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FREIHEIT MACHT angst

FREIHEIT MACHT ANGST der Titel für’s Festival #ZRH #PaulWatzlawick Zürich wurde fixiert. Für Anwesende, Teilnehmende und Teilgebende sowie Mitmachende, Wirkende und Abwesende: alles ist erlaubt?!<?!!?! Personen, die intensiv & engagiert mit Hinweisen zu #PaulWatzlawick – seinen Axiomen – digital und analog – heute () kommunizieren: sind auf’s herzlichste willkommen

Wer gerne dasein – anwesend – tele-präsent sein möchte:

mitmachen, mehr dazu erfahren sowie beitragen will – da Kommunikation kommuniziert – so paradox – es heute noch klingen mag, aktiv bis konstruktiv – selbst und selber – telepräsent organisieren: DIYS Do It Your Self via ZOOM, Google doc etc. oder what ever:

https://docs.google.com/document/d/1CbpdU4U6PFk8fFfeQwN0iDdZiP7BNZumKgLzA2GGOUA/edit

#PaulWatzlawick 4.0 #ZRH #Festival

29.10.2020 Donnerstag bis 01.11.2020 Sonntag in ZÜRICH

#PaulWatzlawick weitere Landing Pages werden u.a. hier verlinkt:

Beitragen – persönlich – online: #Präsentation#Vortrag#Beispiel – geben. Die «klassischen» bis «hybriden» Formate im Sinne #PaulWatzlawick 4.0 re:loaded werden – nicht nicht kommunizieren. Zeigen – visualisieren – kommunizieren – «synchron». Gemeinsam & kollaborativ: kollektiv „g’scheiter“ werden. Gemeinsam im #SmartSetting handeln: Open Space – freie Räume:

FREEDOM POWERS FEAR

Freiheit Macht Angst

“Das Problem der Freiheit zieht sich wie ein roter Faden durch die Geistesgeschichte der Menschheit. In der Idee der Freiheit finden letzthin alle menschlichen Probleme ihren gemeinsamen Nenner, vor allem aber das des Schicksals, der Verantwortlichkeit und des Bösen. List, Raub, Auflehnung, Mord und Zerschlagung einer alten Ordnung sind seit jeher mit dem Akt der Erringung der Freiheit und damit eines höheren Bewusstseins, schicksalshaft verkettet empfunden worden.” Diese ersten Sätze sind die Einleitung aus der Diplomarbeit von Paul Watzlawick am C.G. Jung-Institut 1954.

http://www.archiv-der-angst.de/

WER HAT HEUTE NOCH ANGST VORM ROTEN BUCH? – heute – «Bullet Journal»?

#PaulWatzlawick selbst war einer jener Vielen, welcher nach neuen Anfängen gesucht hat. Er war angeblich hypersensibilisiert auf kommunikative Besonderheiten. Er wäre möglicherweise der Erste gewesen, welchem die sprachlichen, schriftlichen und verhaltensmässigen Veränderungen heute via Social Media aufgefallen wären?!

3 x 3 Axiome nach #PaulWatzlawick re:loaded 4.0
  1. Man kann nicht nicht unterscheiden
  2. Man kann nicht nicht beobachten
  3. Man kann nicht nicht handeln
  4. Re:Aktion kann nicht nicht digital und analog zugleich sein
  5. Dynamik kann nicht nicht symmetrisch und komplementär sein
  6. Logik der 1. und 2. Ordnung kann nicht nicht wandelbar sein
  7. Metakommunikation kann nicht nicht unklar sein, da es die Art und Weise des Zusammenhangs – Kontext – darstellt
  8. Kalkül kann nicht nicht unklar sein, da es die Art und Weise des Zusammenhangs – Kontext – der Kommunikation beeinflusst
  9. Metakommunikation und Kalkül eröffnen Schnittstellen und können nicht nicht Antworten auf intentionale Fragestellungen sein

Mit Metakommunikation und Kalkül muss #PaulWatzlawick noch etwas anderes gemeint haben. Doch: wie?

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #computer

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #symbolleiste

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #smartsetting

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #spielen

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #selbst

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung #DIYS do it your self

https://guenterlierschof.blogspot.com/2017/05/gedanken-zu-das-manifest-der-ordnung.html

https://junginstitut.ch/

https://www.pfeffermint.ch/de/portfolio/zkb-freiraum/

Lieblingsstück https://zett.zhdk.ch/2020/06/24/near-toolbox/

Wenn Gott tot ist, gibt es dann keine Tabus mehr?

Diese Frage stellte vor ca. 140 Jahren der Autor Fjodor Michailowitsch Dostojewski in seinem Roman: „Die Brüder Karamasow“. „Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt“ soll Dostojewski in einem Brief geäussert haben. Dostojewski untersucht den Nullpunkt der Freiheit seiner Helden mit Fragestellungen nach dem Sinn des Lebens, des Leidens und der Welt, die eine zeitlose Wirkung auf den Lesenden entfalten. Dostojewski weist nach, dass die Frage nach dem Sinn des Lebens letzthin die Frage nach dem „unbekannten“ Gott ist. Paul Watzlawick befasste sich am C.G. Jung Institut in seiner Diplomarbeit u.a. mit diesen Fragestellungen. Sicherlich Fragen, die damals die Welt erschütterten und immer wieder aktuell werden, sobald jede-r anfängt sich zu Fragen und dieser Frage: „ob alles erlaubt ist, wenn Gott tot ist?“ Gedanken zu machen und diese zu äussern. Freiheit Macht angst! Als Konstrukt, als Theorie, als Praxis, als Handlung, als Geschichte, als Politik, als Wirtschaft, als Wissen, als Gefühl, als Kommunikationsmöglichkeit etc., sobald es wissenschaftlich, künstlerisch, idealistisch, religiös, kulturell, philosophisch etc. im Zusammensein thematisiert, problematisiert und anschaulich betrachtet sowie behandelt wird:

«Work in Progress»

Work in Progress – agil – #PaulWatzlawick 4.0 #ZRH #Festival
29.10.2020 bis 01.11.2020

Der Begriff Konstrukt ist enger verwandt und verknüpft mit dem Begriff «Konzept». Das Konzept betont stärker, dass es sich um einen wissenschaftlichen oder theoretischen Begriff im Zusammenhang und Kontext handelt, während bei dem Konstrukt die Betonung auf der Nicht-Beobachtbarkeit und Sichtbarkeit liegt. Für den Begriff der Freiheit könnte gelten: Gedanken sind frei, Freiheit schmeckt wie peppermint, Freiheit wird zu Vorhängen in Rot bis Meeresblau, Freiheit wird zum Toolbox-Raum, Freiheit wird zum Spielraum, Freiheit wird zum Traum, Freiheit wird zum Freiraum

Freiheit und Gesellschaft Freiheit und Freiraum
Freiheit und Wissenschaft Freiheit und Near-Toolbox

Freiheit und Gesell*schaft
Freiheit und Kunst
*raum
Freiheit und Wissen*schaft
Freiheit und Sozial
*raum

Nächste Vorbereitung 27.08.2020 um 11:00 Uhr
Nächste Vorbereitung 03.09.2020 um 11:00 Uhr
https://independent.academia.edu/AndreasPeschka

http://mareikemaage.de/de/installationen/archivderangst

Freiheit – Freedom
FreedomLetters Wall in Hamburg
Datum: 1. Oktober 2016, 13:30:14
Quelle – Eigenes Werk – Urheber HA Schult

„Die Freiheit einer Gesellschaft ist so groß wie die, die sie ihrer Kunst gibt.“[42]

https://www.degruyter.com/view/title/123649 Freiheit/Freedom

MACHT FREIHEIT ANGST?

Wenn der Mensch nicht über sich selbst bestimmt, wer macht es dann

https://dissent.is/paulwatzlawick/