systematisches nachdenken über dies wieder:er:kennen in den bild:ern und diversen bildformatierung:en konnte ich einiges von dem aufnehmen, was ich bei bild:theoretiker*in:nen der unterschiedlichsten orientierungen in der literatur aufgelesen habe. dabei handelt es sich kaum um bedeutsame und wirkungsmächtige denkströmung:en, die dezidiert nicht - oder gar antikultur- und antikunstwissenschaftlich sind, da sie in ihren deutungen, erklärungen und argumentationen zum beispiel auf universale denkstrukturen oder biologische determinanten rekurrieren. und gerade nicht die gegenwärtige kultur, die kunst und gegenwartskunst mit aufnehmen, wie z.B. die wissenschaftlichen kunsttheorie:n. diese auseinandersetzung:en mit verschiedenen denkströmungen in den kunsttheorie:n und philosophie:n sind und werden immer aufschlussreicher. ich möchte jedoch keinen cocktail oder irgendetwas aus einander widersprechenden zutat:en und zitat:en nur in «text und bild» mixen. kein »potpourri« aufstellen, welches den duft verströmt
wieso nicht?
dies experimentieren mit kunstschreiben versus kunstkritik handschriftlich schreiben, will ich weder als kultur, noch als kunst an dich oder sie direkt nur verkaufen oder gratis versenden. ich versuche jedoch in meinem denken möglichst konsistent und nachvollziehbar zu bleiben; wie dies schriftbild. doch möchte ich weder vollständigkeit, noch ganzheitlichkeit oder nur eine theoretische konsistenz oder wissenschaftlichkeit wider:spiegeln. ohne furcht, mit dem notwendigen mut zur lücke wage ich sowohl ohne, als auch mit dem »chat-bot« sowie möglichst moralinfrei:er tugend zu schreiben. die schrift zu setzen, in deutsch. kaum, um das vielschichtige und ausufernde material und die kulturerscheinung:en im internet jeweils mit sinn oder bedeutung zu belegen, um deren zweck und universalen nutzen zu er:kennen.
zu den werken:
die sich unter diesem gesichtspunkt als die zentralen kulturerscheinung:en, wie sprache:n, symbol:e, handlung:en, verhaltensweise:n, identität:en, zeit:en und dergleichen erweisen. und, so kommen kultur- und kunstkritische zeitdiagnose:n als wesentliche aktions- und untersuchungsfeld:er für mich ständig dazu. dokumentationen. notizen. schriftstücke. post. als »neu« werden sie versandt oder treten sie ständig hervor und auf. so werden die alltagserfahrung:en und gesellschaftliche:n phänomene der kunst- und kulturwissenschaft:en für mich zugänglich:er und anschlussfähig:er gemacht und auch aufbereitet, um diese dann wieder zu analysieren. die jeweilige:n codierung:en und prägung:en im sprachlich:en sowie im bildlich:en in den und mit ihren »feinen unterschied:en« und in ihren unterscheidungen zu verstehen. für max weber war eine kulturerscheinung »die prostitution so gut wie die religion oder das geld«. es wäre das missverständnis, dies vor- und nachdenken über kunst und kultur im internet heute nur unter kategorien bestimmen und subsumieren zu wollen. und diese kategorien und sammelbegriffe nur eurozentrisch und essentialistisch zu verstehen. als kofferworte, als lügen
»denken im plural«
grundsätzlich möchte ich mich nur mit solchen theorien, lehrtafeln, cross-mappings, karten und rätselworten sowie bildern, texten und briefen sowie büchern intensiv beschäftigt wissen, die mein bild-denken kulturell und künstlerisch orientieren und sofort »ästhetisch« und »philosophisch« aktualisieren. mich wachrufen aus den dämmerigen zuständen. auf "heilsame" art:en und weise:n aus der bahn werfen und beflügeln, wie das wort, das bild, die musik, der film und die aussicht. die ansicht, die jede »postkarte« zum beispiel offensichtlich und öffentlich re:präsentiert. die postkarte:n, veraltet die korrespondenzkarte:n, die ansichtskarte:n und ansichtssache:n. heute vergleichbar mit den visitenkarte:n, den webseite:n, der website, den blogeinträgen und den öffentlichen und veröffentlichten beiträgen, büchern und presseartikeln, die zur korrespondenz und kommunikation zur verfügung stehen, gestellt, verkauft oder gratis verteilt werden. die starke konzentration auf europäische und us-amerikanische moderne und postmoderne fällt in den heutigen kulturform:en auf, wobei antike und mittelalterliche werke nur sporadisch vorkommen.
kunstwerke, filme und außereuropäische werke werden häufiger aus- als eingeklammert. exklusion versus inklusion scheint im trend zu liegen und »in« zu sein. wie das sondervermögen, welches im prinzip schulden sind und bleiben.
zwischen den person:en der kultur:en, fast jedem mensch:en korrespondieren die geräte, maschinen und programme als nett- und netzwerke per internet ohne unterbrechung:en. pausenlos. im briefwechsel. im dialog. im chat. im nachrichten- und mitteilungsmodus. im sendemodus ohne sendungsbewusstsein? im #kunsttalk. das weiße gold für einige. die weiẞe rose für wenige. das salz, der zucker, das mehl und die mehl- und auch zuckerberge für jede:n. dies ist es. und dies:es sofort offen »lesbar« geschrieben in text und bild mitgeteilt zu bekommen. »brieflich«, »schriftlich«, »bildlich«, »haptisch« sowie zumeist im »foto:grafischen« und filmischen zu gesandt, gestreamt oder weitergeleitet zu bekommen.
warum soll ich nicht auch einmal über mich selbst selber vor- und nachdenken und diesbezüglich schreiben?! was für eine »zugegebene« dämliche fragestellung? dumme fragen gibt es angeblich nicht; jedoch dämliche und diese ist nämlich: selbst und selber ziemlich dämlich, da mich an dieser stelle niemand darum idiotischer weise, vollidiotischer weise bittet, noch gebeten hat in »selbstkritische reflexion:en« zu verfallen. darin auszuharren, zu verharren und sitzen zu bleiben. die begriffe "selbst" und "selber" werden oft synonym verwendet, und in vielen fällen können sie austauschbar sein. dennoch gibt es einige feine unterschiede in ihrer verwendung und konnotation:
selbst: "selbst" wird oft als betontes personalpronomen verwendet und kann verschiedene grammatische funktionen haben. zum beispiel: "ich habe es selbst gemacht." hier betont "selbst", dass die person die handlung persönlich ausgeführt hat.
selber: "selber" wird ebenfalls als betontes personalpronomen verwendet und wird oft im gesprochenen deutsch verwendet. zum beispiel: "ich habe es selber gesehen." auch hier betont "selber", dass die person die handlung persönlich erlebt oder wahrgenommen hat. in der umgangssprache werden diese beiden begriffe oft austauschbar verwendet. es gibt jedoch fälle, in denen "selbst" formeller wirken kann als "selber". in schriftlichen texten und formellen kontexten wird "selbst" möglicherweise bevorzugt. zusammenfassend lässt sich sagen, dass die unterschiede zwischen "selbst" und "selber" subtil sind, und in vielen situationen können sie synonym verwendet werden. Der kontext und der persönliche sprachgebrauch können jedoch dazu führen, dass eine der formen bevorzugt wird. ich bin nicht eitel. da ich die belanglosigkeit:en der sprache und an unterschieden nur einige und manche kenne. auch nur einige dinge, sachen und gegenstände wirklich kenne, gefunden und entdeckt habe. ich schreibe hier nur, um allen denen, die gemeinsame antwort:en zu geben, die mich immer wieder fragen: wieso, warum, weshalb, weswegen, wofür, wodurch, womit, wozu?
#diekunst
die kunst, #diekunst und kunst - allgemein bis zu sehr speziell - will nicht und in gar keinem fall nur - beeinflussen. die kunst will gar nicht wirken. die kunst will nichts managen. die kunst will nichts vereinnahmen. die kunst will nichts bedienen. die kunst ist weder form, noch inhalt. die kunst will auch nicht die kraft und die energie sein. die kunst ist kein design. die kunst will nicht:s produzieren. die kunst will nicht und nichts erzwingen. die kunst will nichts diktieren, absprechen, inspirieren, motivieren und bewegen. die kunst will nicht spielen. die kunst will nicht:s inszenieren. die kunst will nicht:s verbinden. die kunst will nicht:s bilden. die kunst will nicht gestalten. die kunst will gar nichts gestalten. die kunst will nicht:s vermitteln. die kunst will nicht:s charakterisieren, kategorisieren und visualisieren. die kunst will nicht verkaufen. die kunst will absolut nichts verkaufen oder veräußern. die kunst will keine macht. die kunst will keinen platz. die kunst will keine position, keine stellung und keine institution. die kunst will keine akademie. die kunst will kein institut. die kunst will keine organisation sein. die kunst will in kein:em verein sein. die kunst will keinen raum. die kunst will keine kammer. kunst will keine anerkennung. die kunst will keine regierungsform. die kunst will keinen besitz. die kunst ist kein eigentum. die kunst ist kein recht. die kunst will keine signatur. die kunst will keine namen. die kunst will keine kuration. die kunst will keine buch. die kunst will keine jahresbücher, kataloge und ausstellungsbesuche.
die kunst ist frei.
#diekunst will vermutlich, soweit der kunst überhaupt das "wollen und ein wille" anzudichten ist, der dazu beiträgt zu befreien. zur befreiung im einzeln:en und des einzelnen mensch:en in der kultur und gesellschaft beizutragen. zur befreiung von der angst, den ängsten sowie der furcht, welche die aufklärung:en und nachrichten tagtäglich und die menschen mit sich bringen. durch die worte, die begriffe, die bilder, die beweise und die artikel, welche die tatsache:n darstellen. durch das gerede, die rede, das gespräch und die presse. befreien vor der furcht, nur zu sprechen, nur zu reduzieren, nur zu vereinfachen usw.. vor den dilemmata, die sich zwischen leben und tod zwischen mensch:en zutragen. tatsache:n, die sich zwischen der biographie:n und den autobiographie:n der menschen abspielen.
von den schimmel:pilze:n bis zu atomaren aufrüstungen und den bombe:n der gedanken, die im kopf platzen, ist es zu beschreiben. sowie noch vieles mehr als nur die musik und die ganzkörpermaske:n im tanz zu zeigen vermögen. quasi, die dinge, welche die menschen durch die schwerkraft und die gravitation:en belasten. wie z.B. die nationale:n, politische:n, juristische:n, wirtschaftliche:n, mathematische:n, natur:wissenschaftliche:n, soziale:n und sprachlich:en sowie biologisch:en interessenskämpfe, nicht nur um die gesundheitlichen und umweltbedingten angelegenheit:en der menschen.
kunst will das »rein« menschliche und humane befreien, unbelastet von den staat:s, partei:en, wirtschaft:s, nahrung:s- und sonstigen versorgungs:sorgen?! ja, dieser anspruch auf versorgung, unterbringung und aus dem weg räumen, ausstellen, archivieren und die nachlassverwaltungen werden zu größeren problemen. die künstler_künstler und die kunst- und kulturwissenschaft:en schaffen die probleme:
kunst will keine begriffe, konzepte, filme, träume, erinnerung:en, geschichte:n und historie:n bewahren. kunst will bild:er und/oder poesie:n, die raffiniert sind. kunst will aktives kunstschreiben versus kunstkritik schreiben. poesie, prosa, lyrik, literatur, buchseite:n, bild:er, malerei, musik, skulpturen und plastiken, die (keine) almosen für empfangende und auflesende menschen sind. die wort:e und die bild:er im digitalen sind prinzipiell »rein und unverbraucht«, wie das »meersalz« und die »seife«, die es seit ca. 4500 jahren durch die keilschrift gibt. der begriff und die begriffe, die mit wasser beim händewaschen tagtäglich gedanklich aufschäumen. durch die handlung:en sowie die gedanken:en und idee:n der person:en und mensch:en mit den maschine:n sind sie heute sehr schnell zu "definieren". in jedem fall zu identifizieren, zu nutzen und zu gebrauchen. dies zu erfahren und mit zu erleben ist nach wie vor natürlich und selbstverständlich etwas anderes, welches die »feinen unterschiede« sowie unterscheidungen bezeugt.
die arven- oder lilienseife, die ziemlich angenehm duftet. sie riecht und schmeckt, welches hier kaum wirklich sprachlich wieder zu geben ist. seifenblase:n, die auf pergament, back- und butterbrotspapiere permanent gestrichen, gepinselt und gemalt werden. »backtrennpapier« von der rolle ist die bildgebende schicht. diese schicht als tragende, stabilisierende und fliegende unterlage:n zu betrachten. hast du es schon gekannt, hast du es schon gemacht? es ist so wunderbar: pergament-, butter:brot- und backtrennpapier aus dem lebensmittelgeschäft, der fabrik, der industrie, dem zeichen- und architekturbedarf usw. zu verwenden. kaum nur in rosa einzufärben. im weiteren zu nutzen, um künstlerisch zu forschen. dieses abreiẞen, abschneiden und mit seife zu bereinigen. weiter zu verarbeiten mit der schere, dem küchenmesser, dem schneidegerät, dem backofen und herd. es ist das »steckenpferd« des künstler_künstlers, welcher künstlerschrift:en und manifeste der 1920er jahre bis heute liebt, liest und verinnerlicht. wobei ich gleichzeitig ehrlich gesagt eher an »flusspferde«, die wolkendecke, den bewölkten himmel, das farbige flussbett und den kariesbefall des matterhorns sowie die gletscherzungen dachte. ziemlich weit sind diese von der antarktis und dem nordpol entfernt. umweltverschmutzung:en, klimawandel, zeitenwende:n, der krieg und die kriege, die gleichzeitig genau so deutlich spürbar und beobachtbar werden, wie nahost teil von europa ist. glaube:n:
und wo es mir notwendig scheint, zu den überlegungen und den gedanken anderer, so anregend sie auch gewesen sein mögen, kritisch auf distanz zu gehen, habe ich es auch getan.
moin, hi, hoi, hallo und guten abend birgit matter, den beitrag solltest du noch einmal überarbeiten, der text ist überhaupt gar nicht leicht zu verstehen, auch bei mehrfachem lesen
ja, hier wird gearbeitet sowie kunst geschaffen; um den blogbeitrag, die kommentare zu lesen und neue zu schreiben, die du dir einfach vorlesen lassen kannst: markieren, rechte maustaste und sprachausgabe: viel glück!
Your article helped me a lot, is there any more related content? Thanks!
@gerlintpetrazamonesh danke für den verfassten Kommentar: “Tatsächlich. Ich habe schon öfters mal versucht, hier was zu schreiben, aber es verhält sich, wie so ein Fexierbild… VEXIERBILD – Mal geht es, mal nicht. Was will Kunst, alte Frage? Ja, was will sie? Ein antiker Grieche würde vielleicht auch darauf hinweisen, dass sie Schönheit, Harmonie und TECHNIK wiedergibt und dass es davon nie genug geben kann. Auch damit hat er recht. Mancher aus vor:fotografischer Zeit würde vielleicht auch sagen, sie solle »die Wirklichkeit« WAHRHEIT wieder:geben. «Ein Kunststück», das noch nie vollständig gelang, denn die Wirklichkeit ist nun mal größer! JAWOHL. Drei-, Vierdimensional, nicht statisch usw. Also will »die Kunst« etwas verdeutlichen: ETWAS IN FLIESSENDEN DATENFLÜSSEN: Etwas, das in diesen Wirklichkeiten zu stecken scheint und entweder zu unauffällig, und sei es Monas Lächeln, oder zu krass ist, etwa Pablos Guernica. Etwas, das hinter diesen Wirklichkeiten – ich nehme absichtlich die Mehrzahl, denn Jeder nimmt seine eigene wahr, unsere eigene Wahrnehmung ändert sich, die ganze Wirklichkeit erfassen wir nie, da ist immer noch mehr! – zu stecken scheint, nicht recht greifbar, wabernd, undeutlich. JA, GENAU und SCHÖN ERFASST.
Und wenn das so gut gelingt, dass andere das Objekt verständnisinnig betrachten DANKE VIELMAL und nicken oder es gar für einen horrenden Preis kaufen wollen, dann ist es wohl Kunst. Oder? JA.JA: JA
lieber patient pierroz wunderbar nicht dazuzugehören, oder?!
die ausgegrenzte, exklusive ausnahme als künstler noch sich selbst zu sein. hiermit ist selbstverständlich und natürlich nicht das subjekt schlicht- oder schlechtweg gemeint, das sich von der welt isoliert. Sondern ein ort der kommunikation. der verschmelzung von subjekt und objekt. als die verwüstungen der intelligenz die gebäude abgetragen hatten, von denen ich gesprochen habe, verspürte das menschliche leben einen mangel (wenn auch nicht gleich eine totale ohnmacht). diese weittragende kommunikationsform, diese verschmelzung, die es bis dahin durch eine meditation über gegenstände herbeizuführen war, die eine (pathetische und dramatische) geschichte hatte. es scheint, dass man sie nicht mehr erreichen könnte. man muss also wählen — entweder hartnäckig dogmen treu bleiben, die in den bereich der kritik gefallen waren — oder auf die einzige form glühenden lebens, auf die verschmelzung, verzichten. die poesie sowie die liebe in romantischer form waren die wege, auf denen viele versuchten, der isolierung, der einpferchung eines lebens zu entgehen, das in kurzer zeit seines offensichtlichsten auswegs beraubt wurde. aber selbst wenn die neuen auswege von der art wären, dass man nichts von dem alten vermissen müsste, es funktioniert kaum und macht die teile seines möglichen verlustig.
nicht angemeldet, eingeloggt, erreichbar und direkt ansprechbar zu sein.
sei es per wordpress, instagram, fb, linkedin, tt, xing oder x und wie sie sonst noch so alle heissen, um signale und nachrichten zu senden und mitzuteilen, was los ist.
in der heutigen zeit wird zum …»glück«… nicht mehr so viel und somit viel weniger telefoniert, obgleich fast jede:r ein telefon, wenn auch smart im »sack« hat. diese aufdringlichste form der kommunikation unterbleibt, wird meines erachtens bewusst unterbunden. diese klingelnde form durch ein »horn« direkt ins ohr. diese schallwellen basierte:n information:en, denen sich kaum einer entziehen kann, da sie wie im rundfunk ausgesendet und empfangen werden. ohne anstalt. ohne sende- und programmanstalt. sie können somit ziemlich quälend sein. da es direkt, ohne umwege oder umleitungen in den kopf – auf den geist – geht. so kann kaum »eine:r« ungestört weiter vor sich hin werkeln; vor sich her schreiben, sei es lyrisch oder poetisch; kreativ oder künstlerisch ausgefeilt und wortwörtlich gestaltet. produzieren. gerade auch dann, wenn es direkt zum gegenwärtigen desaster führt, mit dem er eigentlich ganz zufrieden ist, da – eine (1) baustelle genügt.
die angelegenheit:en einer baustelle, die sich auch in bezug auf email- und briefverkehr und akt:enablage sowie performance ergeben, wurden bereits detailliert beschrieben, dokumentiert und hoffentlich zur kenntnis genommen. zwischen. zahlreichen freiwilligen vertraglichen verpflichtungen und den regelmässigen einnahmen der rezeptpflichtigen medikation, die bereit gestellt wurde und weiterhin wird. auch damit bloss keiner auf abwege gerät. abdriftet zu den illegalen baumfällern, denen buẞgelder bis zu einem jahr gemeinnützige arbeit drohen. 2008 stellten die illegalen bereits 5% der us-arbeitskräfte, also ca. 8 millionen. heruntergebrochen auf die schweiz möchte ich es jetzt : 2024 : nicht betonen, noch ausmalen. und dann auch noch diese fast dreiste behauptung, das dass konstitutionelle und konsistente denken der ursprung tödlicher langeweile sei?!:.
gemein und dreist: richtig. natürlich ist die sprache nicht nur ein musik:instrument, werk:zeug, kommunikations- und beweismittel. es muss ja auch nicht mehr gejagt und gesammelt werden, noch darüber die verständigung stattfinden, wer, wann, wo und welche trophäe erhalten hat. sekten bilden nur die anderen. während man selbst aufgrund der hochdosierten medikation leider auf den prickelnden sekt im glas und dies anstossen mit einem zum wohl verzichten muss. auch falls man nur für die gegenwart ist : dies hier und jetzt : des weiss unterlegten raums und der zeit, da fehlt nix. da passt es. da stinkt nix.
ja, an »tontafeln in keilschrift« dachte ich schon des öfteren.
uuuhhh, jetzt ist mir ein ich herausgerutscht. dieser platzhalter für die kulturell und national fundierte tatenlosigkeit : nur einer identität, die bei vielen zu irritationen führt, die bleiben. ja, dies hatten wir ( jetzt ist mir, neben einem ich auch noch ein …wir… herausgerutscht _ hoffe nur, dass es nicht noch schlimmer wird und auch noch ein »uns« aufscheint ), wovon sich jede:r wieder und zwar sofort befreit. hier ist es wieder: dies be:frei:en.
es kann sehr wohl sein, dass in der natur kein vertrauen »grundsätzlich« vorhanden ist. der vertrauensvorschuss erst mit kulturellen, religiösen, zivilisatorischen, gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen sowie technischen entwicklung:en entstanden ist. keine ahnung, vorstellbar wäre es. in jedem fall überleben population:en und bevölkerung in einem ökosystem mit und ohne ki/ai. sowie ohne #katharinavonzimmern1524_2024, #katharina2024 und #kathainavonzimmern, so viel scheint klar zu sein.
doch, die erkenntnisse zu ihr, dem #frôwenmünster, der reformation und der gegenreformation sowie der bewegung der täufer sind extrem aufschlussreich:
für deutschsprachige region:en auf dieser welt.
da gibt’s die leute, die dem »hyperlink« mehr vertrauen als der kunst
»beim systematischen nachdenken« – sowas kann ich nicht und möchte es auch nicht können wollen – und schon erlebe ich einen moment der freude, aus dem einfachen grund nicht mitdazuzugehören.
»in meinem denken möglichst konsistent und nachvollziehbar zu bleiben« da schimmert bereits das versagen durch – und/oder: ist das konsistente denken nicht der ursprung tödlicher langeweile?
zugegeben, ich bin gemein, immer lästere ich, aber die sprache als instrument, als werkzeug, lehne ich immer mehr ab, hat doch die kommunikation, die die sprache zu ermöglichen scheint, aber eben dann doch nicht erfüllt, doch gerade zum gegenwärtigen desaster geführt- mir persönlich bleibt darum kaum mehr als die poesie, bin aber damit eigentlich ganz zufrieden – eine (1) baustelle genügt.
»mich wachrufen aus den dämmerigen zuständen« das gefällt mir, ist auch eine privat persönliche unternehmung, deshalb überzeugt sie auch – alles andere wäre der dann doch eher etwas peinliche versuche einer sektenbildung.
»wobei antike und mittelalterliche werke nur sporadisch vorkommen« – was deren relevanz aber weder erhöht noch begründet; ich persönlich bin für die gegenwart, das ist alles drin, oder fehlt dir da was, liebe birgit?
»geräte sowie maschinen« völlig egal mit was man es macht – du darfst es auch ein stein ritzen.
»die belanglosigkeit:en der sprache« da schiebst du der sprache etwas unter – ich denke es sind die schreibenden die belanglos sind, vor allem dann, wenn sie mit »selbst und selber« daherkommen, was eine vorstellung/überzeugung eine persönlichkeit voraussetzt – da soll mir mal jemand erklären, was das denn sein soll, eine »persönlichkeit« – und auch wenn ich ein „ich“ hinsetze, empfinde ich das als eine art platzhalter für eine kulturell fundierte ratlosigkeit – siehe auch: »was bleibt sind irritationen«
»#diekunst will vermutlich, soweit der kunst überhaupt das „wollen und ein wille“ anzudichten ist, be:frei:en.« – das hatten wir schon mal, das mit dem befreien, und ich bestehe darauf, dass das die frage »befreien von was« auf den plan ruft, und ich erlaube mir hier die bemerkung: wer glaubt sich von was befreien zu müssen, ist bereits verloren – strampeln, weiterstrampeln ist aber keineswegs untersagt – ich wünsche viel vergnügen – kleine kinder strampeln gerne, zuckende muskelbewegungen erzeugen im gewissen sinne einen rausch und die nachfolgende ermüdung beruhigt, sediert; was will man mehr?
»du tust mir nichts, ich lass dich leben« – jedes gegenüber birgt rein durch deren existenz eine gefahr und wird sofort auf ihr gefahrenpotential überprüft – ein vertrauen, ein grundsätzliches vertrauen ist in der natur, als auch in der natur der menschen kaum vorhanden, es wäre schlichtweg zu lebensgefährlich, respektive sterbensgefährlich, also tödlich – dies meine behauptung, die ich hier mal in den raum stelle
… dass andere das »Objekt« verständnisinnig betrachten und nicken oder es gar für einen horrenden Preis kaufen wollen, dann ist es wohl Kunst …
… dass andere das »Subjekt« des Satzes verständnisinnig lesen und nicken oder es gar geschenkt bekommen wollen, dann ist es wohl Kunst …
… dass andere »Katjekte«, die beides sind, d.h. weder Subjekte noch Objekte, sondern die Wirklichkeit, die sich aus komplexen Abhängigkeiten errechnet …
Häufig erscheinen diese wie die bildliche Darstellung nur eines Gegenstandes, dessen seitlichen Konturen bei genauer Betrachtung die Umrisse zweier spiegelbildlich gesehener Figuren ergeben. Oder auch das #BILD, auf dem eine oder mehrere versteckt eingezeichnete Figuren zu suchen sind: Suchbild oder Bilderrätsel
Narrative ‚Verrätselung‘ bezeichnet die erzähllogische »Strukturanlage«, die den inkonsistenten Bedeutungszusammenhang herstellt. Verrätselung für sich genommen beschreibt das Resultat der Verschlüsselung, wie sie im Rätsel vorliegt. Ob das Rätsel die Kunst ist, entscheiden andere …
Tatsächlich. Ich habe schon öfters mal versucht, hier was zu schreiben, aber es verhält sich, wie so ein Fexierbild… Mal geht es, mal nicht. Was will Kunst, alte Frage? Ja, was will sie? Ein antiker Grieche würde vielleicht auch darauf hinweisen, dass sie Schönheit, Harmonie wiedergibt und dass es davon nie genug geben kann. Auch damit hat er recht. Mancher aus vorfotografischer Zeit würde vielleicht auch sagen, sie solle die Wirklichkeit wiedergeben. Ein Kunststück, das noch nie vollständig gelang, denn die Wirklichkeit ist nun mal größer! Drei-, Vierdimensional, nicht statisch usw. Also will die Kunst etwas verdeutlichen. Etwas, das in diesen Wirklichkeiten zu stecken scheint und entweder zu unauffällig, und sei es Monas Lächeln, oder zu krass ist, etwa Pablos Guernica. Etwas, das hinter diesen Wirklichkeiten – ich nehme absichtlich die Mehrzahl, denn Jeder nimmt seine eigene wahr, unsere eigene Wahrnehmung ändert sich, die ganze Wirklichkeit erfassen wir nie, da ist immer noch mehr! – zu stecken scheint, nicht recht greifbar, wabernd, undeutlich.
Und wenn das so gut gelingt, dass andere das Objekt verständnisinnig betrachten und nicken oder es gar für einen horrenden Preis kaufen wollen, dann ist es wohl Kunst. Oder?
8 Antworten auf „»nach- und vordenken«“
moin, hi, hoi, hallo und guten abend birgit matter, den beitrag solltest du noch einmal überarbeiten, der text ist überhaupt gar nicht leicht zu verstehen, auch bei mehrfachem lesen
ja, hier wird gearbeitet sowie kunst geschaffen; um den blogbeitrag, die kommentare zu lesen und neue zu schreiben, die du dir einfach vorlesen lassen kannst: markieren, rechte maustaste und sprachausgabe: viel glück!
Your article helped me a lot, is there any more related content? Thanks!
@gerlintpetrazamonesh danke für den verfassten Kommentar: “Tatsächlich. Ich habe schon öfters mal versucht, hier was zu schreiben, aber es verhält sich, wie so ein Fexierbild… VEXIERBILD – Mal geht es, mal nicht. Was will Kunst, alte Frage? Ja, was will sie? Ein antiker Grieche würde vielleicht auch darauf hinweisen, dass sie Schönheit, Harmonie und TECHNIK wiedergibt und dass es davon nie genug geben kann. Auch damit hat er recht. Mancher aus vor:fotografischer Zeit würde vielleicht auch sagen, sie solle »die Wirklichkeit« WAHRHEIT wieder:geben. «Ein Kunststück», das noch nie vollständig gelang, denn die Wirklichkeit ist nun mal größer! JAWOHL. Drei-, Vierdimensional, nicht statisch usw. Also will »die Kunst« etwas verdeutlichen: ETWAS IN FLIESSENDEN DATENFLÜSSEN: Etwas, das in diesen Wirklichkeiten zu stecken scheint und entweder zu unauffällig, und sei es Monas Lächeln, oder zu krass ist, etwa Pablos Guernica. Etwas, das hinter diesen Wirklichkeiten – ich nehme absichtlich die Mehrzahl, denn Jeder nimmt seine eigene wahr, unsere eigene Wahrnehmung ändert sich, die ganze Wirklichkeit erfassen wir nie, da ist immer noch mehr! – zu stecken scheint, nicht recht greifbar, wabernd, undeutlich. JA, GENAU und SCHÖN ERFASST.
Und wenn das so gut gelingt, dass andere das Objekt verständnisinnig betrachten DANKE VIELMAL und nicken oder es gar für einen horrenden Preis kaufen wollen, dann ist es wohl Kunst. Oder? JA.JA: JA
lieber patient pierroz wunderbar nicht dazuzugehören, oder?!
die ausgegrenzte, exklusive ausnahme als künstler noch sich selbst zu sein. hiermit ist selbstverständlich und natürlich nicht das subjekt schlicht- oder schlechtweg gemeint, das sich von der welt isoliert. Sondern ein ort der kommunikation. der verschmelzung von subjekt und objekt. als die verwüstungen der intelligenz die gebäude abgetragen hatten, von denen ich gesprochen habe, verspürte das menschliche leben einen mangel (wenn auch nicht gleich eine totale ohnmacht). diese weittragende kommunikationsform, diese verschmelzung, die es bis dahin durch eine meditation über gegenstände herbeizuführen war, die eine (pathetische und dramatische) geschichte hatte. es scheint, dass man sie nicht mehr erreichen könnte. man muss also wählen — entweder hartnäckig dogmen treu bleiben, die in den bereich der kritik gefallen waren — oder auf die einzige form glühenden lebens, auf die verschmelzung, verzichten. die poesie sowie die liebe in romantischer form waren die wege, auf denen viele versuchten, der isolierung, der einpferchung eines lebens zu entgehen, das in kurzer zeit seines offensichtlichsten auswegs beraubt wurde. aber selbst wenn die neuen auswege von der art wären, dass man nichts von dem alten vermissen müsste, es funktioniert kaum und macht die teile seines möglichen verlustig.
nicht angemeldet, eingeloggt, erreichbar und direkt ansprechbar zu sein.
sei es per wordpress, instagram, fb, linkedin, tt, xing oder x und wie sie sonst noch so alle heissen, um signale und nachrichten zu senden und mitzuteilen, was los ist.
in der heutigen zeit wird zum …»glück«… nicht mehr so viel und somit viel weniger telefoniert, obgleich fast jede:r ein telefon, wenn auch smart im »sack« hat. diese aufdringlichste form der kommunikation unterbleibt, wird meines erachtens bewusst unterbunden. diese klingelnde form durch ein »horn« direkt ins ohr. diese schallwellen basierte:n information:en, denen sich kaum einer entziehen kann, da sie wie im rundfunk ausgesendet und empfangen werden. ohne anstalt. ohne sende- und programmanstalt. sie können somit ziemlich quälend sein. da es direkt, ohne umwege oder umleitungen in den kopf – auf den geist – geht. so kann kaum »eine:r« ungestört weiter vor sich hin werkeln; vor sich her schreiben, sei es lyrisch oder poetisch; kreativ oder künstlerisch ausgefeilt und wortwörtlich gestaltet. produzieren. gerade auch dann, wenn es direkt zum gegenwärtigen desaster führt, mit dem er eigentlich ganz zufrieden ist, da – eine (1) baustelle genügt.
die angelegenheit:en einer baustelle, die sich auch in bezug auf email- und briefverkehr und akt:enablage sowie performance ergeben, wurden bereits detailliert beschrieben, dokumentiert und hoffentlich zur kenntnis genommen. zwischen. zahlreichen freiwilligen vertraglichen verpflichtungen und den regelmässigen einnahmen der rezeptpflichtigen medikation, die bereit gestellt wurde und weiterhin wird. auch damit bloss keiner auf abwege gerät. abdriftet zu den illegalen baumfällern, denen buẞgelder bis zu einem jahr gemeinnützige arbeit drohen. 2008 stellten die illegalen bereits 5% der us-arbeitskräfte, also ca. 8 millionen. heruntergebrochen auf die schweiz möchte ich es jetzt : 2024 : nicht betonen, noch ausmalen. und dann auch noch diese fast dreiste behauptung, das dass konstitutionelle und konsistente denken der ursprung tödlicher langeweile sei?!:.
gemein und dreist: richtig. natürlich ist die sprache nicht nur ein musik:instrument, werk:zeug, kommunikations- und beweismittel. es muss ja auch nicht mehr gejagt und gesammelt werden, noch darüber die verständigung stattfinden, wer, wann, wo und welche trophäe erhalten hat. sekten bilden nur die anderen. während man selbst aufgrund der hochdosierten medikation leider auf den prickelnden sekt im glas und dies anstossen mit einem zum wohl verzichten muss. auch falls man nur für die gegenwart ist : dies hier und jetzt : des weiss unterlegten raums und der zeit, da fehlt nix. da passt es. da stinkt nix.
ja, an »tontafeln in keilschrift« dachte ich schon des öfteren.
uuuhhh, jetzt ist mir ein ich herausgerutscht. dieser platzhalter für die kulturell und national fundierte tatenlosigkeit : nur einer identität, die bei vielen zu irritationen führt, die bleiben. ja, dies hatten wir ( jetzt ist mir, neben einem ich auch noch ein …wir… herausgerutscht _ hoffe nur, dass es nicht noch schlimmer wird und auch noch ein »uns« aufscheint ), wovon sich jede:r wieder und zwar sofort befreit. hier ist es wieder: dies be:frei:en.
es kann sehr wohl sein, dass in der natur kein vertrauen »grundsätzlich« vorhanden ist. der vertrauensvorschuss erst mit kulturellen, religiösen, zivilisatorischen, gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen sowie technischen entwicklung:en entstanden ist. keine ahnung, vorstellbar wäre es. in jedem fall überleben population:en und bevölkerung in einem ökosystem mit und ohne ki/ai. sowie ohne #katharinavonzimmern1524_2024, #katharina2024 und #kathainavonzimmern, so viel scheint klar zu sein.
doch, die erkenntnisse zu ihr, dem #frôwenmünster, der reformation und der gegenreformation sowie der bewegung der täufer sind extrem aufschlussreich:
für deutschsprachige region:en auf dieser welt.
der link zum arbeitsdokument ogy.de/zr1g
mir herzerweichenden grüssen birgit matter
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da gibt’s die leute, die dem »hyperlink« mehr vertrauen als der kunst
»beim systematischen nachdenken« – sowas kann ich nicht und möchte es auch nicht können wollen – und schon erlebe ich einen moment der freude, aus dem einfachen grund nicht mitdazuzugehören.
»in meinem denken möglichst konsistent und nachvollziehbar zu bleiben« da schimmert bereits das versagen durch – und/oder: ist das konsistente denken nicht der ursprung tödlicher langeweile?
zugegeben, ich bin gemein, immer lästere ich, aber die sprache als instrument, als werkzeug, lehne ich immer mehr ab, hat doch die kommunikation, die die sprache zu ermöglichen scheint, aber eben dann doch nicht erfüllt, doch gerade zum gegenwärtigen desaster geführt- mir persönlich bleibt darum kaum mehr als die poesie, bin aber damit eigentlich ganz zufrieden – eine (1) baustelle genügt.
»mich wachrufen aus den dämmerigen zuständen« das gefällt mir, ist auch eine privat persönliche unternehmung, deshalb überzeugt sie auch – alles andere wäre der dann doch eher etwas peinliche versuche einer sektenbildung.
»wobei antike und mittelalterliche werke nur sporadisch vorkommen« – was deren relevanz aber weder erhöht noch begründet; ich persönlich bin für die gegenwart, das ist alles drin, oder fehlt dir da was, liebe birgit?
»geräte sowie maschinen« völlig egal mit was man es macht – du darfst es auch ein stein ritzen.
»die belanglosigkeit:en der sprache« da schiebst du der sprache etwas unter – ich denke es sind die schreibenden die belanglos sind, vor allem dann, wenn sie mit »selbst und selber« daherkommen, was eine vorstellung/überzeugung eine persönlichkeit voraussetzt – da soll mir mal jemand erklären, was das denn sein soll, eine »persönlichkeit« – und auch wenn ich ein „ich“ hinsetze, empfinde ich das als eine art platzhalter für eine kulturell fundierte ratlosigkeit – siehe auch: »was bleibt sind irritationen«
»#diekunst will vermutlich, soweit der kunst überhaupt das „wollen und ein wille“ anzudichten ist, be:frei:en.« – das hatten wir schon mal, das mit dem befreien, und ich bestehe darauf, dass das die frage »befreien von was« auf den plan ruft, und ich erlaube mir hier die bemerkung: wer glaubt sich von was befreien zu müssen, ist bereits verloren – strampeln, weiterstrampeln ist aber keineswegs untersagt – ich wünsche viel vergnügen – kleine kinder strampeln gerne, zuckende muskelbewegungen erzeugen im gewissen sinne einen rausch und die nachfolgende ermüdung beruhigt, sediert; was will man mehr?
»du tust mir nichts, ich lass dich leben« – jedes gegenüber birgt rein durch deren existenz eine gefahr und wird sofort auf ihr gefahrenpotential überprüft – ein vertrauen, ein grundsätzliches vertrauen ist in der natur, als auch in der natur der menschen kaum vorhanden, es wäre schlichtweg zu lebensgefährlich, respektive sterbensgefährlich, also tödlich – dies meine behauptung, die ich hier mal in den raum stelle
mit herzlichen grüssen patient pierroz – https://vitaltransformer.ch/pierroz/
ja, so könnte es sein
… dass andere das »Objekt« verständnisinnig betrachten und nicken oder es gar für einen horrenden Preis kaufen wollen, dann ist es wohl Kunst …
… dass andere das »Subjekt« des Satzes verständnisinnig lesen und nicken oder es gar geschenkt bekommen wollen, dann ist es wohl Kunst …
… dass andere »Katjekte«, die beides sind, d.h. weder Subjekte noch Objekte, sondern die Wirklichkeit, die sich aus komplexen Abhängigkeiten errechnet …
Häufig erscheinen diese wie die bildliche Darstellung nur eines Gegenstandes, dessen seitlichen Konturen bei genauer Betrachtung die Umrisse zweier spiegelbildlich gesehener Figuren ergeben. Oder auch das #BILD, auf dem eine oder mehrere versteckt eingezeichnete Figuren zu suchen sind: Suchbild oder Bilderrätsel
Narrative ‚Verrätselung‘ bezeichnet die erzähllogische »Strukturanlage«, die den inkonsistenten Bedeutungszusammenhang herstellt. Verrätselung für sich genommen beschreibt das Resultat der Verschlüsselung, wie sie im Rätsel vorliegt. Ob das Rätsel die Kunst ist, entscheiden andere …
Tatsächlich. Ich habe schon öfters mal versucht, hier was zu schreiben, aber es verhält sich, wie so ein Fexierbild… Mal geht es, mal nicht. Was will Kunst, alte Frage? Ja, was will sie? Ein antiker Grieche würde vielleicht auch darauf hinweisen, dass sie Schönheit, Harmonie wiedergibt und dass es davon nie genug geben kann. Auch damit hat er recht. Mancher aus vorfotografischer Zeit würde vielleicht auch sagen, sie solle die Wirklichkeit wiedergeben. Ein Kunststück, das noch nie vollständig gelang, denn die Wirklichkeit ist nun mal größer! Drei-, Vierdimensional, nicht statisch usw. Also will die Kunst etwas verdeutlichen. Etwas, das in diesen Wirklichkeiten zu stecken scheint und entweder zu unauffällig, und sei es Monas Lächeln, oder zu krass ist, etwa Pablos Guernica. Etwas, das hinter diesen Wirklichkeiten – ich nehme absichtlich die Mehrzahl, denn Jeder nimmt seine eigene wahr, unsere eigene Wahrnehmung ändert sich, die ganze Wirklichkeit erfassen wir nie, da ist immer noch mehr! – zu stecken scheint, nicht recht greifbar, wabernd, undeutlich.
Und wenn das so gut gelingt, dass andere das Objekt verständnisinnig betrachten und nicken oder es gar für einen horrenden Preis kaufen wollen, dann ist es wohl Kunst. Oder?