Gottfried Semper dagegen kritisierte den „#Kunstjünger“, der „sein #Herbarium voll mit wohlaufgeklebten Durchzeichnungen aller Art“ stopft„in der frohen Erwartung, daß die Bestellung einer Walhalla à la Panthenon, einer Basilika à la Monreale, eines Boudoirs à la Pompeji, eines Palastes à la Pitti, einer byzantinischen Kirche oder gar eines Bazars in türkischem Geschmacke nicht lange ausbleiben könne.“
Fritz Schumacher differenzierte den Eklektizismus als Entwurfsmethode:
„Es gibt einen leichtsinnig-oberflächlichen und einen gewissenhaft-wissenschaftlichen Eklektizismus, es gibt einen Eklektizismus der Bequemlichkeit und einen der Überzeugung, einen Eklektizismus des Verstandes und einen des Gefühls.“
Eine Antwort auf „»medientheater«“
Fritz Schumacher differenzierte den Eklektizismus als Entwurfsmethode:
„Es gibt einen leichtsinnig-oberflächlichen und einen gewissenhaft-wissenschaftlichen Eklektizismus, es gibt einen Eklektizismus der Bequemlichkeit und einen der Überzeugung, einen Eklektizismus des Verstandes und einen des Gefühls.“