frauen:bildnis:se ohne hindernis:se

frauen selbstporträt selbstportrait selfies

malerische bildakte & gesten im fotografischen, hier nur kurz wiedergegeben, die zu den weiteren FIGURATIONEN DES PORTRÄTS im Internet zu finden sind, sobald mit der SUCHE begonnen wird



#dasKleineRoteBuch aufgeschlagen für Betrachtende mit Signatur der Künstlerin 1554
#dasKleineRoteBuch aufgeschlagen für Betrachtende mit Signatur der Künstlerin 1554
der gefaltete Brief, der Betrachtenden offen vorgehalten und gezeigt wird
der Brief in der rechten Hand, das Buch in der linken fast zugeschlagen – mit dem Zeigefinder als Lesezeichen – haltend
Cindy Sherman
(Vereinigte Staaten, geb. 1954)

„Ohne Titel # 129“, 1983
Rückseitig signiert Cindy Sherman und nummeriert 10/18. 
C-Print, Bild 88 x 58,5 cm. 
Ausgabe 18 + 2 AP. 
„The Fashion Series“
Die Kurtisane, die Geschichte schrieb | Ermittlung am Bild | ARTE
8. Advent (von 8) #katharinavonzimmern Subjektformate der Moderne Der Untertan entdeckt das Gewissen
Do, 27.10.22 #FESTIVALstream 1.2 | #KatharinaVonZimmern-Festival 2022

2 Antworten auf „frauen:bildnis:se ohne hindernis:se“

https://www.instagram.com/explore/tags/frauengeschichteschweiz//
#Künstlerinnen waren immer da. Ebenso wie die #Wissenschaftlerinnen, #Technikerinnen, #Telefonistinnen, #Raumfahrtmitarbeiterinnen usw. wird zu gerlintpetrazamones kommentiert. Somit ist unter dem Gesichtspunkt medialer «ERSATZPRÄSENZ» zwischen räumlicher und zeitlicher Kopräsenz (wir kommunizieren zeitsynchron bei nur leichter zeitlicher Zerdehnung in der Kommunikationssituation verzögert durch die technische Dauer der Übertragung:en der Mitteilung:en. // Nur erhielten sie keine oder keine so große Anerkennung (Resonanz, Echo, Reaktion:en), da diese wohl auch in andere gesellschaftliche Rollen eingebunden waren – Familie, Kinder – und konnten deshalb nicht mit der gleichen Konzentration wie der männliche Vollprofi sich ihrem Werk widmen?! Hin und wieder, all das konnte natürlich auch männlichen Kollegen widerfahren, wurden sie dann auch vom losgelassenen Mob gelyncht (liebe @gerlintpetrazamonesh, was meinst du damit?!): „Gelegentlich muß man eben wieder klarstellen, wer welche Rolle hat!“ _ für meinen Teil gilt nach wie vor die eher gastgebende Rolle

Nein, ich kann nicht erkennen, ob es KI-basiert ist, ob es handgemalt ist oder nicht – schon gar nicht am Computerbildschirm! Am Original vielleicht.

Und dass Frauenbilder, Frauenbildnisse immer gewissen gesellschaftlichen HInderungen ausgesetzt sind wissen wir. Frauenbilder von Frauen zumal. Wobei mir auch auffällt, in dieser Auswahl ja durchaus Absicht, dass Frauen, nicht nur Frida Kahlo, offenbar sehr gerne sich selbst malen. Woran liegt das, diese vermehrte Beschäftigung mit sich selbst statt der Aneignung der Welt, ob jetzt Landschaftsmalerei oder zerfließende Uhren, ob die Alexanderschlacht oder Guernica? Ist dies vielleicht verbunden mit diesen Hindernissen?
Die Künstlerinnen waren immer da. Ebenso wie die Wissenschaftlerinnen. Nur erhielten sie keine oder keine so große Anerkennung, waren wohl auch in andere gesellschaftliche Rollen eingebunden – Familie, Kinder – und konnten deshalb nicht mit der gleichen Konzentration wie der männliche Vollprofi sich ihrem Werk widmen. Hin und wieder, all das konnte natürlich auch männlichen Kollegen widerfahren, wurden sie dann auch vom losgelassenen Mob gelyncht. Gelegentlich muß man eben wieder klarstellen, wer welche Rolle hat!

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