Der anderen Künstler*in:nen der Gruppe – Bildnisse des eigenen KunstSchafffens und künstlerischen Forschens – visuell-ästhetischen und direkt in Anwesenheit zu präsentieren und kommunizieren. Eventuell zu adressieren: Die alleinige Entscheidung der Künstler*in zum KunstSchaffen und künstlerischen Forschen seit 2016

Drei Frauen lächeln und stehen am Bahnhof, umgeben von Reisenden und einem Kiosk im Hintergrund.
kunst oder was? wird immer die Frage bleiben
KUNST oder WAS?

Gezeichnet, gemalt, gestaltet, gestrickt, gelismet, performt, inszeniert, fotografiert, gesprochen, getextet, gefragt und geantwortet und gereist wird vermutlich für das Begehren, die Sehnsucht, das Verlangen sowie die Sachen der Kunst. Die Interessen – den roten Faden und seidenen Faden – nicht zu verlieren und immer wieder zu finden oder zu suchen, um die Anschlussfähigkeiten kommunikativ zu erhalten. Am Faden, an dem einiges oder vieles – auf der Höhe der Zeit – zu hängen scheint. An die gesponnenen Fäden der Geschichte, des kulturellen Gewebes und der kulturellen DNA knüpft jede:r heute vermutlich anders an. Dies wird spannend. Wie werden heute Metaphern, Zitate, (fehlende) Titel, Untertitel und Zusatzmaterial zum Bild heute aktuell aufgefasst?

Wirkt es zu fadenscheinig, kalenderspruchartig und verzettelt für die Bildbetrachtung und das Bildverstehen sowie die Projekte an Forschungsvorhaben? Wie werden die weiteren Vorgehensweisen im Projekt Kunst der Gruppe GELB (Kunst der KunstTherapie), Gruppe Bildgestalten oder Kunsttalk vitalisiert? Ohne visuelle Kunst formalisieren zu wollen. Kommt es einzelnen Künstler*In:nen mehr auf die Form, den Inhalt / Content an? Wie findet heute die Verschränkung von Form und Inhalt in den visuellen Künste in Anwesenheit der Künstler*Innen statt?

Prä:positionen

Praktiken, Methoden und die Praxis des visuellen KunstSchaffens verbinden – verlinken – künstlerisches – wissenschaftliches Handeln. Analysierend – präsentierend – visualisierend – realisierend – schreibend – reflektierend – sprechend etc. Die Zukunft vor Augen: den »Bildakt« retro- und prospektiv vor Augen haltend. Im Hintergrund zeigend. Durch »Bildschirm« teilen. Visuell bearbeiten: wo – wie – wann – wozu – warum – weswegen – weshalb, letztendlich für wen, interessieren nicht mehr. Die Definition der Zielgruppen als Publikum war kurzzeitig im Fokus: Gruppe Gelb. Gruppe Grün.

FREI

selbstständig, engagiert und motiviert

Künstler*In:nen und deren künstlerische Forschungsanliegen

Kunstmuseum Thurgau Kartause Ittingen Anfang 2016, Aargauer Kunsthaus Aarau, Basilica Bar Lounge Zürich, Schwarzcafe und Terrassen während der Manifesta 11 der Kunsthalle Zürich waren unter anderen die Stationen, wo wir uns nicht ohne Grund immer wi(e)der in den Vorhallen der Museen getroffen haben

Quintessenzen im Fotografischen seit 2017

Auf der Terrasse und im Eingangsbereich der Kunsthalle Zürich, des Kunsthauses Aarau, Luzern, Basel und Bern und im «Programm», Schwarzcafe, Cafe Gloria Zürich waren lokale Treffpunkte:

Wie wird das letzte Bildnis oder Selfie als Künstler*in aussehen?

Welche nahen Verwandten oder welches Mitglied der Familie hat gemalt, fotografiert und künstlerisch ästhetisch kommuniziert?

Wer war Kunst schaffend in der Familie?

Gibt es Erinnerungsbilder, die bis heute die ästhetische Kommunikation der Künstler*in beeinflussen?

Welches Kunstwerk und Bildakt war eindrucksvoll?

Welche werden bis heute in Erinnerung gehalten? Welche sind vergessen worden? Weshalb sind sie vergessen?

Wer in der Familie hat gemalt? Wer in der Familie war künstlerisch tätig?

Welche Bilder anderer Künstler*innen hängen (bei mir) an der Wand? Welche Kunstwerke werden gesammelt? Welche nicht? Weshalb nicht?

Wie werden heute die Verbindungen, Kontakte und Beziehungen zu Künstler*In:nen gepflegt?

Quintessenzen im Fotografischen seit 2018

MAN

253 KUNSTFORUM Vom Sinn der Kunst

Wozu   Kunst?

Was kann Kunst?
Wie denkt Kunst?
brauchen frauen schutz?

um in der visuellen kunst und kunstforschung nicht als feminin - weiblich - oder nur als «guerrilla girls» - anonym oder mit pseudonym - identifiziert zu werden?

um nicht stigmatisiert zu werden?
um nicht ikonenhaft oder modellhaft zu werden?

https://artemisia.blog/2020/01/02/guerrilla-girl-aus-vorarlberg/

"Irgendwie würd’s mich grad wahnsinnig reizen, über eine #Künstlerin eine Biografie zu schreiben". Wer sie bloß war?


Was hat Biografie, Autobiografie, Manifeste, Science Fiction, Gedichte, Briefe und Postkarten etc. schreiben heute mit künstlerischem und kunstbasierten forschen zu tun?



Wie verändert sich die ästhetische »Kunstform der Kunstforschenden« im Blickwinkel »bio- und autobiografischer« Perspektiven, sobald diese manifestiert sind?

Gelesen, geschrieben, umgeschrieben und laufend transformiert und adaptiert werden?

jedwede »kunstform« — wird aus sich heraus — und nicht [aus der] von aussen kommenden rahmung und rahmensetzung bestimmt. die begrenzung, erwartung und funktion : zeit : raum [von sinn bis ansinnen der kunst] : wird immer irgendwie und irgendwann zu verstehen sein. Dies ist die Herausforderung: 

»Ich muss verstehen ...«


Die Inhalte sind umfangreich und decken viele Aspekte der künstlerischen Fotografie und kreativen Prozesse ab.

Hier sind einige Vorschläge:

(Vorschläge sind wie Ratschläge und somit Schläge).

Struktur und Gliederung: Überlegen Sie, die Abschnitte klarer zu strukturieren, um den Lesefluss zu verbessern.

(Plausibel: Gliederung nummeriert und Abschnitte strukturieren klar, um den Lesefluss aus einem Guss zu fördern).

Zwischenüberschriften könnten helfen, die Themen klar zu trennen.

(Die Funktionen der Überschrift 1-6 und Zwischenüberschriften in einer Spalte trennen).

Einführung und Schlussfolgerung: Erwägen Sie, eine prägnante Einführung zu geben, die den Leser auf das Thema vorbereitet, sowie eine Zusammenfassung oder Schlussfolgerung, die die Hauptpunkte zusammenfasst.

(Zusammenfassungen ersparen das Lesen der Arbeit).

Verlinkungen: Einige Links führen zu externen Inhalten. Stellen Sie sicher, dass diese Links das Thema unterstützen und aktualisiert sind.

(Links und Verlinkungen aktualisieren)

Visuelle Elemente: Überprüfen Sie die Platzierung und Größe der Bilder, um sicherzustellen, dass sie den Text ergänzen, ohne diesen zu überladen.

(Fotografien überladen den Text).

Zielgruppe berücksichtigen: Denken Sie darüber nach, ob die Sprache und die Konzepte für Ihre angestrebte Zielgruppe zugänglich sind.

(Zielgruppe ist anonym).

Vielleicht wäre eine einfachere Ausdrucksweise an einigen Stellen hilfreich.

(Einfachere Ausdrucksweise, was ist einfach? Ein einfache Ausdrucksweise ist der deutschsprachigen Ausdrucksweise fast gegenläufig, die sich auf einen Wortschatz bezieht).

Interaktive Elemente: Eventuell könnten Sie zusätzlich interaktive Elemente wie Umfragen oder Kommentarfunktionen einfügen, um die Engagement-Rate zu erhöhen.

(Interaktion findet als #kunsttalk statt).

Prüfung auf Grammatik und Stil: Eine Durchsicht auf Rechtschreibung und Stil könnte helfen, kleinere Fehler zu beseitigen, die den professionellen Eindruck beeinträchtigen können.

(Fehler und Lücken sind Teile des Stils, um der Magie der professionellen Eindrucks zu unterliegen).

Diese Schritte könnten dazu beitragen, dass Ihre Botschaft klarer und ansprechender für die Leser wird.

(Es gibt kein Botschaft die klarer und ansprechender zu verkünden wäre.

the medium is the message
the medium is the massage

Doch der Genuss, den wir in diesen Medien, Wortspielen und Bilderrätseln finden, ist trügerisch, da die Veränderungen zwischen Gesellschaft und Technologie nicht mit ihnen übereinstimmen und so ein „Zeitalter der Angst“ verewigen.).


2021-2026

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