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knote-n-konzepte nebenbei überarbeiten

Wirkungen künstlerischer Bildakte frei schaffender «Künstler*in-nen werden im Vordergrund sein; mindestens ein Bild oder «Image» der künstlerischen Arbeit wird an die Künstler*in-nen der NetzwerkProjektgruppe elektronisch digital adressiert

beobachtende beobachtungen beobachten
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»Versuch sich selbst eine Anleitung zu entwerfen« 



kennt vermutlich jede:r, welche:r gestartet ist: sich *selbst in der »Realität zwischen Kunst und Forschung« bei seinen Bewegungen, Gesten, Gedanken und Elementen sowie Bilder und Texten zu beobachten. In den (»Movements & «Shifts» & »Conversions« & so on) Kommunikationen, 
die in Beschreibung:en künstlerischer #Prozessualität 
und #Vorläufigkeit übergehen. Sei es lesen, zeichnen,
installieren, inszenieren, schreiben, poetisch oder als doc auszuformulieren und zu drucken. Das Internet, wie die schreibmaschine zu nutzen, die ganz ohne dazutun allein schreibt.

In der Gegenwart der elektronischen #Verwandlungskünstler kommunikativ
zu konterkarieren, was als text geschrieben ist


und neben, mit und durch die Sprache (Kunstsprache) noch andere symbolische #Formen als #Wissensspeicher zu untersuchen

Dies ist an diejenigen Künstler gerichtet, die beginnen Manifeste, mit und ohne »KI/AI« zu schreiben. Zu malen, zu konstruieren, zu installieren und zu kommunizieren mit Unbekanntem, noch nicht Bekanntem. Unwissen, welches mit den Fragen der Forschung durch die Künstler einhergeht, die sich beteiligen. Diejenigen Künstler, die noch die Frechheit besitzen, #dieKunst neu und anders und in Extremen zu denken.

Über die modischen Wellen und Tunnel des Internets, Social Medias und YouTubes, die wattiert, in Komfortzonen verschoben {erscheinen} sind. Komfortzonen, die heute für jede:n an mobilen Geräten als »Displays« aufleuchten.
Jeden Tag, jede Stunde und Minute auf's Neue. 
Die Zeit, mit künstlerischer Praxis, kunstbasierter und wissenschaftlicher Forschung zu verbringen, die komplex wird: sobald es von der Idee, vom Stoff zur Umsetzung bis zur Realisierung organisiert wird. (Oder organisiert es sich ohne dazutun?). Aufgezeichnet, aufmerksam beobachtet und gepflegt wird, um an Aktualität nicht zu verlieren. Weder der Text, noch das Bild, der Film oder die »Lecture Performance« des Künstlers an Aufmerksamkeit und Aktualität einbüsst. 

Vom Rohmaterial bis zur Serie, die inszeniert, kuratiert, gepflegt und veröffentlicht werden (muss). In empirischen, epistemischen oder reflexiven #Momenten des Denkens, des Handelns, des Sprechens, im Suchen und Finden über das elementare, grundlegende und wesentliche eines #kleinenRotenBuchs, Brotteigs (#KeineBrotloseKunst) und der Salzanlage, die versalzt oder des Zuckerbergs, der versüsst hinaus. Der grösste Feind der Kunst ist der gute Geschmack, wie jede:r weiss, welche:r sich mit Marcel Duchamp befasst hat. Marcel Duchamp, Selbstporträt, Signatur, 1964 kennt. Zu schreiben und es als Beitrag (mit Fehlern und Fehlendem sowie den Mängeln mit und ohne Signatur) in Umlauf zu bringen, damit es von der Gesellschaft als Kunst und Kunstforschung öffentlich bemerkt und anerkannt wird: die *Angelegenheit 

(issue, what's next) {(issue, what's next)} 

Der »Gegenstand« und der sogenannte Stand der aktuellen Forschung (…state of the art...) wird hierdurch erneut bestimmt und beurteilt. Um welchen es sich effektiv, wesentlich und ästhetisch bewegt, zu schwingen und zu tönen sowie dialektisch und vielstimmig zu kreisen beginnt. 

Wie, beim Orakel, Gänseblümchen 

Nun, ich beziehe mich hierbei sowohl auf konkret faktische als auch fiktive #Kunstreisen, die sich geplant zufällig im #Zusammensein in #Kooperationsformen ergeben: 
Mit anderen Künstler*in-nen zusammen, die mich in ihre Umgebungen, Umwelten und Umfelder des Ateliers, Studios und der Küche einladen und freiwillig etwas teilgeben und mitteilen möchten. Oder, die ich explizit dazu einladen durfte. {{Nach den jeweiligen #Kunstreisen und #Besuchen will ich #Gemälde herstellen, die fotografiert werden. Aufzeichnungen, Notizen sowie Skizzen werden selbstverständlich laufend und parallel dazu produziert. Später, Jahre später, möchte ich diese #Gemälde zerschneiden. Zuerst, dachte ich daran: Löcher durch die gestalteten und bemalten Leinwände zu bohren. Doch das Trennen, Aufschlitzen und Zerschneiden liegt der Angelegenheit einer Leinwand wesentlich näher, als das Bohren, Durchbohren und Durchstossen mit Kraft oder einer Bohrmaschine. {hatte es in Düsseldorf gesehen, wie eine computergesteuerte Bohrmaschine die weissen Wände des Zimmers durchbohrte, etwa so, wie ein computergesteuerter Rasenmäher das Gras schneidet} Zerreissen im Fadenlauf wäre auch eine effektive Möglichkeit oder Methode, doch dadurch wird das Material zu stark strapaziert und an den Seiten zu heftig ausgefranst, wie ich heute meine. Die ausgeschnittenen Teile der Leinwand will ich neu anordnen und zusammensetzen sowie verbinden, um sogenannte #kollaborative und #kollektive Künstler*in-nen-Assemblagen aus Leinwand als nur einen aktualisierten #Bildakt zu schaffen, der jederzeit wieder überarbeitet werden kann. Dieser Bildakt wird selbstverständlich und natürlich fotografiert und im Fotografischen archiviert. Diese #Arbeit wird die #Anspielung:en auf die »Metapher« eines, nie endenden oder sterbenden wollenden, #Gemäldes in der gegenwärtigen und zeitgenössischen Kunst und den Künsten der Malerei - Skulptur - Handzeichnungen seit 1964 als andauernde Ewigkeit werden. Da es nie wirklich, real und tatsächlich das fertiggemalte und gestellte #Gemälde werden wird, welches mit transparenter Abschlussfirnis überzogen und fixiert ist. In einem Museum aufgehängt oder archiviert wird. Da sich dies entstehende »Assemblage-Bild« auf die nie enden wollende Geschichte der Bilder als »Kreativen Akt« im Sinne von Henri Robert Marcel Duchamp »the creative act« 1957 sowie »the Act of Creation« 1964 nach dem Klassiker Arthur Koestler beziehen und sich (ausdrücklich) darauf stützen (werden)}}. 


Und den Beginn, den Anfang sowie das Ende, des #kunsttalks in Staffeln, als Staffelei und Serie einläuten:


Der Versuch, das Experiment und das experimental System, die nie endende, abgeschlossene oder abzuschliessende künstlerische und kunstbasierte Forschung darzustellen, die seit Jahren als Lifestream=Livestream in Videos (Rohmaterial) aufgezeichnet ist. Bildgebende »Iterationen« in Studio- und Galeriebildern, künstlerische Arbeiten, gelungene Experimente im Atelier und Studio des #Smartsettings durch Zoommeetings, die mittlerweile auf Youtube und anderen social media Kanälen - neben diesem hier - zu sehen sind. Bei jeder dieser Iteration erkunde ich die Arten und Weisen, andere in ihrer künstlerisch forschenden Arbeitsweise gegenwärtig und zeitgenössisch kennenzulernen. Indem ich performative, relationale, schriftstellerisch, bildgebende sowie ästhetische Qualitäten der künstlerischen Zusammenarbeit als Forschung & Experiment immer mit offenem Ende anbiete, vorschlage und dadurch inspiriere. 

Die erste #Iteration ermöglicht es mir, in Abwesenheit, Zeit mit der #Künstlerin oder dem #Künstler in #Telepräsenz und meinem experimental System zu verbringen. Während ich mich mit unseren Gesprächen, Dialogen, Bildern sowie Werken gedanklich und textlich quasi wissenschaftlich, erfahrungsgebunden sprachlich, haptisch und als denkender Mensch, poetische oder historische Kunstfigur beschäftige. Oft entwerfe ich Szenen, wie im Film oder Traum, die ich versuche zu beschreiben. Oder biete diese als Echo, Kommentar und Resonanz auf die jeweilige künstlerische Arbeit im Kontext des Internets, des Treffens im Studio oder Atelier oder an einem sonstigen Ort an. Phasenweise versuche ich sogar praktisch, so wie diese Künstler/Künstlerin und Kunstschaffenden (wobei ich im Folgenden nur noch von Künstlern schreiben werde, da es mir wichtig ist, diese Differenz "Gender" zu verlassen und von Mensch:en zu sprechen, da jede:r Mensch ein Künstler ist) im Einzelnen zu arbeiten. Welches in gar keinem Fall kopieren, fälschen oder nur nachmachen der "Bilder" und "Texte" sowie "Werke" und "Konzepte" oder deren Geschichte (Biografie, Autobiografie) ist. Dies ist mir wichtig, sehr wichtig zu betonen. Auch, in keinem Fall so sein soll:te. So möchte ich die #Grenzen zwischen dem einsamen und den sozialen Kunstpraktiken als #kreativenAkt in seinen Zonen (Sphären zwischen Menschen, Himmel und Erde) und in der Aura für die aktuelle Gegenwartskunst, Gesellschaft und Nachwelt als mögliche »Interferenzen« ausloten und aufzeigen. (In keinem Fall nur etwas verwischen, zerfallen, verfliegen und verflüchtigen lassen. Ewas sich selbst überlassen, (einfach nur), frei lassen, hinauswerfen, wegwerfen oder verfallen lassen, sondern aufmerksam beobachten, anhand von Spuren und Mustern verfolgen. Dies wiederum mit Bildern und Texten begleiten: #Inframince, neue Zonen und keine Schwellen oder Barrieren für die Zusammenarbeit mit Künstlern im "Kunstuniversum" schaffen. 

Die zweite #Iteration ermöglicht es mir, so "meine" Kunst an andere weiterzugeben, indem ich sie z.B. auffordere, Collagen oder Arbeiten mit meinen #Fragmenten (an Stoff, Bildern, Texten, Skulpturen etc.) herzustellen. Wobei es sich kaum um die #Verbesserungen oder neue Effekte in der »Professionalitätsmagie« : künstlerischer und ästhetischer Ausdrucksformen und Designs handeln wird, sondern um den Fokus, wie und in welcher Art und Weise: heute Zusammenarbeiten zwischen Künstlern ohne expliziten Auftrag und Drittmittel in der Gesellschaft erfolgen (können). 

Und die dritte #Iteration wird dadurch ermöglicht, dass sich diese Arbeit mit anderen kunstbasiert und künstlerisch forschenden Künstler*in_nen verbindet. Durch dies Vorgehen eröffnet sich für mich bis heute, dass "Kunstmachen" immer mehrere Gespräche, Perspektiven, Aktionen und Reflexionen auslösen und ermöglichen kann, indem ich Zeit damit verbringe, andere und anderes durch das konkrete "Kunstmachen" und #Kunstschaffen" kennen zu lernen



Musculus gluteus maximus ist der großflächige Muskel mit weitgefächertem Ursprung und kräftiger Ansatzsehne. Er entspringt vom Darmbeinkamm (Ala ossis ilii), der Rückfläche vom Kreuzbein und Steißbein (Os sacrum und Os coccygis), dem Ligamentum sacrotuberale und der Fascia thoracolumbalis
roter faden – rote fäden – am kulturellen gewebe wird gestrickt – gelismet – in mund:art
anfang oder ende des roten fadens – der rote faden zur freiheit – #freiheitmachtangst
rote faden konzepte ablegen, aufnehmen, anknüpfen, zerreissen, wieder anknüpfen, verbinden, verlinken, zerfransen lassen
Ferner sind unterschiedliche »Methoden« wichtig, um Ästhetik und Ästhetisches zu bezeugen und zu verstehen. So wird beispielsweise die »Begriffsanalyse« und die »Geschichte« zum #Begriff eingeleitet, um anschließend »lexikalische« oder »stipulative« Definitionen, »Explikationen« und Erzählungen als blosse Unterhaltung abzulegen. 
#ESSAY schreiben. 
Wie trägt die »Intuition« dazu bei, den {tieferen} Sinn der Ästhetik heute zu erkennen?
Was heisst und bedeutet es heute, diesen als „roter Faden“ zu nutzen, um «Ästhetik» der Kunstaktion zu verstehen. In jedem Fall scheint es so, dass irgendein Faden und irgendetwas, gleich welcher Farbe, durch ein Nadelöhr zu ziehen ist 
an nur einem faden auffädeln, aufziehen, aufhängen
erklären – erläutern – zeigen – erzählen – handschriftlich notieren – anfangen
bekannt ist: inhaltsästhetisch – materialästhetisch – gehaltsästhetisch
reflexive moderne bis momente der post moderne, post post modere
reflexive Epistemik der Künste – Epistemische Praktiken der Künste
Kunstwerk und Bild im Zeitalter seiner technischen Re-Produzierbarkeit



an autoscopic moment, 2010 Acrylic on wood – 22.5 x 27.5

Autoscopy is defined here as a visual experience where the subject sees an image of herself in external space, viewed from within her own physical body. Autoscopy may arise from a convergence of several variables, including gender, personality factors, neurological and/or psychiatric disease, exhaustion and dissociation, whose interaction may override the normal inhibition of temporal lobe activity. A cognitive neuropsychological hypothesis is proposed, together with avenues for future research.



dem toten Hasen, Kaninchen und Tierfell, die ausgedruckten Bilder und Bücher erklären
wie Bilder laufen, fliegen und sich bewegen lernen, wie zu „Zettelchen“ im Wind werden
zwei Sauerteigkulturen #keineBrotloseKunst
im fotografischen - workflow - work in progress - bilder befreien und freisetzen - den bildakt befreien und frei setzen
den text befreien und freisetzen 


https://www.facebook.com/bimatter/
https://www.instagram.com/kunst.talk_matters/
https://www.instagram.com/kunstforscherin_/
https://www.instagram.com/bimatter/
https://twitter.com/BirgitMatter ist umgestellt auf 

https://twitter.com/matter_birgit

https://twitter.com/MatterPia
Cafe Gloria Zürich September 2016 Lucia, Maja, Birgit, Nicole und Blazenka fotografiert

Malerei ist - bleibt - 
wird der Kollektivsingular (Sammelbegriff) für die KunstderKunst-Therapie:n und die künstlerische Forschung? 
Für das KünstlerSein und KünstlerZusammenSein mit und ohne #Werk, #Projekt, #Gruppe, #Team, #Kollektiv, #Bande, #Verein und #Interessengemeinschaft #kunsttalk?
Bereits Platon (und einige meinen, er sollte vergessen werden) lässt Sokrates ausführen, dass für die Malerei dasselbe wie für die Sprache gelte. Deren bezeichnende Sache oder Ding nicht etwa in aller Ausführlichkeit zu wiederholen sei, sondern zugreifend - zufassend - anfassend durch - Auslassung - Auslassen und Unterlassen - charakterisieren solle. 
Beispielsweise die Serie durch Auslassungen der Reihenfolge, das Dreieck durch die Ecken und den Kreis durch Viertelkreise, den Faden durch die krumme oder gebogene sowie zärtliche, weiche und flauschige Linie darzustellen. Es gäbe, so Sokrates, weder Worte noch Kunstwerke, wenn diese die Dinge #nachahmend lediglich #verdoppeln (#abbilden) würden. 

Doch, will ich nur #Texte, #Gespräche oder #Personen (Charaktere) illustrieren oder visualisieren?

Oder, will ich nur #Landschaften, #stilles Leben und #Natur oder #Wildnis herstellen?

Worte, im Sinn der Begriffe und Konzepte besitzen, wie #Gemälde durch ihre Fähigkeit zu verknappender, verdichtender und auslassender Sprache und Rede vielmehr die klassifikatorische (nicht klassifizierende) Kraft der bezeichnenden Wiedergabe als Darstellung. Die Platon im «Timaios» etwa den Modellen der Astronomie zuerkannt hat. 

Der Anfang des Timaios ist eine der ältesten erhaltenen mittelalterlichen Handschriften: Über die Zusammensetzungen bis Kompostionen und Wirkungsweisen des Kosmos sprechen zu wollen „ohne genaueres Betrachten der Modelle“, so führt er aus, „wäre vergebliche Mühe“ (schreibt der Kunsthistoriker Horst Bredekamp 2010, S. 39 zur Betrachtung des Bildakts).

Als #Katharina von Zimmern - #katharinavonzimmern - befasse ich mit dem Jahr 1522
ästhetisches kommuniziert – die liebe zur malerei : weiss : handzeichnung mit stift
spuren ausdrucken und legen – #kunsttalk – rohmaterial & stoff herstellen _ vergiss die schwarzen Mappen, diese zu re-konstruieren & reinszenieren (nicht?) – #ANTIFORM – Anti-form – antiformen produzieren
ästhetische wirkungen künstlerischer und gestalterischer bildakte werden heute zu «bilderwolken»:
…seifenblasen... 
oder blasen per se, sobald diese in die »cloud« hochgeladen: «bilderfahrzeuge». »bildervehikel«. «bilderflugzeuge» »bilderraumfahrtstationen«. bildakte, selfies. usw. 
im fotografischen bis videofilmerischen : dynamisierte, bewegte und schnell wechselnde bis automatisch animierte features und bewegtbildanleitungen für hinter-vorder-untergründe auf höhe der zeit, die mit anwendungsprogrammen schnell realisiert werden. sehr schnell zu realisieren sind. bilder, modelle, muster, anordnungen, systematiken, systeme, experimentalsysteme usw., wie sie heute beobachtet und für wahr genommen und gehalten werden, da sie den wichtigen und wesentlichen Teil der nächsten Gesellschaften und der Nachwelt begründen {werden}

als sogenannte «blick- und "effektfelder" - *effektflächen* effektive #Zonen», die gesehen, beobachtet sowie aufmerksam (wieder) erkannt, anerkannt, identifiziert sowie modifiziert werden. da sie durch die #figur - #gestalt - #vorstellung etc. und letzendlich durch die #form oder #formen, das #muster beziehungsweise das #schema ästhetisch kommunizieren. investigationen, interventionen und interaktionen, die als gegenwärtige und zeitgenössische kunstaktionen der gesellschaft (preis-)gegeben und strategisch verantwortet werden

diese künstlerische forschung und performance wird aus der nische, ecke und dem winkel des raums, eines zimmers heraus: von zuhause: aus: produziert. im büro, in der fabrik, halle, kirche, kathedrale, küche, keller und in anderen architektonischen räumen und landschaftsgärten. im zug oder der bahn vorbereitet, dem sogenannten kollektiven wohnzimmer - automobil - auf der trace, strasse oder strecke durch die landschaften verschiedener oder verschiedenster kulturen. bevor es den tunnel, die durch- und zugänge zu urbanen regionen der gross- weltstädte passiert. öffentlich und global gesendet und empfangen wird. geblitzt, kontrolliert und sich ohne meine steuerung, kontrolle und kenntnis weiter verbreitet, so zu sagen auf dem radar von irgendjemand erscheint.
bild - text - werk - mit und ohne signature, audiospur oder musik - der kunstschaffenden - werden "aufgebaut".
im öffentlichen - frei- und zwischenraum - der «LecturePerformance» werden bilder, bildakte und künstlerische produktionen aus den experimentalsystem:en direkt und gegenwärtig vor gestellt. es impliziert die räumlichen und essayistischen dimensionen, fakten, tatsachen sowie die vorstellungsmomente, die wir bis heute als echt, wahr, wirklich "auf dem Boden der Tatsachen bezeichnen" und dementsprechend kommunizieren. Obgleich sie zur #Parodie des Dramas, der Komödie des Schauspiels eines Künstlerdaseins werden, sobald nicht mehr geplant, geprobt und geübt wird
da das internet zwar kaum überall, doch von überall her mobil «global» erreichbar wird. heute, da sich jede »LecturePerformance» zur »LecturePerfomance» zur terminierten «LecturePerformance» «LecturePerformance» exponentiell zu verbreitet. Die Expansion, die Verbreitung scheint das Neue (Problem) der Kunst zu sein?
Die gegenwärtigen #kunstaktionen und -reflexionen, die bilder und texte sowie kontexte und die #kunsttalks werden es relativieren, kritisieren und untersuchen? 
hervorbringen: 
merkmale, aspekte, formen bis #antiformen, die ästhetisch kommunizieren. es realisieren. die anschlüsse, zugänge, verbindungen, wege, passagen und zonen zu kunsthistorien, ästhetischen modellen sowie aktuellen kunststrategiespielen im Internet aufzeigen werden. in aktueller (hyper-)gegenwartskunst der kunstforschung und des künstlerischen forschens in #telepräsenz und unter beobachtung. durch kunstbasierte und künstlerische forschung wird dies möglichst offen und kollektiv versucht, probiert und gemacht sowie geschaffen = #kunsttalk. 

die intervention-en greifen, im gegensatz zur beratung, im engen sinne direkt und spontan in das aktuelle und soziale geschehen des kunstschaffenden settings ein: in die interaktionen zwischen mensch-maschine, die {ästhetisch} kommuniziert. 

((vermutlich, um die un-erwünschten ästhetischen phänomene ((erst)) automatisch entstehen zu lassen)). wer weiss: keine ahnung bislang.
hauptverkehrsknotenpunkte versucht jede-r künstler*in der kunstderkunst-therapie:n nach möglichkeit bewusst zu vermeiden, zu umgehen, zu umfahren, zu umschiffen und bewusst auszuweichen: man möchte sich nicht verletzen oder verwunden. um dem weg, parcour oder umgehungsstrasse, mit und ohne roten faden direkt - als biografie oder im biografischen - zu folgen. lebens- und weltenlinie-n sind streifen. um der eigenen geschichte und erzählung (matrix) auf die spur zu kommen und diese zu verfolgen. sei es in gestalt von bild und text - kontext - oder durch andere rohstoffe, elemente und materialien selbst zu ermitteln, zu denken, aufzuspüren, zu erfinden, zu suchen und zu finden. 
Um Missverständnisse vorweg aufzuklären, falls es überhaupt möglich ist: im Alltag wird unter #Hedonist jemand oder jedwede-r verstanden, der nicht gerne arbeitet und andere für sich arbeiten und schaffen lässt. Gemütliches zurücklehnen - aber nicht jemand - der das gelungene und gelingende Leben sucht. Das gelungene Leben ist das philosophische Verständnis des Hedonismus, welches schon die alten Griechen erkannt haben. Im ungefähr vierten vorchristlichen Jahrhundert haben einige Denker darauf hingewiesen, dass unsere Lebenszeit begrenzt ist. Nichts darauf hinzuweisen scheint, dass es so etwas wie ein Weiterleben nach dem Tod und eine unsterbliche Seele gibt. 
Damit standen Philosophien im Widerspruch zu Platon, nach dessen Vorstellung die Seele nach dem Tod in ein Schattenreich eintaucht, um dann in irgendeinem höheren Bereich die Unsterblichkeit zu erfahren. Im Gegensatz zu Platons Idealismus sind die Hedonisten empirisch orientiert, sie betonen die Bedeutung des Diesseits - des Hier und Jetzt. Danach sind wir Menschen ein Stück #Natur, wir leben eine Zeit lang und wir haben die Bestimmung, dieses Lebensintervall zu gestalten - mit und ohne - Kunstwerk-e, doch mit der Produktion und Nutzung von Artefakten (Kulturgütern). Nur in dem oberflächlichen Alltagsverständnis, bei dem Hedonismus mit "Wein, Weib und Gesang" identifiziert wird, bedeutet Lebensfreude die Verschwendungssucht. 
Hier und im #kunsttalk wird es sich eher um etwas #Geben und #Nehmen im Sinne von fair use_ cc Lizenz handeln. Wer dies nicht möchte: ok, nicht weiter schlimm. 
Für die ethischen und ästhetischen Idealisten, wie z.B. Baumgarten, Kant, Hegel, Fichte u.a. ist die Idee des erfreulichen, glücklichen und optimalen Lebens nur ein wertloses Beiwerk. Die Idee allein ist (auch) nicht geschützt. Danach ist es bedeutungslos, ob Menschen sich gut fühlen und ob ihr Leben gelungen ist, Hauptsache sie tun ihre Pflicht. Der Mensch - aus kantischer Sicht - ist ein #Pflichtautomat - kein «Arbeitstier» oder «Gewohnheitstier». Und was moralisch ist und was nicht, wird durch die gegenwärtige und zeitgenössische Ethik des Soziokulturellen der Gesellschaft bestimmt. Ein Beispiel nur, ist der kategorische Imperativ Immanuel Kants: Handle so, dass die Grundsätze deines Handelns ein allgemeines Gesetz sein könnten. Jede Ethik macht also Vorgaben, jenseits derer es keine tieferen Begründungen gibt. Und versuche das zu machen, was es nicht schon gibt. Wenn es was schon gibt, kann man es blieben lassen, einbetten oder verlinken. 
Und selbst die #Wissenschaft benötigt Axiome, auch die Quantenphysik, die Naturwissenschaften und die Informatik halten keine *Letztbegründung:en* bereit, wie jede-r heute weiss, der sich damit befasst. Ebensowenig gibt es k-einen Ursprung der Ethik und Ästhetik, aus dem Werte und  Urteilskraft oder Mehrwert entstehen, die kommunizieren und kommuniziert werden. Einige weisen ständig darauf hin, dass zu idealistisch und bürgerlich agiert und argumentiert werde. Insbesondere durch visuelles Kunst schaffen und künstlerisches Forschen in den #Formen: bild:ern und text:en. Diese alten und längst überholten Verbindungen - zu alten "Zöpfen" - "Fransen" - "Vorbildern" an Philosophen, Künstlern und alten Meistern, seien abzuschneiden. Die Anbindung:en an deren Konzepte, Theorien und Praktiken wären auf zu lösen

wie blaue ERDBeeren im Wassertrog und Wok, der bis heute auf dem Gartentisch im Freien steht
Armleuchter im All und Kosmos werden?
kunst global, ach ja, der kunstmarkt
die kunst der kunst- und ausdruckstherapien
BAZON BROCK DER SELBSTFESSELUNGSKÜNSTLER Einführung in eine Ästhetik des Unterlassens
1. Orientierung:en «die #KUNST» - Modernisierungsphase:n - Konstitutionsphase:n - Ausdifferenzierungsphase:n - Reflexionsphase:n - Moderne (Tradition:en) - Moderne (Industrie - Fabrik - Funktions- Produktionssystem:e - maschinen:räume - automatisch - freischalten) - Postmoderne - Post Postmoderne - 2. Moderne Reflexive Modernisierung:en - "Unendlicher Spass" - "Infinite Jest seit 1996" - #Artefakt:e - #Science Fiction - experimentelle experimental System:e

: „Was wird nach Science Fiction kommen?“

https://www.ft.com/content/3b9d3759-eef7-4d32-9a7f-7b0fd2e362f4

Von matter birgit

Pilotprojekte
#nobreadlessart
#keinebrotloseKunst
#KatharinavonZimmern
#kunsttalks
#kunst

visual arts - art and scientific re-search arthistory
contemporary performance art
Project: #16

Eine Antwort auf „knote-n-konzepte nebenbei überarbeiten“

Was und wie kommentieren, Zeitlos hier der Raum…
zu verdichten wäre der Traum
zu entfalten das so Sein ~reales

–Preis geben–
als Künstlerinnen,
die Kunst zu zeigen,
lässt diesEs oder jene Kunst
es besser m~einen
wie ich diese ersinnen
fühlen
hören
riechen und auch schmecken
wie verstehen kann.

Vom Ich
zum Du
Vom du
zu wir
Vom wir
zum Ihr
Vom ihr
zu uns

Die Zeit vergeht nur im stehen
Das Wesen deiner Realität hinterfragent

Kunst ist Da —da, wo
Wahrheit Lüge und Fiktion mit der Gegenwart aus vergangenen die Zukunft trifft.

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