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#kunsttalk #KUNSTTALK 2

zwei àpfel

zwei Äpfel duften vor sich hin
damit die Geschichte beginnt und anfängt
LIVE-STREAM-ING
die Bild in Bild sich fortsetzt

es duftet und verströmt

und ist nicht mein


literaturkritik

Von bimatter

Pilotprojekte
#nobreadlessart
#keinebrotloseKunst

visual arts - art and scientific re-search - arthistory
Project: #16

6 Antworten auf „zwei àpfel“

Guten Abend

inwieweit gewollt, oder ungewollt, es die tiefere Geschichte geben wird, als Idee für mich wahr und offenbar, werden wir noch sehen.

Danke, dass sie das Paradies als Ereignis, daneben gestellt, weil sie darin, beiden als Gleichnis, die Unterstellung zum Durcharbeiten in Gedanken, zum Thema für sie assoziativ weiterhin anmutet.

Das Bild wird sehr eindrücklich bleiben

Herzlichen Dank für die vielen Erwähnungen. Mit besten Grüssen zur Nacht Birgit

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Liebe Birgit,
dieser Kontrast zwischen dem verwelkenden fauligen leblosen Apfel und dem im Saft stehenden Gegenstück, ist eine Demonstration der Vergänglichkeit!
Ein Leben ohne Vergänglichkeit und Zerfall gibt es nicht!
Eine Metamorphose sehr wohl, vielleicht gibt es diese für uns anderen Orts in einer Anderen Sphäre!
Dieses Bild setzt Gedanken in Bewegung!

Liebe Grüße Babsi

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Guten Tag Frau Schnabel

Der Prozess der Umgestaltung in der eigenen Seele dauert ein Leben lang.
Was mich seit der Kindheit begleitet, ist die „Frau“.
Sie, die im allgemeinen, durch den „Mann“ nicht die gleichen Werte, die Würde als Mensch, in Anspruch nehmen darf.
Zur eigenen Vergänglichkeit, den Sinn zu finden; ist mir, dass ich mich der Schulung der Seele, tagtäglich „unterstelle“.
Der Drang der Seele, zur Vereinigung von Frau und Mann, dieses Drama in mir beobachten.
Dem eigenen dazutun, so gut als möglich, sich in der Innenwelt, zur Aussenwelt beteiligen.

Herzliche Grüsse
Hans Gamma

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Guten Abend

Der faule und der koschere Apfel, in die eigene Erfahrung gebracht, machen gewollt, oder ungewollt, eine tiefere Geschichte, als Idee für mich wahr und offenbar.

Ich habe das Paradies als Ereignis, daneben gestellt, weil ich darin, beiden als Gleichnis, eine Unterstellung zum durcharbeiten in Gedanken, zum Thema für mich vermute.

Ich finde Ihr Bild sehr eindrücklich.

Herzlichen Dank für die vielen Erwähnungen. lg Hans

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Guten Tag Frau Matter,

Wenn der Apfel vom Paradies einmal gekostet, beginnt die Unruhe, der Zweifel, an dem Sinn unseres Daseins, die uns vom „Gehorsam“ der Tiere, seitdem, in der Geschichte, von ihnen trennt und unterscheidet.

herzliche Grüsse, hg

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Guten Tag herr gamma (hg)

danke für diese sinnträchtige Hypothese am Morgen, an die kaum im fotografischen gedacht wurde und dennoch diese Wirkung ausstrahlt. Die duftenden, welkenden und verschrumpelnden Äpfel lagen zum Gedenken neben dem Bildschirm, eventuell; bis diese entsorgt wurden.

Anekdoten besagen & beschreiben: Schiller bewahrte in der Schreibtischschublade stets ein paar faule Äpfel auf, denn ihr Geruch verschaffte ihm kreative Eingebungen und inspirierte ihn zum Schreiben.

Als universell taugliches Kreativität-Rezept für Dichter und Denker scheint sich diese Methode aber nicht zu eignen: Goethe, der bei einem Besuch bei Schiller den „sehr fatalen“ Geruch bemerkte, war beinahe der Ohnmacht nah und konnte sich erst an der frischen Luft wieder erholen.

Auch Schafe versuchen an den Apfel heranzukommen, der am Baum auf der Wiese hängt.

herzliche Grüsse, BM

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