selbst- und fremdbilder, die sogenannten »metabilder« in bildlichen gestaltungs- und malprozessen sowie der bildsprache oder den bildsprachen sind heute im gespräch mit der ausstellung in #wpprtl2024 »maschinenraum« // sprachliche, bildliche, kunstwissenschaftliche und künstlerisch praktische konzepte werden gedanklich in die richtungen der »identität« und der »identifikation« mehr und weniger konkret erweitert || #aufgeladen werden die gedanken und bilder der teilgebenden mit #fiktionen und #imaginationen durch die rede. durch das interaktive gespräch. die sprache, die künstlergespräche, das gerede sowie die stellungnahme:n im einzelnen, die bezeugend und fast sofort beweisend wirken?!
was ist ein #porträt heute 16.06.2024?
was sagen die (bildenen, bildschaffenden, visuellen, malenden, zeichnenden, poetisch, dichtenden, performenen, illustrierenen, musischen etc.) finearts bis künstlertypen heute dazu im #kunsttalk, wozu die tonspur:en eindeutig fehlen?
was schreibt die #theorie und die #literatur dazu?!
auf die ähnlichkeit ausgerichteten darstellungen und repräsentationen einer person und persönlichkeit könnte gesagt werden: oder einfacher: ein #bild des gesichts (face). die darstellungen (oder infragestellungen) der menschlichen gestalt und deren figurationen am leitfaden der #mimesis.
also, wie viel (und zugleich wie wenig) an die grundgedanken der abendländischen kunst, kulturen und des abendländischen sowie europäischen #bildbegriffs an derlei »beschreibungen« hängt und bis heute zu hängen scheint, darüber reflektiert u.a. #jean_luc_nancy in einem leichtfüßigen #essay über das »andere« porträt.
warum behauptet das porträt in der welt der #bilder, den dominierenden, von den bildlichen darstellungen losgelösten #formen des allein:e retinal sicht- und erkennbaren, die herausragende (hervorgehobene, hervorstechende) stellung innezuhaben bis heute?!
wieso nicht das abstrakte, das unkonkrete, das chaotische?!
mit dem fokus und dem zoom auf die figurationen des porträts werden die spannungsfelder zwischen individuellen und kulturellen informationen eröffnet, anhand dessen sich die historischen und gegenwärtigen bezugsrahmen von #artefakten diskutieren lassen. aufspannen und eröffnen zu den artefakten, die mehr als nur #porträts/portraits/selbstbildnisse der kunstschaffenden sind.
porträt meint also nicht (nur) die kunsthistorische gattung, sondern sofort auch ein #wahrnehnumgsmodell, das sich zwischen einmaliger, individueller ausprägung und der wiedererkennbarkeit der form entfaltet. es ist nicht der stil oder style gemeint. die fragen der #lesbarkeit von porträts interessieren mich, nicht nur deren ausgefeilte technischen herstellungs- und aufzeichnungsprozesse bis heute.
vielleicht, weil sich im #porträt – hartnäckig und vielleicht kaum zu sehen – dasjenige sich verhakt hat, was den innersten kern dessen ausmacht, was man #kunst und #diekunst nennt und bis heute nennen könnte?!
This content delves into the concept of portraits, intertwining linguistic, visual, and art theoretical aspects with the upcoming exhibition #wpprtl2024. It raises questions about the contemporary understanding of portraiture and its significance in the world of art. The post explores the tension between individual and cultural information and emphasizes the portrait as a perception model. It also expresses interest in the readability of portraits and their significance in defining art. The references to external sources and events, as well as the in-depth analysis, contribute to the richness of the content.
Consider providing brief clarifications or definitions for specialized terms and concepts, especially for readers less familiar with art theory. Additionally, breaking down complex sentences into shorter ones could enhance readability. Including more visual examples or illustrations related to the discussed concepts could also enrich the post's engagement.
#kunsttalks organisieren: »ästhetische momente« in bewegten bildern bis zum nächtten #kunsttalk ohne audiospuren
The Significance of Portraits in Contemporary Art: Exploring Perception Models and Cultural Information
This title emphasizes the contemporary relevance of portraits and their role as perception models, appealing to art enthusiasts and individuals interested in cultural information and art theory in the german speaking part of europe today.
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