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#Apporpriationart #Bildartikulationen #derEntwurf #KleinesRotesBuch #Konzeptkunst #Kunstform #Mischformen #thesmallRedbook

anmerkungen zum

kleinen roten Buc h, 

du weisst,
ich hänge am #buchstaben und mag keinen buchstabensalat, noch kreuzworträtsel

h : heute : ja : kein G

- disparate #Objekte und #Fragmente, zusammengehalten durch die poröse und berechnende rostende Struktur sowie Architektur, die alles ziemlich leicht umstürzen, umstülpen, umrunden sowie reformieren kann; die für mich spiegelnd und durchscheinendes zurücklässt, sich ziemlich allmählich durch- und fortsetzt in den ansiedlungen der architektonischen Bauten (Bau- und Kunstwerke und sonstigen kunstschaffenden Dingen, welche die Natur zurücklässt) zum Beispiel:


#glasfassade:n und #schaufenster


sowie die verbindung:en und verlinkung:en zum kleinen roten buch?

macht auf den ersten Blick so gar keinen Sinn, noch Bedeutung oder irgendeine relevanz:

wie wird im plural zu denken sein?

wie durch einen Himbeerschlag, rubetum ideai, alleinig das Rote

der #Idee und dem #Gedanken, die ((kinderleicht)) freigesetzt werden.

Rot ist kaum meine Farbe, noch die Farbe für #diekunst überhaupt, sagen die Fachleute.


Und dies Rutschen, Winden und Umlaufen, dies Drücken und Schieben der «kleinschen Flasche» findet gleichzeitig anderswo, auf der anderen Fläche in 3 D oder 4 D in Räumen statt, im #kunsttalk, soweit ich es sehe und anschaue. Kaum wirklich etwas #künstlerisches, oder was meinst du?


heute deshalb: Ja, Ja
morgen deshalb: nein, nein

- disparate #Stimmen zum #kleinenrotenBuch am Sonntag und Montag - affirmativ mit einem dreifachen: ja,ja,ja,

das kleine rote buch ist im #Umlauf?
das kleine rote buch ist #Überfluss?
das kleine rote buch liegt im schwarzen!
Karton, Schachtel, Box, Geschenkpaket.
das kleine rote buch liegt irgendwo herum?
Auch, wenn ich so gar nichts mehr davon lese @CamillaHowalt, sehe @RilkesG, höre @pymwater, telgrafiere @schwankungsweite:

Kunst, Poesie und Musik am Ende der Strasse.

Eingehegt ins Atelier geht's ... ist es zu


Hoffentlich wird dies kleine rote Buch eines Tages und bald sein Zuhause finden, nach seiner #Expeditionsreise im Auftrag der #Kunstreiseagentur und kunstderkunsttherapie.com sowie #kunsttalk:

in keinem Fall im Kompost landen,
in der Müllverbrennungsanlage der Stadt.

bekunden, kundtun, offenbaren, zeigen sowie bekanntgeben, verausgaben

denn, es scheint kaum wie die #Arbeit der #Erwachsenen und von #Erwachsenen zu sein.

Auch nicht von #Künstler*innen und #Kunstschaffenden, heute.

Es fehlt #dieÄsthetik, obgleich der #Reiseaspekt interessant anmutet, fehlt ein und zwar der #roteFaden zwischen den #Inputs der einzelnen #Seiten als zusammenhängendes #Buch des oder eines Autors und Herausgebers sowie renomierten Verlages. Insofern kommt es seltsam daher. In ein #Museum soll es kommen, welches ziemlich unglaubwürdig und kaum zu glauben ist: vermutlich ist es zu figurativ und Dingsda:

doch, was weiß ich?

Ich hoffe nur, es findet seinen Platz.

Mein ich hat nur ein paar #Einträge gemacht, da es für mich mit einer sehr intensiven und emotionalen Zeit zusammenstieß, während der Versand an mich direkt veranlasst wurde. Also habe ich es, und diesen nicht so verwendet, wie ich es mir ((eigentlich)) im Vorfeld und in Gedanken vorgestellt hatte.

Erwartungen hatte ich keine.

Vielleicht wegen der «fehlenden ästhetischen Natur», die mir so wichtig war und heute ist, nicht auf Kosten des Inhalts, aber sicherlich als Hoffnung, ich weiß nicht, ob ich nicht auch ein wenig zu enttäuscht war?

Ich bin ehrlich und versuche es zu sein, da ich in den letzten Jahren auch so oft hinters Licht geführt und im wahrsten Sinne des Wortes veräppelt wurde. Ich bin mit Zusammenarbeiten dann zufrieden, wenn es sich konstruktiv ergibt, ergänzt und zusammenfügt und der fruchtbare Austausch entsteht.

Und wenn es richtig «ernst» wird, dann bin ich sehr und hellauf erfreut!

Nicht begeistert, dies liegt mir nicht:

Liebe Grüsse somit: einen schönen und erkenntnisreichen Sonntag und Wochenanfang.

Nichts ist erfunden, aber es gibt die historische #Einbildungskraft, die auswählt, sortiert und komponiert. Sie bringt das eine mit dem anderen in Zusammenhang, verknüpft dieses mit jenem, hält ((sauber)) auseinander, lässt weg

fügt ein und aneinander

und ich «hoffe nicht», und in der heutigen Zeit, (( es bleibt vermutlich nur dies #Hoffen )), dass ich dich und andere (( nicht )) beleidigt oder gar beschämt habe.

Dies Projekt, um das kleine rote Buch nicht zu gering schätze, da es ziemlich klein ist: in dieser Box und wie sie sagten: «Nest» mit den anderen Objekten, Dingen und Zeugs, welches wirklich und tatsächlich nicht oder kaum schön ist. Geschweige denn wertvoll oder kunstfertig, kunstvoll oder geschmackvoll als Stil, Design und Format, noch wirklich gut riecht. Wovon sie auch häufiger sprechen als die «neue soziale Plastik» entsprechend zusammengestellt wird.
»Inframince« Das Inframince ist also kein exakter physikalischer Messwert, sondern eine Art Grenzbereich zwischen Präsenz und Abwesenheit, zwischen zwei Zuständen.
Es steht oft für das „Fast-Nichts“, das trotzdem eine qualitative Wirkung hat.


Ich bin wirklich erfreut von diesem (wie sagt man) kreativen #Unterfangen (( unter dem Radar )), in welches das #RedBook-Projekt 2022/2023/2024/2025/2026/2027/2028/2029/2030eingebettet ist. Ich versuche nur, durch die Fremdheit und das Befremden sowie das Unbekannte zu navigieren.


Dies nicht deutsch sprechende, ist irgendwie ...


ins englische, schwedische, dänische ...


dieser "Goethe" ((die Dichter, Schriftsteller, Autoren und Literaten sowie Institute, der deutschen Literatur (Schwesternkunst, der bildenden kunst und #finearts) bilden heute in Europa und auf der Welt, wie heute noch immer ziemlich altmodisch gesagt wird, die oft genannt sowie zitiert werden)) mit ihren verschiedenen Methoden und Strategien «Bücher» über kunst zu schreiben... Sie stechen den Zirkeln irgendwo ein, egal ob's passt oder nicht, ziehen Kreise um Kreise, d.h. Kreisumrisslinien, die sie selten wirklich ausfüllen, noch zu Ende denken - wirklich durchdenken - und zufriedenstellend - abschliessen und archivieren.

https://www.instagram.com/archive.matters

Sie kommen selten auf den Punkt. So wie es mir scheint. Sie drehen sich im Kreis?! D.h. den Anfangs- und Endpunkt fixieren sie nie, wodurch sich der rote Faden ziehen liesse. Wieso beachten sie es nicht?! Sie sind doch alt genug. Sie betreiben eher dies orakelnde Spiel des Fadenziehens, mal hier, mal da.

Ziemlich gaga oder neo dada oder pop up?
Sie arbeiten irgendwie, jede:r für sich mit diesem «Zauberzirkel», den Goethe so nannte, sobald er sich schriftstellerisch mit #Kunst beschäftigte und sich jeweils eine neue #Kohorte einrichtete: Zirkel- und/oder Fehlschlüsse, dies scheint die Frage zu bleiben. Sie produzieren und produzieren Blasen, Seifenblasen und Schaum, wie am Meer, #Meeresschaum am Rand und dies #Salzkriechen durch ihre Anlagen...

die sie pflegen.

(wo wollen sie ausstellen? wie und was wollen sie auf dem kunstmarkt positionieren? welche kunden, kuratoren und kritiker und kunstforen oder zielgruppen wollen sie ansprechen? welches ziel und welche absicht verfolgen sie mit ihren aktionen? mit ihren ausstellungen? mit welcher marketing stratagie wollen sie sich verbreiten und ihre neuen kunden erreichen? was wollen sie verkaufen und zu welchem preis? was ist ihr angebot? wo ist ihr shop? was ist ihr konzept? was ist ihre Unternehmensphilosophie? wo ist ihr Manifest? was sind ihre natürlichen ästhetischen Kriterien mit denen sie kunst schaffen? sie scheinen unerfahren zu sein und sich auf Adjektive zu verlassen).


Trotz meiner Übersetzung von allem, was mir zugesandt wurde, gibt es mir nur ein Teilbild, das ganze Bild, Muster und der Entwurf von diesem Projekt insgesamt konnte ich nicht herstellen, noch in Erfahrung und zur Kenntnis bringen ... merkwürdig, #Gesamtkunstwerk.

... es scheint dennoch, dass mich mein kleiner Anfall von Ehrlichkeit auf den richtigen Weg oder Kurs mit dem Red Book-Projekt seit 2022 gebracht hat. Komisch, wie das bei mir funktioniert. Quasi reinigend.

Ich nehme einfach ein neues weisses kariertes Papier, denn die scheinen ja auch ziemlich kleinkariert zu sein. Ich weiß, wie ich seinen Besuch - den von diesem kleinen roten Buch, welches wenig ästhetisch hoch gehängten, noch wirklich und wahrhaft tiefgreifenden ist, bei mir auf anmutige und dennoch künstlerisch relevante Weise beenden kann - denke ich
#kunsttalkspecial #daskleinerotebuch #kleinesrotesbuch #thesmallredbook
sonntag 21. august 2022 16.06 h vesper brotzeit zwischenmahlzeit
ja, ja, ja jetzt jedenfalls:

Jag behöver inte be om ursäkt för det jag vet och visar och gör konstnärligt och estetiskt

ich muss mich »nicht entschuldigen« in gar keinem fall mehr entschuldigen, wofür auch?

ich werde eine »pause« machen, bevor mein geist zu müde wird

ich möchte frauenpower von frauen, protofeministin_nen ernsthaft, ich möchte porträts entwickeln_

Natürlich freue ich mich darauf, von denen in der „Tiefe“ zu hören – immer interessant und kreativ inspirierend – "Gute Reise und bis bald", du mein kleines rotes buch, mit den künstlerisch bearbeiteten Seiten bis Webseiten, welches du jetzt in der Fremde und bei dir noch dem »Unkanntem« weilst; du disparates und unfertiges #katjekt, weder objekt, noch subjekt, doch ich nahm dich wahr und in die hand, mehrmals sogar, bevor ich dich in den karton mit schwarzem Seidenpapier verpackte
mit all? den anderen sachen im nestkarton und zur post brachte, frankierte und versandte.


____________________________________________


von Taxis, der als Begründer des neuzeitlichen #Postwesens gilt, und seine Nachfolger aus dem Hause Thurn und Taxis hatten im Auftrag, der weitverzweigten habsburgischen Familien-Dynastie ein seit 1490 belegbares, in der Mitte des 16. Jahrhunderts bereits den ganzen Westen Europas - von Sizilien bis zu den Niederlanden und von Wien bis Lissabon - überziehendes #Kuriernetz eingerichtet und ausgebaut.

Es ist nicht möglich ein genaues Datum festlegen, an dem sich der den dynastischen Interessen des kaiserlichen Hauses verpflichtete Kurierdienst zu einer allgemein zugänglichen #Post gewandelt hatte.

Den Postmeistern und ihren Postillionen war es von Anfang an nicht untersagt, auch von privater Seite Briefe anzunehmen und gegen Gebühr zu befördern.

Seine endgültige Etablierung erfuhr das Reichpost-Wesen durch kaiserliche Erlasse von 1595 und 1615. Das "gemeinnützige Postwesen" wurde gegen den anhaltenden Widerstand einiger Reichsfürsten zu einem Kaiserlichen Regal erklärt und dem Hause Taxis (ab ca. 1650 dann Thurn und Taxis) als erbliches Lehen übertragen.

Mit dem Ende des Heiligen römischen Reiches deutscher Nation im Jahre 1806 erlosch auch das Reichspostregal und somit der Anspruch des Hauses Thurn und Taxis auf das Reichspost-Generalat. Die Hoheitsrechte des untergegangenen Reiches gingen nach der napoleonischen Zeit auf die aus dem Wiener Kongress 1815 hervorgegangenen souveränen Staaten des Deutschen Bundes über.

Einige dieser 39 deutschen Staaten bzw. reichsfreien Städte (zunächst waren es 27, zum Zeitpunkt der Einführung der Franco-Marken am 1.1.1852

noch 16 reichsfreie Städte und Staaten) Lehensverträge mit dem Haus Thurn und Taxis ab, in welchen sie die Fürsten von Thurn und Taxis mit der Wahrnehmung der Postdienste in ihrem Hoheitsgebiet beauftragten.

In den drei Hansestädten Bremen, Hamburg und Lübeck unterhielt Thurn und Taxis jeweils ein "eigenes Postamt auf fremdem Boden".

Als Folge des Deutschen Bruderkrieges von 1866 ging mit dem 1.Juli 1867 das gesamte Thurn und Taxissche Postwesen an den preußischen Staat über.


Zusammenfassend lässt sich somit sagen, dass am 1. Juli 1867 das gesamte Thurn-und-Taxissche Postwesen in den Besitz des preußischen Staates überging, was das Ende einer langen Ära der privaten Postorganisation bedeutete und den Weg für ein einheitliches deutsches und deutschsprachiges Postsystem ebnete.

8 Antworten auf „anmerkungen zum“

Hat dies auf #KUNST rebloggt und kommentierte:

#dasKleineRoteBuch wird mittlerweile sorgsam, ordentlich und wunderschön, fast zart bis zärtlich in schwarzes Seidenpapier gehüllt, in seinem Karton per Post versandt. Heute wurde es in Lüneburg durch Andreas Peschka mit den weiteren Elementen während der LiveStream-Übertragung #kunsttalkspecial ausgepackt «UNPACKING», um es weiter zu senden

moleskine (Legendary notebooks) Culture, imagination, memory, travel, personal identity is a brand that identifies a family of nomadic objects: diaries, bags, tool for writing and reading, designed for modern people on the go. Flexible and brilliantly simple tools for use in BOTH everyday and extraordinary circumstances, ultimately becoming an integral part of our personality.

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Guten Tag Birgit

Die Suche nach der Wahrhaftigkeit begleitet uns das ganze Leben. Wir sind, in den Verstrickungen, innen und aussen eingebunden, voller Widersprüche, wir bleiben fehlerhaft.

Herzliche Grüße
Hans

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