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wenden wir uns den #Sozialaffekt:en der Onlinekommunikation:en


zu, die in den sozialen Netzwerken und den sogenannten #SozialenMedien produziert werden. Die spezifischen Sozialaffekte, die diese sozialen Bedingungen und Umgebungen produzieren und die angeblich wirken: durch Sichtbarkeit, Codierung...
artartist @ariq @birgitmatter @christianstrickler @stefanmseydel @steffenpeter @medientheater
#kunsttalk 7.1 #lichtspielwesen
#kunsttalk 8.2 #SommergRippeSchal ohne Kartoffel

9 Antworten auf „wenden wir uns den #Sozialaffekt:en der Onlinekommunikation:en“

Claus Leggewie (2006) meint, dass #Weblogs eine „eher monologische
Form des Ausdrucks“ seien und keine #Threads entstehen würden und dass auf die Beiträge von
anderen nicht besonders geachtet wird?

In der Wegkreuzung
kommt der Sachverständige
zum Wortverdacht
der Begünstigung
anderer
den Dilettanten

aus seiner Sicht
die Unordnung

der Mangel
in der Satzstellung
die in den Lehrstellen
auftauchen

trotz meinem Bemühen
durch die Wortfehler
atmen meine Texte
beinhalten sie weder
Sauerstoff noch Leben

Häufig werden Atembewegungen
und Gesten
die Bewegung als solche
im Körperbild
als Lügen interpretiert

welche im Prozess
der Verkörperung
vom kinästhetischen
dem formalen
zum funktionale
Körperkonzept

zur Vertrautheit
im Gefühlserleben
führen können

in der reproduktiven
Interaktion
zur Identifikation
zur Gemeinsamkeit
die nicht verdient
werden muss

die Therapie/Kunst
im Brevier

invasiv
in die Authentizität
des Gegenübers

mit der Intrige
in der Gegenübertragung
einzuschreiten wagt

mit einem Krankheitsbefund
die Intervention

weg von der Eigenständigkeit

den subjektiven Moment
gänzlich auszuschließen

an das Wenigersein
in die soziale Ordnung
der wohl geordneten Gemeinschaft
den Kranken an und einzubinden

ich mag
weil nichts hab
von all dem
was ein Mensch
als begehrenswert
betrachten kann

die Peinlichkeit
mit meiner sprachlichen Tat
die Scham
bei mir selbst
im Mausefell entdecken

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