wer als noch "unbekannter" Gast eingelassen werden möchte, bitte kurz authentifizieren - vorstellen oder sagen, was am heutigen Thema gefällt:
«ANTI-FORM»
sei mutig, wähle dich ein, sei dabei:
via #zoommeeting
Meeting ID: 874 31 79 01 33 Kenncode: 060049
Dieser oft lähmende Konflikt zwischen Wahrnehmen und Wissen : bewuẞt und unbewuẞt wird deutlich zu beobachten sein. Dem Bild eine und zwar die räumliche Tiefe zu geben, ist vor allem ein bzw. das Problem der Beobachtung. (Und auch der Beobachtung 2. Ordnung, die laufend stattfindet). Für die Fälle jedoch, bei denen Sie einfach nicht verstehen, was Sie sehen und sich mehr Exaktheit und Korrektheit wünschen, um die Illusion, die Irritation oder die Verstärkung der Tiefenwirkung zu durch schauen, kommen Sie in den #kunsttalk 4. und nächsten Staffeln. Brauchen Sie ein paar Konzepte, die Ihre Beobachtungen gezielt im #SmartSetting unterstützen? Brauchen sie ein paar Rezepte, die Ihnen schnell helfen?! Oder eine oder mehrere schnelle Methoden zur Überprüfung (Evaluation)? Um Ihre Beobachtung oder Beobachtung der Beobachtung zu verifizieren? Kommen SIE vorbei: (Simulation, Täuschung, Irriationen etc.) sind im Gespräch - telepräsent - mit den Gästen. Dies ist nur ein Angebot von zahlreichen Angeboten und nur ein Stream zur "Rettung des #Fluffigen" im ZusammenSein und der Kommunikation in Sachen »Kunst 2021«, eventuell und vermutlich darüber hinaus.
Der gerissene rote Faden - der rote Faden ist gerissen - die nichtlinearen Techniken in Kunst : «Freiheit macht Angst» - frei sein macht angst : von der Wunderkammer bis zum Hypertext - nichtlineare Techniken werden das Grundmuster sein. In der Verschränkung des unentscheidbaren Durchmischens der Dokumente, Seiten und Science Fiktion, Zitat und Original, Zeichnung und Video, Installation und Inszenierung, Präsentation und Performance sowie sonstigem Zeugs im fotografischen und sprachlichen gehen wir nach und zugleich hausieren.
Schon 1964 waren Frank Stella & Donald Judd darum bemüht, das mit europäischer Kunst konnotierte »organische Kunstwerk« - »soziale Plastik« - »Skulptur« etc. und die damit verbundene Beziehung von Teilen zu einem Ganzen (vollkommen) zu überwinden. Sie wollten eine Kunst oder die Kunst { #diekunst } produzieren, die ohne Relationen innerhalb des Bildes und ohne Referenz auf ein Aussen wahrgenommen wird. Sie experimentierten künstlerisch. Sie thematisierten die Aktivität des Produzierens. Sie thematisierten die Aktivität des Handelns. Das aktuelle fertige Werk verlor dadurch an traditioneller Bedeutung. Die aktuelle Produktion verlor dadurch an künstlerischer Intentionalität. Sie plädierten für eine Kunst, die den Produktionsprozess sichtbar werden lässt und diesen akzentuiert. Dabei bilden »Material - Physische Anstrengung - Zeit« eine Einheit für künstlerische Vorgänge, aus denen Formen hervorgehen