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#kunsttalk

experimenteller Realismus

„mein Geheimnis, dass ich keins habe.“ https://www.youtube.com/watch?v=TJ9jN-eLRCc&t=9208s

#KUNST

https://www.mauritshuis.nl/en/our-collection/artworks/742-as-the-old-sing-so-pipe-the-young/

nach Monaten der Vorbereitung ist es online gegangen und die ersten Texte liegen zum Lektorat vor. Im nächsten Jahr erscheinen vermutlich die ersten Bücher 

Dieser Blog wird die Reihe #Bildlinien begleiten und bereits jetzt schon mit ihnen experimentieren ...

Ich danke den Autorinnen und Autoren, Künstlerinnen und Künstlern, die Zeit, Arbeit und Ideen einsetzen und nicht zuletzt ihr Vertrauen schenken, obwohl bisher kaum mehr als Ideen im Raum stehen. Ohne die Gedanken und das Engagement der Mitherausgebenden wäre es kaum so geworden 

Schon Hanne Darboven verstand ihr „Tun“ als Fortführen der Arbeit von James Joyce, der ihres Erachtens
die konventionelle Literatur in die Unlesbarkeit der Moderne geführt hat. Ihre Schreibarbeit begann mit der Abschrift
von Homers Odyssee. Diese rein reproduktive Tätigkeit gab sie 1971 zugunsten einer #Autopoiesis auf, in der sie die von ihr gewählten Texte eines in den 1960er-Jahren durchaus gängigen Literaturkanons (Jargon der Eigentlichkeit) mit ihren…

Ursprünglichen Post anzeigen 31 weitere Wörter

Von matter birgit

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2 Antworten auf „experimenteller Realismus“

Die von Grund auf erfolgende, ganz und gar, vollständig, gründliche bezeichnete Form, der Gestaltung zu einen Begriff eines Vortragenden, eines Gutachters, der durch ein Symbol, eine Idee oder eine Aussage, die auf ihn selbst oder auf Geschichten der Vergangenheit Bezug nimmt.

Damit der Versuch, der zu einer Selbsterschaffung, Selbstherstellung, Selbstdarstellung, das ein hervorbringen von etwas, als eine Werk, als ein Gestattetes, seiner selbst, auf ihn hinweist.

Zur wirklichen Nachtmeerfahrt, eines Schülers der Seele; wird die Arbeit an einer Erzählung, eines geschichtlichen Helden als Vorlage – meines Erachtens zur Unlesbarkeit, gegen die Wirklichkeit der Seele, die dem Wesen Menschen selbst nicht entspricht, so wie es die Kunst der Moderne uns vorführt.

Die Quelle aller Kunst ist die Seele selbst. Deren alle Gestaltung, in der Kunst und der Wissenschaft eine Abschrift der Wirklichkeit der Seele nur sein kann.

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