ohne leadership _ ohne projectplan und -vorgaben _ ohne bewusste intention _ zu keinem zweick noch ziel kommuniziert das kleine rote buch auf kunstforschungsreisen durch die deutschsprachige kunst- und kulturszenen europas. dies eine kleine handliche buch wird im in- und ausland immer wieder hin - und her gesandt. aus- und verpackt in die schwarze box. einem paket, welches mit der post physisch analog und digital versandt wird, bis es die adressaten erreicht
zurzeit lagert es in einem freilager
die elemente _ verpackt in schwarzem seidenpapier _ das schwarze _ unbekannte _ unbewusste _ das fremde spielt die rolle _ was, wie, wo, wann, wozu jede:r damit anfängt. sobald das #kleineRoteBuch gesehen _ angefasst _ gestaltet _ betrachtet _ bedacht wird
»kinderspiel«, denken die einen, die anderen machen mit ...
die Frage „Wer Rilkes Gärtner ist?“ bezieht sich auf eine Figur oder ein Symbol in Rainer Maria Rilkes Werk, da „Gärtner“ nicht direkt eine bekannte »Person« aus seinem Leben oder seinen Schriften ist, die sofort identifizierbar wäre.
Rilke, ein bedeutender deutschsprachiger Lyriker (1875–1926), nutzte häufig Naturbilder und Metaphern in seiner Dichtung, und der Begriff „Gärtner“ könnte in diesem Kontext eine poetische, symbolische und transformierende Bedeutung haben.
In Rilkes Gedichten und Prosawerken tauchen Gärten und die Natur oft als Spiegel der menschlichen Seele oder als Orte der Reflexion auf. Beispielsweise könnte „der Gärtner“ eine metaphorische Figur sein, die für jemanden steht, der etwas pflegt, formt oder bewahrt – ähnlich wie Rilke selbst seine Sprache und Gedanken kultivierte.
Ein direkter Bezug findet sich jedoch nicht eindeutig in seinen bekanntesten Werken wie den Duineser Elegien, den Sonetten an Orpheus oder Die Aufzeichnungen des Malte Laurids Brigge. Es gibt keine prominente reale oder fiktive Person namens „Rilkes Gärtner“ in der Rilke-Literatur, die allgemein bekannt ist.
Falls du auf ein spezifisches Gedicht oder eine Textstelle anspielst, könnte es sich um eine weniger bekannte Arbeit handeln. Zum Beispiel wird in Rilkes Lyrik die Natur oft personifiziert, und ein Gärtner könnte als Symbol für den Künstler, den Schöpfer oder gar eine göttliche Instanz interpretiert werden, die das Leben gestaltet. In seinem Gedicht „Der Gärtner“ aus der Sammlung Neue Gedichte (1907–1908) wird jedoch keine konkrete Figur beschrieben, sondern die Rolle des Gärtners bleibt eher abstrakt und könnte auf die Beziehung zwischen Mensch und Natur hinweisen.
Ohne weiteren Kontext bleibt die Antwort spekulativ. Meintest du vielleicht eine bestimmte Textstelle oder eine Interpretation? Wenn ja, gib mir bitte mehr Details, damit ich genauer darauf eingehen kann! Ansonsten könnte „Rilkes Gärtner“ auch ein Missverständnis oder eine Verwechslung mit einem anderen Werk oder einer anderen Figur sein.
ist eine (dänische) Künstlerin und Schriftstellerin, die in verschiedenen Disziplinen tätig und nicht mehr auf x ist. Sie wurde 1968 in Kopenhagen geboren und hat einen vielseitigen Hintergrund, der Kunst, Philosophie und Literatur umfasst.
Howalt ist bekannt für ihre Arbeiten, die oft existenzielle Fragen untersuchen und Schwellen oder Grenzen durch Wiederholungen und geopolitische Perspektiven erforschen. Sie studierte Kunst an der Wimbledon School of Art in London sowie Philosophie am Center for Research in Modern European Philosophy (CRMEP).
Als bildende Künstlerin arbeitet sie mit Techniken wie Kleben, Knoten und Nähen, um gebrochene Strukturen neu zusammenzusetzen, und ihre Werke bewegen sich oft an der Schnittstelle von Logik und scheinbarem Unsinn. Als Schriftstellerin hat sie unter anderem das Buch "Vi er tiden" (auf Dänisch, ISBN: 978-87-94049-26-9) veröffentlicht, das poetische Texte enthält, die als eigenständige Novellen erscheinen, aber dennoch als Kapitel einer zusammenhängenden Geschichte gelesen werden können.
Ihre Arbeiten verbinden häufig Körper und Geist und beleuchten Konflikte mit humorvollen und verstörenden Blickwinkeln. Howalt lebte 17 Jahre lang in London, wo sie im Kunstnermiljø aktiv war, bevor sie nach Dänemark zurückkehrte. Sie hat auch international Erfahrungen gesammelt, unter anderem durch Reisen nach Afrika, die ihre künstlerische Perspektive beeinflusst haben. Seit ihrer Rückkehr war sie unter anderem als Leiterin des Oluf Høst Museums in Gudhjem auf Bornholm tätig (Stand 2023).
Ihr Leben zeichnet sich durch eine hohe Mobilität aus – sie gibt an, selten länger als zwei Jahre am selben Ort gelebt zu haben – und ihre Arbeiten spiegeln eine tiefe Auseinandersetzung mit Strukturen, Kulturen und Identität wider.
Falls du spezifischere Informationen über ihre Kunstwerke, Schriften oder aktuellen Projekte möchtest, lass es mich wissen!
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ÜBERSCHRIFT
Die Überschrift ist noch nicht gefunden; wollweiss, eiweiß, weiß es nicht. Umwundene und umwindende Worte schimmern auf blasser und weiter Flur am Tage und in der Nacht. Papiere lose und gebunden im Schleier der Melancholie aus der schwarzen Tragetasche aus Plastik auf einem Swissair Container aus Aluminium
künstlerische, kunstschaffende Experimente mit Nadel und Faden. Dies experimentale Projekt wird #dieKunst - zum #kunsttalk - werden, zumindest keine oder zu einer #Kriegskunst in Europa. Denn, solange die Projekte beachtet, gespeichert, getauscht, kommuniziert, »sowie archiviert« und bewirtschaftete werden, ist es zumindest im Diskurs der beteiligten Künstler-Künstler, sowohl im Bereich der Musik als auch der bildenden Künste.
bekannt unter dem Pseudonym "Pymwater," ist ein (deutscher) Künstler, Geopoet und Konzeptkünstler. Er lebt und arbeitet in Lüneburg und ist für seine interdisziplinären Kunstprojekte bekannt, die oft die Themen Geografie, Poesie und gesellschaftliche Reflexion miteinander verbinden. Sein Schaffen umfasst Performance-Kunst, Mail-Art, Zeichnungen und Texte, die sich mit der Beziehung zwischen Mensch, Raum und Zeit auseinandersetzen.
Als "Geopoet" (ein Begriff, den er selbst prägt) erforscht Peschka die Schnittstellen zwischen physischen Orten und deren kultureller oder emotionaler Bedeutung. Eines seiner bekanntesten Projekte ist die Neudefinition des globalen Meridiansystems auf individuelle und subjektive Weise, wie etwa im "P Project" (1996), das sich auch mit historischen Karten wie der "Ebstorfer Weltkarte" auseinandersetzt.
Seine Arbeiten sind häufig performativ und beziehen das Publikum aktiv ein, etwa durch Lesungen oder Installationen. Peschka ist auch in der Kunstszene aktiv, unter anderem durch Ausstellungen und Kooperationen, wie etwa mit der Anhaltischen Gemäldegalerie in Dessau oder Veranstaltungen wie dem Herbsttreffen 2022 auf Schloss Kannawurf. Auf Plattformen wie Medium, Flickr oder Mixcloud teilt er seine Werke und Gedanken, oft unter dem Handle "@Pymwater ."
Sein Ansatz wird als "globalokal" beschrieben – eine Verbindung von globalen Perspektiven mit lokalen Bezügen. Darüber hinaus betreibt er die Webseite geopoet.de, die Einblicke in seine künstlerische Philosophie und Projekte bietet. Neben seiner künstlerischen Tätigkeit gibt es Hinweise darauf, dass er auch in anderen Kontexten kreativ tätig ist, etwa als Leiter des Clubs "Z wie Zeichnen" in Lüneburg, wo er Kunstworkshops anbietet. Es ist jedoch wichtig zu unterscheiden, dass es mehrere Personen mit dem Namen Andreas Peschka gibt (z. B. ein Ingenieur bei TDK), aber "Pymwater" verweist eindeutig auf den Künstler und Geopoeten.
Im englischen Sprachgebrauch werden sie Artist‘s Artist genannt, darunter sind jene Künstler zusammengefasst, die zu ihrer Zeit und zurzeit - in der Rückschau der »Schlagschatten der Kunstgeschichtsschreibung« - von ihren künstlerischen Kollegen und Kolleg*innen für ihre Arbeiten (besonders und überhaupt) geschätz, wahrgenommen und besprochen werden. Und durch diese Wertschätzung erfahren sie, und zwar nicht - wie gewöhnlich - durch die Aufmerksamkeitsökonomien des Kunstmarkts, der Kunstkritik und die gesellschaftlichen Institutionen mit ihren Preisverleihungen.
Dies kann durch (persönliche oder subjektive) Strategien und Methoden der Verweigerung oder des Rückzugs und auch Widerstands motiviert sein. Ebenso, wie durch Arbeitsweisen, die sich der formalen Zuschreibung und Kategorisierung zunächst entziehen.
In erster Linie, um weiterhin autonome (freie) und selbstständige Positionen zu behaupten und zu pflegen, die sich fernab des Marktprozesses und marktgängiger Positionen in der zeitgenössischen Kunst als (Einzel-)Beispiel:e zeigen, durchsetzen und hervortun.
Hier entsteht einerseits der Statusbericht zum #KleinenRotenBuch, der über das jeweilige Geschehen und diese Angelegenheit als kreativer Akt zwischen #Einfällen und #Umsetzungen (Trans-#form-at-i-on-en) (...) ((Transposition:en)) in Text und Bild im weiterem auch per #kunsttalk erfolgen. Anderseits, werden die künstlerischen Arbeit:en als Einzelbeispiele verlinkt, die sich zu #LRB (TheLittleRedBook) or #SRB {TheSmallRedBook} oder #dasKleineRoteBuch #kleinesrotesbuch ergeben.
Während dies kleine rote Buch in »Maulwurfshaut« sich auf seiner Kunstreise durch Europa per Postversand und Zwischenlagerung befindet. Gleichzeitig und a-synchron wird damit in verschiedenen und sehr unterschiedlichen #Formen durch die Künstler-Künstler gestaltet.
Sobald diese, wie heute passiert, gespeichert werden, sind sie kaum verloren.vergessen : also zwischenzeitlich an das Speichern und Aktualisieren denken und nicht vergessen.
Fragestellung:en:
1. Wie ist der #Text geworden, was er ist? 2. Wie ist das #Bild geworden, was es ist? 3. Wie ist das #Buch geworden, was es ist?
4. Was passiert, sobald Audio-, Ton- und Musikspuren dazukommen? 5. Was passiert, sobald es zum Livestreaming wird? 6. Was passiert mit dem Buch, sobald darüber intensiv gesprochen wird?
beginne und fange tagtäglich an : es dreht sich hierbei kaum und gar nicht nur um »linkfluence« im deutschsprachigen Raum. Auch nicht, um das kleine Rote Buch mit der Erstveröffentlichung am 5. Januar 1964, welches Zitate und Veröffentlichungen Mao Zedong während der Kulturevolution (1966-1976) umfasste.
Das kleine Rote Buch ist kein wichtiges Referenzwerkzeug für politische Strömungen, Bewegungen, Revolution oder gar die Reformation. Eventuell könnte es eine der Bibeln für Katharina von Zimmern werden, doch wer weiss dies heute noch wirklich so genau?
„Und die Frage, was als Kunst gilt und gesammelt, konserviert und ausgestellt wird – und was nicht –, wird angesichts der »postkolonialen Transformationen des Kunstfelds und der Übersetzungsmöglichkeiten« virulenter denn je.“
ist eine vielseitige Persönlichkeit, die in verschiedenen Bereichen tätig ist. Sie ist vor allem bekannt als Künstlerin, Kunsttherapeutin und Forscherin mit einem Schwerpunkt auf gegenwärtiger Kunst und kunstbasierten Ansätzen.
Sie hat sich intensiv mit Themen wie Kunsttherapie, Kreativität und psychischer Gesundheit auseinandergesetzt. Matter hat einen akademischen Hintergrund, der unter anderem einen Master of Science in Public Health (M.Sc.) und einen Bachelor of Science in Ergotherapie (BSc) umfasst. Sie ist Mitautorin des Handbuchs Kunst- und Ausdruckstherapien in der Psychiatrie (2013), das sie gemeinsam mit Wulf Rössler herausgegeben hat. Dieses Werk richtet sich an Fachleute in der psychiatrischen und psychosozialen Praxis und zeigt ihre Expertise in der Verbindung von Kunst, Therapie und Wissenschaft.
Neben ihrer therapeutischen und wissenschaftlichen Arbeit ist Birgit Matter auch als Künstlerin performativ aktiv. Sie beschäftigt sich mit experimentellen und kollaborativen Projekten, wie etwa dem Format „#kunsttalk“, das sie initiiert hat, um Diskussionen über Kunst und Kultur im deutschsprachigen zu fördern. Ihre künstlerische Forschung umfasst Performances und Projekte wie „#blaueErDBeeRE:n“ oder „#katharinavonzimmern1524_2024“, die oft interdisziplinär und innovativ ausgerichtet sind.
#AlmanachNo6
Sie ist zudem auf Plattformen wie LinkedIn und sozialen Medien präsent, wo sie ihre Arbeit als forschende Künstlerin und ihre Projekte in Europa und Afrika vorstellt. Matter lebt in der Schweiz, genauer gesagt in Herrliberg, und engagiert sich für Themen wie Inklusion, Kreativität und psychische Gesundheit.
Falls du spezifischere Informationen über einen bestimmten Aspekt ihrer Arbeit möchtest, lass es uns wissen!
2 Antworten auf „the red book project 6“
https://x.com/RilkesG/status/1657858915470589955
http://thelibraryoflostbooks.blogspot.com/2013/07/wednesday-wonder-no-6.html?m=1