projekte visuelle cokg i.A.

du bist zum ersten Mal hier? da erzähle ich dir kurz mit und ohne musik, worum es sich hier
bern im all birgit matter

16_10_2014

in-formell – un-formell – ohne zwang – zeitdruck – freiraum: ((selbst performativ)) freischaffen-d zu formuliere:n: welches durch jede:n Anschlag auf die Tastatur, mit nur einem leisen „Klick“ heute sofort sichtbar und möglich wird: kunstbasiert und künstlerisch zu forschen (()) ohne den «gemeinsamen Referenzrahmen» der Sprache:n und Zeichen zu verlassen, um in «ästhetisches Denken» (ohne Plansprache) einzutauchen: geht di:::::::::::::::::::::::::essssssssssssssss heute überhaupt noch? Und wenn oder falls ja, wie darüber sprechen und kommunizieren? frei:willig – farbig – schwarz:auf:weiss – «under construction» – sichtbar:es werden lassen: ((performativ selbst)) zu »lichtspielwesen« und »leerstelle:n« werden, welche heute visuelle #Kunst produzieren. ((zuerst einmal wenig mit Raum- und Zeit oder Ortsverhältnissen zu tun haben, die sich in Grösse, Menge an Zahlen zwischen 0 und 1 oder Geodaten darstellen)) : et:was – irgendetwas ((werden)) zu lassen ((aus dem Material hervorheben, welches vorhanden ist))? «visuelle kunst»: «künstlerisch sowie kunstbasiert» forschen heute viele mit bildern, die vorhanden sind, um diese ((performativ)) zu bewegen, zu verändern und zu transformieren. nicht nur stillgelegt und ausgestellt werden. Genauso, wie die Ausstellung der Bilder in einer Galerie an der Wand eines Atelierraums oder an der Wäscheleine in einem freiraum, wo künstlerisches forschen als Lecture Performance ((Lecture Performance)) stattfinden: Beispiele geben: Welche ((eigentlich)) künstlerisches arbeiten, forschen und visuelles kunstschaffen nicht stoppen und anhalten. Wie nicht fertig gestelltes zeigen, abgeschlossene Arbeiten präsentieren, sobald sich betrachtende Besucher «mobil» einzumischen versuchen, die gerne Erklärungen und Erzählungen zu dem Dargebotenen erwarten, sowie jeweils den link zur «homepage» weiterleiten. ((egal ob es sich um künstlerisch forschende: entwürfe – entwicklung:en – ((bau-))pläne für baukastensysteme handelt: MindMaps – ((Miro)) Verfahren – Methode:n ((mikro – meso – makro – meta)) : Stoffe und Dinge: ((zeugs sowie auf-zeichnungen)) #skizze:n – konzept:e, die an ein an der gehängt, wie zu fäden (threads) sofort als zeitungs- und text(p)artikel erscheinen. die aufgehängt an Fäden, sogenannten threads werden zu endlosen Listen und Sammlungen sowie «livestreamings» im Internet, die kommunizieren.

Warum ist digital besser als physisch und analog?
Jede:r kann die einzelnen Bilder – oder sogar die gesamte Collage von Bildern online kostenlos ansehen. Warum sind Menschen also bereit, etwas auszugeben, von dem sie leicht und jederzeit einen Screenshot machen oder es gar herunterladen könnten?
Die Antwort: am Beispiel: NFT wird hier nicht gezeigt. Obgleich es demjenigen ermöglicht, nicht nur den ursprünglichen Artikel zu besitzen, sondern auch eine integrierte Authentifizierung, die als Eigentumsnachweis dient. Manch einer sagt, Sammler würden die Möglichkeit, über ihren digitalen Besitz zu prahlen fast mehr schätzen als das Objekt selbst. Diese Spuren werden später verfolgt:
«forschung als verkörperung» zeichnen sich im gewebe ((vor und hinter dem stoff der kulturen und kunstgeschichte:n) nicht nur als ein bild, bildakt und performance ab. im netz ((internet)) der sicht- und unsichtbaren ((katjekte, leerstellen)) bildauschnitte und bildmitschnitte im fotografischen oder filmen oder video, die sich jederzeit mit dem zoomobjektiv auf dem display und playground der plattform verkleinern und vergrössern lassen. transformieren: eventuell weiter bearbeitet, hängen gelassen und später weiterbearbeitet werden. den ((eigen))wert und gehalt((inhalt)) des bildes als information:en zu erkennen «ästhetisches denken»_ . _ nicht nur die #form und bildregie im fokus und visus zu behalten, welche ((eigentlich wesentlich ästhetisch)) für das weitere denken und forschen kommuniziert

Konzeption:en – Konstellation:en – Komposition:en – Installation:en: Inszenierung:en in «Stand-((Still))-Bild:ern» sind neben screenshots : scannen : video-still:femen https://www.zeit.de/video/2015-03/4133109432001/video-still-femen: PORN KILLS LOVE :

sagt #KatharinaVonZimmern aus Zürich, die im german speaking part of europe unterwegs zu den #Schwestern im Süden, im Norden, im Osten und ja, auch Westen, die auf #künstlerhöfen oder in #klöstern in gemeinschaft leben und ein beispiel für die #nextscociety geben 

bild:er im fotografischen vor den Objektiv(:en) der Kamera:s – im Video – in den Projektionen am Bildschirm, an der Leinwand, der Zimmerwand in einem Atelier, Raum und Programm als Bildergalerie zu produzieren und ins Netz zu hängen. Automatisch werden diese Bilder zum »Internationalen Frauentag« am 08.03.2022, darüber hinaus bis zur Eröffnungsfeier und noch weiterhin kommunizieren:

Lucia Baruelli Standort: Programm Bern (Schweiz) – die «Leerstelle des Profils im schwarzen Körper vor der weissen Wand» zum Konzept

#texxxt:en

nicht Bücher zu schreiben. Die Collage an Bildern in ((Kunst))Kataloge pressen oder in einen Bildband ((umzuwandeln und zu transformieren)), der sowieso jederzeit auszudrucken, binden und heften ist. Keine PDFs, andere Formate herstellen und versenden, sondern hier weiter zu arbeiten und telepräsent teilnehmen: Keine Bilder am Band, in «Serien» und an der Staffelei produzieren, um diese in einer bekannten Galerie oder einem Museum ((Stadt Land)) auszustellen, sondern zu sammeln, zu archivieren und weiter zu forschen: den SWISSAIR-Container mit dem Bild- und Informations- sowie den aussortierten ausgedruckten und handschriftlichen Textmaterialien ((unterwegs)) zu behandeln und zu schreiben. »Texte zur Kunst zu schreiben mit den Zetteln und Blättern, die in der blauen Tasche mit den orange aufgedruckten Letten lagern«: ((kunstreisen)) die Seite:n demnächst weiter auf- und auszubauen:

als Kind habe ich ((sehr ist verpönnt) gerne mit Legosteinen gespielt und ich zähle zu der Generation «Kinder», die auf dem Teppichboden lagen oder sassen und Landschaften aus Häuser, Bergen und Seen mit Autos und Eisenbahnen aufbauten: an Flugzeuge, Raumschiffe und das All dachten wir dabei noch viel zu wenig, obgleich wir «Enterprise» im Fernsehen in Farbe und schwarz- weiss bereits sehen konnten und durften: 

#Bild:er ((zeichnen)) malen, nicht länger projizieren: «aufräumen und nicht nur verwalt:en» der pro-objektiv-paket:e: ((kajekte, die keine subjekte, noch objekte, sondern zu ästhetischen Denkfiguren und Lichtspielwesen werden, die sich überall zärtlich einzumischen versuchen in zeiten des krieges)). die dinge pflegen, die geschaffen werden und wurden ((und geschaffen worden sind : längst vorbei sind, viel zu alt, zu abgestanden, zu verstaubt und längst überholt und überzogen zu sein scheinen))

die vollkommen überflüssig und alltäglich auf betrachtende:n zu kommen? ((werden wir deshalb den «dingepass» entwerfen: wo erhalte ich das bewerbungsformular)).

Vorläufige GEDANKEN, die hier ins Un-reine schwarz auf weiss oder weiss auf schwarz gesetzt erscheinen: «im ästhetischen zu Denken» sind: werden: Gedanken und Ideen, die sich allmählich entfalten ((noch weiter – höher – tiefer – breiter)) werden: Hier und Jetzt: kunstforschung:en als blosse verkörperung:en zu betrachten, dies scheint ((uns heute)) zu einfach zu sein. dazwischen liegendes – hängendes – stehendes aufzuwittern: „Inframince“ bezeichnet nach Marcel Duchamp die Phänomene des Hauchdünnen, Überfeinen und Unentscheidbaren – wie etwa die Wärme, die auf einem Stuhl zurückbleibt, wenn sich die Person erhebt? Edgar Windwind – welle – forschung als verkörperung ist das kleine Gemälde, die Bleistiftzeichnung in schwarz auf weiss, die Fotografien, die noch NEGATIVE haben:

in fortsetzung:en erscheinen : Franz Erhard Walther, Element No. 5: Elfmeterbahn, 1964. Installation view, Kunsthalle Düsseldorf, 1969. From the series “1.Werksatz” (First Works Set), 1963–69. Photo. Timm Rautert. Immer schön der Reihe nach:

Kontext:e & Umstände ((circumstances Lecture Performance )) performativ zusammen und gemeinsam etwas sichtbar werden zu lassen: öffentlich: beispiele für jede:n: zu beobachten, anzuschauen und nach zu zu zu lesen (recherchieren: sorgfältig, gründlich, schlampig : schlammig) – zu sehen : zu kopieren : transformieren : heraus- und aufzuhängen für die öffentlichkeit : «open» #science #kunst #art #artisticresearch, genau so, wie anderswo, ebenso, parallel, a-synchron zuhause : ebenso zu eröffnen sind:

106 bis 166 werden es vermutlich heute laufend tun : ohne anfang und ende. wozu das Ende und die DEADLINE IST? ES IST EIN DATUM______________________________________________________





Ein Ausbruch aus der «Leere» der geometrischen Form? «Bauern» von Kasimir Malewitsch, 1930er Jahre, Öl auf Leinwand. (Bild: Staatliches Russisches Museum, St. Petersburg / PD)

vermutlich unvorstellbar für jeden einzelnen Mensch:en: künstlerisch:es & kunstbasiert:es forschen passiert & findet laufend und wohlmöglich überall statt: allerorts (ohne) um «eigentlich wesentliches» (neu:es – hergestellt:es zu differenziere:n – zu unterscheide:n) : zu zeigen, zu machen, öffentlich hervorzuheben und herauszustellen: es wird produziert: «««««««««««««««««««««« æ >>>>>>>>>>>>>>>>>>> «ästhetisches DENKEN in EXTREMEN wird zur liegenden ACHT, den Rückkopplungsschleife:n der andere:n, die wir kennen und uns kennenlernen?! Viele Fäden, Bänder und Schleifen zur »HOCHZEIT» : zur Kupplung und Verbindung zwischen Motor und Karosserie ((Gehäuse, welches wir diese website, homepage:s oder unser zuhause, workspace:s zum verlinken im weiteren nennen)). Sende mit deinen link: Kannste mir ‚mal den link senden sind, werden zugleich die Auf- und An- sowie Herausforderung:en sein ((früher: Austausch der Visitenkärtchen))

vorderseite japanpapierrolle, die den «autounfall» überstand
rückseite der japanpapierrolle, die «autounfälle» überstand
vorderseite in der ausstellung 12.06.21 par pro toto
angeheftet die seiten an der wand zur ausstellung des mailart projekts präparationen vom 16.05.2021 kollaborativ für die gesamtgestaltung durch über- und unterlassungen
Olaf Wegewitz hat Photos aus der MailArt Ausstellung im KV Röderhof geschickt. Die  Zeichnung von Irmgard Gottschlich, Jessica Kulp und Andreas Peschka & & & war nach Irrfahrt am 10.6.2021 dort angekommen und gehängt worden. @frankstaudinger @hansnoed @BKostolna @matter_birgit, die Leerstelle mit Konzept.
Ich bedanke mich bei Olaf ganz besonders, daß er die Zeichung im natürlichen Licht aufgenommen hat.
Ich erinnere an das Buch, "Lob des Schattens" von Tanizaki Jun'ichirō
s. FB mein Account
Originally tweeted by Andreas Peschka (@Pymwater) on Juli 13, 2021.
der plan
rückseite von Olaf Wegewitz

Vieles FEIN:es; KLEIN:es, STILL:es, LEISE:s, ALLEINe:s, alleinig, autonom EINMALIG:ES : singulär : simpel : solo : spiele während draussen der krieg tobt, die industrie:en und fabrik:en produzieren : wird hier andauernd und anhaltend dokumentiert – veröffentlicht – gespeichert (#backup). baumelndes eher lose = in der Luft hängende Fäden = die sich kaum zu über-kreuzen und berühren suchen «auf Höhe der Zeit»: Muscheln und Blütenblätter, blaue erdbeeren im japanischen eisenwok im wasser, im vorgarten oder auf papier aus- oder einrollen, auf dem rasen, zerschmelzendes butterstück ((diesmal kein würfelzucker)) auf roter Wärmflasche: verschraubte Farbgläser, Farbgefässe mit unifarbenden oder kariertem Deckel, gebrauchte Schraubgläser mit eingefärbtem Wasser aus dem Ozean: verschlossen stehen sie auf dem „Kopf“, wie die Lichtspielwesen heute in der Luft oder auf dem Kopf hängen: verkehrte WELT?

der karton steht bereit: auf dem holzparkettboden oder bodenfliesen sowie die ((noch nicht schwarz ausgemalte:n)) boxen aus holz. fundament:e für pro-objekt-träger, die jede:r kennt, der barfuss über den fussboden leise und langsam die nächste fussnote öffnet:

«urmeersalz» zum salzkriechen im atelier herrliberg nebenher kunstinstallation:en
https://www.news.uzh.ch/de/articles/2022/planet-digital.html
dialog – trialog – polylog – einfaches Polygon mit 6-10-16 Ecken – online – berechnen, kann heute jede:r: digital planet

PDFs – DOCs – LANDINGPAGEs – HOMEPAGEs – INHALT:E – In#FORMation:en auf «Höhe der Zeit sind aktuell und jede:r:zeit einzubetten und zu aktualisieren»: „What’s the matter “ : einsammeln wird zu voraufbereitungen, die zu ordnen, zu verschlagworten und zu schreiben und terminieren sind: DATUM und SIGNATURE nicht vergessen gleichzeitig = parallel = a-synchron: mehrere Fäden an Strängen im Blick – im Fokus – der Perspektive:n und Handlung:en und der künstlerischen Forschungsarbeiten zu (be-)halten.: aktiv und sozial ((performativ)) mit machen; und ((nicht nur k)) eine Wurst zu essen am 09.03.

sich {((nicht zu))} akribisch festzubeissen an einem #Stück – #Bild – #Form oder #Format. der aspekte, argumente und #kategorie:n zu nur einem Wort, Begriff oder Konzept sowie #Bild. Dem Porträt, Vorbild und Profil den Vortritt gebend: kleines Gemälde: Landschaftsbild und der künstlerischen Installation:en. In einer Hand den Pinsel haltend, mit der anderen Hand den Strang der Fäden hochhaltend – mobil – für die Freiheit der nächsten Gesellschaft:en – #nextsociety im tunnel für das Leben der Mensch:en & Tier:e : IN EUROPA. WO KRIEG HERRSCHT.WELTKRIEG:CYBERKRIEG: Was ist mit den Verträgen, die den FRIEDEN garantieren? vergessen?!

lesende und betrachtende entscheiden: so lange bis die atomaren Bomben fallen: es ist wieder so weit nach phasen des kalten krieges; der krieg, der im prinzip nie aufhörte: seit jahrhunderten. phasenweise lediglich durch wettbewerb, auf- und abrüstungen überschattet, pandemie oder andere schicksale unterbrochen schien: kurzzeitig kaum wahrnehmbar im alltag : ob’s rechts oder links – im Osten oder Westen – Süden oder Norden – oben oder unten : massstab in see- oder automeilen und flugstunden wird

«schnatz» a poem about being and non-being: an existential agony (EVA S.-STURM) weisse Tücher (geschirrhandtücher), weisse Tasche (plastiksack), weisse Karte (japanpapierrolle). Die Profile: #hand und #bauch weisen wie: «Die bekannteste Rückenfigur der Kunstgeschichte: Caspar David Friedrich Der Wanderer über dem Nebelmeer, 1818» in den «bildakt» im fotografischen »zu betrachtung:en« der «Leerstelle des Profils im schwarzen Körper vor der weissen Wand» ein.

Binär:e Code-System:e 0 und 1 mit schwarz auf weiss oder weiss auf schwarz oder grün auf schwarz setzen sich durch, verbreiten sich extrem schnell – mit sehr hohen geschwindigkeiten – durch die (digitalen) MEDIEN ((obgleich es auch die Entwicklungen für das »Ternärsystem« gab. Weshalb, wieso und warum sich etwas durchsetzt, wird hier kaum weiter verfolgt)): In wie weit dieser Text zur Fussnote für die nächste Gesellschaft:en etwas taugen wird: werden wir sehen. Doch vorerst: im Moment: Momentaufnahme:n: Verschränken der Inhalt:e & Form:en, die sich durch #Schlagwort:e & #Hashtag:s und Kategorien der Beiträge mehr ergeben als durch den Aufbau von Seite:n. Welche zum weiter machen als Stickwort:e für die rote:n Fäden (threads) animieren? „Gib‘ mir ein Stichwort und jederman-n redet los“. Es ist so und zwar genauso eingerichtet worden: wer es nicht mag, der schaltet ab: on / off oder zieht den stecker; so einfach ist das.

Um den #Hashtag dreht es sich weiter, der nur gefunden werden muss? Ob er richtig, passend, stimmig oder nur ästhetisches Anhängsel ist, dass entscheiden andere, wenn nicht sogar die «Maschinen», die damit kommunizieren.

https://www.art-in-berlin.de/incbtermine.php

Stellvertung:en zu ( ) Leerstelle:n #handschuhhochzeit-en: menschliche & maschinengemachte Aktion:en mit dem Computer: handgemachtes , vorläufig aufgehängtes , zusammengebautes , gebasteltes , erfinderisches aus und mit diesem Baukastensystem ohne plugins zurzeit :: mit den unterschiedlichsten Werkzeugsystem:en (tools) und Programm:en. Dies wird heute (kaum) künstlerisches forschen genannt, oder? Um das #Zettelchen im Wind = ohne Wattkescher oder Reuse = ein zu fangen, die andere losgelassen haben. Lese es als das Lancansche object petit a, welches «präzise in jenem Mehr, in jener schwer fassbaren Einbildung besteht, welches „in der Realität … überhaupt nichts, nur eine leere Oberfläche“ (Zizek) ist, so ist mit der Ankunft des Subjekts bei diesem unmöglichen objekt petit a (kajekt:e) auch dessen Existenz unmöglich geworden. Bild:er und Text:e, weisse Wäschestücke an der Leine und Oberflächen : draussen. Mit Wäscheklammern URL-Titelform und Permalinks aufgehängt sind, damit sie vor dem erleuchteten Browserfenster wie im Sonnenlicht bei Tageslicht oder bei Dunkelheit jederzeit und überall als Schrift aufleuchten.

Kleidungsstücke an der Stange für die Wissenschaften produzieren? Gewebefetzen und Fransen für die nächste:n Gesellschaft:en, die nur Haute Couture und Design auf dem Laufsteg präsentiert sehen wollen oder zu sehen wünschen? Weben, stricken, sticken, häkeln, nähen und malen: zu zeitintensiv. zeichnen: ok. Kein:e Kleidungsstück:e, die wirklich passen wollen für den nächsten Anlass. Perlen auffädeln, mit den Perlen die Spuren legen oder die Perlen gleich vor die ( ) werfen? Heute fiel die Teetasse herunter, ein Teil ging zu Bruch: #Kintsugi ist eine traditionelle japanische Reparaturtechnik und bedeutet übersetzt etwa „reparieren mit Gold“. Zerbrochene Tassen, Becher, Teller und Schalen aus Keramik werden dabei mit einer Mischung aus einem besonderen Klebstoff und Blattgold-Flocken wieder zusammengeklebt, soweit der plan:

https://www.emanuelmathias.com/news/#4753 forschungstation als Forscher Affe und Künstler 


nächste Woche sind wir Kino 

1 Minuten Clip die künstlerische Forschungs-Arbeit erklären - 
BingeWatching
Data Proxy  
Künstlerische Forschungsfelder weltaltas 

https://www.emanuela-assenza.com/

wild durch die Luft wirbeln, durch den wind davongetragen werden, während sich andere bequem auf dem Kissen, am besten im Bett ausruhen; künstler*in_en, kunst*schaffende:n bei ihrer arbeit und dem forschen (an der Leinwand) zuschauen, damals wie heute, auch wenn es sich um projektion:en und weltweite übertragung:en der Digitalsat und Kajekte handelt. Damit es sich weiter draussen fortsetzen; fliegen und flattern in den Witterung:en geopolitischer störmungen; https://www.emanuela-assenza.com/ausgesetzt wird – vorangetrieben wird : zu den fuss:note:n der nächsten gesellschaft:en werdend, die den mehrwert künstlerischen & kunstbasierten forschens und kunstschaffen automatisch erhöhen und erweitern über den eignen visus, radius und die körperbezogenen reichweite:n der perspektive:n hinaus:

2018 fussnote:n zum material der jahrhunderte (ohne sie in giftige worte : digitalisat : kajekte transformieren) zu wollen

https://uzdz.blogspot.com/2022/02/leerbuch.html?m=1 «leerbuch»

Zuckerperlen für die Handgelenke der MOBILFUNKTRÄGER UND EMPFÀGER: dingepass = identitätskarte = dingeausweiss = personalausweis: diese Arbeiten sind noch nicht digitalisiert: (inklusive) inklusionsausweis inklusionspass für die Koordinatensystem:e und Rahmungen zur Orientierung und zur Navigation auf dieser website : Stickwort : Frauen_post_Karten, Pläne, die Landkarte:n: ruhen in Frieden auf dem grünen RASEN

»blaue Erdbeeren im Wasser« der WoKeisenSchale = arte:fakte = ruhen auf dem TISCH

Dies Laboratorium ist angesiedelt am Collegium Europa und setzt sich zum Ziel, hervorragende Dissertationen zu künstlerischen, künstlerisch-wissenschaftlichen und wissenschaftlichen Grundlagenfragen aus dem Bereich der Ästhetik zu bündeln und fachbezogen zu unterstützen sowie gemeinsame Forschungsprojekte zu entwickeln.
Dies umfasst sowohl Fragen der Theorie und Praxis der Künste unter Einschluss des Designs sowie des Zusammenhangs zwischen Kunst und Wissen und der künstlerischen und künstlerisch-wissenschaftlichen Forschung in verschiedenen Medien. Dazu gehören Arbeiten über Architektur, Film und der Filmtheorie, Literatur und Literaturwissenschaften, zu künstlerischen Praktiken des Bildes, der Installation und Performances bis hin zu Sound und Komposition und deren Verbindung zu Technologie und Designpraxis unter besonderer Berücksichtigung digitaler Medien. Ferner gehören dazu die philosophische Ästhetik und die Politik der Künste sowie umgekehrt über ästhetische Elemente in der Wissenschaftspraxis und deren Methodik und Fragen des Schreibens über künstlerisch-ästhetische Prozesse.

den karierten Stoff des Geschirr- oder Tischtuchs über die Schüssel mit dem roggenbrotsauerteig legen zum aufgehen oder mit angebundenem stift im windkanal, der automatisch zeichnet = weitermachen. das alte, das daherkommende bekannte und neue probieren: Die Leinwand, die heute automatisch Porträts malt und sofort: im Bruchteil der Sekunde das Resultat liefert und Artefakte zeigt. Hierzu braucht es kaum zusätzliche #handarbeit:en und die konzentration:en auf «wesentliche:s», um die #Form und #Antiform:en zu differenzieren, die sich kaum mehr zu unterscheiden scheinen, sobald diese überblendet zu #Interferenz:en werden

damit es flüssiger läuft im universum, weltweltall, auf dem mond = digitale Medien

das erste musst du abstellen und das zweite Anlassen : Anfänge : Aufträge : die #Hände zum Malen werden hierzu kaum mehr gebraucht, damit es richtig hässlich oder richtig schön zum «ästhetischen Eigenwert» des Digitalsat und visualisierter Kajekte der Maschine:n wird

geobpattern 02.2021

visuell – ästhetisch – epistemisch (nicht länger mehr moralisch oder ethisch im sinne der menschen oder tiere) – DENKEN & aufzeichnend – lesend – schreibend – sprechend – dialogisierend – zum #KunstSchaffen und dem #Forschen (künstlerisch – kunstbasiert – kunsthistorisch) immer parallel : nebenher – zusammen – zusätzlich: aktiv – gestalterisch bis gestisch – handelnd bis verhandelnd – in Mund- und Denkart:en – in eigenwilliger #kunstart mit ästhetischen Eigenwert und den Mehrwert – ansprechend bis handarbeitend – zuhörend bis zeigend – teilend bis verteilend – zeichnend bis bezeichnend – nennen bis benennen – konstruktiv bis operativ – differenzierend bis definitiv – experimentieren mit und ohne experimental:en System-en – ent-scheidend bis schneidend – zickzack – zu kurz : analytisch bis reflexiv – praktisch bis praxisnah – zeitnah – andauernd – humorvoll bis ironisch – romantisch bis post (post) modern – divergierend bis integrierend – musisch bis poetisch – wissend bis erfinderisch – immer mit kabarettistischer Vernunft und Kritik – tänzerisch bis musisch – formend bis formulierend: den ring oder die münze über die finger rollen lassen, das schwarze WACHS kneten bis die #Pointe, das #Resultat und #Artefakte sich gestalten. schwarz auf weiss differenzieren und hier steht: «Artefakt:e brauchen das Gegenüber bis heute»

die MACHT der BILD:ER allein: nützt keinem

Künstlerische oder wissenschaftliche «Wissensproduktion:en»: Spannungsfeld:er der Wissensproduktion:en und Wissensvermittlung: wie «disparate» Stimmen (zumeist Frauen) aus dem dies- und jenseits. Handlungen und Gesten sowie Verfahren und Methoden, die das Gegenüber und die andere:n produzieren. Welche, die persönliche:n Kunsterfahrung:en & Kunstsprache:n transformieren, aktualisieren und akzentuieren. Wissenschaftlich bis philosophisch – »Science Fiction bis Extro – Science – Fiction». «Biografisch bis autobiografisch?» Was kommt nach Science Fiction? In jedem Fall: #kunstschaffen für die kunst der kunsttherapie:n

#Auto – #Audio – #Automat:en: Fiction oder Science?

So oder auch anders kommunizieren forschende Künstler:in_nen heute:

»Typen an Künstler:in_nen« – Menschen und Legenden – mit und ohne Werk – die unentwegt forschend – unterwegs und am Display tätig sind. Kommunikations- und Bildträger:in_nen im Fotografischen entstehen lassen, die sie für ihre #Performance im ZusammenSein – mit und ohne Publikum – dem anderen, fremden und unbekannten – nutzen, verwenden und gebrauchen. Viele Künstler träumen noch von der Europa- und Welttournee. Warten auf die Einladung ohne Bewerbungs- oder Bewährungsverfahren, welches zu durchlaufen wäre: Sobald sie zum Beispiel zoom.us öffnen: sich im Warteraum des Meetings in #Telepräsenz befinden: auf Informationsströme und Signale des Gegenübers als #livestreaming warten, nachdem sie sich bereits mit vielem einverstanden erklärt haben, welches vor ihnen erschienen ist:

Action spielen, bei denen es sich um die rückgekoppelte:n Rhythmisierung:en
der audiovisuell:en Stimuli und sensomotorisch:er Reaktion:en und #Form:en der In-form-at-ion:en handelt. (Nicht anders steht es heute mit den Benutzeroberfläche:n, die nicht durch #Lesen von
#Handbüchern oder #Sourcecode verstanden werden, sondern durch Anklicken: Herumspielen: Aktion machen, also gerade durch die Beobachtung:en, welche
Stimuli bestimmte Reaktion:en hier auf dem Bildschirm auslösen):

Beim Spielen
mit dieser Benutzeroberfläche ist es kein ›Desaster‹ …, sondern schlicht die
Bedingung von «Spielspaß und Selbsterklärung», die internen Zustände
und Prozesse des Gerätes im behavioristischen Sinne (Hund, Taube, Affe oder Guerrilla) im weiteren künstlerisch:en forschen:d zu vernachlässigen, um einfach das »eigene Ding« zu machen:

So einfach ist es heute: Gast- und Taktgeber:in_nen – Host – in Zeiten der #Re-formation:en und der Medien, die sich ständig wandeln: nichts bleibt stehen oder ist wie beim letzten Ma(h)l des «Künstler:in_nenZusammenSeins». Zum Beispiel: beim Live-Streaming #kunsttalk einfach dabei zu sein. Die «Agenda» ist reich bestückt für’s nächste Meeting: Staffel 7 Lichtspielwesen. Die «endlos erscheinenden Liste:n – Thread:s – Chat:s – Arbeit:en», die zwischen den terminierten Live-#kunsttalks-Streamings- ablauf:en : verschiedene Tonlage:n an Kommentar:en und bislang zu wenig KRITIK erzeugten: Musikstücke – Musikclips: polyphone Anthologie:n an Sub-Text:en und Para:text:en in unterschiedlichsten Farben und Formen – Videos. Zu wenig die Anthropologie:n der Dinge, die diesen im Fotografischen und im Alltag zugesprochen werden.

Auswahl:en – Selektion:en: Bildmaterial:en im Fotografischen bis Filmischen – Trailer – Making of Materialien. #Basiswerte – #Elemente – #Themengebiete – #Orakel – #Sprechstätten für visuelle Kunst – Kunstschaffen – Kunstforschung – künstlerisches und kunstbasiertes Forschen. Die nur von denjenigen verstanden werden, welche – wer – die Abbildungsleistung:en von Analog-Digital-Wandlern-Wärmflasche kennt. Sie tasten ein Ereignis wie einen Klang oder ein Bild in vielen Tausenden Schritten pro Sekunde ab und komprimieren die #Daten durch das Weglassen oder Mitteln benachbarter ähnlicher Informationen oder das bloße Aufzeichnen von Zustandsänderungen. Auf diese Weise schafft zum Beispiel Dirk Baecker offenbar digitale Betrachtungsweise:n, die ihn berechtigen, nächste Gesellschaft:en heraufzubeschwören, die auf eben diesen Prinzipien und dem Prinzip des Kalküls beruhen. Dies ist eine besondere #Form des Zirkelschlusses oder Zauberzirkels, den bereits Goethe kannte und heute Stephan Poromka mit Textsprechstunde:n abhält. Die bislang noch nicht zusätzlich in Anspruch genommen wurde:n, um zu schreiben:

Nicht die Prämisse enthält bereits die Konklusion sondern die gewählte:n Perspektive:n auf die Artefakt:e mit fuss:noten: in der Literatur. Zu Theorie:n werden für die Gäste – Teilnehmende und Teilgebende – Leser:in_nen bereitgehalten. Für die aufmerksam:en: zur Kenntnisnahme genommen, gleich für die nächste Gesellschaft weiter produziert.

reden und schreiben automatisch wie der Wasserfall: wird zum Zu-Einfall und noch nicht ins Bild gesetzt.

Wer den „Lustmarsch durch’s Theoriegelände der ÄSTHETIK mit «Bazon Brock» : ins ästhetische Denken in verschiedenartige Landschaft:en unternehmen möchte oder bereits unternommen hat, der wird sich hiermit bereits auf’s herzlichste ein- und ausgeladen sowie willkommen fühlen:

wird der #Feuerprobe standhalten

Disparate Stimmen historischer #Künstler:innen*typen und gegenwärtiger #Künstler:in:nen*typen, die Künstler:in_nen, welche radikal persönliche und subjektive Standpunkte, Sichtweisen und Perspektive:n aussprechen: ohne Hass zu erzeugen und Worte in giftige Buchstaben einzuwickeln.

#Quellenangaben; Hinter- und Vordergrund-informationen zu Bio- und Informationssphären: #Kunstwerken – #Künstler*innen und #Forschende:n sowie den #DINGEN (Dingpflegepass, Dingpflegschaft:en), die beachtenswert und sehenswürdig werden. Zumeist werden zwei Denkfiguren sofort aktiviert, die zugleich den

Evidenzanspruch des Künstler:in*n_endaseins

Evidenz des #Kunstwerks oder #Konzepts

Evidenz des Gegenstands, #Dings oder Zeugs

Evidenz des künstlerisch:en und kunstbasiert:en forschens als #Forschung und Wissensproduktion anerkennen (ohne Doktoren- und Professorentitel)

mit, ohne «Manifest» sprich’s voller #hausenfrieden, hin

Ach, es geht nur um Ausdruck und Formen der ANERKENNUNG, WERT und PREIS. #Resultate und mögliche #Allegorese:n oder #Bedeutung:en (längst überholter Begriffe des 20. Jahrhunderts) des nicht vorhandenen, sondern nur erscheinenden #Sachverhalts, der sich mit Dingen transportiert. Anschliessend werden die #Produktionen als #Kunstwerke zumeist sofort verschenkt, versendet, verspendet, verkauft, entsorgt oder in sonstiger Weise weiter ver-stoff-wechselt. Nicht oder gerade doch: #Ab-fall : #Zufall : #Einfall betrachtet. Doch niemals als Müll, Schrott oder Unwertes und Bedeutungsloses behandelt, deshalb es nie in der Müllverbrennungsanlage landet. Oder in der Kanalisation, wo sie nicht hingehört, wissen wir zurzeit noch nicht. Der optimale Anschluss der kunstbasiert:en Lager:ung und Liegen:schaft ist der Anschluss an die Kanalisation des Internets und Datennetzes als #DIGITALSAT. So wird es hier ins Auge gefasst: Kunstwerke in Buchstaben- und Zeitungsseiten einzuwickeln, in Noppenfolien, Wattepads, Filz, Stoff oder mit Fell einzupacken und wirklich zu versenden : in Behältern, Konservendosen, Boxen (black), Holzkisten, Schachteln und Karton und als Paket direkt zu versenden, damit es ankommt. Um es anschliessend in den Schublade:n, Schuhkarton:s, Schränke:n, Transportkiste:n, Reagenzgläser:n, Archive:n zu lagern oder ins #Freilager zu zwängen. Im Häuschen (zuhause) oder sonstigem #Schrein zum Schutz aufzubewahren. Gerade, um es nicht mit auf die Expeditions- und Forschungsreise:n zu nehmen und bequem zuhause zu lassen.

Achtung: Anwesende #Künstler:in*nen könnten hierdurch «identifizierbar» oder direkt adressiert werden (Datenschutz)

Auf den «Hausstil» wird hier im weiteren verzichtet und stattdessen entschieden, eng an dem zu bleiben, was das #Wesentliche jede-r künstlerischen Praxis ist und was im Grunde das #Leben ausmacht, welches wir kollektiv bewusst künstlerisch teilen (können). Ebenso wie die Künstler:in_nen stammen die Autor:in_nen aus verschiedensten Teilen Europas (der Welt) und haben unterschiedliche Lebenswege, Erlebnisse und Erfahrungen hinter sich.

Bei der Zusammenstellung der #Projekte wird zunehmend darauf geachtet werden, dass sie etwas von der fragilen #Intimität zwischen Mensch:en und Maschin:en vermitteln, die durch gegenseitig:en Respekt, Beziehung:en und möglicherweise Empathie verbunden sind. Aus diesen Stimmen ergibt sich die Vielfältigkeit der Idee:n und Sprechweise:n, die etwas von #Kontingenz und #Kontinuum des «Wesentlich:e:n» zum Ausdruck bringen. Die Widersprüche zu Unterhaltung:en, die sich im #kunsttalk präsentieren, sobald dieser #live stattfindet.

#handschuhhochzeit:en

In brüsker Abgrenzung werden Überlegungen der Grauzone und Stellvertreter:innen zwischen zwei Welt:grenzen als Sprach:grenzen ausgelotet. Welchen, die nämlich trennen und differenzieren, ohne das ganz leisten zu können. Da sie eben nicht aneinander, sondern von zwei Seiten ans Fantastische – künstlerische Forschende bis Science Fiction grenzen. Science Fiction versucht das ans unwirkliche grenzende – phantastisch – zu überschreiten.

(Be-)sprechen, (Be-)schrieben und (Auf-)zeichnen der #kunsttalks finden in den Eigenheiten künstlerischens forschens um den ästhetischen #Eigen- und Mehrwert statt. Ästhetisch: Eigen- und Mehrwert zugleich: Kunstwerk – Künstler:in* – ästhetische Künstlertheorie:n, die über gegenwärtige «States of the Arts» hinausweisen. Diese Besprechungen, Beschreibungen und Aufzeichnungen dürfen weiter und auch anders und weiter verwertet werden. Bitte, jeweils gerne mit und ohne Rücksprache:

Sprache und Oralhistory steigert und beschleunigt im Verlauf der gesellschaftlichen Entwicklungen die Verständlichkeit und Verstehbarkeit durch verbale und visuelle Kommunikation?. Damit sinkt jedoch zugleich die Wahrscheinlichkeit, dass Kommunikation erfolgreich wird. Die «Schriftlichkeit» der Kommunikation dehnt räumliche und zeitliche Reichweite:n dieser Kommunikationsform aus, weil für deren Gelingen keine Kopräsenz der Kommunikationspartner:innen mehr notwendig ist. Auch nicht benötigt und gebraucht wird. Ich alleine und die Maschine schreibt. Die Wahrscheinlichkeit des Kommunikationserfolgs sinkt mit ihr jedoch gleichzeitig weiter ab. Symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien stellen die schnelle Lösung für dies so entstandene Problem dar: sie reduzieren enorm die fragliche Unwahrscheinlichkeit:

«symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien»

(Mindmaps – Geschichten – Bio- bis Monografien – Topo- bis Tomografien – Kartografien bis Postkarten – Briefe bis Päckchen – Erzählung:en und Erklärung:en – Sub- bis Paratexte : Fussnote:n für Kontext:e – Synchronoptische Weltgeschichte:n – asynchrone weltgeschichte:n, die zeit verzögert – kaum merklich – übertragen und ausblendet und im Einzelnen überhört werden. An die Störgeräusche und Störung:en und technische Pannen sind wir gewöhnt.

#Bild-Akt:e in Serie:n – Videosequenz:en – Musikstücke bis Songs – Lieder:machen bis Kanon komponieren – Solostimme:n beim Vorlesen und Reden – Zuckerwürfel bis Zuckerberge – Caramelstückchen bis Fragmente – Camouflage:n und Ver-Kleidung:en, die verschleiern und tarnen. Markierungen und Identifizierungen (zer-)setzen. Bau- und Zeichenpläne für Konstruktionen und Konstellationen und Sanierungen anfordern – Zick-Zack-Schere:n und Blei-Stift:e – Anleitungen für Plastiken – Baupläne für Skulpturen aus dem 2 – 3 D-Drucker bis zu 4 D – DNA (nicht DINA 0-4-5-6-7) Codes – HD- Filme – Trailer – Performance und vieles mehr: #Rest-Posten zum Versand und Versenden – zum Versteigern und Verschenken – Preisvergaben und Preisverhandlungen sowie Bewerbungen könnten eventuell in Zukunft zunehmend mehr die Rolle spielen.

Andauernd wird neben den #kunsttalks forschend experimentiert:

basic re-search (grundlagenforschung)

applied re-search (angewandte forschung)

experimental development (experimentelle Entwicklung mit experimental System_en oder experimentellen System_en)

Zugleich – synchron und asynchron – systematisch bis unsystematisch – werden durch die Anwesenden Kunstpraxiserfahrung-en sprachlich und sichtbar eingegeben: gezeigt – ausgetauscht – aufbewahrt – abgelegt – abgelöst – abgebrochen – adaptiert – angeeignet – gespeichert, archiviert und so weiter. Und ja, auch bewertet und beurteilt. Doch nach welchen «ästhetischen» und formalen Massstäben wird die Bewertung gefällt – beurteilt – geurteilt?

Vitalisierend – dynamisierend – beschleunigend – dramatisierend – emotionalisierend – sensibilisierend – empathisierend – sensitivierend – ökonomisierend – behauptend und so weiter

#Rästelhaftigkeit

Mit Kunstforschung:en – künstlerisch:en bis kunstbasiert:en Forschungsbemühung:en – werden hier gegenwärtige Kunsterfahrung:en – im ZusammenSeins Anwesende:r – zur «neuen Sozialen Plastiken» hergestellt werden. Die offensichtlich jede-r erkennen, kennen lernen kann, der vermag darauf zu klicken und zu lesen.

Doch mit der Kunsterfahrung ist es heute nicht so einfach, wie jede-r weiss. Sie ist kein Spiegel, in dem sich die Welt:en, Realität:en und der Alltag künstlerisch zu forschen abbilden oder 1:1 widerspiegeln. Sie wird nicht nach der Art des Fotoalbums, Spielfilms, Programms der Fernseh-Serie:n mit Regie, Plan und nach einem Drehbuch (Hörspiel) inszeniert. Als Ausstellung mit Führung im Museum oder nach dem Modell der «Besucherschulen» aufgebaut sein oder als Beispiel werden. Vielmehr haben wir es mit den sehr viel komplexeren und vielschichtigeren «Re-Aktionen» der Menschen im Künstler:in*nenSein beim KunstSchaffen und Forschen zu tun, die sich jeweils wechselseitig überformen, transformieren und überschreiben. Damit spielen und reisen:

Wobei es die «Schreibwerkstatt» sein könnte und eben gerade nicht.

Da immer anderes produziert wird, welches in und mit und durch diesen „Werkstattcharakter“ vorläufig intendiert wird. Plausible Kommentare aus den Monologen, Dialogen und Polylogen können sich zu «Kunsttheorie-n» manifestieren, wie diese zum Teil im Format #kunsttalk aufgezeichnet und ausgesendet sind.

Das zunächst noch so (un-)sichere, (un)-mittelbar Erfahrene wird zum Kondensat und Digitalsat dieser Mixtur – «Amalgan». Zur Baustelle für die nächste Arbeit: am Konzept, der Konzeption zu Konstruktion:en und Operation:en mit experimental System_en. Die für jede-n zugänglich und offen werden: «Open Access».

Gibt es rot?

Welch‘ abwegige Frage?

die Frage, die seit Jahrzehnten beschäftigt

Rot ist komplex; jede-r, der birgit matter nur dem ansatz nach kennt, weiss um das rote Zimmer in Bielefeld an der Sieboldstrasse. Mag‘ sich daran erinnern. (to do: Beweisfoto einfügen – bislang hat’s keine:r eingefordert!). Je nach Vorgaben, Ausrichtungen und Umgebungswerten – in dieser und jener Weise – wird rot einzugrenzen sein oder eben auch nicht weiter beachtet. Dies kann ich mir kaum vorstellen, da rot sowohl historisch als auch symbolisch die «Herrschaftsfarbe» ist. Rot und Rotwerte können heute genau berechnet werden. Das Redcolor-Tool erfasst Röte in Bildern. Dies geschieht anhand einer Technologie, die jeder Farbe einen Rotwert zumessen kann. Der Beitrag spielt die Implikationen der Farbanalysen für die stilometrische und die historische Bildforschung durch und fragt nach dem Potential der Eigenschaftsmetrik zur Bildung allgemeiner Kategorien für die «Geisteswissenschaften». Der stilometrische Teil widmet sich Rotfrequenzen und Farbsummen. Als methodischer Schlüssel wird eine die Stilometrie fundierende ›Theorie der Koordination‹ favorisiert. Der historische Teil erfasst Rot als Symbol der Herrschaft und Macht. Er behandelt exemplarisch Bilder von Tizians Karl V. bis zu Bushs Merkelporträt (vgl. https://zfdg.de/sb001_016 online Zugriff am 26. März 16:16h).

Das *rote Buch (welches @matter_birgit mit Unheil, Schrecken und Gefahr sowie Furcht und Angst und auch Macht sowie Herrschaft assoziiert). Und welches kaum eine:r mit Haushalts- noch Glacee oder Glacé- bzw. Lederhandschuhen – zum Schutz – in die Hände nehmen oder anfassen mag.

#Rot sei niemals für die künstlerischen Arbeiten einzusetzen,

haben mir viele *Experten und Künstler wohlweislich geraten. Da viele (Farb-)Qualität:en und Farbwerte als »ästhetischen Eigenwert« kaum sehen, wahrnehmen und betrachten. Emotionales, seelisches, subjektives und soziales sowie politisches wird damit kommunikativ assoziiert.

rot-es Buchrücken liegt im Hintergrund als Erfindung-en und Konstruktion-en

Wie werden Farben, Zeichen, Gestalten, Figuren, Skulpturen, Symbole und Plastiken in Kontexten und Umgebungen (environments) des www wahrgenommen?.

Identifizieren wir Merkmale, Elemente, Fragmente, Formen oder Farben sowie sonstige Auffälligkeiten oder Störungen als «Sehenswürdigkeit:en» in Umgebungen, Situation:en und der Landschaft, die sich vor uns am «Fenster» konstruiert, aufbaut, lädt und eröffnet. Wir beziehen uns dabei vermutlich und möglicherweise in erster Linie auf #Form-en, Grösse:n, #Farbe:n in Verhältnis:se:n, die wir als beobachtbare Differenz:en benennen können. Die Unterscheidung:en erster und zweiter Linie:n oder Beobachtungen erster und zweiter Ordnung.

Zumeist, so – vorläufig – im komplexen Gefüge der Szenen an wahrnehmbaren Inhalt:en = Form:en und Farbe:n. Diese werden jeweils, nach den uns eigenen & angeeigneten kulturellen Vorgabe:n, – Sozialisation:en und Erfahrung:en – als «ästhetischer Eigenwert» – von Gegenstände:n oder Ordnung:en der Dinge:n – bestimmt. Da, das oder dies ist die Form und Hülle der roten Wärmflasche, die mit warmem Wasser gefüllt das Butterstück schmelzen liess: Geschmolzene und geronnene Butter. Die Butterskulptur – Fleck und Linien – im erstarrten Ölbad – auf einem Backblech – ohne Backpapier – mit Gebrauchsspuren am 22.02.2022:

die Buchrückenansicht des roten «MOLESKINE» Handbuches; in «Maulwurfshaut» ohne Fell mit Gummi- und rotem Band, welches doppelseitig aufgeschlagen zum Einscannen bereit liegt – in und ohne Verbundenheit:en zu den Dingen, die im fotografischen Bild mit erscheinen.

Möglicherweise wird das als Form und Ding gesehen, was dem Bekanntheitsgrad und Wiedererkennungswert der eigenen Ästhetik entspricht und diese kaum stört, irritiert und verzerrt. Diese Erkenntnis – dieser Wahrnehmungen und Bestimmungen – werden oft (wiederum) in Begriffe, Symbole und Ausdrücke codiert oder mit Bildern im Fotografischen dokumentiert.

dieser «Bildakt im Fotografischen» – das rote Buch als «Digitalsat» wird zum «Kollektivsingular» MALEN. Mit Begriff:en – Wort:en und Text:en – die sich versuchen in den Kontext oder Zusammenhang einzuordnen. Der Kontext ist das Internet und sind die nächsten Gesellschaften. Repertoire und Reservoire für Erkenntnis- Wissenschafts- und Kunsttheorie:n, Lexika, Nachschlagewerke und vieles mehr, welche heute offen zur Verfügung stehen. Wird hier versucht der Begriff des Buches und der Farbe neu zu definieren? In Zusammenlegungen im Bildakt und Text neu, d.h. mit Bedeutung:en und ästhetischem Eigenwert des Denkens und Ausmalens (Nummern und Zahlen) aufzuladen, zu belegen und zu bestimmen.

These: Bildakte werden anders und unterschiedlich betrachtet als es allgemein und üblich gedacht – bedacht – überdacht wird.

In deutschsprachigen Kulturräumen wird der «Eigenwert des Ästhetischen» unterschiedlich gewichtet und als wertvoll befunden. Das allgemeinste Problem, mit dem wir es Lothar van Laaks zufolge im untersuchten Zeitraum zu tun haben, sei der „mediale Wandel von der Mündlichkeit zur Schriftlichkeit, von der Bildlichkeit zur Textualität im 18. Jahrhundert„. Doch seit dem frühen 16. Jahrhundert, der Reformation mit den Zentren Wittenberg, Zürich und Genf scheint sich dieser mediale Wandel europa- und weltweit zu vollziehen. Man soll sich das vermutlich so vorstellen: Während früher ein leibhaftig anwesender Rhapsode, Sänger oder Rezitator einem ebenso leibhaftig anwesenden Publikum Dichtung vorträgt, verlagert sich die Rezeption literarischer Texte zunehmend auf die einsame und stille Lektüre von Texten ebenso einsam und isoliert produzierender Autor:in_en. Der Verlust der Leibhaftigkeit in der Kommunikation zwischen Autor:in und Rezipient:in muss infolgedessen durch dichterische Strategien: Fiktionen, Illusionen, Träume, Poesie und Lyrik ausgeglichen werden. Welches bei einem nur noch gelesenen »literarischen Text» vergleichbare Erlebnisse garantieren wird, wie beim Liveauftritt im #Livestreaming. Dies mag zwar nach Folklore klingen, wie jede:r heute weiss und erfahren darf. Ja, selbst die Frage, was Zuschreiben des ästhetischen Eigenwerts bedeutet, wird von Menschen (Systemen, Kulturen, Gesellschaften, der nächsten Gesellschaft) sehr unterschiedlich aufgefasst und bewertet = #Mehrwert.

Birgit Matter liebt den Begriff: fluffig

«Wesentlich» werden Begriffe – Kategorien – Items – Indikatoren – Vektoren – Parameter – Merkmale – Attribute – Informationen – Konzepte – Formen – Konzeptionen um die Worte zu theoretischen, praktischen und philosophischen und mikro- bis makropolitischen Überlegungen spontan und intuitiv hervorgebracht. Zur visuellen «künstlerischen und kunstbasierten Forschung» sowie «Kunstforschung» mit ästhetischem Eigenwert zum kunstbasierten und künstlerischen Forschen werden hier im Folgenden «ataktisch» zunehmend mehr angeordnet.

Um möglichst signifikante und relevante ästhetische Eigenwerte und Mehrwerte der Symbole, Aspekte und Artefakte sowie dem Artefactum herauszustellen, die sich von anderem zu differenzieren und abzugrenzen versuchen: durch #Formen #Antiformen : als Punkte – Fluchtpunkte – Archimedische Punkte – Angelpunkte – Linien – Skizzen – Skulpturen – Graphiken und Entwürfe – im Fotografischen bis Filmischen – Musischen und Tänzerischen – Malerischen und Poetischen und ja, auch dem Kanon der Konzeptkunst, Instantkunst und Performance sowie Land Art und nicht figurativen und gegenständlichen Malerei heute. Den zeitweiligen bis dauerhaften – «Standpunkt» – «Visus» – «Standort» in Anwesenheit und Kopräsenz – der Anderen vor dem Bildschirm – Monitor und Display – «Web-Video» – im WorldWideWeb W3wir warten auf W4 – können hierbei „berührt“ sein und werden. Handlungs-, Spiel- und Zwischenräume evozieren. Eröffnen: aus diversen Blickwinkel:n und Perspektiv:en heraus: Zone:n, Ebene:n und Dimensione:n sowie Sphäre:n ästhetischer Eigen- und Mehrwertigkeit:en im Künstler:in*nenSein – Kunstschaffen – Kunstforschen. Ästhetisches Denken zu beleuchten und die Praxis des ästhetischen Denkens aufzeichnen. Auch wenn und falls die Gedanken auch nicht immer bis zu einem Ende führen, welches ausgeleuchtet werden kann. (oder erleuchten ist). Sie bleiben im Provisorischen, Flüchtigen und Fluffigem, wie in der Probe verhaftet. Der (alte und neue) Blick: auf die #Experiment:e – in – mit – durch #Kunst und #Kunstschafen – wird mit dem experimental System:en im Labor – zur Kommunikation mit Anderen und diversen Trägern (Bildträger:in:nen) angesprochen. Bei dem Kunst und KunstSchaffen, im Namen der Perspektive, frei mit Betrachtende:n, Kunstschaffende:n und Forschende:n direkt ausgehandelt wird. Von der Inszenierung des Blicks sind Werkbegriffe um den ästhetischen Eigen- und Mehrwert betroffen. Welche wiederum eng an bekannte und neue #Kunstbegriffe gebunden werden.

Wozu ist denn Kunst heute da, wenn nicht zum Betrachten?

Wie wird heute betrachtet? Was wird betrachtet?

Hercules Peierszoon Seghers 1589 -1638

Wie ist zum Beispiel diese Radierung zu betrachten, sobald sie nicht mehr die Landschaft abbildet und illustriert?

Die westliche »Perspektive« aus der Architektur wird noch häufig als Begriff für die Konstruktion der räumlichen Tiefenwirkung verwendet. Diese Perspektive hat (einmal) die Sehgewohnheit der westlichen Kultur repräsentiert: Zeichensysteme für den räumlichen Ausbau: Hoch- und Tiefbau «under construction». Heute geometrische und mathematische Elemente im Vektorenraum – horizontal – vertikal – zum Beispiel für die Stadtplanung, Hochhäuser, Clouds. Kurz: 3D genannt: Geomatik und Vermessung. Auf 4 D wartet jede:r. Diese Perspektive, die erstmals 1435 in kunsttheoretischen Schriften des Universalgelehrten Leon Battista Alberti dargelegt wurde, deren eigentliche Entwicklung jedoch Filippo Brunelleschi zugeschrieben wird. Dieser Baumeister machte 1410 diese bahnbrechenden perspektivischen Berechnungen. Doch angeblich gibt es keinen eigentlichen Erfinder der Zentralperspektive, da es die Entwicklung:en darstellt, die sich den Bedürfnissen der Kunstschaffenden und der Betrachtenden in der abendländischen Kultur gegenseitig anpassten. Erst der Malerarchitekt Filippo Brunelleschi und Leon Battista Alberti benutzten in ihren architektonischen Zeichnungen die geometrisch konstruierte Zentralperspektive. Sie legten damit die – für jede:n – diese Gesetze und Regeln zur Konstruktion der Perspektive in einem Bild nachvollziehbar fest.

Wie, weshalb und warum ist es zu diesen Entwicklungen gekommen? Dies wird mich hier vorerst nur am Rande interessieren. Da wir hier mit der programmierten Architektur der Informatik in diesen Möglichkeiten des Designs in WordPress weiter arbeiten. Mit Zoom sowie anderen (experimental:en) Kommunikations-System-en und Bildträgerin:nen an und auf der Leinwand parallel arbeiten werden. Wobei die (virtuell:en bis wissenschaftlich:en) System:e, Feld:er und Räume, Gelände und Landschaften wichtiger zu werden scheinen. Sobald diese für künstlerische Forschungsanliegen konstruktiv genutzt, angewandt bis angewendet sowie verwendet werden. Bestimmte Forschungsanliegen weiter zu entwickeln, dar- und herzustellen sowie zu speichern und zu versenden. #kleinesGemälde, #Bücher vorerst

Zu dokumentieren, zu archivieren, zu musealisieren. Wir arrangieren uns zwangsläufig mit dem binären System des Forschungslabors und Internets, in den Umgebungen (environments) der heutigen Strukturen und System:e der Möglichkeiten in den Computerarchitektur:en der Sozial-Media Systeme. Sobald hier Eingaben und Kommentare gemacht werden, die sich laufend verändern, transformieren, überschreiben sowie über-formen werden. #Hyper ist angesagt sowie das Hy·per·o·nym (hyper on my). Um Kontrolle, Steuerung und Lenkung sowie Führung kann es im Einzelfall dabei kaum mehr gehen. Singularität ist angesagt und gefragt. In Hinblick auf die Freiheit, die Autonomie und das Ansinnen um den ästhetischen Eigen- und Mehrwert der Kunst und Forschung werden wir aktiv, dynamisch, mobil und auch widersprüchlich bis widerständig sein und hoffentlich bleiben. Um möglichst nicht in den »ästhetisch-nominalistischen Zirkeln« zu kreisen, die um sich selbst zu kreisenden Wertbildungsprozesse von Macht – Geld – Liebe – Wahrheit – Kunst. Um in kein singuläres Konzept, keine singuläre Konzeption und Methode des word wide web zu geraten.

Fast statisch hat sich die Kunstgeschichte darauf verpflichtet, nur das als bedeutend anzusehen, was auf den ersten Blick innovativ, überraschend oder bekannt erscheint: ein verkürzter Blick?. Wo, wann und wieso wird diese zentralperspektivische Sichtweise heute noch so favorisiert? Angewendet oder bei der Betrachtung von Tiefe und Raum erwartet? Entspricht diese Sichtweise heute der Wahrheit des forschenden Geistes und dem – „einem“ – Weltgeist (speculative mind) in der Kunst? Die Erwartung, schnell etwas zu erblicken und zu erkennen. Konkret in Bezügen zur Realität, Wirklichkeit, Vorstellung und Konstruktion zu entdecken oder finden und als Information zu setzen. Die Erwartung ist jeweils, mit erhöhter Beschleunigung (Acceleration) noch etwas differenzieren zu können: Bezüge als In-form-at-ion:e:n auszusprechen und aufzuschreiben. Als Formbegriff:e aus zu differenzieren und zu unterscheiden. Form und Antiform:en zu differenzieren: Form als Regelwerk, Form als Gesetzmässigkeit, Form als Prinzip, Form als Axiom, Form als Argument, Form als Kalkül zu differenzieren, um entsprechend (passend) antworten und reagieren zu können:

es auf den Punkt – Schwerpunkt – Fluchtpunkt – #form -#antiform und #seinsform als «Information:en» zu bringen? Wodurch entsteht dies Bedürfnis «schnell», noch in der Beschleunigung“ etwas differenzieren und als #Form benennen zu wollen? Was ist mit dem Verstehen und der Erkenntnis? Durch das Bedürfnis durch etwas »Hindurchblicken« zu wollen, wird es transparent, durchsichtig, zu hell oder über überblendet. Licht erleuchtet nur. Verschleiertes, rätselhaftes und komplexes wird nicht gewünscht, wie ich oft erfahren und hören durfte? Die Welt ist nicht transparent. Sie ist schwarz möchte ich fast behaupten. Jede:r weiss es! Ist dies Bedürfnis ir-rational, un-realistisch, träumerisch und der Wunsch nach märchen- bis zauberhaften und schönen Realitäten mit ästhetischem Eigenwert wie das Paradies auf Erden? Ohne sich anzunähern, ohne zu lesen, ohne sich zu bewegen und zu arbeiten funktioniert es vermutlich kaum. Resultat: Kunst aus der Maschine: nicht neu (mit und ohne KI/AI) jede:r:zeit möglich.

Werden diese »Grundlagen zur Bildgestaltung in Theorie und Praxis« heute überhaupt noch benutzt? Werden die Frage-n der Perspektive und Symmetrie heute in der Kunst zur Bestimmung und Bewertung der Form des ästhetischen Eigen- oder Mehrwerts überhaupt noch genutzt? Inwieweit wird die Bestimmung des Kunstwerks als Bild(akt) unter Einbeziehung der Perspektive:n der Produzent:in, Autor:in und #Künster:in heute notwendiger, denn je?

„Wertvolle zeitgenössische und gegenwärtige Kunst ist die, welche erfolgreich durch die Organe der Kunstwissenschaft und der Kunstkritik verklammert zur «Kunst» erklärt wird„:

Wir hoffen sofort auf Widerspruch: vitalisierende Diskurse und Diskussionen im sozialen, kulturellen, symbolischen sowie humanen, politischen und auch ökonomischen („Jetzt über Geld, den Preis und Wert reden, oder nicht?!“). Ausserhalb der etablierten Systeme der universitären Stichwortgeber, der Akademien, Institute und Kunstpolitik und dem sogenannten «Kunstmarkt». Es wird vom Rande her die Kritik und Wertschätzung als «Kunst» betrieben. Wir produzieren mit aller diskursiven und symbolischen Macht und Kraft sowie Eigentlichkeit diese Realität-en und Wirklichkeiten, die nichts mit Wahrheit:en zu tun haben werden. Es kann akzeptiert und respektiert oder rigoros ignoriert werden. Dies ist uns egal, wir machen trotzdem weiter. Denn sobald der Blick zum Beispiel auf ausser-europäische Meisterwerke fällt, die aus dem osmanischen, indischen oder japanischen und anderen Kultur:en stammen, können diese Sichtweise:n auf die Bild:er als »Kunst« kaum mehr logisch – plausibel – nachvollziehbar als richtig erachtet werden und stimmen:

https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Meister_der_Hamza-N%C3%A2ma-Handschrift_001.jpg

Zum Teil sind es raffinierte Darstellungen von Räumen, die unserer physischen Erfahrung:en als Mensch, sich in der Wirklichkeit und der Realität zu bewegen, intuitiv sehr viel näher zu kommen scheinen als die linearen (geometrischen – mathematischen – universitären) Perspektive:n, die sich in Berechnungen, Statistiken und Algorithmen und Mustern fortsetzen. Die Zentralperspektive ist die Erfindung – der westlichen und abendländischen – Abmessung und Kultur. Jede-r und jede-m stellt sich hierbei heute sofort die Frage: wo und an welchem Punkt sich der Betrachtende jeweils befindet. Welchem Linien- und Farbverlauf zu folgen ist, um das Bild, die Form und Farbe als »Kunst« zu beurteilen.

Sobald in das Fenster des Bildschirms, auf’s mobile Display des Geräts, den Monitor geschaut wird. Die Zentralperspektive – bei statischen bis dynamischen Bild:erfolgen – Serie:n und Web-Videosequenz:en – wird möglicherweise zur Orientierung des Blicks und zur Erzeugung von Weite und Tiefe im Bildraum ein-gesetzt. Als Brennpunkt und Fokus zur Bildbetrachtung und einem Bildverstehen automatisch eingesetzt, um den ästhetischen Eigenwert des Bildakts zu bestimmen, benennen und betonen zu können. Als These wird es vorläufig angenommen; wobei es bei den Bildbeispielen: #Multiperspektive:n kaum mehr angenommen werden kann und komplizierter und komplex zu werden scheint:

Beispiel ausgeprägter Multiperspektive: »Die gefrorene Stadt« 160 × 160 cm, von Matthias A. K. Zimmermann Mathias Zimmermann http://www.matthias-zimmermann.ch/vita-matthias-a-k-zimmermann/ Standort: Aargauer Kunsthaus (Schweiz)
Beispiel ausgeprägter Mulitperspektive: «Die gefrorenen 16. Räume» 160 x 160 cm, von Birgit Matter Birgit Matter Standort: Herrliberg (Schweiz)
https://irights.info/artikel/mario-purkathofer-wir-zelebrieren-eine-kultur-des-remix/26451 Mario Purkathofer Standort: Dock 18 Rote Fabrik Zürich (Schweiz)
Beispiel ausgeprägter Multiperspektive: «GRÜNWURZELERZÄHLUNG» 140 x 140cm, Wandinstallation: Farbstift-Zeichnung DIN A4 auf Papier & Stoff von
Irmgard Gottschlich
im Jahr 2020 Standort: Nordeutschland
EXPOSURE (Portrait of Gabriele)
Eggtempera/Acrylic/ Gesso Board
Private Collection, Frankfurt
© erikhoffmann
Andreas Peschka Standort: Lüneburg
Günter Lierschof «Derivate» Standort: Innsbruck (Österreich) https://luhmannsschwarzehefte.wordpress.com/2020/06/27/kommentar-zu-unterscheidung-https-www-carl-auer-de-magazin-das-anhalten-der-welt-die-unterscheidung/
An autoscopic moment , 2010 Acrylic on wood 22.5 x 27.5 cm Nicole Ottiger Standort: Zürich (Schweiz)
Norma Prima Standort: Wesslingen (Schweiz)
Blazenka Kostolna Standort: Zürich (Schweiz)
Maja Seifert Metz «Schafe» Standort: Forch (Schweiz)

Wie ist es nun mit dem #Schaf und den #Schafen? Oder den künstlerischen Arbeiten, die in „privaten“ Zimmern und Wohnzimmern mit den Bildmitteln (Farbe, räumliche Illusion:en und Faktura) erzeugt und hergestellt werden? Sowie den Ideen, die diesen Bild-Produktionen als «Digitalsat» hier zugrunde liegen! Die Quellen sind bekannt:

Antworten auf Fragestellungen werden dahingehend wichtig und relevant: wie (selbstverständlich – intuitiv – wirklich – realistisch – natürlich – assoziativ – selbst – automatisch – kulturell – sozialisiert – akademisch) heute diese Bildakte am Bildschirm vom Subjekt persönlich gesehen, wahrgenommen und betrachtet werden? Mit welchen Begriffen wird der «ästhetische Eigenwerte» benannt, belegt und deklariert. Begriffe, die über gefällt mir, schön oder hässlich hinausweisen?

Wie wird die »andere Perspektive« und «gezeigte Perspektive» aufgenommen, die weniger der mathematischen, geometrischen und konstruierten Zentralperspektive entspricht? Wie wird der «ästhetische Eigenwert» der Kunsterfahrung:en Kunstschaffende:r und Betrachtende:r und Forschende:r heute beurteilt, bewertet und bemessen? Und wenn: wie genau? Durch die Aufteilung des Bildes und Bildaktes in Betrachtungsausschnitte – ohne Ortswechsel? Durch die Verwendung des «Zoom-Objektivs – Teleskops- und Teleobjektivs – von Kameras im Fotografischen? mikro – meso – makro – meta?

Wie verändert sich Kunst, sobald sie als Forschung nur durch’s Kameraobjektiv verstanden wird?

Mit der Fotografie» und/oder «Zoom-Meeting mit Videoaufzeichnung und/oder «Live-Streaming» möchten wir uns begrifflich:en Beschreibungs- und Umschreibungsmöglichkeiten als Form:en «ästhetischen Eigenwerts der künstlerischen Bildakt:e – Sujet:s – Ding:e» forschend bis wissenschaftlich sowie in erster Linie «allgemeinverständlich» annähern: Drei – vier – Mehrdimensionale Perspektive:n auf Objekt:e, Ding:e und Gegenständ:e die auf zweidimensionalen Flächen liegen, neben irgendwelchem Zeugs:

wie Landschaften, Steine, Häuser und schwimmende Seerosen erscheinen. Roter Buchrücken aufgeklappt: Schmetterlingsflügel: Doppelseiten und zweidimensionale Flächen um die Musterungen scannen.

Dreidimensionale Figuren, Skulpturen, Plastiken, (goeb)Pattern gestaltetet:Porträts und auch Reliefs sowie Prägungen auf zwei Seiten erinnern automatisch an MÜNZEN: Bild- und Kommunikationsträger:in_nen:

Haptisch fassbar: malend, zeichnend und inszenierend – im Fotografischen bis Filmischen – dienen sie zur weiteren künstlerischen Produktion und Forschung: «Digitalsat» wird zu «Lichtspielwesen«. Wodurch «räumliche» Eindruck:e und Prägung:en des Stand- und Stilllebens in Bildakt:en malerisch festgesetzt und festgestellt werden und als Bild- und Kommunikationsträger wirken. Bei Betrachtende:n oder Beobachtende:n evoziert bewegt es kaum etwas, denn es spielt sich im Hinter- und Untergrund und der Ferne ab. Vermutlich durch die Tiefenwirkung:en, wie es der zentralperspektivische Fokus suggeriert:

Hier könnte:n dein:e «Bildakt:e» – «Seite:n» – «Video:s» – «Musik:en» – «Poesie:n» – «Skulptur:en» – «Plastik:en»- «Manifest:e» als Fussnote:n eingebettet – umwickelt – verschnürt mit Fäden, wenn auch nicht rot: erscheinen

Andreas Peschka

sowie deine andauernde:n künstlerische:n und/oder kunstbasierte:n Forschungsarbeit:en! Um Weiteres gemeinsam und zusammen als #Gemeinschaftskatalog im DIALOG und POLYLOG zu erkunden. Dazu experimentiere und forsche ich weiter und ja, schreibe, lese und arbeite ich – spreche und schreibe – zeichne und veröffentliche, wie auch andere: Inwieweit ich hierdurch meine singuläre Arbeit »nach den alten und bekannten Regeln und Ansprüchen« aufs Spiel setze? Keine Ahnung! Oder zum Teil bewusst oder unbewusst an die Grenzen der Nicht-Kunst und ANTIFORM bringe: bleibt abzuwarten.

Aus diesem Grund habe ich schon früh „Fäden“ und „Fransen“ – „Gedanken- und Grant(apfel)splitter“ – „Fragmente“ – „Zuckerwürfel und Berge bis Caramel“ – „Bild:er und Text:e“ – aus dem Geröll, den Ruinen und Trümmern – sowie vieles aus den Geweben, den Kontexten und Filmen der europäischen (abend- und morgenländischen) Kultur – Zivilgesellschaft – Individualgeschichte:n herausgenommen und aufbewahrt: um damit zu arbeiten und es fortzuschreiben. Perspektivisch versuche ich zu revidieren und zu re-aktualisieren. Egal, ob Kritzelei, Material oder Ding, Foto oder Negativ. Um dies heute möglichst sichtbar – aus deutschsprachigen Räumen als DACH – ins Internet konsequent ein zu pflegen. Wir jammern wenn, dann immer auf sehr hohem Niveau (um darzustellen, wo wir uns gerade im – worldwideweb w3) – nicht befinden, mögen oder können. Am liebsten sitzen wir um einen Tisch herum: Stammtischgesellschaft:en am Oberlicht auf Höhe der Zeit:


Copyright: Eric Hattan, Basel
Foto: Stefano Schröter, Luzern

Sichtbar bis offensichtlich «Kunst am Tisch» und «mit dem Tisch» und «über den Tisch hinaus» Kunst zu schaffen:

Aus aktuellem Blickwinkel wird interessant, dass das Verhältnis zwischen Kunst und Wissenschaft hier reflektiert und hier zugleich tätig praktiziert wird. Da die Methode:n der Kunst dies angeblich erreichen, noch unerforschtes «wissenschaftliche» Materialien darzustellen. DAS PFERD. Hierdurch werden offensichtlich Anschlussfähigkeiten angeboten, die benötigt werden, um konstruktiv – konservativ – künstlerisch bis auch natur- und humanwissenschaftlich auch künstlerisch immer weiter zu forschen: Zu Bild und Text – bis zu Science Fiction (Traum, Buch, Film) der (bildenden) Kunst – gegenwärtiger und zeitgenössischer Kunst – wen es interessiert: willkommen. Mit und ohne Werk – Charakter oder Stil – im «Künstler:in-nentypus» immer home alone today = alleine zuhause im Alltag, unterwegs und parallel zu arbeiten. Kunst zu schaffen sowie dazu forschen. Zu den künstlerischen und kunstbasierten Projekt:en im #SmartSetting zu kommunizieren. Mit zu machen; ja, und preiszugeben sowie eröffnen: ohne Scham, ohne Schuld und ohne Erwartung:en. Sei mutig! Ohne zu moralisieren und ohne in erster Linie zu monetarisieren oder mächtig und besserwisserisch sein zu wollen: (Liebend zu verführen, Wahrheit und Kunst zu predigen oder zu verkünden, diese Litanei kenne ich bereits). Sei mutig! Gehe von («guten» und «konstruktiven») Absichten aus! Paradox. Ich liebe die «romantische IRoNIE» und Rückenfiguren der #Autor:in_nen: «Repoussoir». Die #Rückfigur, die ins Bild und Gemälde einweist un-abhängig von der zentralen Perspektive auf:

«symbolisch generalisierte Kommunikationsmedien»

Aus seinem soziologischen Blickwinkel differenzierte Niklas Luhmann die Systeme Wissenschaft und Kunst unter anderem dadurch, dass die Kunst (in ihrer modernen Verfasstheit) notwendig von sich selbst handelt. Neben Infragestellung:en und Begründung:en von Realitätskonstruktion:en, welche die Kunst sicherlich bewirkt und beabsichtigt, stellt sie immer die Behauptung in den Raum. Nämlich die Behauptung, dass es sich bei dem jeweils Präsentierte:n oder dieser #Form um Kunst handelt.

»Und das ist möglich, weil es um Kommunikation geht und nicht um blosse Dinghaftigkeit.« (Niklas Luhmann: Die Kunst der Gesellschaft, Frankfurt a. M. 1997, S.481)

#kunsttalk

Eine Behauptung in den Raum zu stellen folgt oft Regeln der Kunst, wie Pierre Bourdieu sie analysiert, denn sie haben Schnittstellen zum Feld der Wissenschaft und Kunstwissenschaft. Der Produktionsradius beziehe ebenso die öffentliche Zurschaustellung, den Kunstmarkt und die Auseinandersetzung mit Kolleg:in_nen mit hinein. Im Kunstsystem herrschen angeblich ökonomische Regeln. Regeln des Geschmacks, Regeln der Durchsetzung und Aufmerksamkeitsökonomie (Birgit Matter, Andreas Peschka und die anderen zurzeit kaum bis zu wenig interessieren und beachten). Bourdieu geht davon aus, dass im Kunstfeld »der Wettstreit um den Spieleinsatz verschleiert« werde – »hinsichtlich Gruppenregeln des Spiels bestes Einverständnis« – bestehe. Daher sei die Frage nach der materiellen Basis von Kunst die »verbotene Frage«. (Pierre Bourdieu: Die Regeln der Kunst. Genese und Struktur des literarischen Feldes, Frankfurt a. M. 2001, S.270-271)

„Jetzt über Geld, Preis und den Wert reden, oder nicht?!“

Künstlerisch bis kunstbasiert zu forschen werden offensichtlich mit (oder auch nach) Präferenz beobachtet, beachtet, bezeugt, bewiesen sowie codiert und weitergeleitet oder tagtäglich versendet. In Gegenwart und Anwesenheit der Künstler:in_nen und Betrachtende:n zu forschen, zu experimentieren und zu kommunizieren, erfordert (- kein weder oder nach wie vor, kein wenn – dann, sondern dies sowohl als ob -). Mit «Porträts» und/oder «Landschaften» sowie weiteren bildlichen, filmischen, semantischen, symbolischen, musischen, poetischen, archäologischen, genealogischen, anthropologischen. Dingen, Zeugs, Fragmenten, Kon-figurationen, Topo-grafien, Skulpturen und Plastiken, Häusern und Schreinen als #Wissensformen der Gegenstände und Dinge werden wir uns beschäftigen und dazu forschen. Welche augenblicklich – im Moment – sofort sehens- und beobachtungswert werden. Mit den Details – der Ton- und Audiospuren – der Stimme der Sprecher:in_nen betont. Gedichte, Erzählung:en und Geschichte:n sowie Essay:s werden betont gelesen und besprochen, die oft zuvor geschrieben wurden. Schauspielkunst oder #LecturePerformance sind kaum die Frage. Durch Aufzeichnungen wird es sichtbar – jederzeit – re-produzierbar werden. Vorstellungen, Aus- und Zurschaustellungen sind selten Spiegelungen der (Aussen-)Welt – Umwelt – Mitwelt. Unterbrechungen und Reflexionen über die eigene künstlerische Praxis und den «ästhetischen Eigen- und Mehrwert» werden in jedem Fall berücksichtigt, die kaum durch das EXHIBIT = Ausstellungsstück, die künstlerische Praxis und forschen unterbrechen werden. Reflexionen werden bei mir durch die Kultur:en und Historie:n beeinflusst sowie die Zusammensetzung: SMART SETTING. Die Art und Weise : wie aktuell und gegenwärtig wahrzunehmen und diese Wahrnehmungen zu interpretieren, wiederzugeben und zu speichern sind.

Hier wird gespeichert und aktualisiert, markiert und gekennzeichnet. Eventuell der Abfall und die Reste mit eingespeist, die normalerweise nach dem KunstSchaffen und Forschen oder Experimentieren entsorgt werden. Für die Dauer (nicht) festgehalten, damit diese (wieder) möglichst schnell vergessen werden. Jederzeit wird gelöscht – verändert – transformiert und überschrieben. Umgewandelt, angeeignet, modifiziert bis verstoffwechselt so lange bis die «richtige÷ #Form aktuell erreicht wird:

Jede:r darf (heute) anwenden und sich jederzeit im Internet und an Netzwerk:en im WorldWideWeb bedienen. Selbstbewusstsein ist demnach nur Camouflage – des sich in seinen Eigenreaktionen aus der Erfahrungssammlung – bestimmenden Selbst (Thomas Metzinger, Being No One. The Self-Model Theory of Subjectivity. Cambridge 2011).

Selbst und Selber machen

Bis zur Pointe, Hyperbel, dem Fazit & Zwischenresultat:

doch es geht gar nicht um das Ziel, Ergebnis und ein mögliches Endresultat. Die #Metapher und #Form, die sofort verspeist wird, wie ein Brot. Die freiwillige *Serviceleistung durch Kunsterfahrung:en (oder -vermittlung:en) der Kommunikationsträger:in_en, welche die Differenz des übergeordneten Denkens in Bild und Text sowie Video über das Selbst hinaus durch #Form:en anzeigen:

zum Beispiel, wie : Marcel Beyer Putins Briefkasten. Erzählungen. Suhrkamp, Frankfurt am Main 2012ISBN 978-3-518-46324-6 oder

zum Beispiel:

…………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………………… die Stellen mit dem Briefträger und der Besucherschule müssen gehört und verstanden werden. Nur lehrend lernen können – sich selbst belehrend lernen können – in Hinblick auf die Problematik: „wissenschaftler müssen so kreativ sein wie künstler und künstler müssen sich genau so gut begründen können wie wissenschaftler“:

Bazon Brock

States of the Arts // wer es immer noch im Singular und den Anspruch «Singularität» wünscht, wird vermutlich – im Weiteren – ent-täuscht sein und auch werden. Und kann weiterhin im Lustmarsch durch’s Theoriegelände über Felder, Städte und Dörfer marschieren. Sich durch Ablenkungen, Abwege, Umwege und Kreisverkehre leiten lassen. Und eventuell auf adressierte Postwurf- und Paketsendungen im persönlichen Briefkasten und der E-Mailbox warten.

Da es sich immer mehr in – mit – durch Bild, Text und Kontext sowie per Webvideoaufzeichnung im #kunsttalk hergestellt wird: Vorläufig schreibend – denkend – sprechend – visualisierend – handelnd – versendend wird somit jede:r und jede:s werden. »Projekt Gutenberg«, «Sachbuchforschung», »Wikimedia« sowie sonstige #Quellen als Link und URL im Internet. Diese #Wasserquellen werden genutzt, verwendet und ja, auch nebeneinander und übereinander geschichtet kombiniert – zum KunstSchaffen und weiteren künstlerischen Forschen.

André Jonas in der Nähe der heiligen Quelle
Birgit Matter in der Nähe der heiligen Quelle und unterwegs im Norden Europas
https://www.millesgarden.se/

Information:en, Geschichte:n, Skulptur:en, Häuser und Gärten sowie Assoziationen in Filme:n, Bücher:n, Art-ikel:n und Partikel:n sowie Attribute:n zu generieren, die als Erkenntnis:se und Erfahrung:en der Autor:in und Künstler*in-nen aufzufassen sind und aufgefasst werden. Aufgrund (ihrer) Forschungs-Arbeit:en – heute – aktuell – gegenwärtig – weiterleitet werden und in diesem und anderen Diskurs:en erscheinen.

Zumeist werden aktuelle künstlerische Produktionsverfahren, Entwürfe, Zwischenresultate, Konzepte und Pläne sowie die weitere Konzeption privat besprochen, die auffallen und zu beobachten sind. Diskutiert wird viel. Zumeist verstreut über zusätzliche – ferne und private – Kanäle

neben den #kunsttalks und in den sogenannten #kunst-blau- oder Engelspausen der Staffeln (in- und exklusiv via Zoom und kaum mehr per Skype) treffen sich die Kunstschaffende:n und künstlerisch Forschende:n. Egal, ob anwesend und teilgebend – im KünstlerSein zusammen, gemeinsam, singulär und/oder kollektiv. Locker, unverbindlich sowie freiwillig (ohne Zwang, Auftrag, Pflichtenheft und die Verwaltung und Akquise von Drittmitteln) wird das #SmartSetting immer spielerisch mit viel Ernst, Vernunft und zur Kritik genutzt, um diese Seite hier fortzusetzen. Im Vorder- und Hintergrund sowie nebenbei werden Elemente, Merkmale und Variable:n mehrdimensionale:r Verbindungen angesprochen: zu Grafiken visueller – künstlerischer bis musischer – filmischer – hörspielend:er künstlerisch:en Erfahrung:en gezeigt: Podcasts, Blogs, Soundsclouds, Sammlungen und so weiter: zeit- und ortsunabhängig mittels der Aufzeichnung:en bereit gestellt werden, da diese als web-video veröffentlicht sind:

Die gleichzeitig – synchron bis asynchron – parallel – zu Kunstforschung:en und weiteren künstlerisch:en und kunstbasiert:en forschen ablaufen, angewandt oder dazu verwendet werden (können). Mit der Präsentationen, Vorstellungen und Mitwirkungen der anwesenden Künstler:in_nen werden sie (authentisch bis simultan *selbst inszenierend) automatisch bis offensichtlich sichtbar aufgezeichnet und gespeichert. Kommentiert. Als «Surrogat» – Konzept – Methode für Übun:gen und zu weitere:n Experimenten – zu Forschungsaktivität:en in dem experimentalen System:en genutzt.

Elemente, Merkmale und Attribute des «ästhetischen Eigen- und Mehrwerts», die mit den Augen («Visus», «Licht», «Körper») und dem eigenen Denken wahrgenommen werden. Allgemein oder speziell ästhetisch bis haptisch berühren (können). «Assoziation:en» – «Memorandum» sowie anderes erzeugen. Sowie hoffentlich Kritik und Anteilnahme auslösen, was dies eigentlich soll. Da keine:r damit anfängt, fange ich selbst an! Texte und Kontexte für die Kritik zu schaffen:

Theorie:n, Modell:e und Bild:er sowie Vorlage:n, Entwürf:e, Konzept:e und Skizze:n zu Systeme:n und #Formen der Wissensprodukt:e und -produktion:en werden gelesen, die mir bislang noch zu wenig bekannt und unbekannt sind. Mein TRAUM ist: JAMES JOYCE mit #Künstler:in_en zusammen zu lesen. Doch vorerst werde ich gemeinsam im Jargaon Lesemontag lesen.

Was werden das für #Formen und #Formate, die isoliert, gefiltert, selektiv – per URL – aufgerufen, auf dem Bildschirm und Display erleuchtet erscheinen und jederzeit gesichtet werden können. Die Bild:er und Information:en zugleich bildlich und akustisch zum «TEXT» verbreiten. Die den *Winkel*, die „Ecke“ und den Herstellungs*Ort ohne Fertigstellung:en als visuell-künstlerische und ästhetische Information:en verlassen. Einfach frei gesetzt werden. Und im *Tsunamie der Bilderflut* – * im Fluss der Meere und Ozeane * sowie »Parallelwelten« im Internet des worldwidewebs mit fliessen. Auch falls es für den einen und den anderen Menschen noch zu abstrakt, traum- oder märchenhaft, geheimnisvoll bis gespenstisch oder geisterhaft bis zweifelhaft klingen mag. Durch die teilgebende An- und Abwesenheit in #TELEPRÄSENZ wird es vital, konkret und möglicherweise diese #Form verständlicher. Lebendig bewegt, dynamisch bis konstruktiv sowie humorvoll bis auch ironisch kommunikativ : kollaborativ bis solidarisch für die nächste:n Gesellschaft:en

Da heute immer und jederzeit fokussiert geschnitten, fotografiert, eingescannt, aufgezeichnet, übersetzt, widersprochen, gespeichert, geschrieben, verlinkt, kommentiert, erweitert, abgelenkt, performt, verdichtet, zusammengefasst, geändert, gefilmt, beobachtet, erinnert, vergessen, herausgestellt, widersprochen und so weiter werden kann. Zumeist herum, auf den jeweiligen Social Media Plattform:en und Oberfläche:n der Content-Management-System:e, gruppieren sich die menschliche:n Bedürfnisse, Einstellung:en sowie Vorstellung:en, die überwiegend mit «Stasis» assoziiert werden.

Die «Autorschaft» wird mit Engagement zu wesentlichen Beiträge:n möglich werden: Zur Planung, Durchführung und Organisation sowie Auswertung und Revision der Forschungsarbeit:en im projekt visuelle kg-forschung individuell, kollektiv bis kollaborativ. Die andere Position wird sich klären, die von kollektiver #Autor:enschaft und #Urheberschaft ausgehen sollte. Autor:in und Künstler:in im KünstlerSein und dies wird nicht nur das Konzept der «Autopoiesis» sein. Autopoietische:s System:e sind selbsterhaltend und selbstorganisierend. Damit selbsterzeugend bis selbstständig und bis heute frei zur Verfügung gestellt. Sie sind selbst:referentiell, weil sie die Zustände der Elemente in operational (geschlossener) Art und Weise als experimental System verwenden. #Form:en der Zusammenarbeit:en und des #Zusammenseins der Menschen, die mit Altruismus, Ideal, Avantgarde, Vorbild:ern, Schönheit, Dekoration, Design und den Ding:en verbunden sind und bleiben wollen. Sich in Bewegung – Gegen-Reformation – R:evolution – in andauernder Unruhe und Bewegung sowie auf dem Sprung und Anflug auf nächste in Gesellschaft befinden. Sobald sie mit dem System und den Systemen, in der Architektur der Maschinen und Geräte in der Hand und vor den Augen – künstlicher Intelligenz – daher kommen und teilnehmen:

Zusammensein und Zusammenarbeit als *originelle* Idee:n zu Hervorbringungen der *Neuen Sozialen Plastiken der Künstler-Subjekte im Denken, die im «Projekt visuelle kg-forschen auftauchen, mitmachen und hervorkommen?!.

Tafel- bis Leinwandbild:er im fotografischen, Film:e und Büch:er oder sonstige Quelle:n für #Lichtspielwesen werden genutzt, die laufend hinein- und hinausgetragen und gegeben werden. Besprochen, genommen oder wieder verworfen, liegen gelassen und gespeichert werden. *Kunst ohne Werke* und *Ästhetik ohne Absicht* zu produzieren mag das eine sein. Das andere wird Kunst mit Werk – Ästhetik mit Absicht oder Konzept bis zur Konzeption sein. Künstlerisch forschend zu kommunizieren. Zum Beispiel visuelle und gedankliche Entwürfe des KünstlerSeins in Autorschaft aktuell und gegenwärtig zu per:formen, die in jedem Fall entstehen, sobald geschrieben und/oder aufgezeichnet oder auch nur gesprochen und dokumentiert wird. Entwürfe und Vorstellungen, die überdacht, bedacht, geschützt und frei gelassen werden und allein durch das KünstlerSein zu verantworten sind .

Aus diesem Grund evoziert dies Projekt visuelle kg-kunstforschung insbesondere Nähe- und Fernverhältnisse des KünstlerSeins in deutschsprachigen und europäischen Räumen und Rahmen des «SmartSettings» in Bild – Text – Sprache – Skulptur bis Plastik sowie Musik, Tanz, Poesie, Rhythmik und so weiter, wie jede-r sehen und sich ansehen kann. Vom Labor bis Experimentierfeld und experimental System:en im Studio, Büro bis zur Küche, Badezimmer (heute lag Peter in der Badewanne als wir den #kunsttalk für morgen *vorbereitet und besprochen haben – doch es kam anders dabei – wie wir wissen). Ich bin auf der Fahrt zum Atelier, um mit dem kleinen Gemälde …

Im Keller und Dachboden sowie Atelier, Studio und Freiraum in Zürich, Norddeutschland und Österreich wird via ZOOM interaktiv kommuniziert, gestreamt und aufgezeichnet. Oder eben bewusst, entschlossen entschieden und verschlossen nicht, d.h. unterlassen. Als Video aufgezeichnet (so wie zum Beispiel heute die Szenen aus den Räumen individueller Experimente des KunstSchaffens im künstlerischen ZusammenSeins. In dem (visuelle) Kunst, (poetische) Literatur, Musik sowie wissenschaftliches und theoretisches nicht nur Wirklichkeit abbilden, sondern Realitäten und Kunsterfahrungen gleichzeitig produzieren und kommunizieren). Sprechen und Reden sowie Handeln über – mit – durch – in (visueller) Kunst und Künste, künstlerischer Forschung und Kunstforschung, die am Ort und an anderen Orten sowie in Räumen gleichzeitig hergestellt werden (können). Da ästhetisches Denken sich kaum in Analogie zu der Kopie, Modell, Programm oder dem Plan (Stil und die Richtung weisend – isotaktisch) ausdrückt und sofort horizontal und vertikal verbreitet. Sondern nur mit der «Genealogie» zum Beispiel: Genauigkeit – Präzision und Systematik – der Anordnung:en und Zusammenstellung:en der Versuche sowie Experimente, die performt und ausgeführt sowie gespeichert werden. Die dargestellt – präsentiert – aufgezeichnet und öffentlich redundant gezeigt werden:

«grünspeichern» Birgit Matter 2020

Der Ansatz von Sätzen, die das Begriffsgeschehen der Sprache (vorerst in deutschen Sprachen) als Zeichen- und Bildsprache zur visuellen, musischen und poetischen Kunst (-sprache) verhäkeln – verdichten – durchströmen und weiter fliessen lassen. Erweitern und trans-formieren die Aussagen und Zeugenschaft mit Beweis- und Evidenzkraft. Bedeutungsgeschehen mit Dingen und Material durch #Bildakte schaffen. Stattfinden lassen, welche zur Kenntnis und Erkenntnis genommen werden können, ja. Oder eben auch bewusst nicht! Da sie sofort (wieder) vergessen, verworfen oder gelöscht und getilgt werden.

Differenzen: Realität und Wirklichkeit oder doch Wahrheit durch visuelle Kunst und den heutigen Verständnismöglichkeiten werden zunehmend un-abhängiger, inter-subjektiver sowie privater anstatt öffentlicher kommuniziert. Theorie:n und These:n zum Bildakt der Bewegt- und Standbild:er im Fotografischen argumentiert, behauptet und spekuliert. Abhängig von der jeweiligen Aufnahme- und Anschluss-fähigkeit:en des Menschens im einzelnen. Dessen Bereitschaft und Aufmerksamkeit darin liegt, nicht ausschliesslich nur den eigenen, bekannten, impliziten und erlernten Präferenzen für seinen ästhetischen Eigen- und Mehrwert zu folgen.

Dem heutigen Spektakel der Unterhaltungsindustrie, der Partys, den Highlights mit Höhepunkten durch die Erfolgsmedien wird oft sofort und in erster Linie die Aufmerksamkeit geschenkt. (ES HERRSCHT KRIEG IN EUROPA). Um diesem funktionierenden ästhetischen Eigenwert der generalisierten „Erfolgskommunikationsmedien“ des Journalismus abzulehnen und bewusst:er mit künstlerischen Interventionen zu widersprechen. Autonom, frei, subjektiv und dissensfähig zu sein und zu bleiben, heisst in jedem Fall – aufmerksam und achtsam – zu werden für Anderes, Fremdes und Unbekanntes, sobald es Differenz und Widerspruch als #Form zu erzeugen vermag. Denn vom Konsens und über den Konsens zum «Dissens» – nicht übereinzustimmen – wird immer möglich sein und bleiben. In Zukunft eventuell immer wichtiger werden für die künstlerische Arbeit und künstlerisches bis kunstbasiertes Forschen, um neue Wissensformen zu produzieren.

Vorschläge zur visuellen Kunstforschung, künstlerischen und kunstbasierten Forschung werden hier laufend «eingereicht», dar- und hergestellt sowie beschrieben oder umgeschrieben, d.h. tranformiert. Sprachlich und visuell, musisch und poetisch mit Erkenntnissen im Takt und eigenem Rhythmus informativ angereichert, besprochen und ja, auch beurteilt und kritisiert und wieder modifiziert. Teilgabe:n, Geschenke und Mitarbeit:en an der sogenannten «Redaktion» und «Organisation» oder «Institut». Dem Gutheissen der Zwischenresultate und Endversion:en wird gewünscht, für spätere Preisvergaben der Bewerbungskunst. Texte, Skripte, Entwürfe, Pläne und visuell-künstlerische Feature:s bis Format:e und Arbeit:en werden durch die un-abhängig:en Betrachtende:n und Beobachter:in_nen re-visioniert. «Feature» und «Merkmal» der visuellen Kunst, die hier – nach und nach – durch ästhetische, bildkünstlerische und visuell-künstlerische Praktiken produziert, evoziert und sichtbar werden. In erster Linie #Bildwerke und Verfahren im fotografischen bis filmischen aktueller Gegenwarts- und *Hypergegenwartskunst*, die gespeichert, laufend sichtbar transformiert und öffentlich ausgestellt und revidiert – transformiert – überschrieben und arbeitet werden.

Tätigkeitsbereiche und Zonen bis Grauzonen visuellen KunstSchaffens werden nach wie vor häufig benannt als

Bislang hängen diese Begriffe nur lose und fragil zusammen. Um die Anordnung der Begriffe vorläufig zu ordnen, aufzuhängen und einzubetten, werden die angewandten Begriffe bis Lemmata blau definitiv vorerst nur wikifiziert. Wem es nützt! Eventuell sind es auch nur Ablenkungen, Irrwege und Umleitungen. Einerseits, um diese an Allgemeinverständlichkeit „auf Höhe der Zeit“ anzubinden, damit sie Oberflächen und Formen des Verständnisses berühren und abstützen. Anderseits, um Begriffe als Ansatz für «Dilemma» und «Trilemma» zu «Bildbetrachtung und Bildverstehen», «Denkalarm», «Kunsttalk 2020» und weiteres. Kunstbasierte und künstlerisches forschen als Begriffsrepertoire anzuwenden und praktisch zu nutzen und zu differenzieren.

Die verwandten, gebrauchten und benutzen sowie auch definierten Begriffe werfen (immer wieder neue) Fragestellungen zur visuellen Kunst und Kunstforschung in diesen projekten visuelle kg-forschung aufwerfen. Zum Beispiel Fragestellungen zu «Environment», «Umgebung», vor allem «Setting» und «SmartSetting» per zoom betreffen, welches immer «smarter» wird und zu werden scheint. Den «Ort», «Raum» sowie «Kontext» und die jeweilige «Zone» oder Zonen bis Grauzonen im Einzelfall, die individuell und/oder kollektiv als Kunstforschung und künstlerische bis kunstbasierte Forschung in – mit – durch Anwesenheit dargestellt werden. Die «Intentionalität» der Kunstforscher:in und Autor:in sowie Künstler:in nach Typ, die etwas und sei es nur ein Objekt, Detail und Merkmal im Bildwerk, dem Bildakt oder Bildpanorama präsentiert. Sowie den Film in den Vordergrund – Mittelgrund – Hintergrund – der Lage setzt, zeigt und ablaufen lässt. Da es relevant erscheint und beachtenswert ist. Den Ansatz für Fortsetzungen setzen wird.

In sichtbarer Gegenwart anderer werden oft mögliche und vorläufige Antworten auf künstlerische Fragestellungen, Impulse und Interventionen gegeben. Da die Art und Weise der visuellen Kunst – Praxis – mit oder nach – dem Ansatz und mit der Handlung der Kunstschaffenden und künstlerisch Forschenden oft klar entschieden, abgeschlossen und fertiggestellt sowie inszeniert und aufgezeichnet wird. Da bleibt nur: neue Bild:er zu zeichnen oder zu malen. Neue Feature eröffnen und die Performance zu starten. Hier werden die Bilder im Fotografischen (immer wieder auch) anders installiert, inszeniert, zusammengestellt, komponiert bis orchestriert. Mit der Textherstellung wird Absatz für Absatz sowie der «Indexierung» nach noch manuell verfahren. Mit den «Textsorten» befassen, um Muster und Pattern in mündlichen und schriftlichen Formulierungsprozessen von Phrasen, Namen und Nennungen zu markieren und zu erkennen. Ich will die Welt nicht erklären. Sind Namen – Phrasen – Metaphern – Allegorien wesentlich eindeutiger als Allgemeinbegriffe?

Die Referenz und der Bezug zu Primär- und Sekundärquelle:n sowie grauen Quellen, zum Selbst, Subjekt und Mensch und KünstlerSein – in und ausserhalb – der Generation, Zivilgesellschaft, Kultur, Programm und dieser Oberfläche – werden laufend geschaffen. Jeweils zu Hinter- und Vordergründen – Folien an «Explikation:en» – die mit und in der Stellungnahme der Künstler:in_nen kommuniziert werden. Zur «Biografie» und Autobiografie – zu Konzepten, Strategien und Plänen – künstlerisch Forschende:r mit ihren Interventionen und Experiment:en als Beispiel des KünstlerSeins mit und ohne Werk.

Herausforderungen der ästhetischen Kommunikation, die heute sowohl die visuelle kg-forschung als auch die Allgemeinheit wie «Allmende» und public domain immer mit betreffen, sobald wir von (der) Öffentlichkeit, Gesellschaft und dem Sozialen zu sprechen beginnen. Diese können empirisch oder empiristisch sowie auch anti-empirisch oder anti-empiristisch sein. Zumindest «zwei– und mehrdeutig» angeordnet werden. Genau bis präzise und zutreffend kann die #Form für bestimmte Ebenen, Zonen und Er-Kenntnisse sowie Wissensproduktionen sein. Mehr und mehr wird ästhetische visuelle Kommunikation zum Eigen- und auch Mehrwert. Heute direkt und sofort zur «Operationalisierung», «Kunstforschung», künstlerisch:en und kunstbasiert:en Forschung eingesetzt. Direkt in künstlerische Performance umgesetzt, verwendet und angewandt. Zur audiovisuellen Fabrikation und Produktion von «Wissen» – Erkenntnis und Erfahrung – wird es hingenommen, die am Rande und abseits des Mainstreams der Öffentlichkeit und Privatheit als ästhetischer Eigenwert produziert werden:

Sobald es in den Kanon der Gruppe eingespeist wird, zum Beispiel als Hypo-These:n. In die Berechnung der Programme, Pläne und Strategien visueller Kunst und offener Wissenschaft (Zeit und Raum) eingefügt, gesendet, gepostet und gestreamt wird. Wobei Fragen im «Licht ihrer besten Möglichkeiten» zwar verstanden, doch zu wenig aufschlussreich und erkenntnisreich wirklich geklärt, erklärt und bewiesen werden. Dementsprechend selten weiter untersucht werden, d.h dazu geforscht, beurteilt und evaluiert wird. Solange es nur als der oder ein Sonder- und Spezialfall, Ausnahme- und Grenzfall und/oder Einzelfall oder auch «prekärer» Fall behandelt, beobachtet und betrachtet wird.

Somit wird es darum gehen, „was der Fall ist„. Der «Gegenstand» oder «Ding» dieser prekären *Choreografien* des Künstler*Seins (in – durch – mit Autorschaft) in Anwesenheit in den projekten visuelle kg-forschung. Von der auch radikalen Kraft der Kunst und den mitwirkenden Menschen wird es abhängig sein. Reflexionen, Reflexionseinheiten zum ästhetisch-visuellen Kunstverständnis, werden heute mit „Resonanz„, „Echo“ und „Assoziation“ sowie „Erinnerung“ im «emphatischen» bis «empathischen» Ansinnen bezeichnet und auch betont und mit einem Ton besungen. Die Betonungen der Zonen ästhetischer Autonomie – freischaffender und selbstständiger – Kunstschaffende:r, Kunstforscher:in_nen und Andere:r, die (ästhetisch) immer mit kommunizieren und unterbrechen oder stören wollen. Kunst stört immer!

Dies- und jenseits der etablierten Forschungseinrichtungen (Schulen, Hochschulen, Organisationen, Vereinen, Stiftungen, Institutionen), die hierauf spezialisiert sind, wird vorerst kaum und zunehmend eventuell vermehrt zusammen gearbeitet! In diesem WordPress-Format und Design wird vorläufig experimentiert, experimentell sowie probeweise – übend bis trainierend – umgegangen. Um zeitgenössische visuelle Gegenwarts- und/oder Schwesternkunst (Literatur) sowie zu initiieren, anzukündigen und zu begleiten. Künstlerische Performance, kunstbasierte und künstlerische Forschung und Kunstforschung (kollaborativ) in – mit – durch Autorschaft und Respekt verantwortungsvoll herauszustellen.

«Auf der Suche nach der verlorenen Zeit», «Zäsuren in der Zeitgeschichte», «kollektiver Erinnerung» … Bildliche, semantische Fragmente des kollektiven Gedächtnis, Handelns und Sprechens, die jederzeit wieder aufgegriffen, genommen und verändert werden können.

Die projekte visuelle kg-forschung basieren bislang auf geteilten technischen Problem-, Raum- und Zeitzusammenhängen mit mittelfristigen Perspektiven zur künstlerischen Forschung und Kunstforschung. (Leerstellen und Fehler sowie Lücken werden bislang kaum beseitigt, sondern bewusst veranlasst). Im »Kreis der Menschen, die aufgrund bestimmter Gemeinsamkeiten zusammengehören, sich aufgrund gemeinsamer Interessen und (eventuell auch) Engagement kurz- bis längerfristig sich zusammen- und kurzschliessen«. Wie die Gemeinschaft, Zivilgesellschaft und nächste Gesellschaft wird diese #Form, kein genuin parteiliches, gewerblich-geschäftliches oder juristisches Format annehmen. Auch kein künstlerisches Manifest werden, um den expliziten Forschungs- und Projektauftrag zu formulieren, der durch Drittmittel finanziert wird. Selbst-Institutionalisierung («Autopoiesis») wird zurzeit willkürlich, freiwillig und unabhängig angenommen. Somit schön – schäbig – schwankend – freischwebend – fliessend bis punktuell – verrauchend und duftend, verstauben oder wie auch immer, es ist und bleibt im WERDEN.

Im Gegensatz zur Gemeinschaft, in der immer #Selbstabschaffung lauert, wird hier jenes Selbst vom Subjekt, der Person, dem Bürger und dem Mensch, dem Körper, dem Tier, der Figur und dem Ding gewünscht. Da hier im Prinzip die post-postmoderne Institution und Organisation, das INSTITUT, die basisdemokratische Tradition, Aufklärung und Menschenwürde bewahren und pflegen will, die keiner «Menschenführung» «Leadership» noch «Autorität» bestimmter Zielgruppe bedarf.

«Demokratie» ist grundsätzlich «postheroisch». (Die Menschenrechte wurden von Männer etabliert).

Gruppen sind prinzipiell – formaler oder informeller – Zusammentreffen, welche eigentlich Zugehörigkeit erzeugen. Wie das Künstler-Sein selbst heute perse oft noch als das Problem privater Natur behandelt wird? Gleichgesinnte:r oder gleich Verstimmte:r, die sich aussöhnen und verbinden werden. Die in gemeinsamer Versammlung, ZusammenSein und Veröffentlichung aus dem geteilt:en Privatismus des Singulären etwas zeigen und in öffentliche bringen wollen. Gruppen im Bekenntnismodus und wieder werden es Bekenntnisse werden, dem kaum Geständnisse folgen werden??? Nächste Gesellschaft:

Vielmehr kultivieren Gruppen Zusammentreffen und regelmässige Versammlungen mit Regelmässigkeiten. Kunst(blauengels)pause», die eingehalten werden müssen). Künstlerische Handlungen werden dann zu ästhetischer Kommunikation, wenn oder sobald sie wirken. Der «Bildakt», der «Text», das «Essay» und die «Performance» sowie die Aufzeichnung:en in Serie:n und Staffel:n werden hier und an anderen Orten zusammengestellt. Subjektive #Formen des künstlerischen *Geschlechts* und der Herkunft gesellschaftlicher Zumutbarkeit werden hier möglichst ohne Sprach- und Erkenntnisskepsis (Scham oder Schuld sowie Angst) gezeigt.

Theorien und Texte zur visuellen Kunst und Kunstforschung.

Vorläufige Fragestellungen:

  • werden «Konzeption» (Werk) und «Konzept» (Entwurf) noch durch Sprachlosigkeit, Stille der Sichtbarkeit visueller Kunst und verbotenes Fragen oder Nachfragen vorgezeichnet?
  • werden theoretische, literarische, ästhetische und persönlich-subjektive Überlegungen und Denkweisen der Künstler:in und Autor:in offensichtlich erkennbar und behauptet?
  • werden die Zonen der Sichtbarkeit, die Menschen wirklich ästhetisch berühren können, eröffnet für die nächste Gesellschaft?
  • werden Perspektiven auf die Wirklichkeit und Realität fokussiert oder werden die Sichtweisen bewusst von der Wirklichkeit und Realität in die Fantastie, Phantasie sowie Science Fiction, den Traum oder Poesie abgelenkt?
  • welche Formen und Qualitäten visueller Kunst werden heute als ästhetische Denk- und Kunstfiguren in gesellschaftlichen Choreografie:n re-produziert und symbolisiert?
  • welche Annahmen, Evidenzen und Reflexionen werden mündlich und schriftlich besprochen? Wie wird die Bezugs- und Referenzrahmung gesetzt?

Wo der Wert visueller Kunst haptisch, sinngebend, ästhetisch bedeutend, wichtig und wertvoll wird, breitet und verteilt dieser sich notwendig aus. Dieser bezieht vieles auf sich und dichtet sich gegen Entwertungen und Unvermittelbarkeiten im ästhetischen ab, soweit die Annahme und Hyperthese. Die Logik der Intensität und Kräfte visueller Kunsterfahrung und ästhetischer Praxis werden durch Bilder und Sprache (Kunst- und Wissenschaftssprache, Poesie, Lyrik. Musik) zudem als Information transformiert, übersetzt, erweitert und bereichert. Transformieren, verknüpfen bis verknoten, verlinken und verbinden, einbetten, damit es mit #kunsttalk weiterläuft und weiter reichen wird. Da es an der Wirklichkeit und (gesellschaftlichen) Realität etwas in Momentaufnahmen und auf Dauer in der Kunst und auch Kultur sichtbar werden lässt, welches zu beobachten ist. Welches gefühlt, empfunden und spontan gestaltet und jederzeit noch hinzufügt werden kann. Etwas, das-s ohne die visuellen Künste kaum zu erfahren und zu erkennen wäre: zentral- bis multiperspektivisch richtungsweisend, zukünftig sowie progressiv autonom erzeugt wird.

Da die Schwäche zunächst aus der «Negation» des (ästhetischen) Eigenwerts des Zeichens und Bildes und auch Textes kommt. Die in szenische, fotografische und filmische oder malerische Momentaufnahmen des Gedächtnis als (ästhetische und/oder sprachliche) Kommunikation verbal oder non-verbal bis gestisch und auch filmisch als Szene übertragen und erinnert werden. In Fomen mündlicher Umgangssprachen und der Mundart (wieder) auftauchen, falls darüber überhaupt gesprochen wird. Der Vorrang bildlicher Angleichung, Vergleiche und Entwicklungen (Anverwandlungen & Verwandtschaften & Metamorphosen) des visuell-künstlerisch:en und ästhetisch:en im Bildakt, der dargeboten wird. Heute schneller und dynamischer sowie wesentlich beschleunigter gesehen, wahrgenommen und erkannt werden, wie da zu mal?!. Erkannt, übersehen, weggewischt und verworfen. Bildbetrachtung, Bildverstehen und visuelle Kunstforschung werden dort notwendig, wo die gespeicherte Information im Bildakt als visuell künstlerische – individueller, singulärer und subjektiver – ästhetischer Eigenwert symbolisch codiert worden ist. Um diesen wirklich zu erkennen, aufzuschlüsseln und zu decodieren, braucht es viele:s.

In diesem Sinne werden aus den Rollen der Subjekte – Figuren, Personen und Menschen – in den Zusammenstellungen der Einzelbilder – Bestrebungen – ästhetische Entgrenzungen und Zonen des Autonomieversprechens der (visuellen) Kunst quasi eine Bildregie, um den Fokus zu setzen. In Hyper-Gegenwart eventuell still bis mündlich und körperlich wieder-belebt und re-produziert zu werden. Diese Re-Produktion:en richten sich gegen die «blosse» Romantisierung (mit und ohne Ironie). Nostalgie und Utopie sowie Apokalypse der un-entfremdeten Arbeit und Meisterschaft der Künstler:in_nen und Kunst:Schaffende:n- zur blossen Realisierung des Menschenseins in der Natur und nächsten Gesellschaft. Die Romantisierung, z.B. entfremdeter Subjektformen, stellen letztlich nichts mehr als privilegierte Vermenschlichungen des Unmenschlichen als Form dar. Sowie die systematische Diskreditierung der «antimodernen Verfahren» (visueller Kunst) als letztlich «reaktionär», «konservativ» und «reproduktiv» und viel zu wenig zukunftsweisend.

Emanzipierte Verwirklichung und Realisierung, darauf hoffen die Kunstschaffende:n im KünstlerSein. Doch heute werden sie immer wieder als Ausdruck moderner Hoffnung auf die – eben desjenigen romantischen Subjekte – des Künstler*Seins betont und projiziert. Was für eine Last und Belastung für die Avantgarde! Dem Überschwang an «Utopie» und «Dystopie» hyperrealer Wirklichkeit:en, die hiermit zugleich anvisiert und kritisiert werden für die nächste:n Gesellschaft:en. Der bis heute anhaltende Ruf der Entökonomisierung moderner #Kunstautonomie und #Kunstfreiheit wird exemplarisch, zur Aktualisierung des romantischen #Dilemmas bis #Trilemmas des KünstlerSeins. Welches in jeder Ecke, jedem Winkel und Nische und an jeder Wand auf dieser Welt im «Wohnzimmer» stattfindet und möglicherweise weiter stattfinden wird.

Der Dunkel- und Zwischenraum und die Grauzone zwischen (Kino- oder Bildschirm)Leinwand, Bühnen- und Zuschauerraum wird hierbei selten beobachtet und berücksichtigt und mit in den Besprechungen aufgenommen, wie sie zum Beispiel:

Wesentliche Inputs und subjektive An:satz:punkte werden sich hier hoffentlich zunehmend zum «Bild», «Imago», «Logo» und «Text» verdichten, herstellen sowie herausstellen. Sobald diese direkt von den KunstSchaffende:n, künstlerisch Forschende:n und anderen Interessierte:n selbst (ästhetisch) kommuniziert werden. Inwieweit sich ästhetische Impulse weiter #verdichten, #verfliegen, #verfransen, #verflüssigen, #auflösen, #verdampfen oder #verfestigen werden, wird sich offensichtlicher durch die Interaktionen und mit den Videoaufzeichnungen im Fotografischen und Filmischen zeigen. Sowohl im «Dialog» der wörtlichen und mündlichen Rede, dem laufenden Gespräch bis Gerede im «Trialog und Polylog» auch mit #Un-Bekannt:en wird es erkennbar:er werden. Im Kommentar. «Essay» und «Interview», werden die wesentlichen Informationen zu (visuell-ästhetischen) Kunsterfahrungen (mit den Webvideos #kunsttalk) herausstellen

Oft wird der «Bildakt» zum bewegten und bewegenden Sujet. Bildobjekt und Bildträger in Serie:n, Bilderfolge:n, Bilderreihe:n, Bilderzyklen werden zur (systematischen) Anordnung der Bildakte in visuellen kg-forschungsprojekten und Publikation, auch in Buchform genutzt. Die experimentell:en System:e mit ästhetischen visuellen Kunsterfahrung:en der Künstler:in_nen mögen sich hierin abzeichnen. Auch, falls es in bekannte, vertraute und gewohnte sowie unbekannte poetische bis wissenschaftliche Sprachmuster übersetzt und weiter transformiert wird. Wie es die deutsche Umgangssprache, Mundart und Muttersprache sowie die Schreibweise:n der Anwesende:n vorhalten und zeigen werden. An Möglichkeiten der Übersetzung und Transformation, Modifikation und Assimilation wird beim Schreiben immer gedacht. Ergänzungen mit Informationen und Assoziationen, die zum Weiter machen motivieren oder es (auch so und zwar genau so) sein und stehen zu lassen.

Licht- und Erinnerungsbilder im Fotografischen und kollektiven Gedächtnis eröffnen oft die Fragen: Ausdruck, Form, Gestalt und Charakter oder Stil, die in Bildmotiv:en visueller Kunst sichtbar werden. Sowie den Zugang zu einen in ihnen entgrenzten und sich entgrenzenden Formalismus. Die farblichen Darstellungen im Licht und Design des Displays, Screens oder auf der Leinwand werden durch die Endgeräte immer auch als Zonen in Farb- und Lichtverhältnissen (re-)produziert, (die von vielen auf der ersten nicht als Kunst angesehen werden). Markierungen und Texte werden im Vordergrund und Hintergrund dieses Blocks und Absatzes wahrgenommen sowie gelesen werden. Im Environment werden sie immer wieder auf’s neue oder in bereits bekannter Art und Weise (fast automatisch) verknüpft, kommuniziert und weitergeleitet. Die konventionellen Vorstellungen technoider „Weiblichkeit“ und „Fluidität“ zum Beispiel, die sich in aktuellen Vorstellungen von Subjektivität im Informationszeitalter (auch immer wieder) herstellen und nur selten wirklich überwinden lassen oder für die nächste Gesellschaft überwunden werden. Die Stimme: Siri und Alexa sowie des Navigationsgerätes sind weiblich.

Von KunstSchaffend:en (KunstderKunstTherapie:n) wird heute erwartet, das sie Erfahrungshorizont:e Andere:r, des Fremd:en, Unbekannt:en, Fern:en und ander:er Generation:en, Geschlecht:er, Kultur:en frei- und bereitwillig sowie friedlich, verständlich und nachvollziehbar be-rück-sichtigen. In den Rückspiegel schauen. Mit dieser Prämisse wird das Kunstversprechen ausgesprochen: Bildakt oder Bild:er, Film:e oder Spiel:e sind im Mittelpunkt der Vorstellung:en und der Sprache:n, die zur Kommunikation konstruiert und zusammengestellt werden. Bewegte Bild:er fügen wirklich Wesentliches und Wichtiges als Lichtspielwesen zusammen. Sprache:n und dem Text:e fügen dem einiges hinzu. In dieser Art und Weise wird die Praxis visueller *Hyper-Gegenwartskunst* verfahren und operieren.

Bewusst, mit Absicht werden neue Erfindung:en, bild-künstlerische:r Erkenntnis:se und Wahrheit:en sowie ästhetisch-subjektive Träume und Erfahrung:en kunstschaffender KunstTherapeut:in_nen oft streng privat, vertraulich sowie datengeschützt behandelt. Im Geheimen und unter Ausschluss der Öffentlichkeit wird es zurückgehalten. Im Verborgenen aufbewahrt. Bild:er als Mittel zu therapeutischen Zwecken werden als „Röntgenbilder“ der Psyche der einzelnen Person geschützt. Als #Fetisch über den «hauseigenen Altar» aufgehängt oder nach Ritual vernichtet, entsorgt verbrannt sowie vergraben. Alles, um sie nicht der Öffentlichkeit preiszugegeben. Bild:er werden so auch zu Abfall, Müll und Übungsmaterial des Happenings, Events und Fluxus gemacht. Ritual:e einer Lern- und Therapieeinheit funktionalisiert. Rituell verbrannt, gemeinsam vernichtet, bevor irgendeine Öffentlichkeit und Gesellschaft Einblick in die Psyche des Selbst nimmt, die vermutlich sehr schwarz und zu wenig leuchtet. Mit dem Zweck und Ziel, diese gerade und eben nicht der Öffentlichkeit zugänglich zu machen und als Privatheit des persönlichen Gewinns, ästhetischen Eigenwerts in Lern- und Therapieeinheit:en der SELBSTOPTIMIERUNG:EN geschlossen und schützt zu halten. Um Abwesende:s – an dies:en visuell:en, ästhetisch:en, intim:en, subjektiv:en, individuell:en und/oder anonym:en singulär:en Kunsterfahrung:en – eben gerade nicht teil:haben zu lassen und davon bewusst auszuschliessen. Keinem die Chance und Möglichkeit:en zu geben. Irgendjemand:en – ausserhalb – dem eigenen Selbst daran profitieren und Mehrwert zu geben. Um den Mythos der Kunst der Kunst-Therapie:n im institutionalisierten, klinischen und organisierten Setting der Wissenschaftsgläubigkeit und Philosophie zu gewähren und zu garantieren.

Im WordPress-Environment – diesem Kontext – dieser Umgebung sowie Setting und Situation wird bewusst mit Ab- und Zufall:en auch aus Intimräumen wie der Küche und dem Badezimmer experimentiert. Die ruhige, stille und überlegte «Erfindung:en» des visuellen KunstSchaffens werden allein und gemeinsam genutzt. Für den Moment und die Dauer der «Erkenntnis:se» ästhetisch zu kommunizieren und diese auszutauschen. Vieles kann wohlmöglich subjektiv, autobiografisch und kulturell als typisch für Frau:en und Männ:er markiert werden, ohne es in diesen Polarisierungen im Kontext zu verwirklichen, realisieren, visualisieren, präsentieren und scheitern zu lassen. Die Ästhetik des Eigenwerts subjektiver Verhaltens- und Handlungsmuster, Geste:n und Motivation:en jen-seits jed:weder «Romantik»«Aufklärung»«Idealisierung» wird angestrebt? Entgrenzungen vom Formalismus und Design haben wir im Blick!

Schreiben als Experiment menschlicher, subjektiver und maschineller Ausdrucksmöglichkeit:en;

Fotografieren als Experiment:e menschlich:er, subjektiv:er und maschinell:er Ausdrucksmöglichkeit:en und Ausdrucksform:en;

Film:en und Videoaufzeichnung:en als Experiment:e menschlicher, subjektiver und maschineller Ausdrucksformen und -Möglichkeiten;

Malen als Experiment:e menschlich:er, subjektiv:er, handwerklich-technisch:er und maschinell:er Ausdrucksmöglichkeiten werden heute jederzeit zu überholen sein, da sie langandauernd sowie zeitaufwendig sind;

Form:en und Formulierung:en menschlich:er, subjektiv:er und handwerklich:er gestalterisch:er Ausdrucksmöglichkeit:en:

Es werden Situationen, Inszenierungen, Szenen und Choreografien sowie Kartografien der Landschaften (auch jenseits von Hollywood und Google) und das Porträt die Rolle:n spielen. «Images» – «Brands» – «Wording» finden – zusammengestell:en – sicht:en und ordnen. #TelePräsenz in Anwesenheit und Selbstform:en weitab von «Hierarchien» und Ordnungsmuster mit Vorbild- und Modellfunktion werden vermutlich immer «wirklich wichtig und wertvoll» sein.

In erster Linie wird heute visuell-künstlerisches KunstSchaffen der Künstler:in_nen noch mit der Arbeit im Atelier, Werkstatt, Studio, Fabrik, Keller, Mansarde oder Wohnzimmer oder institutionellen Räumen neben offen Räumen der Städte und Dörfer assoziiert. Die Ausstellung in einem Raum vor Ort mit Ausstellungsthema und Bewerbung:en möglichst zahlreicher und unterschiedlicher Künstler:in_nen werden gewünscht. Obgleich zunehmend Videos, Plastiken und sonstige Kunstwerke, Rauminstallationen, Kunst- und Kochbücher, Skulpturen, Plattformen, Programme und Pläne produziert werden. Kunstausstellungen (mit «Vernissage» und «Finissage») zu der Gäste, Freunde und Besucher als Publikum und Zuschauer eingeladen werden sind die Formate. Oder Kunstbücher, die mit und ohne Plot, der Geschichte:n und (Auto-)Biografie:n gedruckt werden.

Oberflächen und Plattformen, die mehr oder weniger Zulauf an Besucher:n haben und angeklickt werden. Programme, die als Applikation zu laden, leicht zu bedienen sowie anzuwenden sind, scheinen kaum die Rolle zu spielen?

Ausstellungsbild:er werden durch die Künstlersubjekt:e selbst und Andere mit oder durch ihren manipulierenden und ästhetischen Blick ausgestellt. Bilder, die durch das fotografische Kameraobjektiv und Computerprogramm (im Nachhinein oder Parallel) zu Veröffentlichung:en bearbeitet und präpariert werden.

«Text» und «Kommentar» werden hier direkt hineingeschrieben, dazu das Bild und der Link eingefügt? Muss zuerst die Administrator fragen?

«Künstler:in_nennachlässe» und «Basisdokumentationen» werden heute verwaltet, um eventuell später oder in naher Zukunft weiter «verwertet» werden zu können?

Bildakt:e der Künstler:in, die bislang kaum die offensichtliche Anbindung zum Text und Kontext in diesem Environment haben, erhalten hier u.a. die Gelegenheit oder die Möglichkeit. Einbetten kostet nichts: nur Zeit und KnowHow. Um, im Kontext der Literatur, Wissenschaft und Kunstgeschichte, Kunsthistorie und Kunstforschung, kunstbasierten und künstlerischen Forschung gegenwärtiger Kunst des 21. Jahrhunderts zu erscheinen. Heute ergeben sich vielfältige Möglichkeit:en und Methode:n sich der visuelle Gegenwartskunst anzunähern als noch vor Jahren. Automatisch wird sie mittels «Hypertext» und «Permalink» in Environment:s verbunden, um vielerorts gesehen und ausgedruckt und bearbeitet zu werden, von denen kaum ein:er weiss und überhaupt Kenntnis nimmt. Wodurch sich Überschüsse an Bedeutung und Wert manifestieren: Verknotung:en: Netzwerk:e, Systeme:n Accounts und Konten sowie Kontakt:en ergeben und ereignen.

Andreas Peschka

KunstSchaffende entscheiden immer selbst, welchen Input sie im Setting und Environment für die laufendenden bild-künstlerischen und forschenden Arbeiten zum Bildakt und Text freigeben werden. Betrachtend:e und Rezipierend:e sind Beobachtend:e, Teilnehmend:e sowie «Partizipierend:e» im *Cyberspace* dem interaktiven «SmartSetting und Environment» zugleich. KunstSchaffende, die in ihrer Art und Weise interpretieren und ästhetisch kommunizieren. Sie identifizieren, entscheiden und beurteilen selbst. Hierzu werden Blogs, Textblöcke und Seiten angelegt, die auf Annahmen, Hintergrundwissen, Hypo-Thesen sowie Fragen und zum Teil Antworten hindeuten, die nur weiter ausformuliert, fokussiert und treffsicher gebündelt werden müssen. Die Jederzeit kopiert, geändert, umgeschrieben, transformiert, umgestaltet und umgewandelt werden. Nur die Geschichte zur REVISION bleibt bestehen. Damit sie (nicht) in der Ästhetik und Mystik des 20. Jahrhunderts – Buchdruck und Philosophie – Seite für Seite oder Doppelseite – verhaftet bleiben: «Wovon man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen» (Ludwig Wittgenstein 1918)

Zielvorstellungen, die aktuelle Evidenz visueller Gegenwartskunst und Ästhetik herzustellen versuchen, müssen wir leider bewusst ent-täuschen: künstlerisches Handeln, Kommunizieren und Forschen in diesem Environment, Kontext sowie Content-Management System wird anders hergestellt. Vorerst werden sie durch den Bildakt in «Form» sowie «Textur» – «Hypertext» und «Zeichen» – parallel sichtbar flexibel sowie unter- und auch nebeneinander dargestellt.

Die vorerst grundsätzliche Postion: ästhetische Kunsterfahrung:en bestimm:en subjektives Differenzerleben. Dies Differenzerleben wird (heute noch) durch Konzeption:en der Mystik, des Mystischens und der Ästhetik des 20. Jahrhunderts (Philosophie – Literatur – visuelle Medien) gespeist, charakterisiert, geprägt und wiederbelebt. (#Lesemontag) Die «Dialektik» – Schweigen, Kunstpause und Bilder zu zeigen – deutet darauf hin, sobald über die Form gesprochen wird.

Zeitgenössische und gegenwärtig visuelle Kunst, künstlerische oder kunstbasierte Forschung und Kunstforschung differenzieren die KunstSchaffen:den heute in Lager, Positionen sowie Zugehörigkeiten zu Gruppierungen, Institutionen und Vereine oder Künstlerhöfen. Die künstlerische Praxis der KunstSchaffen:den und deren Forschungsbemühung:en differenzieren sich immer mit Stellungnahme:n und sogenannten Behauptung:en. Künstler:in_nen der aktuellen visuellen Gegenwartskunst ent-spezialisieren sich zunehmend: durch Versuche zur

  • «Generalisierung»
  • Verteidigung, Behauptung und Durchsetzung des «Alleinstellungsmerkmals»
  • Versuche: die sogenannte Gegenöffentlichkeit oder Gegenbewegung sowie Gegenreformation zu initiieren, indem sie Verfahren und Herausforderung:en der Ästhetik in (neuen & anderen) künstlerisch:en Forschungs- und Handlungsfelder:n und Formen suchen, finden und entdecken.

(Als KunstTherapeut:in_nen spezialisieren die Künstler ihr KunstSchaffen zu Behandlungsmethode:n mit Patient:en oder Klient:en im institutionalisierten, organisierten oder klinischen Setting: Handlungs- und Forschungsfeld. In künstlerischen Forschungsfeld:ern visueller Gegenwartskunst werden akademisch-professionelle, wissenschaftliche und philosophische Stellungnahme:n sowie ästhetisch-visuell künstlerische Praxis gepflegt und kultiviert sowie selten offen, öffentlich und nachhaltig diskutiert und kritisiert). Kritik, etwas ordentlich und genau darzustellen werden verpönt und ins lächerliche gezogen?

Die Kompetenzen KunstSchaffend:er und Forschend:er werden hierdurch ebenso, wie durch Auftragsarbeit:en von Kunden und Klient:en des Kunst- und Absatzmarkts beeinflusst und ständig unter Druck gesetzt.

Autonome bis auto:didaktische sowie subjektiv freie künstlerische Erfahrung:en (empirischer Ästhetik als Eigenwert) der Mensch:en als Subjekt:e werden mit jedem visuellen KunstSchaffen und mit jeder Form herausgestellt. Sie ergeben sich hier automatisch! Durch das Kommunizieren von Mensch zu Mensch – Mensch zu Maschine zu Mensch. Markante Trennlinien, Konturen und Zonen sowie Formen, die sich zwischen «visueller Wahrnehmung» und «haptischer Wahrnehmung» als Ästhetik eines Eigenwerts abzeichnen und eröffnen. Der menschlich-subjektive «Ausdruck», der auch ohne Worte kommuniziert und möglicherweise nur visuell-ästhetisch wahr genommen wird, ist und bleibt möglicherweise als Erinnerung unbewusst oder vorbewusst gespeichert. Informationen, die sich beim ästhetischen Handeln und Kommunizieren herstellen und als Merkmale und Elemente erkennbar werden bis sie Form erlangen. Die visuell-ästhetisch praktisch, wissenschaftsbasiert sprachlich, poetisch oder deskriptiv festgestellt wird. Hier werden sie in jedem Fall (neu) transformiert. «Kunst» – «Wissenschaft» – «Technik» werden hier ansatz- oder versuchsweise vorläufig verbunden. Verlinkt und verkettet, verkuppelt und verkoppelt sowie eingebettet, obgleich sie in der Kommunikation Mensch – Maschine – Mensch auseinander driften und sich zu differenzieren versuchen, anstatt aneinander kleben oder hängen zu bleiben. Synthese, Symbiose und Interferenz

Mit dem «Begriff» der ästhetischen «Kommunikation», «Handlung», «Technik», «Performance» – Poesie» – «Poiesis» – «Praxis» – «Theorie» werden durch KunstSchaffend:e die Ansätze zu Trennlinien der Differenz gezogen, die sich durch die Differenzierung als Form auszeichnet. Mögliche Zonen und auch Farben werden differenziert. Hierdurch eröffnen sich (neue) Möglichkeiten in den Räumen des Environments im Cyberspace zu träumen, diese weiter aufzubauen und zu konstruieren für die nächste.n Gesellschaft:en?

Visuelles KunstSchaffen, Kulturtechniken, Kompetenzen und Wissen sowie Erkenntnisse werden zu Idee:n und die sich zu Projekt:en transformieren werden. Ästhetische Vorstellung:en und Model:le, falls sie zu inter- und trans-subjektiv:en Zusammenhängen erneut hergestellt werden und Anschlussfähigkeit zu Menschen und Maschinen finden. Mit Theorie:n, Philosophie:n, Wissenschaft:en und bio-psycho-sozial:en Denkfiguren und Modellen des Selbst oder Subjekts wird es oft in nahe Beziehung:en und Bezugsrahm:en zu Referenz:en mit «Name» «Pseudonym» und Künstlername gesetzt. Als Fussnote:n unter Theorie:n gesetzt. Wie Sozialphänomen:e oder die Rezeptionstheorie:n in den Literaturwissenschaften und der Soziologie zeigen. Der Bezug zur Vita, Biografie und Autobiografie der Kunstschaffenden und ihrer Konzeption zur Kunstforschung oder Kunsthistorie. Künstlerisches und kunstbasiertes forschen scheinen heute zunehmend an Bedeutung und Relevanz im KünstlerSein und in der Existenz als Künstlerleben zugeschrieben zu werden, sobald sie veröffentlichen und selbst publizieren oder durch andere zusätzlich publiziert werden?

Engagement zum visuellen KunstSchaffen, künstlerischen und kunstbasierten Forschen und Arbeiten der Künstler:in_nen bewegen sich heute auch um Anschluss-fähigkeit:en – Zugang sowie Schnittstelle:n zu öffentlichen formellen und informellen Projekten in kulturellen Räumen und der Public Domain der nächsten Gesellschaft:en. Zum Beispiel: «offspaces».

Visuell-künstlerische «Bildakt» kommunizieren – im offspace sowie im cyberspace – mit den ästhetischen Stellungnahmen der partizipierenden, teilnehmenden und teilgebenden Anwesenden. Diejenige:n, welche mit-machen, zu-schauen und beobachten. Diejenige-n, welche Zugänge und mögliche Schnittstellen nutzen. Der Dialog wird oft für den Moment und Augenblick sowie die Dauer des «Ausstellens» im Kon-Text der Situation im SmartSetting genutzt. Hierdurch wird vermutlich inter:subjektiv:es «visuelles Kunstschaffen», «künstlerisches oder kunstbasiertes forschen» zu dem analogen Kunstschaffen möglich. Künstler:in_nen werden in jeweilig:en Betrachtungsweise:n direkt angesprochen. Resonanz:en entstehen, die Reflexion:en erzeugen. Gleichzeitig wird durch das Herausstellen im Fotografischen mit Hypertext – der andere oder auch neue Modus – präsentiert, (wieder-)hergestellt – (re-)produziert – re-aktiviert, der ästhetisch visuell in erster Linie kommuniziert.

Vergleichbar zu den Kunstausstellung:en im anderen Rahmen oder Räumen an anderen Orten. Wodurch die künstlerische Praxis der Künstler:in vor Ort im Lokalen unterbrochen, durchbrochen und gestört oder in andere Richtungen gelenkt bis abgelenkt wird. Neue Denkfiguren und -figurationen für Bild:er und Text:e entstehen

keine kommerzielle Nutzung erlaubt

keine Derivate erlaubt

Die visuell-künstlerische Praxis: Forschungsarbeit:en. In diesem «Environment» tragen sie zur *Raumstation* im Cyberspace bei. *Space- und Kunstwalks* können zu projekt:en visuelle kg-forschung auch mit dem #kunsttalk werden. Die freiwilligen Vorschläge der KunstSchaffenden werden künstlerisch und kunstbasiert zum Forschen genutzt, d.h., zur Realisierung – Transformation – Umsetzung und Verteilung hier. Zur Archivierung mit informierter Einwilligung des personenbezogenen und urheberrechtlichen Datenschutzes gemäss creativecommons (http://www.creativecommons.ch/). Vorerst wird es so bereitgestellt. Bis sich andere Verwendungen und Anwendungen und Notwendigkeiten mit diesen projekt:en visuelle kg-forschung zeigen.

Name – Pseudonym – Künstlername und Account müssen vorhanden sein, um hier mitzuspielen:

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