Kategorien #kunsttalk “Ich bin kein Poet”: Bourdieu, Künstliche Intelligenz und überhaupt. Beitragsautor Von birgit matter Veröffentlichungsdatum 2022-10-30 1 Kommentar zu “Ich bin kein Poet”: Bourdieu, Künstliche Intelligenz und überhaupt. ich bin kein poet Ähnliche Beiträge ← Katharina von Zimmern #Festival 2022 → #KathAInaVonZimmern #FESTIVAL 2022-2024 Eine Antwort auf „“Ich bin kein Poet”: Bourdieu, Künstliche Intelligenz und überhaupt.“ Die Maschine fragt nicht ob sie soll kann oder nicht sie spuckt die Dinge aus ihr heraus gerade dem nach Mass und Recht auch Worte macht sie zum Ding man muss will man den Gesang ihrer Kunst ihrem lyrischen ich den Kotau machen damit die Geburt ihrer Worte auf die Fadenspule setzen bis zum Ende der Haut den roten Faden am Webstuhl der eigenen Gedankenwelt zwischen den zwei Hirnlappen das Schiffchen weben lassen damit sich in uns ein etwas davon belebt das Innerste der Maschine bleibt dem Leben streichelt man sie nicht trotzdem sie schneller denken kann als der Mensch kalt und leer Kommentar verfassenAntwort abbrechen Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.
Die Maschine fragt nicht ob sie soll kann oder nicht sie spuckt die Dinge aus ihr heraus gerade dem nach Mass und Recht auch Worte macht sie zum Ding man muss will man den Gesang ihrer Kunst ihrem lyrischen ich den Kotau machen damit die Geburt ihrer Worte auf die Fadenspule setzen bis zum Ende der Haut den roten Faden am Webstuhl der eigenen Gedankenwelt zwischen den zwei Hirnlappen das Schiffchen weben lassen damit sich in uns ein etwas davon belebt das Innerste der Maschine bleibt dem Leben streichelt man sie nicht trotzdem sie schneller denken kann als der Mensch kalt und leer
Eine Antwort auf „“Ich bin kein Poet”: Bourdieu, Künstliche Intelligenz und überhaupt.“
Die Maschine
fragt nicht
ob sie soll
kann oder nicht
sie spuckt
die Dinge
aus ihr heraus
gerade dem nach
Mass und Recht
auch Worte
macht sie zum Ding
man muss
will man den Gesang
ihrer Kunst
ihrem lyrischen ich
den Kotau machen
damit die Geburt
ihrer Worte
auf die
Fadenspule setzen
bis zum Ende
der Haut
den roten Faden
am Webstuhl
der eigenen
Gedankenwelt
zwischen den
zwei Hirnlappen
das Schiffchen
weben lassen
damit sich in uns
ein etwas
davon belebt
das Innerste
der Maschine
bleibt dem Leben
streichelt
man sie nicht
trotzdem sie
schneller denken kann
als der Mensch
kalt und leer