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FREIHEIT MACHT angst

Jede-r kann mitmachen: https://cutt.ly/brYkAHT

Nic Hess: Der Schrei
2000

Farbiges Klebeband auf Acrylplatte

2. DAY Topic: Freiheit Macht Angst

30.10.2020 Programm
Ort: ZKB Freiraum , Bahnhofstrasse 9, 8001 Zürich, Eingang Börsenstrasse

Inspirationen von Paul Watzlawick in meiner Arbeit am Thema #Medienwechsel & #Freiheit / deutsch & englisch 

TOPIC: Freiheit Macht Angst – freedom powers fear

Nutzungsbestimmungen FREIRAUM

Firefox oder Chrome

„bring your own device“ – Kopfhörer & Mikrofon

Adapter bitte nicht vergessen! 

browserbasiert oder App per ZOOM – Live-Streaming

«Festival-Stream»  Kenncode: 060049 

Die TeilNahme im Zoom-Meeting wird LIVE an verschiedene Internet- Adressen übertragen und bleiben gemeinfrei verfügbar: CC0, d.h. jede-r ist frei es zu nutzen, wie er möchte – vergleich zur Literatur – Namensnennung wäre wünschenswert als Quellenangabe oder Zitat.

08.00

Start Live-Stream / Einrichten im Design “Neue Arbeitsumgebungen” 

09.00

Begrüssung durch Alois Huber, Birgit Matter, Stefan M. Seydel (Intro in #SmartSetting und #CommunityCare)

09.30

Die Diplomarbeit von Paul Watzlawick am C. G. Jung-InstitutBirgit Matter – EULE – Michael Koch (ZHdK)

10.00

Circus* – Communikations Choreografien. Das 4.  Axiom. Andrea Koehler-Ludescher, Paul Watzlawick Institut Wien

11.00

HÖSCHELE Andre, “Fake News”, Ärzte ohne Grenzen”

11:30

Blazenka Kostolna liest aus ihrem Buch mit musikalischer Begleitung 

12.00

BLUME Ramita – Paul Watzlawick und die Ethik 

12.30

Christoph Höschele, HUBER Alois “Interpreting Paul Watzlawick”-in between and the moment……”Füllseln, das NICHT Gesagte” https://vimeo.com/613141 

13.00

Jeanine Osborne Lesung  VICTORY & Martin Kunz musikalisches 

13:30

*futureLearn from Africa – ressourcenarme Regionen, insbesondere Kamerun Oscar Guy Wambo Kamga (MD/MPH) – Telemedizin

14.00

Vernissage Publikation: #DataLiteracy – Elemente einer Kulturform der Digitalisierung (Carl Auer Verlag, Heidelberg) Stefan M. Seydel

14.30

Ulrich Hagg, Relationale Freiheit – bezogene Individuation bei Watzlawick und Co. 

15.00

Andreas Peschka Vorlage Pattern & Scanner Birgit Matter WAGNIS MUSTER Performance: Pattern Practise

15.30

LecturePerformancerotblaumintfarbige #erdbeerHOchZEIT” – Basislager: Denken & Kommunikation. Lagerung: Dinge, Material & Zeugs, die sich entpuppen zur HOCHZEIT (Marcel Duchamp & Lydie Fischer Sarazin-Levassor – Neodada – freitag – LP – Buch – Besteck – Kohle usw.) – #PaulWatzlawick 100. Jubiläum 2021 Birgit Matter & Irmgard Gottschlich & Bettina Alexa Göbeler & Lars Herrmann & Gäste 

16.00

Musik Alois Huber (GEMA- Abklärung – vor 1960er Jahren frei) 

17:00

Aufräumen / Ende 2. Day «Festival-Stream»

3. DAY Topic: #PaulWatzlawick  #xx7zrh  #tweetupZRH

31.10.2020 Programm
Ort: Zürcher Hochschule der Künste, ZhdK 4.T48, Michael Koch (NEAR-Toolbox) Live/Remoted | Thema: Open Space, Unconferencing.

«Festival-Stream»

Freiheit Macht Angst – Freedom Powers Fear

– Du hast 7 Minuten Zeit
– 3 Minuten Umbaupause
– Keine Diskussionen
– Verpflegung in umliegenden Shops und Restaurants
– Schnapp dir einen freien Termin und Slot, mach’ mit!

«Festival-Stream»  Kenncode: 060049 

Host 1: filterraum; Co_Host 2: Birgit – alternierend

09.00

Start Live-Stream / Einrichten | Wegbeschilderung nicht vergessen!

10.00

#SmartSetting – Definition, Stefan M. Seydel 

10.10

#Video Einspieler – 2. Tage: #PaulWatzlawick #ZRH, Birgit Matter

10.20

Einführung “Tischdoku” (PC – Andreas Peschka), Michael Koch

10.30

WAGNIS MUSTER Performance Pattern Practice KOLLABORATION I Andreas Peschka

10.40

1/3 Paul Watzlawick 5. Axiome, FH St.Pölten / Sozialpädagogik n.n.

10.50

Lars Herrmann: Zylinder & Zeichnungen

11:00

Parallel: 7. Sitzung 31. Oktober 2020, ZHdK, 11-13 Uhr

– X-cene Matinee Isabel Lewis & Steffi Hessler //

Windtunnelgespräche

11.10

Paul Watzlawick in Hottingen (sms/Andrea Köhler-Ludescher?)

11.20

Einführung “Raum mit Eule” (Notebook & Birgit Matter), Michael Koch, ZhdK

11.30

WAGNIS MUSTER Performance Pattern Practice KOLLABORATION II  Andreas Peschka

11.40  

1/3 Paul Watzlawick 5. Axiome, FH St.Pölten / Sozialpädagogik n.n.

11.50

kunst der kunst-(therapie).com & #kunsttalk Birgit Matter 

12.00

Polsprung 1/4  /sms 😉 Stefan M. Seydel

12.10

N.N. ZKB “digital” – 150 Jahre ZKB – Jubiläum (n.n. ist in Anfrage 😉

12.20  

1/3 Paul Watzlawick 5. Axiome, FH St.Pölten / Sozialpädagogik n.n.

12.30

WAGNIS MUSTER Performance Pattern Practice KOLLABORATION III  Andreas Peschka


12.40 

Michael Koch, ZhdKh – Polystudio (Computer, PC von wem?)

12.50

*futureLearn from Africa – ressourcenarme Regionen, insbesondere Kamerun Oscar Guy Wambo Kamga (MD/MPH)

13.00 

@Tomak POSTERBOY OF ANTIKUNST – https://studiotomak.com/


13.10  

Vitaltransformer 

13.20 

RoomKit – ZHdK, Michael Koch


13.30 

“Neue Soziale Plastik” & Verkörperung, Birgit Matter

13.50 

«Social Impact art» & videokunst nowadays , n.n. 

14.00 

Theaterlaborant HSG singt


14.10 

Vitaltransformer schräge Sprüche ohne Spucke

14.20  

14.30

Jeanine Osborne – Performance – Singen  & Martin Kunz musizierend

14.40 

Jeanine Osborne – Performance – Singen  & Martin Kunz musizierend

14.50

Verabschiedung mit Birgit, Alois, Michael, Stefan etc. / Ausblick auf weitere Arbeit und Sonntag 

15.00

ENDE und Türschliessung mit den Tools der ZhdK / Umzug ins Foyer der ZhdK / Open End

«Festival-Stream» 

4. DAY Topic: Fazit, Vertiefen, Networking

31.10.2020 Programm

Bye-Bye-Frühstück im https://zaehringer.ch/

am Predigerplatz/Niederdorf ZH

«Festival-Stream»

Host 1: filterraum; Co_Host 2: n.n. – alternierend

Anmeldung bis 1o. Oktober – danach Reservation (durch sms)

Paul Watzlawick in Hottingen

Spaziergang an den Beustweg und das damalige C. G. Jung-Institut Gemeindestrasse 27 Hottingen, Zürich

Ende – «Festival-Stream» – Ausblicke ins Jubiläumsjahr 2021 100. Jahre #PaulWatzlawick german speaking part of europe

FREIHEIT MACHT ANGST der Titel für’s Festival #ZRH #PaulWatzlawick Zürich ist fixiert. Für Anwesende, Teilnehmende und Teilgebende sowie Mitmachende und Abwesende: alles ist erlaubt?!<?!!?! Personen, die intensiv & engagiert mit Hinweisen zu #PaulWatzlawick 4.0 RE:LOADED – seinen Axiomen digital – telepräsent – online – heute kommunizieren, sind auf’s herzlichste willkommen

Wer gerne tele-präsent dabei sein möchte:

mitmachen, mehr dazu erfahren sowie beitragen will – da Kommunikation maschinell bis telepräsent und menschlich kommuniziert – so paradox – es heute klingen mag: aktiv bis reaktiv – konstruktiv bis radikal konstruktivistisch: DIYS Do It Your Self, Google doc., WordPress, YouTube etc. schreiben, aufzeichnen, dokumentieren, filmen, schneiden, farblich gestalten, ausschneiden, scannen, aufnehmen, weiterleiten, teilen usw.

#PaulWatzlawick Landing Pages hier könnten auch deine URL – Seiten – Beiträge – erscheinen:

Beitragen – telepräsent – online: Bild abgeben, Video einfügen, sprechend oder lesend – präsentieren und präsent sein. Kommunizieren in jedem Fall – per-formen – wer mag: #Präsentation#Vortrag#Rede#Beispiele aus der (eigenen) Arbeit geben. Jede handwerkliche bis künstlerische und wissenschaftliche Form sowie Beitrag wird willkommen sein. Die «klassischen» bis «hybriden» Formate im Sinne von #PaulWatzlawick 4.0 re:loaded werden nicht nicht kommunizieren. Zeigen – visualisieren – sagen – sprechen – reden – per Videoübung & «Festival-Stream». Gemeinsam & kollaborativ & kooperativ: kollektiv „g’scheiter“ werden. Gemeinsam im #SmartSetting kommunizieren: Open Space – freie Räume:

FREEDOM POWERS FEAR

Freiheit Macht angst

“Das Problem der Freiheit zieht sich wie ein roter Faden durch die Geistesgeschichte der Menschheit. In der Idee der Freiheit finden letzthin alle menschlichen Probleme ihren gemeinsamen Nenner, vor allem aber das des Schicksals, der Verantwortlichkeit und des Bösen. List, Raub, Auflehnung, Mord und Zerschlagung einer alten Ordnung sind seit jeher mit dem Akt der Erringung der Freiheit und damit eines höheren Bewusstseins, schicksalshaft verkettet empfunden worden.” Diese ersten Sätze sind die Einleitung aus der Diplomarbeit von Paul Watzlawick am C.G. Jung-Institut 1954.

http://www.archiv-der-angst.de/

WER HAT HEUTE NOCH ANGST VORM ROTEN BUCH? – «Bullet Journal»?!
„How Real is Real?“ 
„Die Situation ist hoffnungslos, aber nicht ernst“

#PaulWatzlawick selbst war einer jener Vielen, welcher nach neuen Anfängen gesucht hat. Er war angeblich hypersensibilisiert auf kommunikative Besonderheiten. Er wäre möglicherweise der Erste gewesen, welchem die sprachlichen, schriftlichen und verhaltensmässigen Veränderungen heute via Social Media und ZOOM oder SkYPE Videokonferenz aufgefallen wären?!

3 x 3 Axiome nach #PaulWatzlawick re:loaded 4.0
  1. Man kann nicht nicht unterscheiden
  2. Man kann nicht nicht beobachten
  3. Man kann nicht nicht handeln
  4. Re:Aktion kann nicht nicht digital und analog zugleich sein
  5. Dynamik kann nicht nicht symmetrisch und komplementär sein
  6. Logik der 1. und 2. Ordnung kann nicht nicht wandelbar sein
  7. Metakommunikation kann nicht nicht unklar sein, da es Art und Weise – Zusammenhang – Kontext – darstellt
  8. Kalkül kann nicht nicht unklar sein, da es die Art und Weise des Zusammenhangs – Kontexts – der Kommunikation beeinflusst
  9. Metakommunikation und Kalkül eröffnen Schnittstellen und können nicht nicht Antworten auf intentionale Fragestellungen sein
  10. Metabild

Mit Metakommunikation und Kalkül muss #PaulWatzlawick noch etwas anderes gemeint haben. Doch: wie, was, wo?

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #computer

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #symbolleiste

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #smartsetting

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #spielen

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung durch #selbst

MAKING OF: DAS MANIFEST der ordnung #DIYS do it your self

MAKING OF: «Festival-Stream»

https://guenterlierschof.blogspot.com/2017/05/gedanken-zu-das-manifest-der-ordnung.html

Topic Day: Paul Watzlawick

Freedom Powers Fear
Watzlawicks Interesse an der menschlichen Psyche führte ihn ab 1950 über das CG Jung Institut Zürich nach Rom, Bombay und San Salvador. Das Thema Freiheit, das er in seiner Diplomarbeit am CG Jung Institut Zürich aufnahm, interessierte ihn für den Rest seines Lebens. Später konzentrierte er sich nicht mehr auf Tiefenpsychologie, sondern auf eine systemisch konstruktivistische Perspektive auf Kommunikation. Als Pionier am „Mental Research Institute“ in Palo Alto (Kalifornien) leistete er in den 1960er Jahren einen entscheidenden Beitrag zur Erforschung der menschlichen Kommunikation, ihrer Formen, Störungen oder Paradoxien. In den folgenden Jahrzehnten verbreitete Stanford-Professor Watzlawick diese neue Denkweise weltweit durch seine humorvollen Bestseller wie „How Real is Real?“ oder „Die Situation ist hoffnungslos, aber nicht ernst“. Wesentliche Aspekte seiner Arbeit scheinen zeitlos zu sein, was die moderne Neurowissenschaft bestätigt. Heute – 70 Jahre nach seiner Ankunft in Zürich – werfen wir einen Blick auf sein Lebenswerk und reflektieren dessen aktuelle Relevanz.

https://junginstitut.ch/

Angst, Panik und Furcht sowie Angsterkrankungen und -störungen sind zu differenzieren. Darüber zu sprechen und zu kommunizieren ist Freiheit und kein Tabu. Angst, Erregung, Lampenfieber bis hin zu Furcht und Panik können sich periodisch bis zu körperlichen, vegetativen und psychischen Alarmreaktionen bei Menschen und Tieren steigern.

https://www.pfeffermint.ch/de/portfolio/zkb-freiraum/

Lieblingsstück https://zett.zhdk.ch/2020/06/24/near-toolbox/

Wenn Gott tot ist, gibt es dann keine Tabus mehr?

Diese Frage stellte vor ca. 140 Jahren der Autor Fjodor Michailowitsch Dostojewski in seinem Roman: „Die Brüder Karamasow“. „Wenn es keinen Gott gibt, dann ist alles erlaubt“ soll Dostojewski in einem Brief geäussert haben. Dostojewski untersucht den Nullpunkt der Freiheit seiner Helden mit Fragestellungen nach dem Sinn des Lebens, des Leidens und der Welt, die eine zeitlose Wirkung auf den Lesenden entfalten. Dostojewski weist nach, dass die Frage nach dem Sinn des Lebens letzthin die Frage nach dem „unbekannten“ Gott ist. Paul Watzlawick befasste sich am C.G. Jung Institut in seiner Diplomarbeit u.a. mit diesen Fragestellungen. Sicherlich Fragen, die damals die Welt erschütterten und immer wieder aktuell werden, sobald jede-r anfängt sich zu Fragen und diese Frage zu stellen: „ob alles erlaubt ist, wenn Gott tot ist?“ Die Gedanken sind frei: Freiheit Macht angst!

«Work in Progress»

Work in Progress – agil – #PaulWatzlawick 4.0 #ZRH #Festivalstream

Der Begriff Konstrukt ist enger verwandt und verknüpft mit dem Begriff «Konzept». Das Konzept betont stärker, dass es sich um einen wissenschaftlichen oder theoretischen Begriff im Zusammenhang und Kontext handelt, während bei dem Konstrukt die Betonung auf der Nicht-Beobachtbarkeit und Sichtbarkeit liegt. Für den Begriff der Freiheit könnte gelten: Gedanken sind frei, Freiheit schmeckt wie peppermint, Freiheit wird zu Vorhängen in Rot bis Meeresblau, Freiheit wird zum Toolbox-Raum, Freiheit wird zum Spielraum, Freiheit wird zum Traum, Freiheit wird zum Freiraum

Freiheit und Gesellschaft Freiheit und Freiraum
Freiheit und Wissenschaft Freiheit und Near-Toolbox

Freiheit und Gesell*schaft
Freiheit und Kunst
*raum
Freiheit und Wissen*schaft
Freiheit und Sozial
*raum

kollaborativ – konsekutiv
https://independent.academia.edu/AndreasPeschka

http://mareikemaage.de/de/installationen/archivderangst

Freiheit – Freedom
FreedomLetters Wall in Hamburg
Datum: 1. Oktober 2016, 13:30:14
Quelle – Eigenes Werk – Urheber HA Schult

„Die Freiheit einer Gesellschaft ist so groß wie die, die sie ihrer Kunst gibt.“[42]

https://www.degruyter.com/view/title/123649 Freiheit/Freedom

MACHT FREIHEIT ANGST?

Wenn der Mensch nicht über sich selbst bestimmt, wer macht es dann

https://dissent.is/paulwatzlawick/
nächstes Vorbereitungsmeeting 08.10.2020 um 11:00 Uhr

Zur Orientierung die Fragen von Andrea Köhler-Ludescher, die handlungsleitend werden:

Wie hat Sie die Arbeit von Paul Watzlawick in/direkt beeinflusst?

direkt und indirekt beeinflussen mich die Theorien und Texte von Paul Watzlawick jeden Tag.

Was ist aus Ihrer Sicht ihre Bedeutung?

bedeutend wird, dass es sich situativ immer wieder herstellt und herstellen wird, wie bspw. die 1. und 2. Ordnung der Kommunikation. Worüber man nicht sprechen kann, was sich nicht beschreiben lässt, soll aus den Abläufen verschwinden. Langsam nur steige ich in die Programme der Maschinen und Maschinchen ein, habe den Drucker 2-D mit neunen Laserfarben installiert. Den 3- Drucker auf den Dachboden gestellt, da Figuren, Skulpturen und Plastiken aktuell kaum gewünscht werden, sondern mehr Pattern und Karten. Drei Schritte vor und zwei zurück – der Takt. Kontrolle leitet sich aus dem französischen als Gegenrolle oder dem Gegenregister ab. Es bezeichnet eine Rolle oder ein Rädchen, ein passgenaues Gegenstück, welches zur Überprüfung verwendet wird. Die Form tastet ab, die Register prüfen, ob und inwieweit die Muster und Pattern sich fügen. Weshalb oder warum fällt es so schwer, ich weiss es noch nicht. Aus Sicht der Steuerung ist es von Vorteil, wenn die zu steuernden Objekte möglichst wenig Zeichen deutlich verwenden, da die niedrige Komplexität den Aufwand ihrer Lenkung reduzieren wird und die Verbindung stabilisiert. Manche Steuerungsingenieure entwickeln deshalb eine regelrechte Komplexitätsphobie, da sie befürchten, zu vielfältige Zeichenvorräte könnten nicht mehr ausreichend verbunden werden, um eine reibungslose Lenkung zu gewährleisten. Danke Hans-Christian Dany für die Inspirationen zum kybernetischen Zombie aus Paul Watzlawick 4.0 RE:LOADED. Salz und nicht Zucker wäre den Zombies zu geben, damit sie ins Grab zurückkehren.

Wo/inwiefern sehen Sie die Relevanz von Watzlawicks Werk und Wirken für Sie heute? (für Individuen, Organisationen, Gesellschaft) bzw. wo liegen aus Ihrer Sicht heute die Schwerpunkte?

Der #Schwerpunkt wird auf die Zeichen der Interpunktion – Wagnispattern – Szenografisches KnowHow zur Verlinkung, Versendung und Mit-Gestaltungsmöglichkeiten durch KOMMUNIKATION via ZOOM & MIRO & VIDEO gesetzt. Zur grundsätzlichen Forderung: „Man kann nicht Nichtgestalten“ – NICHT nicht filmen und nicht nicht ins Bild setzen vergleichbar mit dem metakommunikativen Axiom von Paul Watzlawick „Man kann nicht nicht kommunizieren.“

Was ist neu oder veraltet?

Gibt es noch etwas, was Sie einbringen möchten ?

(rotes – blaues – mintfarbendes) – BuCH – Foto – Video – Aufzeichnungen. Am Liebsten: selbsthergestellte Bücher – Tafeln – Pattern – Bilder – Videos von Künstler*innen. Emailadressen, Homepages, Seiten usw., die sie empfehlen.

Bitte, ein Foto oder Profilbild von Ihnen oder dir und ggf. der Hinweis zur Tätigkeit/Institut/Feld/ Bereich etc.

Kontakte

„Gegenwärtig gibt es in Deutschland keine Fronten zwischen Wissenschaften und Gestaltung mehr, allerdings ist die Museumslandschaft selbst in Gegner und Befürworter von szenografischen Methoden gespalten. Dass Räume durch jede Art ihrer Bespielung von Museumsobjekten geprägt werden, macht szenografisches Know-how zur grundsätzlichen Forderung: „Man kann nicht Nichtgestalten“ – vergleichbar mit dem metakommunikativen Axiom von Paul Watzlawick „Man kann nicht nicht kommunizieren“. Die Nachfrage nach guten Ausstellungen in einer durch digitale Medien übersättigten Gesellschaft steigt. Diese Nachfrage ist auf der einen Seite im Mangel an haptisch begreifbarer Vermittlung und an authentischem Erleben von originalen Objekten in nicht-virtuellen Räumen begründet und auf der anderen Seite im Bedürfnis, dabei gewesen zu sein.“

9 Antworten auf „FREIHEIT MACHT angst“

#PaulWatzlawick #ZRH #Festivalstream wird mehrseitig und mehrgleisig vorbereitet, trotz Coronabestimmungen – und beschränkungen wird es in D-A-CH Kooperation & Kollaboration organisiert und vom 29.10. – 1.11.2020 stattfinden

Liken

Die Vorbereitungen zum #PaulWatzlawick #ZRH #FreiheitMachtANGST laufen auf HOCHTOUREN: jetzt schriftlich – interaktiv – per ZOOM.us – parallel – bilateral – multilateral – transversal bis zum 29.10.2020

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Die Angst, die Enge, das Tor zur Erweiterung, Gott ist, das Rote Buch von C.G. Jung

Das Problem der der eigenen Ängste, meint uns zur Vorsicht, dem Impuls der Seele, vor dem Tun und Handeln. Der eigene Schatten, das Erbe der bösen Tat, das eigene, sowie das Gute, wird nie in die Zahl, auf das eine, dem menschlich Allgemeinen zu bringen sein. Ideen und Axiome, sind der Vernunft, die Versuchung, das Schicksal, die Verantwortlichkeit des Bösen, des Guten in eigner Hand zu steuern, für sich und andere zu haben. List, Raub, Auflehnung, Mord und Zerschlagung einer alten Ordnung, sind mit dem Glauben menschlicher Allmacht, des einzelnen und der seelischen Ansteckung in der Masse verbunden. Sie sind seit jeher, bis heute, mit dem Fingerzeig auf die anderen, nicht mit dem Akt der eigenen Sünde, schicksalshaft verkettet in die eigene Verantwortung genommen.

Gott ist nicht tot, neben seinem Auge des Guten, ist das absolute Böse, in seinem dunklen, linken Auge auf uns, in uns gerichtet. Wehe dem, dem Gott in seine Zange genommen. Von Freiheit, ist von daher keine Rede, als Gefolgschaft, Demut, die tägliche Arbeit an sich selbst, nicht an den anderen.

C.G Jung: Die Hingabe dieses Menschen, ist bis heute, zu keinem Lehrbuch, in der Seelsorge, der Kirchen, Schulen im Allgemeinen geworden. So auch sein intimes Bekenntnis, dass er nicht veröffentlichen wollte. Sein grosses Geheimnis. Ich bin ihm, ohne ihn persönlich gekannt zu haben, zu Dank verpflichtet, ich verneige vor ihm, nicht in allem.

Die Wissenschaft, so denke ich, ist vernarrt in ihrem Erfolg, den ich nicht zu bestreiten wage. Dass der Mikrokosmos, in uns die Menschheitsgeschichte, nicht der Ratio verpflichtet, unser subjektives Sein, mit eingebettet uns von Gott in allem, im Bösen wie im Guten meint. Seinem Gericht, ist es anheim, ob ein Leben wirklich, oder am Ende verwirkt gewesen sei. Unser Wunsch nach Freiheit, kann in dem Sinn, in die Irre, in den Fängen des Unbewussten enden.

Gefällt 1 Person

[…] dass sich die Wahrnehmung feiner abgestuft entwickeln wird. Vermutlich wird das, was wirklich «weiss» war, plötzlich noch leuchtender erscheinen. Je sensibler Weiss wahrgenommen wird, desto […]

Liken

Liebe Brigit

Herzlichen Dank für Deine Antwort.

Man kann nicht nicht unterscheiden – Man gibt es nicht
Man kann nicht nicht beobachten – Ich kann einem anderen nicht wissen – oft bin ich an einem Auge blind
Man kann nicht nicht handeln – In der Agonie, sind mir meine Hände gebunden

Re:Aktion kann nicht nicht digital und analog zugleich sein – Was alles sein, nicht sein kann, dem kann ich mir nicht wissen – Digital steht für: den Finger – dass etwas mit einer begrenzten Zahl von Ziffern dargestellt ist – analog entsprechend, ähnlich, sinngemäß übereinstimmend – der Mensch ist keine Zahl, er wird entweder entsprechend oder eben nicht, auf etwas aus der Innenwelt, der Aussenwelt, der Welt, darauf antworten.

Dynamik kann nicht nicht symmetrisch und komplementär sein – Mein Verhalten ist oft im Gegensatz zu anderen – Führen und Folgen – Auf eigenen Füssen stehen, nicht auf denen der anderen – Der Impuls lässt sich nicht, in einem nicht nicht einfangen – Das Widersprüchliche, der Gegensatz im Paradoxon der Seele, ist jenseits vorn Raum und Zeit möglich.

Logik der 1. und 2. Ordnung kann nicht nicht wandelbar sein – Der Logos meint sich der reinen autonomen Vernunft, die Seele hat ihn neben anderem hervorgebracht.

Metakommunikation kann nicht nicht unklar sein, da es die Art und Weise des Zusammenhangs darstellt. – In die höheren Ebenen bin ich nicht eingeweiht, deshalb ist es mir seit Kindesbeinen unklar, was die Wissenden in welchen Zusammenhang, mich als Subjekt begreifen und hinstellen wollten und wollen.

Kalkül kann nicht nicht unklar sein, da es die Art und Weise des Zusammenhangs der Kommunikation beeinflusst. – Ich kann bis heute nicht verstehen, dass jemand in der Beziehung zu mir, in meine Intimität eingreift, mir die Bedeutung meines Seins, deren Wirklichkeit bestimmen kann.

Metakommunikation und Kalkül eröffnen Antworten auf intentionale Fragestellungen – Zweckbestimmt bin ich Mensch, ohne gefragt nicht freiwillig, zu sein und eine Antwort auf etwas gerichtet, hinzielend, kann ich mir nicht erwarten. Der Tod und das Leben sind mir ein Geheimnis.

Ich kann niemandem etwas vermuten, die Freiheit, des anderen liegt in seiner Hand, in seiner Verantwortung. Ich habe mich nicht gewählt, ich versuche mit mir, Schritt für Schritt zu gehen.

Ich denke nicht, dass ich der blauen Blume den Kotau machen muss. Was ich verlautbare, ist dem, wie meine Seele mit mir spricht; im Sinne einer Erweiterung, ohne Anspruch das etwas daran Kunst sei; im Sinne einer Beichte. Ich fühle mich für den Prozess in meiner Seele mitverantwortlich. Mit dem Hammer und dem Nagel, richte ich in mir, nichts aus.

Da ich mich bis in alle Tiefen nicht kenne, kann ich auch dem Gegenüber, seine Ideale, seine Wahrheiten weder bezweifeln, noch ihn nicht erziehen und ändern. Was dem einen richtig, ist dem anderen falsch.

Herzliche Grüsse
Hans

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Guten Tag Brigit

Ich denke, im Begriff von Freiheit steckt die Sehnsucht, seiner selbst Herr zu werden.

In meiner Erfahrung, werde ich zwischen Seele und Welt, täglich zwischen Hammer und Amboss tüchtig geschlagen.

Ich habe keine Angst vor dem Roten Buch, die „Götter“ wollten mir anders, wie sie das, weil wir alle aus Asche sind, bei jedem auf seine Art und Weise, nach ihrem Willen tun.

Noch von jemand, der mir eine Prämisse ins Ohr steckt, von was ich umgeben, geprägt, nicht allein, und nicht in Einsamkeit mich zwischen den Welten erleben, bewegen kann.

Herzliche Grüsse
Hans

Gefällt 1 Person

Guten Tag Hans

Ja, danke für deinen Kommentar zum Begriff der Freiheit, in dem so viel Sehnsucht lauert und zu stecken scheint. „Seiner selbst Herr zu werden und der Herr im eigenen Gehäuse zu sein“ – Alles, wie immer und überall – vollkommen – freiwillig? In meiner Erfahrung, wird es sich eher „zwischen Nagel und Hammer abspielen“, sobald es um #PaulWatzlawick und das viertägige Festival im Herbst in Zürich gehen wird.

Schreiben in dies Dokument https://docs.google.com/document/d/1CbpdU4U6PFk8fFfeQwN0iDdZiP7BNZumKgLzA2GGOUA/edit?usp=sharing wird zur freiheitlichen bis freiwilligen Herausforderung: «work in progress» – agil bis spielerisch – ohne Organisationszwang wird mir die Prämisse ins Ohr gesäuselt! Konstruktiv bei- und einzutragen. Die Veranstaltungsort werden das CG Jung Institut Hörsaal mit Blick auf den Zürichsee in Küsnacht, der Freiraum ZKB an der Bahnhofstrasse in Zürich, der NEAR Toolbox Raum in der Zhdk im Toniareal sowie Café Zähringer am Platz in Zürich u.a. virtuell, und reel sowie real sein.

Angst vor dem Roten Buch habe ich abgelegt. Angst hatte ich jedoch in meiner Schulzeit, da die Zensuren der mündlichen und schriftlichen Leistung ins rote Buch des jeweiligen Lehrerkalenders pro Fach geschrieben wurden. (Spontane Erinnerung und Assoziation, heute wirken andere Zensurmechanismen, insbesondere via social media?).

Umgebungen, in welche ich mich wohl einbringen und mitmischen mag, obgleich ich durch die Schule „geprägt“, erst durch Berufs- und Arbeitstätigkeit und mit dem Studium dazu sozialisiert wurde. Nicht in Einsamkeit und Alleinsein zurückzuziehen und zwischen Welt(en)schmerz und Lebenswehmut mit literarischem Ausdruck der Romantik zu ergiessen, wie es viele Künstler*in-nen vorgemacht haben.

Spoken Word Performance – #kunsttalk – sowie selbst etwas ins rote Buch zu zeichnen – schreiben oder malen – liegen mir vermutlich näher als nur im Fernen zu vermuten.

Freiheit hört für mich dort auf, wo die Freiheit des Anderen beginnt und anfängt zu wirken.

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