früher war ich immer darum und dafür besorgt, dass frische Blumen in Vasen herumstanden; zumindest eine Vase mit Blumen im Zentrum des Meetings und Stuhlkreises prominent – der Jahreszeit entsprechend – stand: Tulpen, Pfingstrosen, Rosen, Herbstblumen, schmückende Zeige usw.
Danke, über die »romantische« Poesie: da der Mensch (vermutlich) für seine Liebe dieselbe Einheit sucht, die er für seine Vernunft begehrt;
Es macht etwas mit mir, wenn durch die Seele, das sowohl das Unbewusste im Traum, in der Erinnerung am Tag aufsteigt. Wenn sich die Innenwelt mit der Aussenwelt, durch meine Sinne, dem Ganzen Geschehen, dem ich nicht der Autor bin, versucht zu vereinen. Es sind die Briefe des universalen Lebens, dass sich mit dem Blick auf ein Gänseblümchen, dahin ich meinen Blick wende, sogleich eine Botschaft, dem sonst so mühsamen Tun, im Verdorbenen meiner Taten, ein Moment des Staunens erwecken kann. Ich bin beim Beschauen der Dinge, in den Verstrickungen des Lebens und der Dinge, nur ein Blatt im Wind, das jedoch stetig und mit jedem Tag, zurück in den Boden sinkt. Ein etwas, mein Leben, dass ich nicht ausgewählt habe, ich bin ein Geworfener meines Selbst.
4 Antworten auf „WRITE ABOUT FLOWERS & LETTERS“
https://youtu.be/6gcj-z2Fo7o?t=1507
früher war ich immer darum und dafür besorgt, dass frische Blumen in Vasen herumstanden; zumindest eine Vase mit Blumen im Zentrum des Meetings und Stuhlkreises prominent – der Jahreszeit entsprechend – stand: Tulpen, Pfingstrosen, Rosen, Herbstblumen, schmückende Zeige usw.
Danke, über die »romantische« Poesie: da der Mensch (vermutlich) für seine Liebe dieselbe Einheit sucht, die er für seine Vernunft begehrt;
Es macht etwas mit mir, wenn durch die Seele, das sowohl das Unbewusste im Traum, in der Erinnerung am Tag aufsteigt. Wenn sich die Innenwelt mit der Aussenwelt, durch meine Sinne, dem Ganzen Geschehen, dem ich nicht der Autor bin, versucht zu vereinen. Es sind die Briefe des universalen Lebens, dass sich mit dem Blick auf ein Gänseblümchen, dahin ich meinen Blick wende, sogleich eine Botschaft, dem sonst so mühsamen Tun, im Verdorbenen meiner Taten, ein Moment des Staunens erwecken kann. Ich bin beim Beschauen der Dinge, in den Verstrickungen des Lebens und der Dinge, nur ein Blatt im Wind, das jedoch stetig und mit jedem Tag, zurück in den Boden sinkt. Ein etwas, mein Leben, dass ich nicht ausgewählt habe, ich bin ein Geworfener meines Selbst.