©©über uns

Vitae der Künstler*in-nen

©©Maja Seifert Metz, geb. 1971

Aufgewachsen in Norddeutschland

Lebt und arbeitet seit 1991 in der Schweiz

Sozialpädagogin, Kunsttherapeutin APK, Studentin der skdz/ Illustrationsdesign

Ist künstlerisch und kunsttherapeutisch seit über zwanzig Jahren unterwegs mit (erwachsenen) Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung

Ist fasziniert vom Menschen in seiner Vielfältigkeit, zwischen Licht und Schatten, staunt immer wieder über die umfassende Wirkung von künstlerischem Tun auf die individuelle Lebendigkeit im Hier und Jetzt

Gestaltet in Zwiesprache für und mit Menschen mit einer kognitiven Beeinträchtigung

Liebt Gegensätze und ungewohnte Blickwinkel in der ausgestellten (Museums)Kunst

„[Die Kunst] ist das unerhörteste Sinnesaggregat, messbar nur in Graden von Intensität, wofür es aber keinerlei Instrumente gibt.“ Gudrun Inboden (Zitat aus: „Was ist gute Kunst?“, Wolfram Völcker)

©©Norma E. Prina, geb. 1956

Aufgewachsen in der Schweiz

Lebt, arbeitet und unterhält Atelier für Kunst und Therapie

Den Faible für Farben und deren Wirkung hatte sie schon immer

Dipl. Textilgestalterin (Basel SfG), Kunsttherapeutin ED, Fachrichtung Gestaltungs- und Maltherapie (IAC Zürich)

Jahrelange praktische Erfahrung in Handweberei und Textildruckerei

Jahrelang Familienfrau und Mutter zweier Kinder

Maltherapeutische Begleitung seit über 20 Jahren für Menschen mit unterschiedlichsten Anliegen

Kann sich immer wieder bezaubern lassen von der Schönheit der Natur

Seit längerem interessiert an der Entwicklungsgeschichte der Menschheit und sieht sie nun vor einem ganzheitlichen Wendepunkt angekommen.

Die gegenwärtige Malerei ist zu Verstehen als eine kleine „Hommage“ an die Menschheit in ihren verschiedensten Facetten.

http://www.norma-prina.ch/kunsttherapie/kunsttherapie.htm

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©©Blazenka Kostolna, geb. 1949

Aufgewachsen in der Ex-Tschechoslowakei

1964-1968 Kunstgewerbeschule in Bratislava, CSSR, Abteilung Werbegrafik im Fach Werbefotografie und Werbegrafik

Lebt und arbeitet seit 1968 in der Schweiz

Grafikerin und Fotografin mit Berufserfahrungen und diversen Weiterbildungen seit über 30 Jahren

Mitglied im Verein fotografische Gestalterinnen seit 2003

Arbeiten mit Digitalkamera im Fotografischem

Abstrakte Malerei, Aktionsmalerei, Portraitmalerei, Monotypie, japanische Kaligrafie, gemalte und geschriebene Tagebücher, Aktzeichnen,
Tuschzeichnen, Objekte mit Glas etc.

http://www.blazenka.ch

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©©Pascale Claire Schubnell

zurzeit nur in der Klinikarbeit als Kunsttherapeutin (Datenschutz)

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©©Lucia Baruelli

Von Brescia (Italien) über Berlin nach Bern 1979 – 2004 – 2011

MA in bildender Kunst und Kunstpädagogik (Bologna und Berlin)

Kunsttherapeutin ITP Fachrichtung Intermediale Kunsttherapie (Bern)

Kunst im öffentlichen Raum, Projekten im Kontext Arbeitsintegration und Schule, Bildung und Forschung.

ZIELE: Veränderungsprozesse mit Kunst fördern, Eigenschaften und Qualitäten der Kunst in ihren vollen Potenzialen anwenden.

THEMEN: Theorie der Kunst, Grenzen und Ränder, Kunst im sozialen Raum, Autismus-Spektrum, Quiet Revolution und neue Modelle für eine flache gesellschaftliche Hierarchie.

STATEMENT: Kunst ist Forschung und tut gut.

https://www.baruellistudio.com

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©©Laura Carmona Ayuso

zurzeit im Mutterschutz – Gratulation zum Nachwuchs

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©©Nicole Ottiger, geb. 1969

zurzeit im Abschluss ihrer Thesis zur Doktorarbeit (phd), artists in labs Art and Science Recomposing, SQUINT/SILBERBLICK ARS PRO TOTO etc. visuell-künstlerische Arbeiten und kunstbasierte Forschungen in klassischen und neuen Verfahren und Medien aktueller Gegenwartskunst und Posthumanismus. Stv. Leiterin Ateliers – Living Museum und im Vorstand Fachverband Gestaltende Psychotherapie und Kunsttherapie gpk zuständig für die Leitung des Ressorts Forschung.

http://www.nicoleottiger.ch/

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©©Birgit Matter, geb. 1964

Birgit Matter M. Sc. Public Health nach universitären, berufssoziologischen, kunst- und ergotherapeutischen Umwegen jetzt auf dem Holzweg unterwegs. 30ig Jahre für klinisch-psychiatrische, sozialmedizinische und psychosoziale Projekte gearbeitet. In Leitungs- und Stabsfunktionen in Institutionen und Organisationen sowie an Hochschulen im Sozial-, Bildungs- und Gesundheits- sowie Verwaltungs- und Kunstwesen tätig. Nun, im aktuellen Lager der visuellen Gegenwartskunst (zeitgenössischen Kunst) ohne Leadership – frei und selbständig – anwesend. Künstlerische, kulturwissenschaftliche und psycho-soziale Forschungen zu Bild und Text haben mich zur Semantik und Symbolik, zwei Sauerteigkulturen und #keinebrotloseKunst getrieben. Bild und Wort als künstlerischen Akt und Performance in den Mittelpunkt und Fokus selbst und selber zu setzen, herzustellen und abzulegen. Versuche (mehr) zu malen und zu zeichnen, als zu schreiben und zu lesen. Mich dabei so weit wie möglich der gesellschaftlichen Direktive einer hemmungslosen öffentlichen Selbstdarbietung bis hin zur Selbstaufgabe oder Selbsterfahrung zu entziehen. Gegenöffentlichkeit mit zu initiieren ohne Leadership. Mit Epikur ausgedrückt: „Lebe im Verborgenen. Entziehe dich den Vergewaltigungen durch die Gesellschaft – ihrer Bewunderung, wie ihrer Verurteilung.“

Arbeite in 16. Kunst-Projekten im künstlerischen «Atelier und Studio» mit künstlerischer Forschung / Kunstforschung unterwegs zur visuellen aktuellen Gegenwartskunst.

Im Studio, (surrealen) Büro und Atelier, als Zwischenlager lassen Dinge auch auf sich warten bis sie erneut angefasst oder weiter bearbeitet werden.

Claudia Naber ist meine Cousin väterlicherseits, die leider gestorben ist. Aus diesem Grund lese und befasse ich mich mit Aby Warburg bis heute. Zurzeit lese ich Horst Bredekamp ABY WARBURG, DER INDIANER, Berliner Erkundungen einer liberalen Ethnologie. Yvonne Volkart Fluide Subjekte, Kerstin Stakemeier, Maria Stepanova Nach dem Gedächtnis und Siri Husvedt Leben, Denken, Schauen etc. Ohne die Rück- und Anbindung zur Literatur (Bücher, Publikationslisten, Links), wie sie heute in «Magazinen» vorgefunden werden, fällt es mir schwer Sinn und Bedeutung im visuellen KunstSchaffen zu entfalten. Ästhetisch zu kommunizieren. Dies gilt für die zeitgenössische und aktuelle Gegenwartskunst sowie die künstlerische Forschung. Zum Schreiben nutze und verwende ich in diesem Projekt Kunst der Gruppe (Kunst der KunstTherapie) vorerst die freie Enzyklopädie «Wikipedia», das «Begriffslexikon zur zeitgenössischen Kunst», «Filmlexikon» etc., auch wenn sie als zu wenig zeitgenössisch und zukunftsweisend rezensiert sind. Die aktive Rolle des Buches mag zwar vorbei sein, sobald sie Teil eines Büchergerüsts oder Stapels im historischen Displays geworden ist. Doch hier scheint es für mich auch als Zwischenlager und Speicherort zu fungieren, von dem aus es direkt wieder ins Sichtfeld verlegt werden kann.

Kunst- und Ausdruckstherapien ein Handbuch

Herausgeberin und Autorin des Handbuchs Kunst- und Ausdruckstherapien im deutschsprachigen Raum Deutschlands, Österreichs und der Schweiz – Veröffentlichung zu Kunst- und Ausdruckstherapien als ein Handbuch für die psychiatrische und psychosoziale Praxis – in einem renommierten Wissenschaftsverlag.

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