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diese Inhalte könnten zwar klarere Anweisungen oder Erklärungen zu den verlinkten Themen gebrauchen,
doch diese Arbeit und Performance muß warten.
Hier sind trotzdem einige Verbesserungsvorschläge:
1 Fügen Sie eine kurze Zusammenfassung hinzu, um den Lesenden den Kontext zu geben.
2. Erklären Sie, was die Leser von den Links erwarten könnten.
4. Stellen Sie sicher, dass Bilder eine Bildunterschrift haben, um den Inhalt zu erläutern.
5. Verwenden Sie Absätze, um die Lesbarkeit zu verbessern.
https://kunstderkunsttherapie.com/2025/08/15/gompost-gom-spektakel-g-im-kreis/
schick' doch 'mal den link: alles klar...
https://kunstderkunsttherapie.com/2025/08/15/gompost-gom-spektakel-g-im-kreis/
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7 Antworten auf „https://kunstderkunsttherapie.com/2025/08/15/gom-post-gom-…“
Leonardo vermied es, sein Bild umständlich zu kommentieren, doch es wurde berühmt.
Leonardo vermied es, es zu zeigen, behielt es bei sich. Darum die Rätsel.
Leonardo war eifrig und war langsam, blieb nicht bei der Sache.
Kein guter Patient, Teilnehmer einer Kunsttherapiestunde.
Die Behauptung, Leonardo da Vinci sei langsam gewesen, ist vermutlich eine Verallgemeinerung aus heutiger Sicht; während er für seine Neigung zur »Prokrastination« bekannt war. Viele seiner begonnenen »Projekte« nicht beendete und abschloss. Er war ein äußerst produktiver und rastloser Erfinder und Künstler, der mit seinem ungewöhnlichen Schlafrhythmus enorme Leistung erbrachte. Seine sprichwörtliche „Langsamkeit“ lässt sich eher durch seine intensive Neugier und sein Streben nach einer gewissen Perfektion erklären, was ihn oft von einem Projekt zum nächsten springen ließ, welches für außenstehende Beobachtende konfus bis planlos erschien
… und für die Auftraggeber. Damit hatte er wohl ein Problem.
interessant, dies wußte ich gar nicht. Könntest Du mir Literatur empfehlen oder gleich hier den link in die Kommentarzeile schreiben? Dank Dir!
Das Heilende geschieht in uns selbst.
ja, mit einem Anspruch dieser Worte, Begriffe und Versprechungen: »Heilend« sowie »Ganzheitlich«, welche mit der Kunsttherapie, meistens nur eine Form, zwei bis drei Methoden kreativer „medialer“ Therapie:n innerhalb eines Therapierahmens und klinischen oder ambulanten Settings assoziieren. Der Fokus bleibt dabei auf das Menschliche, das Humane, das Kranke (Pathogenese) sowie das Gesunde (Salutogenese) bei einem Individuum und einer Gruppe nach Diagnose und Klassifikationen der WHO ausgerichtet, welches immer auch ein Kontinuum darstellt. Der Mensch ist ein Leibsubjekt. (Wandelbar, lern-, anpassungs- und unterstützungsfähig, sowie hilfsbedürftig. Ein Mensch, der Begleitung, personelle Assistenz und Beratung benötigt). Durch viele Faktoren im Kontext und Kontinuum wird ein Mensch in der Kultur/unserer Kultur heute im Alltag in der Stadt oder auf dem Land sowie seinem Wohn- und Lebensort beeinflusst. Das Sprichwort „Der Zweck heiligt die Mittel“ kann im Einzelfall durchaus „heilend wirken“. Dies steht jedoch auch für eine ethische Fragestellung, bei der diskutiert wird, inwieweit das Ziel eines Handelns jedes eingesetzte Mittel rechtfertigen kann? Dies ist eine Aussage, somit ein Argument, welches in Philosophie, Politik und im Alltag immer wieder für Debatten sorgt. Jede:r kann (könnte) es heute sofort nachvollziehen, sobald eine Person erkrankt und spontan gesundet. Für die Person, die es krankheitsbedingt nicht nachvollziehen kann, tritt eine therapeutische/pflegerische Maßnahme und/oder Angehörige stellvertretend ein, die den „Prozeß“ mit einem behandelnden und verordnenden Arzt und/oder Pflegeteam koordiniert. So funktionieren die Gesundheitssysteme. Selbstverständlich kann jede:r (selbstzahlend)»Kunsttherapie« zu seiner »Heilung« und Gesundung sofort oder als eine wichtige palliative Maßnahme in Anspruch nehmen
Guten Abend Frau Matter.
Danke für Ihre Antwort.
Der Mensch ist von der Umwelt abhängig. Jede Methode hat den Anspruch, wirksam zu sein. Der Mensch in Not und Leid braucht die Hilfe von aussen, die seinen Zustand lindern kann. So wird jede Unterstützung, sofern sie bei einem Menschen anspricht, eine Hilfe zur Gesundung.
Freundliche Grüsse
Hans Gamma